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Zer0cooL

unregistriert

1

Sonntag, 27. Juli 2008, 22:34

Motorrad günstiger als Autio?

Hallo liebe Community.
Hab mal ein paar Fragen bezüglich des Motorrad fahrens.
1. Komme ich mit einem Motorad günstigre weg als mit dem Auto? (Verbrauch und Unterhalt)
2. Was kostet der Schein im durschnitt? bzw komme ich günstiger weg wenn ich nur A mache?
3. Ist Motorrad fahren schwer?(Muß zu meiner schande gestehen das ich 3 Anläufe für den B Schein genbraucht habe) (Bin bis jetzt immer nur mitm Roller unterwegs aber das macht mir soviel spaß das ich Motorrad Schein machen möchte)

Danke im vorraus. und Mfg

Malbi

Mo24-Kultanhänger

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2

Sonntag, 27. Juli 2008, 22:36

Bemüh mal die Suche, solche Fragen gab es schon öfters.

Allgemein kann man aber sagen, dass das Motorrad nicht oder nur geringfügig günstiger ist.
Du hast zwar geringere Spritkosten, dafür aber zB. häheren Reifenverschleiß und intensivere Wartung....
Wenn du glaubst alles unter Kontrolle zu haben, fährst du zu langsam - Mario Andretti (nicht all zu ernst nehmen ;))
-
Der Geist ist willig, aber der Motor ist schwach

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Malbi« (27. Juli 2008, 22:37)


Zottelc4

Die Mumie

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3

Sonntag, 27. Juli 2008, 22:52

RE: Motorrad günstiger als Autio?

Kommt darauf an, was Du miteinander vergleichst.

Bugatti gegen GS 500: NA da ist das Möpp um einiges günstiger
Polo gegen ZZR 1400: Klare Vorteile für den Polo

Und irgendwo treffen sich Beide.

Im Ernst, da spielen so viele Faktoren eine Rolle, man kann nichts pauschalisieren. Leistungsstarke Motorräder sind immer teurer, als ein Kleinwagen/Mittelklassewagen. Bei kleineren leistungsschwächeren Maschinen kann es hinkommen.

Was machst Du im Winter?
Gruß
Zottel

Coyote

Vierfacher Titelverteidiger

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4

Sonntag, 27. Juli 2008, 22:58

RE: Motorrad günstiger als Autio?

Mit einem Auto kann man zwei Personen plus Gepäck durchaus mit 6-7 Litern pro 100 km transportieren. Mit einem Motorrad nicht...


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Fischi

Team MO24 - Technik

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5

Sonntag, 27. Juli 2008, 23:37

RE: Motorrad günstiger als Autio?

zu 1. Jain....Reifen, Kette, Pflege sind ganz schön teuer

zu 2. Um die 800-1200€ kostet der A...je nach Region und wie Du Dich anstellst...

zu 3. ganz klares nein....ist halt wie Fahrrad, nur viel schneller und schwerer


Allgemein...ohne Dose geht´s nur dann wenn man in einer Gegend wohnt die eine gute Infrastruktur an öffentlichen Verkehrsmitteln bieten kann....auf dem Land wird´s im Winter mehr als nur eklig....

Eine Kiste Wasser oder der Wochenendeinkauf mit dem Mopped? Beiwagen geht....sonst wird´s auch da eng....
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

:mo24: FT1, FT2, FT4, FT5, FT6, FT7, FT9, FT11, FT12 ...to be continued :route88:

Bobby

Freebiker

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6

Sonntag, 27. Juli 2008, 23:54

RE: Motorrad günstiger als Autio?

Zitat

Original von Coyote
Mit einem Auto kann man zwei Personen plus Gepäck durchaus mit 6-7 Litern pro 100 km transportieren. Mit einem Motorrad nicht...


Wenn Du mit 90zig auf der Bahn schleichst, sollten gar 5 reichen :grin:

Ein Motorrad zu bewegen, sollte man als Hobby sehen....und Hobby's kosten nun mal! ;)

die_gruene_kaddl

Mo24-Hobbyist

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7

Montag, 28. Juli 2008, 00:01

Vor ´nem guten Jahr hab ich ähnlich überlegt. Was mich (als Anfängerin) ziemlich geschockt hat, war die Versicherung fürs Auto. Gerade bei billigen Kleinwägen (Polo, Twingo etc) hab ich keine Versicherung für unter 1,500€/Jahr (nur Haftpflicht) gefunden.
Für mein Motorrad zahl ich ca. 150€ (incl Teilkasko ohne Selbstbeteiligung).
Das war für mich dann letztlich das ausschlaggebende Argument für mich, ein Motorrad zu kaufen. Wobei man sicherlich sehen muss, dass ich das Familienauto mitbenützen kann und so bei Einkäufen/größeren Transporten/Winterfahrten nicht auf mein Motorrad angewiesen bin.

Diese Argumentation greift natürlich nur, wenn man nicht über die Eltern sein Auto versichen kann. Sonst sind die Unterschiede vermutlich weniger gravierend.


1. Komme ich mit einem Motorad günstigre weg als mit dem Auto? (Verbrauch und Unterhalt)
Wie oben schon genannt: Abgesehen von der Versicherung ist aber das Auto vermutlich günstiger im Unterhalt. Wobei ich den Eindruck hab, dass Motorräder meistens weniger Verbrauchen, was aber sicherlich auch vom Motorrad/Auto abhängt.

2. Was kostet der Schein im durschnitt? bzw komme ich günstiger weg wenn ich nur A mache?
Was meinst du mit "nur A"?
Ich hab wohl zwischen 1.500-2.000€ für meinen Schein gezahlt. (war Grobraum München und ich hab 2 Anläufe gebraucht)

3. Ist Motorrad fahren schwer?(Muß zu meiner schande gestehen das ich 3 Anläufe für den B Schein genbraucht habe) (Bin bis jetzt immer nur mitm Roller unterwegs aber das macht mir soviel spaß das ich Motorrad Schein machen möchte)
Ich bin mit der Motorradkupplung deutlich besser klar gekommen als mitm Auto... Wie leicht/schwer es dir fällt, musst du letztlich selber rausfinden - aber es is sicher kein Teufelswerk und jeder kann es lernen.

BikerBitch

Mo24-Probefahrer

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8

Montag, 28. Juli 2008, 08:15

Also...zum Thema Unterhalt wurde ja -denke ich- schon einiges gesagt. Du als Anfänger wirst dir mit Sicherheit keine nagelneue Yamaha R1 oder Ducati 1098 holen...davon gehe ich zumindest mal aus. Wenn du dir ein gebrauchtes Naked bike holst, dass nicht so viel PS hat (ab 98 wird die Versicherungs teurer...besonders für Anfänger!), kannst du mit Sicherheit zumindest bei der Versicherung sparen. Steuern sind ja nun auch nicht die Welt. WAS ins Geld geht, ist natürlich der Verschleiß der Reifen, Kette etc., denn wenn du viel fährst, musst du die des Öfteren erneuern. Und -wie Coyote sagte- du kannst höchstens zu zweit auf dem Mopped sitzen, im Winter wird's ekelhaft und Transport von großen Dingen wird quasi ein Ding der Unmöglichkeit.

Zum Schwierigkeitsgrad: Ich hatte Anfangs auch Bedenken. Ich wusste ja nicht, was auf mich zukommt. Als ich dann auf dem Mopped saß, war plötzlich alles ganz einfach. Von Vorteil ist es definitiv, wenn du schon B hast, denn dann kennst du dich etwas mit Kupplung aus (kommen lassen etc.) und bist im Straßenverkehr kein absoluter N00b ^^ Dann fühlt man sich auch einfach sicherer. Und auch wenn eine Fahrstunde mal nicht so 100%ig läuft, mach dir nichts draus. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Probier es einfach aus, es wird dir mit Sicherheit gefallen :) Und SCHWER ist es auch nicht. Du schaffst das schon ^^
I'm not so good at the advice...can I interest you in a sarcastic comment?

blahwas

Asphaltschinder

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Motorrad: Kawasaki Versys 650, Honda NTV 650

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9

Montag, 28. Juli 2008, 09:40

Klares Jein - meine Honda NTV fährt für 15 cent pro 100 km, kostet 46€ Steuer und 140€ Versicherung im Jahr. TÜV/AU 60€ alle 2 Jahre. Das dürfte günstiger als jeder PKW sein. Mit 4,0-4,5 l/100 km braucht sie auch weniger Benzin als ältere Kleinwagen oder soviel wie moderne Kleinwagen (Citroen C1 etc).

Aber sie nimmt alle 10000 km nen Satz Reifen für 225.- und muss alle 6000 km zur Inspektion (okay, die mache ich selbst).

Mein Auto ist ein 10 Jahre alter Astra und nimm 11 cent pro km Sprit und Reifen, aber inkl Reparaturen letztes Jahr 20 cent pro km.

Für den A-Schein habe ich 2006 in Köln mit 6 Übungsstunden inkl aller Amts- und TÜV-Gebühren 1000.- gezahlt.

Fazit: Fährst du wenig km im Jahr und bist nicht anspruchsvoll bei der Fahrzeugwahl, ist Motorrad billiger. Kannst du ein Auto auf Eltern versichern und genug Geld für nen modernes, spritsparendes und nicht dauernd kaputtgehendes Auto hinlegen kommst du damit günstiger weg. Praktischer ist Auto auf jedenfall.

Und dann gibt's da übrigens noch Roller, v.a. 50er für die Stadt (50€ im Jahr für alles, 100 mit Teilkasko).
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Malbi

Mo24-Kultanhänger

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10

Montag, 28. Juli 2008, 10:31

Was auch noch zu erwähnen ist, ist dass Motorräder auch allgemein eine geringere Lebenserwartung haben als Autos.

Du siehst zwar auch hier welche, mit mehreren hunderttausend Kilometern auf der Uhr, aber das ist doch mehr die Ausnahme. Zwar sind bei guter Pflege 100.000km locker drin, aber grade bei gebrauchten weiß man ja auch nie, wie der Vorbesitzer mit dem Maschinchen so umgesprungen ist.


Vorteilhaft ist aber wieder, das die Kilometerleistung ab einem gewissen Niveau kaum noch für den Wert relevant ist. Es kann also gut sein, dass du dir ein Möp kaufst, sagen wir mal mit 60.000km, en bisschen was dran machst und sie dann mit 80.000 fürn gleichen Preis wieder los wirst....
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Dirk U.

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11

Montag, 28. Juli 2008, 10:54

Ob Motorradfahren schwer ist? Ich finde nicht, aber ich finde Autofahren auch nicht schwer. Habe eigentlich beides sofort begriffen. Ob man richtig gut fährt können sicher aber nur andere bewerten.

Ich habe eine Freundin die kann nicht besonders gut Auto fahren, dafür kann sie umso besser Motorrad fahren obwohl sie das wesentlich seltener macht.

Bei mir hat es auch mal mit 'nem Roller angefangen und ich dachte so "Das kann nicht alles sein" und habe den Schein für's Motorrad nach 20 Jahren Autoschein nachgeholt und es nicht bereut.

In unserer Gegend zahlt man, wenn man nur die Pflichtstunden braucht, ca. 1200 € mit allem drum und dran.

Motorradfahren ist im Verbrauch nur günstiger wenn man alleine fährt. Der Unteschied Super/Norml ist auch nicht mehr vorhanden in GER und fällt somit auch weg (bei mir).
Versicherung und Steuern sind klar günstiger wenn man unter 100 PS bleibt. Aber die Kosten drum herum sind höher. Wie schon erwähnt sind die Wartungsintervalle geringer und Reifen, Kettenkit Bremsen usw. sind im Verhältnis recht teuer. Wenn man dann noch anfängt zu tunen geht es richtig ins Geld. Findei ich pers. auch nicht sehr nötig.

Auch braucht man am Anfang eine Schutzkleidung die auch so um die 600 - 800 € kostet.



BikerBitch

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12

Montag, 28. Juli 2008, 11:04

Achso, noch ein kleiner "Tipp": Falls du vorhast, SEHR viel mit dem Möp zu fahren, empfiehlt sich ein Motorrad, dass anstelle von Ketten mir KARDAN betrieben ist. Somit fällt nämlich der Kettenverschleiß weg und du musst nicht ständig neue besorgen und einbauen lassen. Allerdings ist die Auswahl an Motorrädern mit Kardan ziemlich begrenzt, vor allem, wenn du Sportler fahren willst oder nicht viel Geld investieren willst.
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Stefan666

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13

Montag, 28. Juli 2008, 11:42

Zitat

Original von Malbi
Was auch noch zu erwähnen ist, ist dass Motorräder auch allgemein eine geringere Lebenserwartung haben als Autos.

Du siehst zwar auch hier welche, mit mehreren hunderttausend Kilometern auf der Uhr, aber das ist doch mehr die Ausnahme. Zwar sind bei guter Pflege 100.000km locker drin, aber grade bei gebrauchten weiß man ja auch nie, wie der Vorbesitzer mit dem Maschinchen so umgesprungen ist.

.


Oh! Meine NTV hatte 9! Vorbesitzer. Hab sie mit 93t km gekauft. Wenn man das glauben darf, was da auf dem Tacho stand.

Jetzt bin ich etwa 50t km damit gefahren in einem Jahr. Also hat sie so um die 150tkm gelaufen. Läuft astrein. Wäre wohl mit keinem Auto günstiger gewesen.

Trotzdem freue ich mich, dass ich nun einen Firmenwagen habe. Im Winter ist es nicht nur kalt, sondern auch gefährlich. Transport von größeren Dingen ist schwierig, auch wenns selten vorkommt.

Aber mehr Komfort hat man durch ein Auto schon.

baser

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14

Montag, 28. Juli 2008, 12:04

Hallo ,

ich habe meine Kawasaki Zephyr (34 bzw. 50PS) mit knapp über 10 Cent/ Kilometer bewegt (alles eingeschlossen: Sprit, Inspektionen, Kettensatz, Versicherung, etc.).

Meine TL1000, die ich momentan fahre frisst zwischen 20 und 25 Cent/ Kilometer- je nach verwendetem Reifen.

Nur mal so als Vergleichswerte.


Zitat

Jetzt bin ich etwa 50t km damit gefahren in einem Jahr.


50T km in einem Jahr?
Gute Leistung! :respekt:


Gruss,

baser
V2- Power

BikerBitch

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15

Montag, 28. Juli 2008, 12:18

Wow, deine Honda scheint ja nicht tot zu kriegen zu sein ^^
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die_gruene_kaddl

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16

Montag, 28. Juli 2008, 17:49

Zitat

Original von Dirk U.Motorradfahren ist im Verbrauch nur günstiger wenn man alleine fährt.


Dem würde ich aus meiner Erfahrung widersprechen - nachdem ich mit Sozia deutlich ruhiger und vorsichtiger fahr (=> weniger schnell, weniger stark beschleunige etc) hab ich sogar einen tendentiell geringeren Verbrauch.

blahwas

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17

Montag, 28. Juli 2008, 18:27

Zitat

Original von BikerBitch
Wow, deine Honda scheint ja nicht tot zu kriegen zu sein ^^

Darum fährt man schließlich NTV... :)
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

Dirk U.

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18

Montag, 28. Juli 2008, 18:38

Zitat

Original von die_gruene_kaddl

Zitat

Original von Dirk U.Motorradfahren ist im Verbrauch nur günstiger wenn man alleine fährt.


Dem würde ich aus meiner Erfahrung widersprechen - nachdem ich mit Sozia deutlich ruhiger und vorsichtiger fahr (=> weniger schnell, weniger stark beschleunige etc) hab ich sogar einen tendentiell geringeren Verbrauch.
Sorry, das war falsch von mir formuliert.

Ich meinte wenn man jeweils das Auto als auch das Motorrad allein fährt, ist das Motorrad günstiger.

Gerade bei Fahrten in den Urlaub kann man sich so den Sprit teilen bzw. teilt sich auf mehrere Leute auf.
Wir sind zu zweit mit dem Moped in den Urlaub gefahren. Jeder mit seinem, osnt hätten wir ja kein Gepäck verstauen können. Mit dem Auto wäre das viel günstiger gekommen da wir für alles (Benzin/Maut) nur einmal bezahlt hätten. Maut ist für Motorräder allerdings etwas günstiger.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dirk U.« (28. Juli 2008, 18:38)


die_gruene_kaddl

Mo24-Hobbyist

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19

Montag, 28. Juli 2008, 18:52

klar... so hast du natürlich recht.
Den Sprit auf 5 Leute aufzuteilen is billiger als auf 2 (wenn überhaupt) ;-)

Ryllan

Mo24-Inventar

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20

Montag, 28. Juli 2008, 19:24

Für mich ist das Möp nur Spaßfaktor.
Da rechne ich nicht nach was teurer oder billiger ist.
Das Auto brauche ich einfach.
Das Möp eigentlich nicht aber man gönnt sich ja sonst nix.
Wer sich angesprochen fühlt, der war gemeint !!
Futtertruppenmember !!
alle wörter klein schreiben is cool !!

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