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Meise

*Alter Sack*

  • »Meise« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 15. November 2009, 09:33

Vorsorge: Im Fall des Falles...

Es ist kein "schönes" Thema...aber...habt IHR für den Fall das ihr "nicht mehr heimkommt" vorgesorgt?

Der Fall kann ja doch schnell eintreten... :(...und stellt eventuell in vielen Fällen die Hinterbliebenen vor ein großes finanzielles Problem das man, meiner Meinung nach, nicht außer acht lassen sollte...

ICH finde es für MICH "beruhigend", wenn man das so ausdrücken kann, wenn die Sache geregelt ist...

<...falls ich hiermit etwas "falsches" schreibe und frage, den Beitrag löschen!>
<< Falls ich mal nicht erreichbar bin: Ich bin weg um mich selbst zu finden !
Sollte ich zurückkommen bevor ich wieder da bin, sagt mir bitte ich würde mich suchen und ich soll hier auf mich warten! >>




Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Meise« (15. November 2009, 09:34)


Morrison

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2

Sonntag, 15. November 2009, 09:55

Knappe Antwort: Ja, mit einer Risikolebensversicherung die so dimensieniert ist, dass Fau und Kinder sich ein ausreichend großes Dach über dem Kopf kaufen könnten.

LG
Thilo

3

Sonntag, 15. November 2009, 10:22

RE: Vorsorge: Im Fall des Falles...

Super Thread!

Also ich (noch) nicht - fange aber derzeit an, darüber nachzudenken, da ich auch beruflich viel unterwegs bin.

Bin aber auch am überlegen zusätzlich eine Unfallversicherung abzuschliessen, die Motorradfahren NICHT ausschliesst... Macht das überhaupt Sinn?
Und nu?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nobody30« (15. November 2009, 10:22)


Endurohexe

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4

Sonntag, 15. November 2009, 10:44

servus

ich habe in keinster weise vorgesorgt, habe allerdings auch keine familie (abgesehen von mutter und bruder und einigen buckligen tanten und onkeln :grin: ), die durch meinen tod irgendwie finanziellen schaden nehmen könnten....

finde das thema aber schon sehr wichtig!

lg,
jenny
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Dirk U.

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5

Sonntag, 15. November 2009, 11:00

Ja habe ich.

Wenn ich "Eine Kurve voraus" sein sollte (was ich ja nicht hoffe) habe ich eine Lebensvesicherung, eine Unfallversicherung und zusätzlich noch eine Sterbekasse damit ich auch, ohne die Angehörigen in irgendwelche Geldschwierigkeiten zu bringen, unter die Erde komme.

Auch schon festgelegt -> Feuerbestattung.

@Jenny

Zitat

die durch meinen tod irgendwie finanziellen schaden nehmen könnten....


Du weißt aber schon das eine Bestattung schon richtig Geld kostet und das von den Angehörigen übernommen werden muss!?


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dirk U.« (15. November 2009, 11:01)


Der Töff

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6

Sonntag, 15. November 2009, 12:04

RE: Vorsorge: Im Fall des Falles...

Schönes und gutes Thema,..weil Wichtig!


Möppfahrer sollten immer eine Rechtsschutzversicherung, eine private Haftpflichtversuicherung

und eine Arbeitsunfähigkeits- / Lebensversicherung abschließen,...um sich selbst,

und ihrer Nachwelt keine großen materiellen Sorgen zu hinterlassen, wenn es zu einem schlimmen Unfall kommt!


Dirk U. hat Recht:

Auch eine einfache Beerdigung kann Angehörige,

wenn sie sowieso "schmal" rechnen müssen,...völlig aus der Bahn werfen!

Auch d a f ü r kann man sich versichern,...es kostet nicht viel!


*Wichtiger als "Mini - Blinker" etc. !!!*


Der Töff.
*Flott mit Schrott!*

waschbaer

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7

Sonntag, 15. November 2009, 12:55

RE: Vorsorge: Im Fall des Falles...

@ Töff
Sterbegeldversicherungen finde ich viel zu teuer:O
Für mich bei 6000€ 15-20€ Monatsbeitrag.

Ansonsten sind wir so versichert, dass zumindest finanziell
kein riesen Loch entsteht.
Einzig müsste ich mir mal noch Gedanken machen,
meinen "letzten Willen" in schriftform festzuhalten.

Gruß Thomas

Der Töff

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8

Sonntag, 15. November 2009, 12:59

RE: Vorsorge: Im Fall des Falles...

J a !

Extrem wichtig!!!

Ein Notar hat mir jetzt mal erzählt, was passiert,...wenn ich...!


Neeee! Alles,...aber d a s nicht!!!

Deshalb werde ich das jetzt auch mal schriftlich fixieren,...den letzten Willi...!


Der Töff.
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9

Sonntag, 15. November 2009, 13:25

Also ich als ehemaliger Zeit-Soldat (SG d.R.) habe mich damals vor meinem ersten NATO-Einsatz ausreichend, mit Lebens-und sonstigen Versicherungen für den Fall der Fälle bewaffnet!

Und derzeit denke ich ernsthaft über einen Organspende-Ausweis nach. Denn auch dieses ist (meiner Meinung nach) ein nicht ganz unwichtiges Thema!!!

Stau ist nur hinten blöd, vorne gehts... :dakar:

Nestragon

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10

Sonntag, 15. November 2009, 13:34

zu den Absicherungen:

ich wohne noch bei den Eltern und beziehe das meiste Geld von ihnen, da ich als Student noch kein großes eigenes Einkommen habe.
(Habe schon einige Versicherungen über die Eltern aber jetzt nicht speziell im Falle eines Motorradunfalles)
Wenn ich einmal auf eigenen Beinen stehe, werde ich mich über Absicherungen informieren!

Einen Organspende-Ausweis besitze ich schon, da falls etwas passieren sollte, mit diesen Organen vielleicht andere Menschenleben gerettet werden können.

x-stars

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11

Sonntag, 15. November 2009, 13:34

Organspendeausweis hab ich seit ich vollljährig bin: Die Entnehmen die Organe eh nur, wenn nichts mehr zu retten ist - und in dem Fall brauch ich die wohl auch nicht mehr, wenns dann jemand anderem helfen könnte: Warum nicht.

Ansonsten hab ich ne Unfallversicherung, die mir hilft falls was passiert. Eigene Familie fehlt, so dass niemand unversorgt zurückgelassen werden würde und was mit meinem ganzen Krams nach meinem Tod passiert, ist mir eigentlich auch egal: Ist dann nicht mehr mein Problem - ob meine Eltern dass dann irgendwo einlagern, verkaufen, verschenken, wegschmeißen: mir egal :).

Grins-Grins

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12

Sonntag, 15. November 2009, 13:35

Ich habe:

1. Risikolebensversicherung
2. private und `ne Verkehrsrechtschutz
3. private Haftpflicht
4. Organspendeausweis

Müsste für meine Verhältnisse reichen, bzw. die Familie nicht ganz im Regen stehen lassen.

Gruss
Friede den Hütten! Krieg den Palästen!

Endurohexe

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13

Sonntag, 15. November 2009, 13:42

@dirk u.: ja, für DEN fall habe ich vorgesorgt (wenn auch nicht durch versicherung). nur eben keine lebensversicherung oder solch zusätzlichen finanziellen hilfen nach dem tode.....

die ganz einfachen erdbestattungen sind im übrigen finanzierbar. über sowas wurde bereits familienintern gesprochen. ich brauche keine große veranstaltung, wenn ich unter die erde komme. entschuldigt meine plumpe art, darüber zu reden. ich sehe das für mich so.

zum thema organspende (da angesprochen): ich würde sehr gerne meine organe spenden, nur DARF ich leider nicht, weil ich eine autoimmunerkrankung habe :durchgeknallt:
muss demnächst das thema blutspende mal klären. ich hörte, dass man auch das nicht dürfen soll....
lg,
jenny
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Endurohexe« (15. November 2009, 13:44)


Dirk U.

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14

Sonntag, 15. November 2009, 14:02

@Jenny

Sehe ich ähnlich. Mir ist es pers. auch egal. Ich brauche auch kein Brimborium mit toller Feier etc.. Von mir aus könnten die nachher auch meine Asche als Streugut verwenden wenn ich dann noch mal eine sinnvolle Aufgabe damit erfülle. ;)



mike1972

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15

Sonntag, 15. November 2009, 15:07

RE: Vorsorge: Im Fall des Falles...

Zitat

Original von Meise
Es ist kein "schönes" Thema...aber...habt IHR für den Fall das ihr "nicht mehr heimkommt" vorgesorgt?

Der Fall kann ja doch schnell eintreten... :(...und stellt eventuell in vielen Fällen die Hinterbliebenen vor ein großes finanzielles Problem das man, meiner Meinung nach, nicht außer acht lassen sollte...

ICH finde es für MICH "beruhigend", wenn man das so ausdrücken kann, wenn die Sache geregelt ist...

<...falls ich hiermit etwas "falsches" schreibe und frage, den Beitrag löschen!>


2 stk Risikolebensversicherungen
1x ist alles Wohneigentum mit einem Schlag abezahlt
1x hat mein Mädel genug Geld für ne vernünftige Beerdigung, kann lange genug einen drauf machen und wieder nen netten Kerl finden.....

hätteich es nicht, würde ich nicht in Ruhe abtreten können....

Mixomaxo

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16

Sonntag, 15. November 2009, 15:35

Verheiratet mit 2 Kindern bin ich natürlich versichert
und mein Testament ist auf einem USB Stick dessen Aufenthaltsort mein Bester Freund kennt (wollte meine Frau damit nicht belasten)


Lille

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17

Sonntag, 15. November 2009, 17:48

Mit Hauskauf und Hochzeit vor über 15 Jahren wurde das schon geregelt.

Gegenseitige Lebensversicherung in der Höhe, daß (damals) 50% der Hausfinanzierung abgedeckt wird und der verbleibende Partner das Haus mit dem eigenen Einkommen halten kann.

Unfallversicherung hab ich bisher nicht, steht aber ganz oben auf der "To-Do-Liste" und wird jetzt in Angriff genommen.

Problem ist halt:
Die ganzen Versicherungen müssen halt auch irgendwie monatlich finanziert werden. :(

x-stars

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18

Sonntag, 15. November 2009, 17:59

Zitat

und mein Testament ist auf einem USB Stick dessen Aufenthaltsort mein Bester Freund kennt (wollte meine Frau damit nicht belasten)


Sicher, dass das ne gute Idee ist? Also wegen dem Speichermedium:
-USB-Sticks sind nicht Langzeitstabil, wenn da das falsche Bit umkippt ist dein Testament nicht mehr lesbar
-jeder kann das Testament ganz einfach ändern, was dazu führt, dass selbst wenns niemand tut der Notar/Richter/wetrauchimmer das Testament vollstrecken soll/muss es vielleicht nicht anerkennt
-wie legitimierst du das Testament? Muss es nicht zumindest unterschrieben sein?

Wärs nicht einfacher das ganze auszudrucken (Laserdrucker, nciht Tintenpisser), zu unterschreiben und dann an den besagten Ort zu legen?

Lille

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19

Sonntag, 15. November 2009, 18:04

Nix ausdrucken!

Nach meinem Wissen muß ein Testament handgeschrieben und unterschrieben sein. Ansonsten kannst ist es rechtlich nicht gültig! Nachkuck....

Zitat

Ein selbst aufgesetztes Testament ist nur dann gültig, wenn es handschriftlich verfasst ist. Die Alternative ist ein öffentliches oder notarielles Testament. Dieses wird vom Notar beurkundet. Der Vererbende legt den Inhalt fest.

Quelle: Stiftung Warentest.

biboty

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20

Sonntag, 15. November 2009, 18:21

RE: Vorsorge: Im Fall des Falles...

Viele sagen hier , das sie keine großartige Feier brauche...kein Brimborium.
Verständlich...denn wer gestorben ist , hat ja eh nix mehr davon.

Aber oftmals finden die Hinterbliebenen in einer "schönen" Trauerfeier einen gewissen Trost , das sollte man nicht vergessen.

Darum habe ich auch von dem Gedanken Abschied genommen , mich anonym bestatten zu lassen - einfach weil meine Family das entsetzlich findet.
Mein Gedankengang war , das sich dann niemand verpflichtet wäre , sich um die Grabpflege zu kümmern.

Aber wenn sie es so wollen....kann ich auch verstehen , ich wollte auch die Gräber meiner Lieben besuchen können,das war für mich oft ein Ort der stummen Zwiesprache und Gedanken.

Natürlich kann man auch zu Hause am Küchentisch an Verstorbenen denken - oder sonstwo , trotzdem fand ich persönlich den Friedhof als wesentlich intensiver und irgendwie tröstend,obwohl teilweise sehr schmerzlich.


@Mixomaxo
Wer hat dir gesagt , das dein Testament auf einem USB Stick gültig ist ?
Das habe ich noch nie gehört,finde es aber interessant.

LG Sabine

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