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**Flo**

unregistriert

1

Montag, 4. Mai 2009, 10:57

Lenker verbogen - neu?

Durch ein versehentliches Umkippen ist nun der Lenker meiner Kawasaki Zephyr 1100 verbogen. So weit, dass es wirklich stört.
Meine Fragen:
Kann man den wieder zurecht biegen bzw. darf man das?
Bei einem neuen Lenker: Kann (darf) man den Umbau selbst machen oder muss das eingetragen/abgenommen werden?
Worauf muss ich beim Selbstbau achten

Ich glaube für mich sind eher die rechtlichen Fragen relevant; das handwerkliche bekomme ich hin...

Vielen Dank


Flo

Bobby

Freebiker

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2

Montag, 4. Mai 2009, 11:07

RE: Lenker verbogen - neu?

Moin

Einen verbogenen Lenker solltest Du nicht richten...es könnten Haarrisse drin sein!

Bei einem neuen Lenker, kannst Du den Umbau selbst machen, er muss aber eingetragen werden...es sei denn, es handelt sich hierbei um den O-Lenker Deines Motorrades!

Fischi

Team MO24 - Technik

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3

Montag, 4. Mai 2009, 11:33

RE: Lenker verbogen - neu?

Zitat

O-Lenker

=
Original Lenker

Die meisten Lenker sind zwar recht elastisch vom Material her....aber zurückbiegen ist immer ein Risiko....

Ich würde mir auch einen neuen kaufen....
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

:mo24: FT1, FT2, FT4, FT5, FT6, FT7, FT9, FT11, FT12 ...to be continued :route88:

HoTi

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4

Montag, 4. Mai 2009, 14:35

RE: Lenker verbogen - neu?

Schmeiß den Lenker in Müll. Die Kosten nicht die Welt.

Holst Du Dir nen Zubehörlenker und Deine Karre steht in den mitgelieferten Papieren, brauchst Du den auch nicht eintragen lassen. Die Papiere mußt Du aber auf verlangen vorlegen können.

Zottelc4

Die Mumie

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5

Montag, 4. Mai 2009, 14:53

RE: Lenker verbogen - neu?

Frage mal hier (www.zephyr-depot.de) nach, ob Uwe einen gebrauchten Lenker hat.
Der Umbau ist eigentlich völlig problemlos. Eventuell sollte man die Schrauben der Lenkerendgewichte am Abend vor dem Umbau dick mit Caramba einsprühen. Die sind gerne mal fest.
Gruß
Zottel

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