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1

Freitag, 20. Januar 2006, 10:59

Fahrwerkseinstellung

Suche Farwerseinstellung für meine GSX-R 600 Bj. 99 für Sportliches Fahren.Wiege ca. 60 Kg.Mit Skitze währe toll, habe kein Werkstatthandbuch .


gruß
Suse

markusbandit

unregistriert

2

Freitag, 20. Januar 2006, 16:01

Re: Fahrwerkseinstellung

Toller Beitrag!

3

Freitag, 20. Januar 2006, 18:21

Re: Fahrwerkseinstellung

dumpfbacke, hast auch keine ahnung von fahrwerkseinstellung /gsx-r 600.ich meinte natürlich mit skitze wo ich wieviel auf oder zu drehen muss-

hotblack

Mo24-Inventar

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4

Freitag, 20. Januar 2006, 19:14

Re: Fahrwerkseinstellung

Moin,

was gefällt Dir denn nicht an der jetzigen Einstellung? Dann kann man vielleicht ein paar Tips geben.

gruß
hotblack

"P1"

Mo24-Inventar

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5

Samstag, 21. Januar 2006, 08:03

Re: Fahrwerkseinstellung

Ich schätze mal Du müßtes doch wohl mit der originalen Einstellung zurecht kommen.
Oder hast Du das Bike schon so am hart Limit bewegt das Du etwas ändern mußt?

markusbandit

unregistriert

6

Samstag, 21. Januar 2006, 09:41

Re: Fahrwerkseinstellung

In Antwort auf:

dumpfbacke, hast auch keine ahnung von fahrwerkseinstellung /gsx-r 600.ich meinte natürlich mit skitze wo ich wieviel auf oder zu drehen muss-



Also noch mal, Skizze schreibt man ohne t...Als "Komplettumbauer Dumpfbacke" hab ich schon so einiges an Fahrwerkseinstellung hinter mir- Und habe auch die Frage verstanden !
Ich dachte aber, das es mittlerweile durchgedrungen sei, dass es keine pauschale Skizze o.ä. für Fahrwerksarbeiten gibt.

So etwas muss man spüren!
Probier andere Werte aus, und mach dich vorher schlau was man überhaupt unter Zug,- und Druckstufe versteht!

Bis bald...Deine Dumpfbacke!

stone

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7

Samstag, 21. Januar 2006, 10:02

Re: Fahrwerkseinstellung

Was meinste denn mit "sportliches Fahren"?..Renne?

Hier mal die Race-Version:
(vieles ist aber auch im alltäglichen Straßenbetrieb verwendbar)

Druckstufe / Zugstufe anpassen:
Bei modernen Federelementen kann man in der Regel die Druckstufe der Dämpfer einstellen, bei den meisten Sportlern auch die Zugstufe. Was ist aber die Druckstufe? Das ist nichts anderes, als der Reibwiederstand, der beim Zusammenstauchen der Gabel oder des Federbeins entsteht Wozu der Unterschied zwischen Zug- und Druckstufe? Damit das Rad nicht den Bodenkontakt verliert, muß die Gabel schnell ausfedern. Dabei ist eine große Dämpfung der Zugstufe nicht erwünscht, da das Ausfedern dann zu langsam wäre (denn je schneller das ein-/ausfedern, desto größer die Dämpfung, da das Öl ja schneller durch die Kanäle fließen muß). Wenn das Motorrad dem Vorderrad nach unten folgt, brauchen wir nur eine schwache Dämpfung (Druckstufe), da wir sonst die Stöße selber abfangen müßten; das soll aber die Feder übernehmen. Sie darf von einer starken Dämpfung nicht behindert werden. Wenn die Gabel wieder ausfedert, brauchen wir eine starke Dämpfung (Zugstufe), da die Feder das Motorrad sonst im Extremfall vom Boden katapultieren würde, wenn sie nicht ausreichend gebremst wird. Die Zugstufe ist also die wichtigere Dämpfung; das Optimum, wenn das Motorrad nach dem Einfedern über die "Nullstellung" etwas hinausfedert (der sog. Negativfederweg), und dann beim wiederabsinken in der Nullstellung stehen bleibt. Die Druckstufe sollte man so einstellen, das bei extremer Fahrweise (wenn bei Unebenheiten die Federung also komplett einfedert) die Federung gerade nicht bis an den Anschlag kommt. Viele erfahrene Rennstreckenfahrer machen auf ebenen Strecken die Druckstufe einfach zu; das erfordert aber ein gehöriges Mass an Fingerspitzengefühl.

Positiv-Negativ-Federweg:

Bevor wir aber die Dämpfung einstellen können, müssen wir das Verhältnis von Positiv-(einfedern) und Negativfederweg auf unser Gewicht einstellen: Der Negativfederweg sollte ca. ein viertel des Positivfederwegs betragen. Zu erst müssen wir den Gesamt-federweg wissen; der ist dabei nicht so einfach zu ermitteln, die Fachliteratur hilft dabei aber mit den Datenblättern oft weiter. Wenn wir den wissen, können wir das Fahrwerk so weit entlasten, bis die Räder noch gerade am Boden sind. Dann nehmen wir uns einen Fixpunkt(,z.B. einen Blinker) und messen den Abstand zum Boden. Wenn wir uns jetzt auf die Maschine setzen, muß der Abstand zwischen Fixpunkt und Boden um ein Viertel des Gesamtfederwegs niedriger sein. Wenn er das nicht ist, müssen wir die Federvorspannung entsprechend ändern. (an den Gabeln kann man oft die Vorspannung über eine Gewindestange einstellen; die haben von außen meist Rillen um sie gleichmäßig ein zu stellen. Zentralfederbeine kann man über eine Einstellmutter vorspannen, die dann gekontert ist. Wenn ihr das Einstellen der Federung hinter euch habt, könnt ihr euch an die Dämpfung heranwagen. Zuerst die Zugstufe: Die Zugstufe wird oft über eine kleine Madenschraube(aus Messing) eingestellt, und hat entweder eine Skala oder sie rastet, wie z.B. bei ÖHLINS, höhr- und fühlbar ein. Bevor alles verstellt wird, merkt euch die Grundeinstellung (Skala, oder die Klicks bis Anschlag zählen und AUFSCHREIBEN)! Verstellt die Zugstufe so lange, bis das Motorrad nach dem Einfedern nur noch leicht über die Grundhöhe hinausfedert, und dann langsam auf die Grundhöhe zusammen sackt.(Dabei haben wir die Druckstufe auf Null gedreht.) Jetzt die Druckstufe zu: Die dreht ihr so weit zu, das nach dem Einfedern das Motorrad gerade nicht mehr über die Grundhöhe hinaus ausfedert. Jetzt habt ihr für euer Gewicht schon mal eine gute Grundeinstellung. Auch beim Motorrad, muss, wie im Leben, die persönliche Einstellung stimmen. Von daher solltet ihr noch eine Feinabstimmung durch Probefahrten machen. Am besten man macht vor den ganzen Einstellungen ein paar Probefahrten mit extremen Einstellungen: Zug und Druck komplett auf/zu ; Zug auf, Druck zu ; Zug zu, Druck auf. Damit bekommt ihr das Gefühl, in welche Richtung man dann bei der Feinabstimmung gehen muss das spart Zeit, und verhindert Frust :-) Bei Fahr- uns Sicherheitstrainings ist bei professionellen Veranstaltern entweder ein Fahrwerks-ServicePartner (z.B. Öhlins bei MO-InTeam) oder ein erfahrener Fahrwerksmann (z.B. Harry Sinkel bei KM-Sicherheitstraining) dabei, der euch gerne weiter hilft. Eine schlechte Fahrwerkseinstellung erkennt man schnell am "Reifenbild". Ein gut eingestelltes Fahrwerk hinterlässt einen "glatten" Reifen. Schlechte Einstellung neigt zu Rissen oder Flocken des Gummis.


Federvorspannung:

Bedeutet, die Gabelfeder soweit "vorzuspannen".dass sie direkt mit der Druck- und Zugstufe zusammen arbeitet. Ähnlich wie bei menschlichen "Verspannungen" kann es bei falscher Einstellung zu Problemen kommen: -Vorspannung zu hoch: Gabel neigt zum Lenkerschlagen bei Beschleunigung und Querrillen, schnelle Ermüdung der Unterarme durch recht harte Schläge auf holprigem Untergrund. -Vorspannung zu niedrig: Motorrad geht zu tief in die Federn, neigt zum Durchschlagen beim Bremsen, (auf Block gehen). Dadurch verringerte Bodenfreiheit. Das Motorrad wird beim Bremsen extrem kopflastig

GABEL durchstecken

Das hat wenig mit kulinarischen Dingen zu tun sondern ist schlicht die Veränderung des Abstandes vom oberen Ende des Gabelholms zur Gabelbrücke. Gabel durchstecken, entweder so, dass oberhalb der Gabelbrücke viel vom Holm zu sehen ist, oder der Holm fast in der Gabelbrücke verschwindet, ändert massiv das Fahrverhalten. Die gesamte Geometrie des Motorrades wird dabei verändert. Also; in der Regel: FINGER WEG!

HECK hoch!

Diese Fahrwerkseinstellung polarisiert; man mag es oder nicht. Einige schwören drauf, wenn darum geht, schneller "um die Ecken" zu fahren. Heckhöherlegung ist eher was für Rennfreaks, die an den letzten 10tel Sekunden feilen wollen. Es macht das Motorrad zwar in Schräglagen ein wenig "freier", dafür geht es aber zu Lasten der Stabilität beim Geradeaus fahren.

Kette LANG oder KURZ?

Eine lange oder kurze Kette hat auch viel mit der Anzahl der Ritzel vorne und hinten zu tun. Einfach ausgedrückt ist eine kurze Kette, wenn z.B. vorne ein kleines, hinten ein grosses Ritzel montiert wird. Das macht den Abstand zwischen den beiden Ritzeln (Antrieb- und Kettenritzel) kurz. Die Folge ist, dass ihr schneller aus den Kurven kommt. Geht aber zu Lasten der Endgeschwindigkeit. Umgekehrt heisst, die Kette lang zu machen, Erhöhung des Top-Speed zu Lasten des Herausbeschleunigens aus Kurven. So ist beispielsweise der Salzburgring eine ideale Strecke für eine LANGE Kette weil es dort viel auf Topspeed ankommt. Oschersleben oder Sachsenring, Nürburgring ist da eher was für KURZ weil kurvenreich. Faustregel: Pro Ketten-Zahn am Hinterrad reduziert sich die Motoren-Drehzahl um ca. 600 RPM.

Lenkkopfwinkel :

Die Neigung des Lenkkopfes liegt im normalerweise im Bereich von 35 Grad (Chopper) bis zu 25 Grad bei Sportmotorrädern. Als Grundregel gilt: je steiler die Gabel angestellt wird, d.h. je geringer der Nachlauf ist, desto größer wird die Handlichkeit (in Kurven) bei zunehmender Nervosität im HighSpeed-Bereich. Im Umkehrschluss bedeutet das: Je größer der Lenkkopfwinkel und der Nachlauf, desto stabiler der Geradeauslauf. Jeder, der mal "Easy-Rider" gesehen hat, weiß wovon ich rede. Gerade aus ist bestimmt ok, aber versucht mal, mit so einer Fuhre um die Ecken zu biegen ;-))

REIFEN:

Slick oder Nicht-Slick... vor dieser Frage stand schon Shakespeare ;-)) Aber ernsthaft. Vorab schon mal die Info: Mit guten Slick-Reifen, also diese schwarzen Dinger, die glatt sind wie ein Kinderpopo, ist auf der Rennstrecke fast alles möglich. Die Betonung liegt "auf der Rennstrecke"!. Natürlich gibt's da keine Strassenzulassung für. Da Slicks den nahezu idealen Bodenkontakt bieten, kann man mit den Dingern auch mal so fahren wie die Buben, die sogar Geld dafür bekommen. Naja, .. zumindest versuchen. Die Haftung von Slicks ist fast perfekt. Aber auch hier gibt's eine Grundregel: IMMER WARM FAHREN!! Es heisst nicht umsonst; cold tire is no tire!. Jeder, der mit einem kalten Slick mal um die Ecke fahren wollte, weiss wovon ich rede.
Die ideale Haftung kommt bei einer Reifentemperatur von ca. 80 Grad. Auf den Rennstrecken werdet ihr viele Leute mit Reifenwärmern sehen. Die sind wirklich eine ungemeine Hilfe, besonders wenn man´s schon in den ersten Runden "fliegen lassen" will. Da die Reifen auf Betriebstemperatur vorgewärmt sind, gibt's eigentlich keine WarmUp-Phase. Sogenannte geschnittene Slicks, z.B. Pirelli Supercorsa haben auch wegen der "Profilierung" eine Strassenzulassung. Was die Mischung der Reifen angeht, so gilt die Faustregel: je wärmer die Aussentemperatur, desto härter die Reifenmischung. Eine gerne genommen Mischung ist: vorne weich, hinten hart. Bsp. vorne Pirelli SC1, hinten SC2 oder SC3.
Regenreifen: Was für die RaceFraktion. Regenreifen machen wirklich Spass. Besonders wenn man merkt, dass man auch bei Regen das Knie auf den Boden bekommt; ....ist reine Kopfsache ;-)) Die Wasserverdrängung ist, im Gegensatz zum Slick, enorm. Dafür sind ´se ja auch gebaut. Was man nicht tun sollte;.. Regenreifen im Trockenen. Da liegt die Halbwertzeit der Gummis bei ca. 2 Runden. Regenreifen haben eine weiche Mischung und werden schnell sehr warm, das garantiert eine hohe Haftung, den sogenannten GRIP. Das Regenwasser übernimmt da so was wie die Kühlfunktion. Im Trockenen habt ihr die Regenreifen schnell Fetzen gefahren.... wegen Überhitzung. Was die Reifenform angeht, so seht ihr schnell die Unterschiede der einzelnen Reifenhersteller. Metzeler/Pirelli z.B. sind eher rundlich in der Form. Michelin dagegen eher spitz zulaufend. Ausser der neue Pirelli Supercorsa Pro,der ist auch ähnlich spitz wie der Michelin!
Das bedeutet bei Michelin, dass mehr Fläche für die Haftung in Schräglagen und dann besonders beim Herausbeschleunigen da ist. Michelin "klappt" schnell um. Allerdings;... der Grenzbereich ist dort ziemlich schmal!! Michelin sollte man nur als geübter Fahrer "an die Grenzen bringen". Gutmütig und vor allem; vorwarnend sind da die anderen Reifenmarken. Die meisten kündigen an, bevor sie an der Haftungsgrenze sind und fangen an zu schmieren (ihr werdet´s merken. Gibt ein komisches Gefühl).

Anzumerken ist zum Beispiel das ein Michelin Pilot Power je nach Fahrweise bei einem Supersportler ca. 5000 Kilometer hält und ein Pirelli Supercorsa in der Straßenversion nur max. 3000 Kilometer !

Luftdruck

Über den Luftdruck sollte man wissen,dass die werkseitig angegebenen Werte sich immer auf den Fahrbetrieb mit Sozius beziehen!!
Ich zum Beispiel fahre grundsätzlich im Solobetríeb 2,2-2,4 vorne und 2,4-2,5 hinten.
Auf der Rennstrecke fahre ich beim Supercorsa sogar nur 2,1 vorne und je nach Bedingungen 1,9-2,0 hinten !
Aber das sind ausschliesslich meine eigenen Einstellungen die mir halt persönlich am besten liegen.
Also einfach mal ausprobieren ob Euch das Biken mit etwas weniger Luftdruck nicht auch besser gefällt !?
Aber das geht natürlich auch auf die Haltbarkeit des Reifens,wenn auch nur minimal!


markusbandit

unregistriert

8

Samstag, 21. Januar 2006, 10:15

Re: Fahrwerkseinstellung

Ein dickes fettes Lob an STONE !
=
Super Erklärungen!

Danke das ein paar Leute meine Hoffnung am Leben halten und nicht fragen stellen wie:
"Motorrad silber oder schwarz","Wie ist der Abzug",und und und...

Wenn ne frage offen ist, dann sollte wenigstens die Problematik ein wenig erläutert werden!
Nichts für ungut

9

Freitag, 27. Januar 2006, 10:34

Re: Fahrwerkseinstellung

Sind alle Suzuki Fahrer so Blöde?
Ich wollte von euch nur die Anzahl der Klicks (rein, raus) für eine Sportliche Fahrweise.
Da ich schon beim ersten mal Schrieb das ich keine Bedienungsanleitung habe, in der
normalerweise drei Abstimmungen mit einer Skizze abgebildet sind, wo man wie viel Klicks rein oder raus Drehen sollte.
Ich hoffe nur, das ich in meiner Zeit als Suzuki Fahrerin nicht nur solche Idioten kennen
lerne. Sollte das der fall sein, wovon ich stark ausgehe, erde ich die Marke wechseln.
In anderen Foren bekommt man nicht solche Blöden Antworten.
Ich glaube sogar, ihr seid noch Stolz auf euer verhalten!
:wirr: :wirr: :wirr:

hotblack

Mo24-Inventar

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10

Freitag, 27. Januar 2006, 12:02

Re: Fahrwerkseinstellung

Moin,

[Zitat] Sind alle Suzuki Fahrer so Blöde?[/Zitat]

Wenn man Deine Post so liest, könnte man den Eindruck gewinnen, ja! :hammer:

Und, wenn man eine verständliche Frage stellt, bekommt man hier auch eine vernünftige Antwort.

Wenn' s Dir hier also hier nicht gefällt, tschüss.
Auf solche Spacken hab zumindest ich keinen Bock.

YamahaGruß
hotblack

Silie

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11

Freitag, 27. Januar 2006, 12:43

Re: Fahrwerkseinstellung

Hotblack: J A W O L L !

Suse: Wechsel B I T T E die Marke !

Zottelc4

Die Mumie

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12

Freitag, 27. Januar 2006, 13:05

Re: Fahrwerkseinstellung

Wenn ich mir Deine Antworten so durchlese, scheinst Du weder die geistige Reife, noch das entsprechende Fahrgefühl zu haben, um das Motorrad sportlich zu bewegen.
Tue Dir und Deiner Umwelt einen Gefallen und gehe es langsam an.
In den Antworten waren alle Informationen die Du brauchst, um das Fahrwerk einzustellen. Wenn Du damit nichts anfangen kannst, dann ist das eher Dein Problem.

Fischi

Team MO24 - Technik

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13

Freitag, 27. Januar 2006, 13:21

Re: Fahrwerkseinstellung

Zitat: Sind alle Suzuki Fahrer so Blöde?

Nö, ganz sicher nicht nicht, eine aber wohl schon....

Du hast alle relevanten Infos bekommen, das sollte reichen, wenn Du mehr brauchst und nur bebildert zum Erfolg kommen kannst dann sei so gut und kauf Dir das Fotoalbum "Jetzt stell ich mein Mopped sportlich ein"...oder wie Du schon selber gesagt hast, die Anleitung...

Ärgerlich für alle die Suse helfen wollten mit einer derartigen Antwort bedacht worden zu sein....


@Suse
JA wechsel die Marke, das hilft Dir dann genauso wenig weiter....denn all die anderen "Marken" sind auf eine derart merkwürdig formulierte Frage und Deine pampige Einstellung auch so gut zu sprechen....Markenvorschlag: Opel, VW, Ford

Nictom

Tom Rider

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14

Freitag, 27. Januar 2006, 13:40

Re: Fahrwerkseinstellung

Ich komme hier auch nicht ganz mit, da helfen der Suse völlig fremde Leute, die gar nichts davon haben wie eine Motorradwerkstatt zB. dir mit ihren Ratschlägen und du meckerst nur rum. :confused:

Wechsel ruhig die Marke, aber bloß nicht zu Yamaha! :shocked: Und verschone am Besten auch die anderen Zweiräder! :shocked:
Da bleiben neben den o.g. Vierrädern aber auch noch Trickes. :smirk:

markusbandit

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15

Freitag, 27. Januar 2006, 16:46

Re: Fahrwerkseinstellung

Hi,
hier noch mal der verblödete Suzi-Dumpfbacken-Pilot.

Als Repräsentant der neu heranwachsenden Generation bin ich bestürzt!
Wie oft habe ich in jüngerer Vergangenheit Diskussionen mit "beinahe" Rentnern geführt, deren liebster Satzanfang mit: "Früher war ja alles ganz anders/besser..., da hatten die Jugendlichen noch respekt...und überhaupt auch etwas gewusst..."

Da kommt nun wieder einer dieser vermeintlich Allwissenden mit einer solch tiefgründigen Frage daher, überfliegt das geschriebene (Oh Gott, so viel aneinader gereihte Wörter :sleep: :sleep: :sleep:) und blickt nicht anähernd wie peinlich er ist...

Armes Deutschland!!!
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt...

Grüsse alle normal gebliebenen Forumsmitglieder! :motorrad:

Beny

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16

Freitag, 27. Januar 2006, 17:25

Re: Fahrwerkseinstellung

Jetzt muß ich auch noch meinen Senf dazu geben.
Auf Suses Problem, wie man/frau immer dazu steht, kamen aber fast nur ziemlich polemisch Antworten, das gefällt mir einfach nicht.
@ Suse ich vernmte daß Du Deine Fahrweise weniger durch verstellen an irgendwelchen Rädchen verbesserst als durch fahren, fahren, fahren. Bis wir Normalsterblichen an die Grenzen der Fahrwerke kommen brauchen wir viel Fahrpraxis. Für die meisten gilt ohnehin: Der Mann, machts nicht das Material.
Beny

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17

Freitag, 27. Januar 2006, 17:25

Re: Fahrwerkseinstellung

@markusbandit :respekt:
lass dich nicht anschei... von so dummen Zeitgenossen!

Aber den "beinahe" Rentner nimmste zurück!

blahwas

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18

Freitag, 27. Januar 2006, 21:56

Re: Fahrwerkseinstellung

[Zitat]Hi,
hier noch mal der verblödete Suzi-Dumpfbacken-Pilot.
[/Zitat]

:klasse:

so ist richtig...

Nictom

Tom Rider

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Motorrad: Tom

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19

Freitag, 27. Januar 2006, 23:38

Re: Fahrwerkseinstellung

[Zitat]
Für die meisten gilt ohnehin: Der Mann, machts nicht das Material.
[/Zitat]
Tja, Beni, dazu fällt mir was ähnliches ein:
Wer nicht schwimmen kann sagt auch: Das liegt an der Badehose!

In diesem Sinne etwa sehe ich das ganze hier auch...

LG
Nictom

markusbandit

unregistriert

20

Samstag, 28. Januar 2006, 08:11

Re: Fahrwerkseinstellung

@Benny:
So noch eine Sache.
Wer mich bissle kennt weiß das ich gerne zum philosophieren neige, in diesem Punkt geb ich dir recht!
Scroll in diesem zusammenhang aber bitte noch mal ganz nach oben, da war Anfangs von Polemie nicht viel zu lesen...
(Wenn dann nur von meiner wenigkeit- und eine super Erklärung von Stone)

Zu deiner zweiten Anmerkung:
Übersetz mal mein Englisches-Zitat das von einem bekannten Rennfahrer nach seinem Sieg mit vermeintlich unterlegenem Material getätigt wurde...Leuchtet´s auf?!

Grüsse an alle beinahe Rentner... :grin: :grin: :grin:
:motorrad:

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