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MonsterJoe

unregistriert

1

Montag, 19. Oktober 2015, 12:30

Welches Motorrad für tägliche 160Km?

Hallo zusammen!!

Kurz zu mir:
Ich bin 29 Jahre alt
besitze seit meinem 16. Lebensjahr den A1 und ab dem 18. den A Führerschein
bis vor 3 Jahren hatte ich eine Yamaha Bulldog, die aber wegen zeitmangel (150KM/Jahr) verkauft wurde.

Ab Februar beginnt meine neue Arbeitsstelle, die leider 80KM weit weg ist. Zum Glück bin ich in 3minuten auf der Autobahn und die neue Firma ist auch nur einen Katzensprung von der AUtobahn entfernt.

Zur Zeit fahre ich einen VW T4, was aber für diese Distanz mehr als teuer ist!

Deswegen suche ich ein Motorrad, welches ich für die täglichen Fahrten nutzen will.

Meine Vorstellung ging in Richtung einer "Reiseenduro" wie zB. Africa Twin
Meine Kriterien wären:

-Zuverlässig
-"Spritsparsam"
-Unanstrengend (Wind)
-Unterhaltsgünstiger (Verschleißteile, Wartung,.....)
-mich im Stau zwischen den stehenden Autos durchbringen (Bitte wegen diesem Kriterium nicht erschlagen, es ist aber auf Dauer nervig, um 16Uhr in die Rush Hour zu kommen und das täglich!)

Mein Budget ist Begrenzt auf 3500€, mit neues Service und ohne anstehenden Rep. Arbeiten könnten auch 4000€ drin sein.

Was könnt ihr mir empfehlen??

Mir ist bewusst, dass solche Laufleistungen eine reine Materialvernichtung sind, aber auch die Zugverbindung ist mehr als grauenhaft (RB, S-Bahn und eine Fahrdauer von minimum 2h!!), deswegen diese Entscheidung.
Klamottentechnisch bin ich soweit sehr gut ausgestattet und der Winter kann mir normal auch nichts.

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!!

Pendeline

Der Navigator

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2

Montag, 19. Oktober 2015, 14:36

Mein erster Gedanke war: "Ein Motorrad zum täglichen Weg zur Arbeit heißt Roller".

Und mein zweiter Gedanke: "Drei Minuten nach dem Kaltstart auf die Autobahn ist schon ein bissel sportlich für einen Motor, der noch nicht seine Betriebstemperatur erreicht hat."

Gruß - Pendeline

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

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3

Montag, 19. Oktober 2015, 14:53

Das sind 35.000 km im Jahr... mit Verschleißteile, Reifen (4-5 Sätze) kann das nicht billiger sein wie ein günstiges Auto

Lille

Café & Pension

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4

Montag, 19. Oktober 2015, 15:20

Ich würde zumindest zu etwas teilverkleidetem greifen.

Vielleicht eine Fazer? Eine Bandit? Auf der AB wäre je mehr Verkleidung, umso angenehmer.



Wobei ich Pende recht geben muss: ein Roller ist da auch nicht so verkehrt. Kann ja auch ein Großroller mit 450-600ccm sein.
Weiterer Vorteil: Automatik. Macht das Hoppen im Stau noch ein bißchen angenehmer.
*Lille*

MonsterJoe

unregistriert

5

Montag, 19. Oktober 2015, 15:24

EIn Günstiges Auto muss auch angeschafft werden, hat ebenfalls Verschleißteile und Spritsparender ist es auch in seltenen Fällen. Dazu kommt an zwei Knnotenpunkten sehr viel Verkehr, was mich täglich viel Zeit und Stress kostet. Und die Parkmöglichkeiten solte man auch nicht vernachlässigen.
Die ersten 6 Monate werde ich auf jeden Fall fahren. Danach ist die Probezeit zu ende. Ein Umzug in die Nähe der neuen Arbeitsstelle ist danach nicht ausgeschlossen.

Ich war und bin keiner, der sein Material qält. Die Autobahn wird auch mit meinem 19 Jahre alten Auto mit "rentner" geschwindigkeit befahren. Deswegen sehe ich da auch kein Problem mit dem Motorrad ;)


Grüße

Manuel

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6

Montag, 19. Oktober 2015, 15:30

Eine Honda NC700/NC750, kostet wenig, verbraucht wenig.

Alternativ ein Auto mit LPG Antrieb.

Buckbeak

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7

Montag, 19. Oktober 2015, 15:36

80km ist schon was heftig für täglich, gerade wegen der AB. Wenn da wenigstens tolle Kurvenstrecken auf der Strecke lägen... :grin:
Im Auto kann man besser entspannen, auch wenn es unsportlicher ist. Aber letztendlich wirst Du bei täglicher Fahrt nicht nur Dein Möppi und seine Reifen, sondern auch Dich selbst schlauchen. Und nachher hast Du gar keine Lust mehr auf schöne Ausfahrten am Wochenende - schade um´s schöne Hobby.
Ich würde das nicht so machen, zumindest nicht täglich.
Ernsthafte Alternativen wären: Fahrgemeinschaften bilden. Dein T4 (hab übrigens auch einen) bietet sich doch dafür an. Und dann kann man zwischendurch immer noch ab und zu .B. freitags mit Möppi fahren und sich eine schöne Rückfahrstrecke bei gutem Wetter aussuchen.

liebe Grüße
Buckbeak

bdr529

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8

Montag, 19. Oktober 2015, 16:14

Transalp, TDM oder ein Roller (wer's mag ;( )

Ich fahre täglich 65 Km pro Strecke mit der GS (ich fahre extra Umwege über die Landstraße, um so wenig wie möglich Autobahn zu fahren). Das mit dem Stress ist individuell sehr verschieden. Im Stau stehen ist ätzend. Durch den Stau durchschlängen eher nicht :grin:
Für mich ist die Motorradfahrt schon Erholung nach der Arbeit.
Bei Sauwetter oder Schnee/Glatteis fahre ich allerdings Auto. Ich komme über's Jahr vermutlich auf 50-60% Motorradfahrten.
VG
Michael

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

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9

Montag, 19. Oktober 2015, 16:19

Na, ich denk Verschleißteile sind beim Motorrad deutlich häufiger, Reifen sowieso.

alle 6-10 tkm Ölwechsel, einmal im Jahr ne Kette 4-5 Reifen... du fährst ja in einem Jahr eine Distanz bei der das Motorrad 3-4 mal in Inspektion müsste.
Beim Auto 1mal und Reifen dürften das Jahr auch locker halten.
Denk dran im Winter brauchst du M+S Reifen!

Also mir persönlich wäre das zu viel Aufwand und Stress um wenn überhaupt 3€ zu sparen.

Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk

hawkeye

Mo24-Bewohner

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10

Montag, 19. Oktober 2015, 16:57

Hallo,

bei der geplanten Laufleistung würde ich ein Mopped mit Kardan empfehlen. Das spart Verschleißteile und Wartungsaufwand. Wenn es eine Reiseenduro sein soll, käme bei dem Budget schon die BMW R 1100 GS ins Spiel. Wenn es auch ein Straßenmopped sein darf, schau mal nach der Yamaha XJ 900.

Verabschieden solltest Du dich aber tatsächlich von dem Gedanken, dass das Motorrad billiger ist als ein Auto. Allein wegen des Reifenverschleißes haut das nicht hin. Erst recht nicht, wenn auch noch viel Autobahnbetrieb dazu kommt.

Grüße

Hawkeye
Mein neuer Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

Stoppel

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11

Montag, 19. Oktober 2015, 17:37

Damit die Rechnung ansatzweise aufgeht, muss derBock deutlich billiger in der Anschaffung sein als das Auto.

Ne NTV wegen Kardan und erwartbar hoher Laufleistung und die mit minimaler Wartung plattfahren. Dann die nächste holen und die Erste als Spender behalten. Selbst dann ist es ein Glücksspiel...
"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"


12

Montag, 19. Oktober 2015, 17:45

NTV ... die Maschine der Kurierfahrer :grin:

sagt man ihr nach ...

dann ne AT ...

edit: ach so ... und hat nicht die Transalp auch diesen Grundmotor?

oder ne sau-alte BMW (da ist dann die Entwicklung beim Kd. schon abgeschlossen :thumbsup:

NCs gibt es schon saubillig und gelten als höchst verlässlich ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wocara« (19. Oktober 2015, 18:01)


kawacs

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13

Montag, 19. Oktober 2015, 17:46

Täglich zur Arbeit, hin und zurück 160km teilweise Autobahn, da würde
mir schon einiges einfallen, aber das klappt mit deinem Budget nicht.
Da
scheidet zwangsläufig einiges aus, aber eine gebrauchte Maschine um die 650ccm mit
20-30 Tsd Kilometer auf dem Tacho sollte möglich sein. Mit solch einem Bike kann man
viel abdecken, vor allem auch Touren mit Spassfaktor am Wochenende.
Verschleiß/Verbrauch ist eine Frage des Fahrstils und die
Kundendienstintervalle müssen ja auch nicht mit Gewalt immer pünktlich nach Tacho durchgedrückt
werden.
Auf Dauer würde ich Wind und Wetterschutz vorrangig sehen
und wenn das Ding unbedingt zwei Räder haben muss, dann kommen Maschinen wie die V-Strom oder Versys mit recht niedrigem Verbrauch
ins Spiel.

Hueni

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14

Montag, 19. Oktober 2015, 20:06

Meiner Meinung nach gibt es ein Motorrad, dass deine Bedürfnisse sehr gut abdeckt und die auch im angegebenen Preisrahmen gut zu bekommen ist.

Und das ist (....Trommelwirbel.... :grin: ) die Kawasaki Versys 650.


In der angegeben Preiskategorie sollte man Motorrädern mir Zubehör, wie z.B. Koffern mit weniger als 20 TKM Laufleistung kriegen.


Die 64 PS sind sehr günstig im Unterhalt und fühlen sich nach mehr an. Spaß macht das Motorrad definitiv auch.

Der Motor sollte für 150 TKM gut sein.

Alternativ als "Sporttourer" eine Kawasaki ER6f

Ach ja. Gerüchten zufolge sagt die Optik der Versys nicht jedem zu ;)

Lille

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15

Montag, 19. Oktober 2015, 20:31

Ich protestiere hiermit offiziell gegen den geplanten Missbrauch einer Versys! :thumbdown:


Da die Rede schon auf NTV kam... wie wäre es mit einer Deauville? Eine verkleidete Ente?
*Lille*

MonsterJoe

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16

Montag, 19. Oktober 2015, 20:51

Hallo miteiander!

Danke für die zahlreichen Antworten!
Die Idee mit LPG ist mir gar nicht gekommen :/
Zudem die Hinweise über den reifenverschleiß sehr hilfreich waren, denn mit so viel hätte ich nciht gerechnet :(
EIn MOtorrad wäre schon günstiger als der T4 aber gegen einen kleinwagen mit LPG kommt es auch nicht an.... schade, wäre ein guter Grund gewesen, wieder ein motorisiertes zweirad zu kaufen :D :D

Ich danke für alle Hinweise!!

Aber eine GS werde ich dennoch im Auge behalten :D :D

Stoppel

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17

Montag, 19. Oktober 2015, 21:09

In dem Budget hat sich eine Bekannte dieses Wochenende einen 09er Nissan Micra mit LPG angesehen. Ich bezweifle, dass eine Versys oder ein anderes Motorrad in der Preis- und Leistungskategorie in dem Profil günstiger zu bewegen ist.
"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"


Manuel

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18

Montag, 19. Oktober 2015, 22:06

@stoppel: genau das wäre auch mein Tipp. Und von dem Geld was fürs Auto geplant ist ein Mopped kaufen.

Hueni

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19

Montag, 19. Oktober 2015, 22:16

Ein Auto ist mit Sicherheit wirtschaftlicher aber gefragt war nun mal nach einem passenden Motorrad ;)

Manuel

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20

Montag, 19. Oktober 2015, 22:38

Dann vergleichen wir doch mal Wartungsintervalle und Spritverbrauch NC700 vs. Versys.

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