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Wild Rat

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1

Sonntag, 22. Mai 2011, 16:07

Turbolader und Lachgaseinspritzung ?

Guten Tag leute, wollte euch mla fragen was genau dieser Turbolader ist und was genau er bewirkt, intresseiren tut mich auch die Lachgaseinspritzung habe gehört das sowas sogar am Motorrad verbaut wird. Wie funktieronert das genau drückt man auf einen Knopf und bekommt einen Schub oder ??? Lohnt sich überhaupt der Einbau einer dieser Techniken ?

Würde mich über Antworten sehr freuen :-)
Danke im vorraus.

biboty

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2

Sonntag, 22. Mai 2011, 19:21

Lachgaseinspritzung ist für ein normales Strassenmotorrad sinnlos,das kann man nutzen,wenn man Dragsterrennen fährt.

Turbo gab es fürs Motorrad schon vor langer Zeit,das beste und bekannteste Beispiel ist da wohl die Kawasaki Z 750 Turbo.

1982 wurde sie als Studie vorgestellt und 1984 kam sie dann auf den Markt-und wurde nach einem halben Jahr Bauzeit wieder eingestellt.
Es wurden etwas über 1500 Stück davon in Deutschland verkauft.

Vorher war schon die Honda CX 500 Turbo auf dem Markt,aber das Teil lief wie ein Sack Nüsse. 8|

Die Technik war bei Kawa wesentlich besser,denn sie hatte im Gegensatz zu den anderen schon eine vollelektronische Einspritzanlage.Und der Turbo setzte nicht so fies ein wie bei den andern.Da bekam man nämlich einen richtigen Tritt ins Kreuz,schön war das nicht.

Die Technik bzw. Wirkweise eines Turboladers kann dir jemand anderes hier sicher besser erklären.
:)

LG Sabine

3

Sonntag, 22. Mai 2011, 19:30

Einen Turbo kann man im Prinzip so erklären: Bei einem normalen Verbrennungsmotor (Saugmotor) wird das Benzin-Luftgemisch eingesaugt, verbrannt und dann ausgestoßen. Bei einem Turbomotor wird das Verfahren optimiert, bzw. der Wirkungsgrad erhöht. Dazu wird im Auslass eine Turbine (daher "Turbo") anbebracht, die von den heißen, schnellen Auspuffgasen auf wahnwitzige Drehzahlen (ich meine, mal was von 200.000 U/min gehört zu haben) gebracht wird. Diese Turbine wird dann dazu benutzt, Frischluft in den Einlass zu pumpen. I.d.R. hat man bei einem Saugmotor einen Unterdruck von etwa 1bar im Ansaugtrakt. Beim Turbo kann man den Ladedruck auf von -1bar Druck auf etwa 4-5bar erhöhen. Damit erhöht sich allerdings auch der Verschleiß, weshalb viele konservativ mit dem Turbo umgehen. Der Motor, der sonst im Ansaugtakt an Schwung verliert, weil ja saugen muss, bekommt nun sogar noch "Feuer" in Form von Überdruck, "arbeitet" also nicht nur im eigentlichen Arbeits- sondern auch im Einlasstakt. Außerdem, und das ist viel wichtiger, kann der Zylinder überladen werden. Wenn man sich vorstellt, dass ein Zylinder ein definiertes Volumen hat, dann kann man bei einer gesetzten Temperatur auch nur eine bestimme Menge an Benzin-Luftgemisch da reinkriegen. Bei einem Saugmotor wird der Zylinder am Maximum der Drehmomentkurve leicht überladen, weil das Gemisch im Ansaugtakt hin- und herschwingt. Öffnen nun die Einlassventile in genau dem Moment, in dem das Gemisch gerade "heranschwappt", kann der Zylinder etwas mehr Gemisch aufnehmen. Und mehr Gemisch bedeutet ganz einfach mehr Drehmoment und damit mehr "Druck" und mehr Leistung bei gleicher Drehzahl. Bei einem Turbomotor wird dieser Effekt extrem gesteigert. Und zwar verlässt man sich nicht auf Schwingungen und gerade öffnende Ventile, sondern pumpt das Gemisch einfach mit ordentlich Druck in den Zylinder. Ich weiß nicht, um wieviel Prozent ein Turbo überladen kann, aber wenn ich mir vorstelle, dass statt mit -1bar mit 5bar beladen wird und ich dann mal konservativ die doppelte Zylinderfüllung annehme, dann habe ich bei einer gesetzten Drehzahl das doppelte Drehmoment. Kriege ich es hin, dass die gesetzte Drehzahl mindenstens der Spitzenleistungsdrehzahl des zugrundeliegenden Saugmotors entspricht, dann habe ich die Doppelte Spitzenleistung.

Allerdings ist das Turbo-System ein, ich will mal sagen "selbstinduzierendes". Je höher ich drehe, desto mehr Abgase produziere ich, desto schneller dreht die Turbine, desto mehr Ladedruck liegt an, desto höher ist das Drehmoment und umso schneller dreht der Motor weiter, was wiederum mehr Abgase produziert... Das führt dann dazu, dass die Drehmomentkurve nicht so homogen ist wie bei einem Saugmotor - Stichwort "Turboloch".

Sportyzilla

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4

Sonntag, 22. Mai 2011, 19:43

Lohnt sich überhaupt der Einbau einer dieser Techniken ?

Ich behaupte, den Hubraum zu vergrößern ist sinnvoller für den Normalo.
In Berlin bei Harley Davidson haben die eine ihrer V-Rod mit nem Turbolader ausgestattet, mit der die Jungs im Rahmen der "Destroyer" Events Rennen fahren. Laut dem Mechaniker völlig unkontrollierbar, wenn da nicht ne 50 Zentimeter Walze drauf wäre und es nicht eh nur geradeaus ginge.

Ansonsten eher war für KFZ- und Arbeitsmaschinen (oder BHKWs), um den Wirkungsgrad über die bessere Zylinderfüllung zu erhöhen und wo der Platz natürlich nicht wirklich eine Rolle spielt.

www.azonline.de

Das Prinzip des Turbos, also den Ladedruck zu erhöhen und für eine bessere Füllung des Zylinders zu sorgen, ist aber überall gleich. Die Turbine ("Turbo"), die durch den Abgassrom getrieben wird, treibt gleichermaßen einen Verdichter an, der dem Motor Frischgas unter höherem Druck, als bei einem Motor der nur saugt, wieder zuführt und deswegen für eine deutliche Leistungs- und Dremomentssteigerung sorgt. Das Ganze ist abhängig von der Drehzahl, weil der Turbo bei mehr Abgasdurchsatz natürlich selbst auch höhere Drehzahlen erreichen kann - die übrigens wahnsinnig sind (150.000 UpM habe ich mal gelesen!).

kleiner Chris

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5

Sonntag, 22. Mai 2011, 19:43

Wobei das Turboloch bei heutigen Motoren kaum mehr spürbar ist, auch das einsetzen des Turbos und die Verzögerung sind weitgehend optimiert. In den Anfangzeiten der Turbos muss das ja extrem anders gewesen sein.
Drehmoment"kurve" gibt es bei einem optimierten Turbomotor ja kaum noch. Da steht dann ab 1500-2000 RPM das max.Drehmoment bis zum Ende zur Verfügung.

Der Einbau bei einem Motorrad ist meiner Meinung nach Schwachsinn. Das Teil nimmt ja auch Platz weg, da kauft man sich dann lieber ein Bike mit mehr Hubraum, da hat man mehr davon.

Bei Autos macht es durchaus Sinn, Downsizing ist hier das Stichwort. Statt Viel Hubraum und viel Zylinder geht man seit ein paar Jahren den Weg die Motoren und den Hubraum zu verkleinern. Statt also 170 PS aus 2,5l Hubraum und 6 Zylindern holt man das heute aus einem 1,4er 4 Zylinder Turbomotor. In der Regel sinkt dadurch auch der Verbrauch, man spart Gewicht und die Herstellung ist billiger.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kleiner Chris« (22. Mai 2011, 19:47)


6

Sonntag, 22. Mai 2011, 19:47

Hehe, Robert, wir haben ja teils fast dieselben Formulierungen gefunden! ^^

biboty

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7

Sonntag, 22. Mai 2011, 19:49

@Kleiner Chris

Oh ja.das war am Anfang wirklich extrem anders-ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Aber irgendwie spannend war es dadurch auch. :)

@Horneburg
:respekt:

LG Sabine

Sportyzilla

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8

Sonntag, 22. Mai 2011, 20:04

Hehe, Robert, wir haben ja teils fast dieselben Formulierungen gefunden! ^^

Aber du warst schneller. :respekt:

Im deutschen Museum stehen einige interessante Flugzeugmotoren, beispielsweise von Mercedes-Benz. Die Ausmaße dieser Turbolader entsprechen etwa den Abmaßen eines KFZ Motors selbst, es handelt sich um zwei wahnsinnige Verdichter, die alles andere als downgesized sind. Damit konnten die Flugmotoren höhere Gipfelhöhen erzielen (zumal dort auch weniger Sauersoff zur Verfügung steht!), was im Luftkampf natürlich von Vorteil war, gleichzeitig wurden die Motoren bei weniger Drehzahl trotzdem mit großen "Latten" (Propellern) fertig, weil genug Drehmoment bei geringer Drehzahl anlag. Den Spritverbrauch zu reduzieren hört sich bei ~30 Liter Hubraum vielleicht witzig an, aber bei einem Flugzeug natürlich ein wichtiges Thema, genau wie heute bei modernen KFZ und LKW Motoren.

Bei BHKW oder LKW Motoren unterscheiden sich die Motoren in ihrer Ausstattung und Leistung manchmal nur noch durch und wegen der Turbolader (und der Anzahl derselben). ^^
Ob Downsizing immer in die richtige Richtung geht, bezweifel ich als VW-Fahrer mit einem Motorschaden unter 40.000 km doch mal ganz stark. Hubraum ist nur durch noch mehr Hubraum zu ersetzen und das wird sich auch nie ändern. :1:

Meise

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9

Sonntag, 22. Mai 2011, 22:33

Hehe, Robert, wir haben ja teils fast dieselben Formulierungen gefunden! ^^


Plagiat ?
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Coyote

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10

Sonntag, 22. Mai 2011, 22:46

Zum Lachgas: es hat halt mehr Sauerstoff als Atmosphärenluft. Damit kann man mit der gleichen Gasmenge mehr Sprit verbrennen, was logischerweise einen größeren Bumms bedeutet.

Ob Downsizing immer in die richtige Richtung geht, bezweifel ich als VW-Fahrer mit einem Motorschaden unter 40.000 km doch mal ganz stark.


Kein Motorschaden meines letzten TSI nach 137000 km kaum zimperlichen Einsatzes. Was mache ich falsch? :p Ob dein Motorschaden wirklich am Downsizing lag?


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kleiner Chris

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11

Sonntag, 22. Mai 2011, 23:05

Zitat

Hubraum ist nur durch noch mehr Hubraum zu ersetzen und das wird sich auch nie ändern.

Wir sprechen uns ins 40 JAhren nochmal bezüglich dieses Themas. Wenn ich mit meinem eAuto an dir vorbei tucker während du mit leeren Tank am Straßenrand stehst und kein Geld mehr für Benzin hast, hehe.
Motorschaden kommen vor, glaub nicht das die bei Downsizing Motoren jetzt öfter sind. Meinem Nachbar ging mal nach rund 2 Monaten der Motor seines Opel Vectra A 2,5 V6 kaputt. Totalschaden des Motors wegen Materialfehler.
Turbos sind extrem ausgereif, nicht zuletzt durch den Einsatz bei Dieselmotoren wo sie ja schon deutlich länger in der Masse verbaut werden. Kann über den 1.4er in meinem Meriva mit 140 PS jetzt auch nicht meckern, in allen Lebenslagen genug Leistung, lässt sich nur nicht ganz so schaltfaul fahren wir der 2.2er Zafira mit 147 PS, dafür ist der Verbrauch aber im Schnitt auch rund 1Liter niedriger.

Interessant:
Opel Meriva B 1,4 Turbo: 140PS@4900-6000 RPM / 200Nm@1850-4900 RPM
Opel Zafira A 2.2: 147PS@5800 RPM / 203Nm@4000 RPM
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Fischi

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Montag, 23. Mai 2011, 00:16

Wobei das Turboloch bei heutigen Motoren kaum mehr spürbar ist, auch das einsetzen des Turbos und die Verzögerung sind weitgehend optimiert. In den Anfangzeiten der Turbos muss das ja extrem anders gewesen sein.
Drehmoment"kurve" gibt es bei einem optimierten Turbomotor ja kaum noch. Da steht dann ab 1500-2000 RPM das max.Drehmoment bis zum Ende zur Verfügung.


Stichwort "Einspritzer" ...DAS ist der Unterschied zu früher, an der Physik und damit der Strömungstechnik bzw. der Dynamik eines Turbos hat sich rein gar nichts verändert...

"Downsize" Motoren...haben weniger Masse und kleinere Flächen durch kleinere Bauteile, deshalb haben sie weniger innere Reibung (!)....gleichzeitig sind Toleranzmasse bei kleinen Bauteilen besser einzuhalten und damit die gesamte Fertigungsgenauigkeit, das macht die kleinen Motoren haltbarer obwohl sie "aufgeblasen" sind bis zum geht nicht mehr...angefangen hat damit Ford (eigentlich Cosworth) mit den ZETEC Motoren, die waren eben nur etwas masshaltiger...
Aus ´nem 5ltr Motor könnte man bei gleicher Bauart wie so ein 1,4ltr Winzling locker 1000PS rausholen bei gleicher Haltbarkeit...bleibt nur die Frage wozu?

NOS, Lachgas ist zum höheren Sauerstoffanteil auch noch trocknend und damit kühlend...macht rund 20% mehr Leistung weil auch ca. soviel mehr Benzin verbrannt werden kann...

Ein Turbo, Turbine ist eine Luftpumpe...sonst nichts....Antrieb kann das Abgas sein, muss aber nicht...
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Montag, 23. Mai 2011, 00:30

Hehe, Robert, wir haben ja teils fast dieselben Formulierungen gefunden! ^^


Plagiat ?


Nee, aber ähnliche Gedanken... ;)

Coyote

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Montag, 23. Mai 2011, 09:49

Ein Turbo, Turbine ist eine Luftpumpe...

Nach meinem Verständnis ist die Turbine das exakte Gegenstück zur Luftpumpe/Kompressor. Die Pumpe bewegt die Luft, die Turbine wird durch die Luft bewegt.


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15

Montag, 23. Mai 2011, 10:26

Die Pumpe bewegt die Luft, die Turbine wird durch die Luft bewegt.


Hab ich extra für Dich den Zusatz "es geht um Fahrzeuge" doch tatsächlich vergessen? Hmmm...

Nö eigentlich nicht, denn der Antrieb einer Turbine ist egal....ob jetzt Abgas, E-Motor, Wind, Gezeiten usw. ...Turbine heisst nur "es dreht sich"
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16

Montag, 23. Mai 2011, 10:46

Die Pumpe bewegt die Luft, die Turbine wird durch die Luft bewegt.


Hab ich extra für Dich den Zusatz "es geht um Fahrzeuge" doch tatsächlich vergessen? Hmmm...

Nö eigentlich nicht, denn der Antrieb einer Turbine ist egal....ob jetzt Abgas, E-Motor, Wind, Gezeiten usw. ...Turbine heisst nur "es dreht sich"


Wie kommst du denn darauf? In einer Turbine wird von einem durströmenden Fluid (Gas, Dampf oder Flüssigkeit) Arbeit abgeführt. Ein E-Motor oder sonstwas hat daran überhaupt nichts zu suchen.

Du könntest mit einer Turbine widerum einen E-Motor antreiben, sprich Generator, aber das ist dann genau die umgekehrte Richtung...

Coyote

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Montag, 23. Mai 2011, 10:50

Ist doch völlig egal ob es um Wind oder Fahrzeuge oder Flugzeuge oder Wasser geht. Eine Turbine wird durch eine Strömung gedreht und treibt dadurch eine Welle an. "Turbo" heißt in Voll "Turbolader" und besteht meines Wissens aus "Turbo" und "Lader". "Turbo" ist die Abgasturbine und "Lader" ist der von ihr angetriebene Kompressor. Es gibt natürlich Kompressoren ohne Abgasturbine, aber eine Turbine ist nunmal kein Kompressor (Luftpumpe), per Definition.


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Fischi

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18

Montag, 23. Mai 2011, 10:54

Aha, und wie arbeiten dann Turbo Kompressoren?

Ich werde Deine Theorie der unnötigen Antriebe demnächst in der BASF vorschlagen....was die Strom sparen könnten ist abartig...na ja, die Prozesse bleiben halt stehen weil sie ungekühlt sind und in Biblis haben wir dann "The World´s next Fukushima"

Antrieb einer Turbine ist egal...Turbine ist das Wirkprinzip, Kompression und Förderung durch "turbare"....Drehung
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Coyote

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19

Montag, 23. Mai 2011, 11:21

"Unnötiger Antrieb"? Ich hab keine Ahnung, was du da erzählst.

Turbokompressoren? Gerade mal bei Wikipedia nachgeschlagen:

Zitat

Der Turbokompressor (auch Turboverdichter) gehört zu den thermischen Turbomaschinen. Er arbeitet in der Umkehrung des Prinzips der Turbine,

Ein Turbokompressor ist also ein Kompressor und eben keine Turbine. Ich kenne die Dinger übrigens unter der Bezeichnung Axial- oder Radialverdichter in Flugzeugen. Da werden sie von einer Abgasturbine angetrieben.


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20

Montag, 23. Mai 2011, 15:50

Hehe, Robert, wir haben ja teils fast dieselben Formulierungen gefunden! ^^


Plagiat ?

Denk, was du willst. :(

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