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KevinskiM

unregistriert

1

Sonntag, 16. Oktober 2016, 22:25

Einsteiger in die Motorradwelt

Hi liebes Motorrad-Online-24 Forum!

Mein Name ist Kevin ich bin 16 Jahre alt, und besitze nun seit gut 3 Wochen den A1 Führerschein, mein aktuelles Motorrad ist die KTM Duke 125. Nachdem ich relativ neu bin bzw. nicht so vertraut bin mit Motorradfahren würde ich gerne ein paar Fragen an erfahrene Fahrer stellen.

1. Zu viel Gas beim anfahren bzw. zu hoch drehen.

Das Anfahren war bei mir in der Fahrschule schon ein Problem, ich würge die Maschine zwar nicht ab, drehe aber viel zu hoch bzw. gebe zu viel Gas. Das Kupplung-Gas Spiel klappt noch nicht so ganz.

War das bei euch so in den Anfangszeiten bzw. ist es normal am Anfang?

2. Sauberes herunterschalten

In einen niedrigeren Gang zu schalten ist auch eine Herausforderung die ich noch nicht so gut behersche. Mein Vater meinte zu mir, dass ich mit Zwischengas schalten soll, jedoch hab ich keine Ahnung wie das gehen soll! :D
Kann einer von euch mir da eventuell weiter helfen?

Ich freue mich jetzt schon auf Antworten :)
Schönen Abend

bdr529

Mo24-Inventar

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2

Montag, 17. Oktober 2016, 09:59

Erste Regel: Ruhe bewahren. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen :blah:

Zu ersten Problem: Am Anfang ruhiger und langsamer beschleunigen. Der Automatismus stellt sich von ganz alleine ein.

Zum zweiten: Zwischengas bedeutet, dass du beim Runterschalten die Kupplung ziehst, dann mit dem Gas den Motor etwas hochdrehst und dann neinkuppelst. Dadurch bringst du den Motor auf die im kleineren Gang notwendige Drehzahl, dass muss sondt die Kupplung erledigen. Das schont die Kupplung, benötigt aber Übung. Am Anfang hilft es schon einfach später (niedrigere Geschwindigkeit) zurückzuschalten, dann brauchst du gar kein Gas mehr. Auch hier heißt die Devise üben und es langsamer angehen lassen. Erst sauber fahren, dann wird es automatisch schneller.
VG
Michael

blahwas

Leisereitung

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3

Montag, 17. Oktober 2016, 10:35

Willkommen in unserer Mitte! Duke ist ein feines Teil :thumbup:

1. Ich mache es immer so, dass ich erst die Kupplung langsam kommen lasse, bis ich merke, dass sich irgendwas verändert - Vibration, Sound, ... Dann gebe ich Gas und normalerweise bewegt sich das Mopped dann schon. Jetzt noch die Kupplung ca. 1 Sekunde lang gleichmäßig kommen lassen und dann klappt das mit Anfahren auch bei mir unbekannten Fahrzeugen. Ist eigentlich reine Übungssache, und da hört man auch nie auf zu lernen.

2. Wenn du runterschaltest, um besser beschleunigen zu können, lass das Gas einfach offen und schalte schnell

Lille

Café & Pension

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4

Montag, 17. Oktober 2016, 10:47

Hallo & erstmal herzlich willkommen. :thumbup:

Du hast einen entscheidenden "Nachteil" gegenüber vielen alten Hasen: Du hast mit dem Motorrad angefangen und fängst eben wirklch bei Null an. Wer den Motorradschein erst nach dem Auto macht, hat da schon ein anderes Feeling und eine andere Erfahrung.

Im Prinzip muss sich das Anfahren aber schon ähnlich anfühlen wie im Auto. Achte als Beifahrer einfach bewusst darauf, wie sich das Anfahren anfühlt (es sei denn, es ist ein Automatikwagen :grin: )


Zum Zweischengas - ich schalte auch gerne mit Zwischengas. Wobei ich nicht sagen könnte, ob ich das auch beim runterschalten machen. 8| Hoch auf alle Fälle.

Im Prinzip: Gas zu - Kupplung ziehen - kurz schnell Gas geben (teilweise, nicht bis an den Anschlag aufreißen) - Gas zu - einkuppeln - Gas geben. So daß eben die Drehzahl beim Schalten nicht insgesamt zu weit abfällt.
*Lille*

Dirk U.

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5

Montag, 17. Oktober 2016, 10:57

Im Prinzip: Gas zu - Kupplung ziehen - kurz schnell Gas geben (teilweise, nicht bis an den Anschlag aufreißen) - Gas zu - einkuppeln - Gas geben. So daß eben die Drehzahl beim Schalten nicht insgesamt zu weit abfällt.

Genau. Also einen Gasstoss und nicht Gas geben und halten beim runter schalten. Das würde dann ggf. eher zum beschleunigen führen.
Ich moderiere in grün

:japan:


Lille

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6

Montag, 17. Oktober 2016, 11:08

Ich denke, das macht dann "hüpf" nach vorne.
*Lille*

Manuel

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7

Montag, 17. Oktober 2016, 11:08

Bei Zwischengas habe ich noch nicht den Sinn erkannt und deshalb kann ich das auch nicht. Hört sich bei mir nach gewollt und nicht gekonnt an. Gibt es da was bei Youtube um sich das anzuschauen?

Lille

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8

Montag, 17. Oktober 2016, 11:20

Soll ich Dich mal mitnehmen, Manuel? :grin:
*Lille*

Dirk U.

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9

Montag, 17. Oktober 2016, 11:21

Bei Zwischengas habe ich noch nicht den Sinn erkannt und deshalb kann ich das auch nicht. Hört sich bei mir nach gewollt und nicht gekonnt an. Gibt es da was bei Youtube um sich das anzuschauen?



Der Sinn ist, in den nächst niedrigeren Gang zu schalten, aber da nicht mit niedriger Drehzahl einzukuppeln sondern mit einer etwas erhöhten einen sanfteren Übergang zu ermöglichen.

Und zu Youtube muss man dir doch wohl nicht die Suche erklären. "Motorrad Zwischengas runterschalten" oder "motorcyle intergas down shift". ;)
Ich moderiere in grün

:japan:


Manuel

immer zügig defensiv

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10

Montag, 17. Oktober 2016, 11:32

Soll ich Dich mal mitnehmen, Manuel? :grin:


Gern :thumbup:
Ich hab seit der Fazer das schalten verlernt, ich fahr vieles im zweiten. Und manchmal im dritten...
Und beim runterschalten mache ich dass dann wohl über die Kupplung.

@Dirk: nein, es hätte nur sein können dass direkt einer nen Video zu Hand hat.

Coyote

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11

Montag, 17. Oktober 2016, 13:23

zu 1) Übung macht den Meister.

zu 2) was genau ist eigentlich das Problem, das du lösen möchtest?

Vielleicht hilft es in beiden Fällen, die Kupplung nicht "schnappen" zu lassen sondern den Hebel einfach durch Öffnen der Hand in seine Ausgangsposition zu führen. Gerade beim Anfahren: etwas Gas geben, ohne dass der Motor gleich aufheult, dann ganz langsam die Kupplung kommen lassen. Dabei das Gas konstant halten. Irgendwann beginnt das Ding, sich in Bewegung zu setzen. Zuviel Gas und zu schnell Einkuppeln, und der Ritt wird ziemlich unkontrolliert.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (17. Oktober 2016, 13:26)


biboty

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12

Montag, 17. Oktober 2016, 13:51

Hallo Kevin

Erst mal herzlichen Glückwunsch zum Führerschein. :thumbup:

Dein Problem ist nichts ungewöhnliches, viele habem Anfang ein paar Schwierigkeiten, gerade beim anfahren oder schalten.
Wenn man sich ein anderes Fahrzeug zulegt, egal ob Auto oder Motorrad, muss man sich auch auch meist erst mal kurz auf die andere Kupplung einstellen, da gibt es immer kleine oder auch größere Unterschiede.
Und du bist ja noch ganz frisch auf der Straße,, also mach dir nicht zu viele Gedanken, mit jedem gefahrenen Kilometer wird es mit dem anfahren und schalten besser gehen.
Ich glaube fast, du gehst zu sehr mit dem Kopf an die Sache ran...fahren ist zum großen Teil eine Gefühlssache, gerade beim anfahren merkst du das.

Ich finde , Blahwas hat es sehr gut beschrieben...du merkst/fühlst, dass sich etwas verändert.
Am Anfang habe ich mir beim anfahren auch Zeit gelassen, habe die Kupplung langsam kommen lassen, bis ich merkte, dass sich etwas rührte, dass mein Mopped einen leichten Drang nach vorne bekam.
Und dann habe ich langsam die Kupplung kommen lassen.Du musst schließlich noch keinen Blitzstart hinlegen....
Das anfahren kannst du eigentlich gut an irgend welchen einsamen Stellen im Industriegebiet oder ähnlichen Ecken üben, ohne dass die Zuschauer auf die Nerven gehen.
Irgendwann wirst du dann auch anfahren, ohne überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, was du nun genau machen musst, du fährst dann einfach los und alles läuft.
Viel darüber nachzudenken kann dich auch unsicher machen.

Und wenn dein Vater dir Tipps gibt, dann soll er dir doch bitte auch erklären oder am besten vormachen, wie er es genau meint.
Fährt dein Vater auch Motorrad ? Oder ein guter Freund oder Verwandter von dir ? Dann könntet ihr öfter mal zusammen fahren.
Denn, wie gesagt, am besten und schnellsten kommst du klar, wenn du viel fährst.

Wie oft fährst du denn eigentlich im Moment ? Eher wenig, weil du dieses Problem hast ?
Was ja echt nix Schlimmes ist und sich bald legen wird. :)
Als ich den Schein neu hatte, bin ich eigentlich wochenlang nur noch zum essen oder schlafen vom Motorrad abgestiegen.
Etwas übertrieben ausgedrückt, aber du weißt schon, wie ich es meine. ^^

Und man lernt ohnehin nie aus, auch für uns "alte Hasen" gibt es immer mal wieder etwas Neues zu lernen oder Überraschungen.

Um Zwischengas solltest du dir nun keinen Kopp machen, fahr erst mal richtig Kilometer, steig bei jeder Gelegenheit auf dein Motorrad
Wenn es dann mit dem normalen schalten klappt, kannst du das mit dem Zwischengas mal ausprobieren.
Aber, wie gesagt, im Moment brauchst du das nicht.

LG Sabine

SineFru

Mo24-Probefahrer

  • »SineFru« wurde gesperrt

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13

Montag, 17. Oktober 2016, 15:42

Um Zwischengas solltest du dir nun keinen Kopp machen, fahr erst mal richtig Kilometer, steig bei jeder Gelegenheit auf dein Motorrad
Wenn es dann mit dem normalen schalten klappt, kannst du das mit dem Zwischengas mal ausprobieren.
Aber, wie gesagt, im Moment brauchst du das nicht.

Zwischengas brauchte man zu Methusalems Zeiten, als Getriebe noch nicht synchronisiert waren (vielleicht noch der 1. Gang).

Zwischengas braucht man in bestimmten Fahrzuständen, aber nicht unbedingt als Anfänger.

Ist irgendwie ein Mythos oder Gewohnheit. Wenn man lange Übung hat, dann fluppt das ohne Nachdenken von alleine.

biboty

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14

Montag, 17. Oktober 2016, 16:54

Die Idee mit dem Zwischengas war ja auch von Kevins Vater....darum sagte ich, Zwischengas muss er noch nicht "können", dass kann er später probieren, wenn alles andere ihm keine Sorgen mehr macht.
Und, genau wie du sagst...DANN geht alles ohne groß nachzudenken, dann flutscht es wie von selber. :)

Sunny

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15

Montag, 17. Oktober 2016, 20:17

Bei Zwischengas habe ich noch nicht den Sinn erkannt und deshalb kann ich das auch nicht.


Das Zwischengas beim runterschalten hat den Vorteil, der Motor ist beim einkuppeln nicht in einem Drehzahlkeller, sondern eben ein Stückchen weiter oben. Erfordert etwas Übung, bringt IMO schon etwas. Alternativ eine Antihopping Kupplung einbauen. Genug OT von mir.

@KevinskiM
Herzlich Willkommen aus dem schönen Bayern! Und wie bdr es schon schrub, Ruhe und Gemütlichkeit zahlt sich aus! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, das wird alles noch gut werden. :)

KevinskiM

unregistriert

16

Dienstag, 18. Oktober 2016, 10:06

Danke für die vielen Antworten

Hi, Leute!

Als aller erstes mal danke für die vielen Antworten, finde ich echt super. Ich komme momentan wegen der Arbeit, nicht soviel zum Motorradfahren. Ich glaube, dass nächstes Wochenende mein letztes Übungswochenende sein wird, und ich sie dann "einwintere"
Ich bedanke mich für eure Tipps, ich hoffe, dass sie mir im Straßenverkehr weiterhelfen wird. Ab dem Frühjahr heißt es dann Üben, Üben... Üben

Zum "einwintern" was gibt es da spezielles zu beachten bzw. wie geht man da vor (bei einer ziemlich neuen Maschine aktuelle Kilometer sind 44,7)




Freue mich jetzt schon auf euer Antworten

Lg Kevin

biboty

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17

Dienstag, 18. Oktober 2016, 14:07

Hallo Kevin

"Einmotten zum überwintern" ist immer auch ein bisschen eine Glaubensfrage.
Manche machen viel, manche ein bisschen, manche überhaupt nichts. ^^

Ich mache eigentlich nie etwas besonderes.
Aber hier ist ein Link, in dem eigentlich alles Wissenswerte steht :

Überwintern - Motorrad-Wiki

Halt uns weiter auf dem Laufenden. Wenn du Mal Zeit und Lust hast, kannst du dich ja auch anmelden.
Dann hast du Zutritt zu allen Bereichen im Forum, das ist schon ganz lustig und kostet auch nix. :)

LG Sabine

bikerfranz

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18

Dienstag, 18. Oktober 2016, 17:38

bohha

Das ist aber so auch nicht richtig :P
Zwischengas brauchte man zu Methusalems Zeiten, als Getriebe noch nicht synchronisiert waren (vielleicht noch der 1. Gang).
Gerade beim runterschalten ist zwischengas angebracht.Ich hatte mir das auch mal abgewöhnt, aber ganz schnell wieder angewöhnt, damit es beim runterschalten etwas sanfter geht. :grin: :motorrad:

biboty

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19

Dienstag, 18. Oktober 2016, 17:52

Egal wer von und mit oder ohne Zwischengas kann und tut - wichtig ist , dass Kevin erst mal seine Probleme beim normalen schalten ( runterschalten) in den Griff bekommt.

:)

Mit Zwischengas fahren oder ohne, wennja, wie....darüber haben wir auch schon öfter geredet.
Wäre bei Interesse vielleicht einen neuen Thread im Stammtisch wert.
Aber hier wollen wir Kevin nun nicht total durcheinander bringen. ;)
@KevinskiM
Wäre schön, wenn du uns wissen lässt, wie es bei dir läuft.
Ich drücke dir die Daumen, dass du deine kleinen Anfangsschwierigkeiten bald überwunden hast.
Aber ich bin mir ganz sicher, dass du alles wunderbar in den Griff bekommen wirst. :thumbup:
Der Spruch "Übung macht den Meister" ist zwar sehr alt, aber darum nicht weniger wahr.

LG sabine

bikerfranz

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20

Dienstag, 18. Oktober 2016, 18:48

Haste ja recht,

Liebe Sabine, :O nurnicht überfordern :grin:

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