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Sabrinalie

Mo24-Hobbyist

  • »Sabrinalie« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 16:09

EURE Motorradgeschichte

Naaa nun hänge ich hier schon seid 3 Tagen seid Stunden ab (ich habe Urlaub ;) )
Mich würde ja mal interessieren wie ihr auf das Motorradfahren gekommen seid.
Einschneidene Erlebnisse etc?!?!

Nun mal zu meiner Geschichte.
Motorräder und alles was einen Motor hat, interssierte mich seid dem ich Fahrrad fahren kann!
Ich konnte es nicht abwarten bis ich endlich selber auto fahren konnte.
Nun war es so weit, 17 Jahre jung, dabei den Autoführerschein zu machen und nun
stand die Entcheidung an noch zusätzlich den motorradführerschein zu machen.
Nun hatte ich eine Mutter zu Hause sitzen die es partout nicht wollte.
Uuund noch wichtiger: Ein Bekannter ist zu diesem Zeitpunkt mit einer kleinen
125er gegen einen Baum gefahren. Tod. 17 Jahre jung. Eine Welle von Trauer
und Missverständnis für solch ein Hobby kam auf.
Bei mir der große respekt. Ich sagte: Ok machst du den möp-schein halt nach.

Nun lernte ich letztes jahr meinen Freund ( mittlerweile ex) kennen.
Er brachte mich wieder auf die Idee endlich den Schein zu machen. (2jahre später)
Wir fuhren viele Touren rund um Osnabrück und Umgebung.
dann 2 Wochen Hardcore Urlaub in Italien.
Bergfahrten mit Engen Pässen und einer Tiefe von 2.000 Metern neben dir.
Ich liebte es, dieses Gefühl von Freiheit. Auch wenn ich nur hinten drauf saß.

Dann hab ich ewig Moto-GP geschaut.... Ich bewundere Rossi einfach nur.
Der Wahnsinn...

Und dann kam der Blitz: Sabrinchen du machst jetzt den Führerschein. Es ist dein Leben.
Und dein größter Traum... Und so wars dann auch!

Nun habe ich 3 Monate den Lappen bin aber leider wenig zum Fahren gekommen weil ich noch keine Maschine habe. Aus geldgründen natürlich ;)

Und nun häng ich hier ab, Lese Zeitschriften rauf und runter usw usw usw

Ich liebe es...




und nun jetzt zu euch, wie kamt ihr dazu? Würde mich wirklich interessieren!

LIebe grüße
Die junge blonde Sabrina :wall:



p.s. Wenn das Thema hier nicht hingehört, entschuldigt mich, und wäre nett wenn ihr den Thread dann verschiebt. danke

Coyote

Vierfacher Titelverteidiger

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2

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 17:09

RE: EURE Motorradgeschichte

Völlig unspektakulär bei mir. Früher mit 16/17 bin ich 50er gefahren - mein Onkel hatte eine die er mir lieh, also hab ich den Lappen dafür gemacht und bin dann damit unterwegs gewesen. War ganz praktisch, weil eine Dose kurz vorher mein Fahrrad geschrottet hat...

Dann, rechtzeitig zum Dosenschein ist die olle MB-5 dann gestorben, und damit war erstmal eine Weile Schicht mit Zweirädern. Motorradfahren lief immer unter dem Aspekt "jo, macht Spaß, aber ich hab besseres zu tun". Hab mich ab dem Zeitpunkt auch immer mehr in Richting Fliegerei bewegt.

Dann, vor ein paar Jahren, hatte ich zum einen ziemliches Generve im Job und zum anderen war ich aus verschiedenen Gründen gezwungen, die Fliegerei (inzwischen arbeitete ich schon am Pilotenschein) aufzugeben, also hab ich mich nach was anderem umgesehen was Spaß machen könnte.

Tja, und da dachte ich "Möpfahren wäre cool". Nur: wo kann ich ohne Lappen auf ein Motorrad? Hm... jo, in der Fahrschule.

Also angemeldet, ein paar Stunden Spaß gehabt und gut. Dass der Lappen da nebenbei noch bei abgefallen ist war quasi ein Bonus. Hab dann die letzten (durchaus auch regnerischen) Oktobertage auf der geliehenen Fahrschul-CBR 600 und einer LS 650 eines Händlers verbracht und mir dann im nächsten Frühjahr meine Virago gekauft.

Aber man sieht: ich fahre vor allem zur Unterhaltung, doch dass besonders viel Herzblut am Motorradfahren hängt, könnte ich allerdings jetzt nicht behaupten. Wenn kein Möp, würde ich mir halt das nächste Feld suchen. Vielleicht kommt das irgendwann auch...


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

stiXX

Mo24-Fan

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3

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 17:25

Hey, bei mir war es so ähnlich wie bei dir...
Hab mit 17 meinen Autoführerschein gemacht, und war damals auch noch mit meiner Ex zusammen...
Deren Onkel ist 1 Jahr zuvor ebenfalls mitm Motorrad in Tschechien ums Leben gekommen, also war da von seiten ihrer Familie wie auch von ihr aus, das Thema Motorrad tabu!
Mir war aber schon damals klar, das ich den Schein trotzdem irgendwann machen werde...
Nur waren es dann bei mir 5 Jahre später, und jetzt fahr ich mit meiner seit zwei Jahren, und es gibt fast nichts schöneres, einfach nur geil, und ich bereue nie, den Schein gemacht zu haben, auch wenn er mich 5 Jahre später gut 800 € mehr gekostet hat!

Ryllan

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4

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 18:36

Ich bin früher ab und zu mal Fahrrad gefahren.
1-2x aber höchstens 3x mit der 50er Simson meines Vaters aber hab den Schein nicht gemacht.
Dann Lehre und endlich Kohle fürn FS zusammen gespart und dann gemacht.
Natürlich gleich das Möp dazu.
Warumn? Ka ich dachte wäre sicherlich gut :P .
Danach mein 1te´s Möp gekauft - ne Kawa Er5-Twister mit 34PS.
Das hielt nicht lange so ca. 5000km gesammt danach muste ich dann 6 Jahre Pause machen.

Irgendwann in dieser Zeit sagte meine Sister sie wolle sich ein Möp kaufen.
Ich bin halt mitgegangen und schwups meine Hornet gesehen, mich verliebt und gekauft :grin:.
Bis heute ca. 30.000 km runter und das in ca. 2 Jahren.
Einfach irre. Sie läuft und läuft und läuft.... .

Übrigens hatten meine Eltern nie etwas dagegen das ich denn Schein mache.
Sind beide früher aktiv gefahren und haben sogar ihre Hochzeitsreise mit dem Möp gemacht.


Alex
Wer sich angesprochen fühlt, der war gemeint !!
Futtertruppenmember !!
alle wörter klein schreiben is cool !!

Iceman

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5

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 18:43

bei mir gibt´s eigentlich nicht viel zu sagen. fahr seit ich 2 bin motorrad, natürlich als sozius, bin als auf 2rädern großgeworden;)
dann mit 16 wollte ich den A1er machen musste aber aus zeitgründen aufhören, mein segelschein kam dazwischen.
hab dann mit 19 meinen autoschein gemacht und mit 20 meinen motorradlappen.
dann kam meine gs und seit dem bin ich noch süchtiger.:grin:
Legt man eine Decke auf den Tank und es fällt was drauf wird die Beule nicht so hässlich :grin:

HoTi

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6

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 19:08

RE: EURE Motorradgeschichte

Ich kam durch Evel Knievel zum Motorrad. Er war der Gott meiner Kindheit und es gab prima Spielzeug, so das Evel auch durch mein Kinderzimmer heizen konnte.
Auch fand ich die "Rocker" mit den dunklen Sonnenbrillen immer cool.

Also mit 15 Lenzen gab es ne Kreidler Flory mit Bananensattel und nen Cuppini-Lenker.

Mit 18 dann den Autolappen und weil ich kein Moos für ein Auto hatte bin ich gut 2 Jahre mit ner 50er Florett unterwegs gewesen.

Mit 20 endlich den Motorradschein und ne gedrosselte Honda Bol´d or.


Und heute ? Bin ich auch ein "Rocker" mit dunkler Sonnenbrille geworden und die Kinder schauen so, wie ich damals ... .


Ich hoffe ich muß hier keinem erklären wer Evel Knievel war.;)


HoTi

dot-

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7

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 19:19

Bei mir verlief es ähnlich unspektakulär. Hatte damals nur den Autoführerschein gemacht (~19), da mich Zweiräder (noch) nicht wirklich in den Bann gezogen hatten. Für mich war der Grund ein Automobil zu nutzen um von A nach B zukommen. Erst danach konnte ich in der Praxis den Spaß erahnen :D Ich habe mich zwar währenddessen schon immer für MotoGP und die SBK interessiert, aber der wirkliche Auslöser für die Anmeldung an einer Fahrschule war es nicht. Erst als ich mal auf einer R1 Probe gessen habe, war ich angefixt. Hab mich dann ein paar Tage später angemeldet und den Schein in gut 1 1/2 Monaten durchgezogen (~25). Hoffe der Spaß am Fahren bleibt auch weiterhin erhalten, auch wenn für mich die erste Saison leider fast vorbei ist X(


PS: Komische BAB Ausfahrten habt ihr da in OS, als ich mal in 'Fledder' abfahren musste :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dot-« (28. Oktober 2009, 19:19)


foxdonut50

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8

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 20:41

Ich wollte schon mit 16 meinen A1 Führerschein machen. Musste mich dann zwischen dem FS und der tollen Fahrt nach Irland entscheiden. Für mich war ganz klar Motorradfahren wichtiger, aber dann hat ein bekannter von uns die Bekanntschaft mit genommener Vorfahrt gemacht.

Wenn man bei uns in die Ortschaft reinkommt bremsen die meisten Leute nur auf 70 ab und rollen dann ne Weile auf die ca. 55 km/h zu. Die Straße war frei. Und dann kam eine junge Dame vom Nettoparkplatz (keine Schleichwerbung nay) und hat den netten Motorradfahrer übersehen. Mit 70 in die Seite vom PKW. Hat nur überlebt weil er so viel Krafttraining macht. Die Leute wussten nicht wo das Motorrad reingeschlagen ist und wo der Fahrer; soviel zu seinem Körperbau.

Und sein Sohn hat sich n paar Tage später beim Wenden gepackt und sein Knie kaputt gemacht. Und dann war das für mich tot das Thema und bin nach Irland gefahren. Hätte ne Nagelneue Kreidler SuMo bekommen... Während ich dann meinen Autoführerschein gemacht hab hat mich ein Kumpel auf seiner Simmi rumgefahren (zur Fahrschule) und dann dacht ich mir: Machste ma doch den Lappen.

Und somit bin ich genau mit 17 1/2 (21.9.) zur Fahrschule gegangen um mich anzumelden. Hab noch keine Theorie besucht, denn die vier Stunden schaff ich bis Dezember bestimmt auch so ;). Und im März schwing ich mich auf die Schwarze ER-6n und mach meine Fahrten. Bin schon n paar mal so gefahren... vielleicht nicht ganz legal aber immer mit Schutzkleidung =D. Das erste was ich je bewegt hab war eine Varadero 125. Das war ein toller Tag =D. Und am Montag holt mein Vater meine Kawasaki ab.

MfG FoX

Vision

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9

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 21:16

Hm.. also bei mir in der Familie fahren mein Dad und mein Bruder Motorrad, daher bin ich da als Kind schon oft mal mitgefahren (erst kleinere Runden, dann aber irgendwann auch große Tagestouren). Mein Vater fährt schon seit ich denken kann BMW (k, als ich gerade geboren wurde 1989 hatte er eine Kawa ZX10, lief wohl ganz gut wie ich so erfahren hab :D ) und mein Bruder Triumphs.

Naja, mit 17 hab ich dann meinen Autoführerschein gemacht aber hatte aufgrund diverser anderer Hobbys kein Geld mehr für einen Motorradführerschein, das habe ich dann dieses Jahr "spontan" nachgeholt da mir das einfach keine Ruhe gelassen hat (und ein paar meiner Freunde nun auch fahren). Bei der Fahrschule angemeldet und das Ganze in ca. 1 1/2 Monaten nachgeholt, lief erstaunlich gut, obwohl ich keinerlei vorerfahrungen hatte bzgl 50er/125er o.ä. Bloß die Yamaha Virago in der Fahrschule hat mich irgendwie nicht so begeistert, viel zu schwer für meinen Geschmack, hrhr ;). Aber selbst mit dem Ding fühlte man sich richtig schnell, trotz der 33PS auf geschätzte 250kg. Schon ein ordentlicher Unterschied zu so einer Blechbüchse...
Tja, und nun fahr ich seit Ende August eine wunderschöne SV650SA und mache das Weserbergland unsicher :)

Gruß,
Marcel

timmae

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10

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 22:05

Mein Vater ist bis zu seinem Unfall mit einem Reh Motorrad gefahren. Davon hab ich zwar nix mitbekommen, da ich zu der Zeit gerade geboren wurde, aber es hat scheinbar doch ein wenig abgefärbt. Der Mofaschein mit 15 war keine Frage und auch darüber, dass es kein Roller wird, war ich mir mit meinem Vater einig. Also hatte ich auf einem schönen noname "Crossmofa" meine erste Erfahrung mit der Fußschaltung. Dann kam mein 16. Geburtstag näher und entgegen meiner Erwartung, konnten wir meine Mutter überzeugen mich in die FS für den A1 zu lassen. Die hab ich dann in einer gefühlten Ewigkeit hinter mich gebracht und erfolgreich abgeschlossen. Mein erstes Bike habe ich leider bereits zerschossen, ich glaube ich habe ewig nicht mehr so oft so sehr geheult, allerdings sind meine Verletzungen mittlerweile wieder zu 95% verschwunden und die Suche nach einem neuen Möp hat wieder begonnen. Das Virus lässt einen so einfach nicht los.
JubiFT2010 Edersee :mo24:
FT 2011&2012 Kirchhasel :route88:
Meisentreffen 2011, Eifeltreffen 2011 :mo24:

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Ronin

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11

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:09

Als Kind im Urlaub immer auf den Alpenpässen die Motorräder gesehen und vor allem von den Grünen begeistert (war geil auf alles was grün war).
Dann ist so langsam das Interesse für das ganze verschwunden und mit 18 hab ich mich halt doch mal angemeldet (weil die Kumpels es halt auch gemacht haben), die Ausbildung spielte dann einen Streich und ich war froh den Auto schein zu haben, da ging dann das Interesse ganz verloren und ich hab den Schein ganz abgeschrieben. Weg gehn Party machen und das Auto, Tuning mit Kumpels wurde wichtiger.
Dann machte 2 Jahre später mein Alter Herr plötzlich den Schein und des erste Probensitzen auf seinem Bock ließ die Lust wieder entflammen, also wurde der Schein gemacht aber gefahren bin ich kaum in der Zeit, doch als die 2 Jahre fast zu ende waren sah ich in einer Zeitschrift etwas was mich schlagartig in meine Kindheit zurückversetzte, da war er wieder der Kleine Junge auf dem Alpenpass.
Also etwas im Internet geschaut Händler in der nähe gefunden und der hatte sogar eine da, Hingefahren drauf gesetzt und gekauft.
Zack war ich Besitzer einer nagelneuen 2005er ZX-6R (1Jahr 18000km) und seit dem hab ich eben nen hau weg.
Ich werde nie das Gesicht meiner Mutter vergessen als ohne Vorwarnung (nie was erwähnt) dieses gift Grüne Etwas vor der Tür stand.
Vater war da etwas cooler, "musste das sein, gib mal den Schlüssel"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ronin« (28. Oktober 2009, 23:13)


DieLegende

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12

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 09:44

Ich brauchte einen emotionalen Ersatz für die Seefahrt. Nicht mehr und nicht weniger.

Servus,

Holger
Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem!
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smuggler

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13

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 09:58

Als Kind habsch jeden grünen Moped hinterhergegafft bis es ausser Sicht und Hörweite war.
Stand schon sehr früh fest dass ich auch einmal sowas haben werde. Ne Grüne und ne Rote ;)

Mit 15 Mofa, kaum gefahren da Straßenpfosten zählen auf Dauer langweilig wurde...
80er nicht gemacht, empfand ich als sinnlose Investition und dieser Rasermähersound und das Puffröhrchen haben mir schonma gar nicht getaugt.
Mit 18 dann den 1ser gemacht und nach kurzer Zeit dann eine ZXR400 geholt, die mir nach wenigen Monaten von einer Dosenfahrerin kurz vor der Haustüre zerlegt wurde.

Verbring zwar viel Zeit mit Moppedsachen aber es ist nicht mein kompletter Lebensinhalt.... aufhören würde mir trotzdem schwer fallen. War mehr oder weniger das schwarze Schaf der Familie weil ich den 1ser hatte und auch noch ne SS fahre...... mittlerweilen haben noch 2 andere in entfernter Verwandtschaft den 1ser gemacht......
Pain is an illusion of the senses, despair an illusion of the mind

Woodspirit

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14

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 10:24

Bei war das sehr spontan. Ich war im Sommer mit dem Auto zu diversen Arztterminen im Stadtgebiet unterwegs, und mir sind zum ersten bewußt die vielen Möpfahrer aufgefallen.
Hhm, und da ich nach einer schweren OP im März wieder einigermaßen fit war und dringend irgendwas Neues machen wollte, dachte ich, meldest Du Dich mal in ner Fahrschule und guckst mal, ob es Dir Spass macht. Oder ob ich Angst habe...hatte doch Respekt vor dem Möp.

Tjo, also angemeldet, erste Theoriestunden mitgemacht (schon lustig mit 30 bei den 17jährigen zu sitzen). Eklatante Lücken im Verkehrsrecht aufgewiesen bekommen :D

Naja, erste Fahrstunde: Möp ca. 15 min lang am Stück abewürgt, bis man das mit Gasgeben, Kupplung etc. aufm Schirm hatte.

Und es war geil!

Seitdem...glücklicher Möpfahrer :)
Motorradküken...

Garagoos

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15

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 11:05

Zitat

Bei war das sehr spontan.


Bei mir auch... bei nen Bekannten (mehr aus Gag als alles andere) mal ne gedrosselte 34ps Honda gefahren - ging auch sofort ohne Probleme (noch nie davor auf nen Motorisierten 2rad gesessen).

Dann stand auch schon die Entscheidung: Will ich auch haben !!!

Also flux im internet schlau gemacht was es alles gibt, da ich mit 27 den Schein (diesen Sommer) direkt offen gemacht habe wollte ich auch ne richtig große neue Maschine .

Also 3Tage das I-Net durchforstet nach einen Sportlichen Gefährt was auch uneingeschränkt 2-Personentauglich ist und vom Preis / Leistungsverhältnis gut wegkommt -> 1250er Bandit ist es geworden.

2 Tage später beim Händler Probegesessen (ja nur sitzen - hatte ja noch keinen Schein :P) und direkt den Kaufvertrag unterschrieben.

Am nächsten Tag ging zu Louis Klamotten kaufen und den Tag danach habe ich mich beid er Fahrschule angemeldet (habe den A Schein damals nicht mitgemacht ^^).

Die Fahrschule konnte ich somit auf meiner eigenen Maschine machen was nicht nur kosten gespart hat (gut 15€ Std) sondern auch geholfen hat mit dem 260kg Monster klar zu kommen. Gute 4,5 Wochen Später war dann auch schon Prüfung welche auch beim ersten mal gut ging.

Das war am 31.08.09 - nach der Prüfung hatte das Möp 901km auf der Uhr ... mittlerweile sind es knapp 6500 ^^ - ist was anderes wie die 34ps Honda :)

Leider sieht das gute Stück viel zu viel Autobahn (90km bis zur Arbeit oder mal ne Berlintour -> 570km), das ändert sich dann spätestens nächstes Jahr ;)

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Garagoos« (29. Oktober 2009, 11:11)


16

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 11:26

Von meinen Freunden faehrt keiner Motorrad oder Roller.Mein Onkel faehrt Motorrad und habe schon oft interesse dran gehabt. Da meine Freundin auch ein Motorradfuehrerschein gemacht hat, da ihr Vater auch ein Motorrad hat, habe ich ihn ein Jahr spaeter gemacht und bis jetzt nicht bereut. Hab mich zwar schon mal hingeschmissen, aber den Mut und den Spass dabei nicht verloren.
Gruss Felix
Wer nicht fährt hat was verpasst :moped:

sTa/

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17

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 17:50

Irgendwie weiß ich es gar nich so genau warum ich den Motorradführerschein gemacht habe


Mein Vater ist früher Motorrad gefahren, aber als ich etwa 12 war hat er aufgehört.

Mit 18 hab ich dann den Autoschein gemacht und die Theorie für Motorrad hab ich einfach mal mitgemacht, für die Praxis hatte ich kein Geld.

Dann, 3 Monate später, hatte ich Geld und ich hab den A-Lappen gemacht, seit dem fahre ich mit der alten Maschine von meinem Vater.
Er ist dann ein paar mal mit "meiner" Maschine gefahren und hat sich dann letztenendes auch wieder eine gekauft:P

Eigentlich hab ich den Lappen relativ spontan gemacht, ich hab mich nur auf den Auto Lappen schon seit Jahren gefreut, der A-Lappen kam irgendwie so dazu


sTa

Dirk U.

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18

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 17:58

Eigentlich erst vor kurzem geschrieben also kopier ich es mal als Zitat hier rein. :)

Zitat

Original von Dirk U.
Hey cool, ein Fred in dem ich mich noch nicht verewigt habe. :grin:

Na dann will ich mal los legen.

Eigentlich bin ich erst spät zum Motorradfahren gekommen. 20 Jahre Auto gefahren und habe immer gedacht das Motorrad fahren nichts für mich wäre. Zudem wär es finanziell auch schwierig gewesen.

Als ich aber so vor ca. 3 Jahren auf den Trichter kam ich könne doch im Sommer mit einem 50er Roller zur Arbeit fahren um immer einen Pakplatz zu haben und evtl. noch Sprit zu sparen fing es an.

Also überstürzt bei ebay einen Gilera Runner 50 gekauft. Überstürzt deshalb weil das Dingen echt TOP auf den Fotos aus sah und ich am Ende eine Murksmühle gekauft hatte.

Nun gut, ein Bekannter hat sie mir fit gemacht und etwas getunt. So lief sie mit mir auch auf der Geraden gute 70 und bergauf 45-50.
Das fahren mit 2 Rädern machte mir zumindest schon mal Spaß aber die Leistung konnte einfach nicht alles sein, also entschloss ich mich Klasse A unbeschränkt zu machen.

Mein Kumpel fand die Idee gut und meldete sich auch an. Er hatte aber von damals zumindest schon den 1b (jetzt A1) und mehr Erfahrung.

Ich muss sagen, das ich dank eines hervorragenden Fahrlehrers, der auch immer mit Motorrad begleitete, absolut keine Schwierigkeiten hatte den Schein zu machen. Ich hatte nie das Gefühl es nicht zu schaffen. Mein Kumpel hat dann noch eine Ecke länger gebraucht was bei ihm aber an temporäreren finanziellen Schwierigkeiten lag.

Nun gut, also das erste "echte" Motorrad kaufen!
Die Entscheidung der Marke lag nah da ich einen Bekannten habe der Kawasaki Händler ist.
Da ich aber ein Motorrad UND ein Auto wollte musste ich, um mich nicht in zu hohe Schulden zu stürzen, mein damaliges Auto verkaufen und vom Erlös habe ich mir dann ein altes aber solides Auto gekauft UND mein erstes Motorrad. :)

Die Auswahl war begrenzt. Ein Buget von ca. 2500 - 3000 € hatte ich für das Motorrad.
Da ich schon ein Motorrad wollte mit nicht ganz so wenig PS und auch ein wenig Hubraum und zudem sollte mindestens eine Halbschale dran sein, kam es mir gerade gelegen das mein Kawa-Bekannter zu dem Zeitpunkt eine ZR-7S als Gebrauchte im Laden hatte.
Probefahrt gemacht und sofort zugeschlagen.
Bereut habe ich es nie. Sie war sehr agil, hatte einigermaßen Windschutz und gefiel mir optisch auch ganz gut.

Aber so nach ca. einem Jahr verspürte ich die Lust auf was dickeres. Ein Maschine mit mindestens 1000 ccm sollte es sein und vor allen Dingen wollte ich Kardanantrieb da mir die Kettenscheisse auf die Eier ging.
Beim durchblättern der Zeitschrift Motorrad sah ich dann die R 1100 RS und fand die recht ansprechend. Zudem interessiert mich nicht was andere über BMW sagen. ICH finde sie nämlich nicht hässlich. :)

Da ich im Krankenhaus arbeite unterhielt ich mich mit einem Patienten das ich o.g. Maschine ins Auge gefasst hätte. Er riet mir dann allerdings von den ersten 4-Ventiler Boxern ab da diese oft Probleme machen würden und fragte mich was ich von der K 1100 RS halten würde.
K 1100 RS ?( Keine Ahnung, kannte ich nicht!
Er meinte das sein Bekannter Honda Händler sei und ihm eine angeboten hätte, er aber mit seiner neuen Hüfte kein Motorrad mehr fahren wolle.
Also bin ich zu dem Händler gefahren und habe sie mir angeschaut. Sie hat mir sofort gefallen schon allein wegen des Testarossa Desings der Verkleidung. :)
Er nahm dann meine Kawa in Zahlung und ich war stolzer Besitzer einer K 1100 RS.

Da ich aber bis dato noch nicht wirklich viel Ahnung von dem Motorrad hatte ließ ich mich ein wenig von der geringen Laufleistung blenden.
Diverse Anfangsprobleme ließen den Spaß an der neuen Maschine schnell etwas abschwächen und es kamen immer mehr dazu.

Dank des genialen flyingbrick Forums fand ich aber sehr schnell Leute die mich unterstützten und mir bei den Problemen halfen.
Einer ganz besonders der nun zu meinem Haus und Hof Schrauber geworden ist.
Da ich eigentlich alle Reparaturen mitgemacht habe, habe ich auch sehr viel über mein K-leine gelernt und kenne sie nun mitlerweile zu 90% auch von innen. :grin:

Ich habe sie mitlerweile lieben gelernt da ich mit ihr viel mitgemacht habe, viele Freunde kennengelernt habe und auch viel von ihrer Technik gelernt habe.
Zudem macht es jetzt auch echten Spaß mit ihr zu fahren. Der Druck untenraus ist absolut genial. JETZT will ich sie auch nicht mehr hergeben.

Mein Traum wäre es, mal eine R 1150 GS als Zweitmotorrad zu haben, aber dazu sind bislang am Samstag immer die falschen Zahlen beim Lotto gefallen. ;)


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dirk U.« (29. Oktober 2009, 17:59)


a.live

Mo24-Fan

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19

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 18:39

Ich wurde da mehr oder weniger reingeboren...
War von Autos/Motorräder von klein auf begeistert dazu kam das mein Vater ein Motorrad hat und mich ab und zu mal mitgenommen hat..Dann mit 13/14 mit einem alten Hercules Mofa auf Privatgeläde rumgesaust, lief laut tacho so 50kmh) fand ich damals genial...So nun kam eins zu dem anderen mit 15 gleich den Mofa-Schein gemacht ^^ und mit nem bisschen getunten Roller rumgegurkt (jaja ich weiß ;)) und dann musste ich bis 17 warten bis ich endlich meinen Führerschein (A+B) machen konnte. War schon ganz heiß drauf. Nun fahre ich seit knapp zwei Jahren (im Dezember läuft meine Probezeit/Drosselzeit aus). Im Frühjahr kommt dann meine eigene Maschine (kann ich auch kaum erwarten)

to be continued
...

Fieser Friese

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20

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 20:31

@HoTi: Evel Knievel, wer kennt ihn nicht...

Schon immer haben mich Motorräder interessiert. Die schwarze Lederkluft, der Fahrtwind im Gesicht, das ganze Drumherum - das war schon immer meine Welt und wird es auch bleiben. Motorradfahren ist für mich Lebensqualität pur.
Was man nicht macht, passiert nicht... Mit Hilfe eines guten Psychiaters wirst auch du mich mögen... :grin:

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