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Rocky09

unregistriert

1

Freitag, 24. März 2017, 12:00

Umstieg von Sporttourer auf Cruiser/Chopper

Hallo an alle :-)

Ich, Kevin, bin 25 Jahre alt und fahre seit ich 16 bin Motorrad. Vorher eben eine 125er, danach eine Honda Transalp (Mit der ich meinen ersten Unfall hatte).

Nachdem ich dann vor 5 Jahren mit der Honda schwer gestürzt bin, war ich zunächst ängstlich wieder Motorrad zu fahren, da ich ohne erkennbare Gründe von der Fahrbahn abgekommen bin.
Mit 21/22 Jahren hat es aber dann viel zu sehr in den Fingern gekribbelt - Also habe ich mir eine Yamaha 600 Diversion gekauft.

Ich bin ein sehr vorsichtiger Fahrer, aber inzwischen ist wieder etwas Routine drin und es macht mir auch wieder Spaß. Ich habe keine 'Angst' mehr und mache mir keine Sorgen mehr "Was wäre wenn... etc."


Die Diversion ist schön und gut, ist auch ein gutes Einsteigermotorrad, jedoch hätte ich jetzt gerne etwas noch gemütlicheres.
Dabei bin ich auf verschiedene Cruiser gestoßen.

Die Kawasaki Vulcan S 600 gefällt mir sehr.



Meine Frage zu dieser Art Motorrädern:
Ist der Umstieg schwer? Ich bin bisher nur mal ca. 15km probe gefahren. Ich finde sie sehr gemütlich.

Wer kennt gut vergleichbare Motorräder?
Kenn sich jemand mit der Vulcan S aus und kann mir was dazu sagen?


Würde mich über Tips freuen :-)

Vielen Dank

Manuel

immer zügig defensiv

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Motorrad: 17 - ? Yamaha Tracer 700, 16 - 17 Yamaha FZ1 Fazer, 13 - 16 Honda NTV 650, 07 - 09 Kawa GPZ 500

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2

Freitag, 24. März 2017, 12:40

Tip: fahr länger probe. 15 km haben m.M.n. für den Anfang keine Aussagekraft Und kauf wenn es geht gebraucht.

Coyote

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3

Freitag, 24. März 2017, 12:50

Ich finde den Umstieg nicht schwer, aber was Sicherheit betrifft, sind das natürlich zwei bis drei Schritte zurück. Ich hab den umgekehrten Weg gemacht, von der Virago zur VFR 750. Die Virago wird immer als gutmütiges Anfängermotorrad bezeichnet, aber ich durfte ein paar Erfahrungen machen, die mich davon überzeugt haben, dass ich die Maschine niemals einem Anfänger geben würde. Erfahrungen, die mit der VFR nie passiert wären. Einmal habe ich gezielt das Vorderrad überbremst und die Bremse sofort wieder gelöst - eine Standardübung beim Motorradtraining. Während ein "normales" Motorrad da nur einen kurzen Streifen zieht, hätte es mich mit der Virago um ein Haar geschmissen. Ist sofort eingeklappt. Ein anderes Mal hatte ich bei einer wirklich langsam und vorsichtig gefahrenen Kurve einen Hinterradversatz. Daraus resultierte ein Lenkerschlagen, dass mich direkt gegen einen Baum beförderte

Die VFR (und auch meine anderen Maschinen) machen sowas einfach nicht.

Ein anderer Aspekt ist auch, dass du bei einem "sportlicheren" Motorrad vor einem Einschlag die Chance hast, dich auf die Rasten zu stellen und dich über das Hindernis hinweg katapultieren zu lassen. Bei einem Cruiser wirst du wohl, wenn es mit dem Aufstellen überhaupt geht (bei vorverlegten Rasten ists Essig), mit den Hüften am Lenker hängenbleiben und dann mit dem Kopf als beschleunigte Peitschenspitze ins Hindernis donnern. Die Fahrwerke und Reifen für Cruiser sind generell auch nicht so der Hammer. Und es gibt, zumindest auch bei vorverlegten Rasten, keinen Knieschluss. Du sitzt einfach nur auf dem Ding drauf wie auf einem Küchenhocker. Eine Bodenwelle bei hoher Geschwindigkeit in Schräglage katapultiert dich sonstwohin. ABS gibt's meistens auch nicht.

Gutmütig sind die Dinger gefühlt immer nur dann, solange du keine Gutmütigkeit brauchst. Wenn es mal eng wird, würde ich lieber auf etwas anderem sitzen wollen.

Wenn es ums Auto ginge, würde wohl niemand seine Sicherheit in ausgelutschten Stoßdämpfern, großem Lenkspiel und schlechten Reifen suchen...

Nur meine Meinung. Wenn du trotzdem Cruiser fahren willst, solltest du das tun - ich wollte nur eine häufige Illusion ansprechen. "Gemütlich" zu fahren beschützt einen nicht vor Gefahrensituationen oder Idioten.
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Lille

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4

Freitag, 24. März 2017, 12:55

Einfach ausprobieren. Normalerweise wird man recht schnell auch mit einem fremden Motorrad warm.

Ich bin schon ein paar Mal Harley während der Raodshow gefahren. Ist eine gute Möglichkeit, zwanglos "dies Art von Motorrad" mal zu testen. Es sind kurze geführte Touren beim Harleyhändler vor Ort.
Wenn Du die Möglichkeit hast, probier's doch mal aus : https://www.harleysite.de/de-de/neuigkei…-harley-on-tour.
*Lille*

bikerfranz

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5

Freitag, 24. März 2017, 18:34

Moins

Ne Kawa VN800 ist auch recht schön wenn kleiner sein kann Honda vt 600 . VF750c gutes Handing finde ich und flott auch noch ist natürlich sogenantes alteisen :wub: Aber ich liebe diese teile :grin:
Neu kommt die Triumph 800 America recht gut, hab ich vor ein paar wochen mal Probe gefahren, also ich war echt begeistert, wenn du mal zum Händler gehst und nach dem 2016 model fragst- die haben Tageszulassung- sind die auch im Preis recht gut
Probefahren ist aber immer besser als raten :grin:

biboty

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6

Freitag, 24. März 2017, 22:14

Hallo Kevin

Es ist schön, dass du nach dem Sturz wieder Motorrad fährst. :thumbup:

Ob der Umstieg schwer ist, ist schlecht zu beantworten.
Ich denke, wenn du dich auf Anhieb bei einer längeren Probefahrt wohl fühlst, wird der Umstieg an sich kein Problem für dich sein.
Der Umstieg auf ein Motorrad, auf dem man sich gut fühlt und von dem man nicht absteigen möchte, ist immer leicht.

Was die Sicherheit angeht, bin ich ganz bei Coyote.

LG Sabine

hawkeye

Mo24-Bewohner

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Registriert: 6. Februar 2009

Wohnort: Niedersachsen

Motorrad: Triumph Sprint ST 955i

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7

Mittwoch, 29. März 2017, 12:19

Hallo,

ich rate auch auf jeden Fall zu einer ausgiebigen Probefahrt. Mir persönlich geht es so, dass ich die Sitzposition auf einem Cruiser zunächst auch als bequem emfinde. Bei Fahrzeiten von mehr als einer Stunde bekomme ich aber ziemliche Rückenschmerzen. Bei einem Cruiser kann man fast nie Körpergewicht über die Arme oder Beine abstützen, so dass der Rücken die ganze Last tragen muss.
Die Kawasaki Vulcan S ist erst recht neu auf dem Markt, da wird es noch nicht so viel Erfahrungen geben. Rein technische basiert sie auf der ER6-Reihe, so dass Schwierigkeiten aus technischer Sicht nicht zu erwarten sind.

Grüße

Hawkeye
Mein neuer Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

complete crazy

Mo24-Probefahrer

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Motorrad: 2015-2016 Bandit 2016- SV 650

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8

Dienstag, 27. Juni 2017, 22:17

Hi, ich stehe nach einer Probefahrt mit einer HD Fat Bob ebenfalls vor dem Kauf einer Vulcan S. Allerdings neu. Das wäre seit meinem Führerschein anno 08/2015 das 3. Moped, das erste war eine Bandit 650 und jetzt fahre ich die neue SV von Suzuki.
Ich habe die Vulcan letzte Woche für eine knappe Std. Probefahren können und sie hat mir sehr zugesagt. Ich werde sie nun an einem Juli-WE mal einen Tag lang mieten, um sicher zu gehen.
Die Sitzposition ist eben etwas ganz anderes und ich glaube auch, dass man, wie eben schon durch den fehlenden Knieschluss angesprochen, etwas weniger "Gefühl" für das Bike haben könnte. Mal sehen.

Grüße Robert
Oben bleiben! :moped:

Coyote

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Wohnort: Bayern

Motorrad:  Honda VFR 800 A, Moto Guzzi Griso 1100

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9

Donnerstag, 29. Juni 2017, 13:57

Ein Aspekt, den ich an der Virago auch gemerkt habe, ist übrigens: wenn ich dank vorverlegten Rasten und Sitzhaltung auf der Kiste sitze wie im Auto, dann trete ich auch genau so auf die Bremse: im Notfall blockierte immer erst das Hinterrad, bevor mir einfiel, dass ich ja vorne bremsen muss. Verfluchtes motorisches Gedächtnis. Das kann man aber wegtrainieren.
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Stoppel

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Motorrad: 2WE und 3VD

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10

Donnerstag, 29. Juni 2017, 15:28

...und ziehst im Auto am Blinker, wenn du bremsen willst. ;)

gesendet von meinem Huibuh mit Tabackqualm
"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"


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