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crosser1970

Mo24-Kultanhänger

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1

Montag, 12. Juli 2010, 09:40

Umstieg Motorrad – Roller – Motorrad ?

Umstieg Motorrad – Roller – Motorrad ?


Mahlzeit,

ist schon jemand von euch vom Motorrad auf nen Roller umgestiegen und direkt wieder zurück weil er es bereut hat ?


Ich (40) fahr jetzt seit 3 Jahren Motorrad. Es macht mir tierrisch Spass, aber ich überlege immer mehr mir einen Roller >250 ccm anzuschaffen.
Mein Motorrad ist ein reines Hobby. Ich fahre weder damit zur Arbeit noch zum Shoppen in die Stadt..Daher steht das gute Stück manchmal 2 Wochen einfach nur in der Garage.
Ich fahre gerne mal schnell, aber grundsätzlich bin ich eher ein ruhiger Tourer. Selbst wo 100km/h erlaubt ist, fahre ich oft nur mit 80 und lass mir den Fahrtwind in den offenen Klapphelm wehen

Daher rede ich mir immer ein das ein Roller eine nette Alternative wäre. Damit könnte ich dann zur Arbeit fahren, könnte mir die teuren Parkplätze in der Düsseldorfer Innenstadt ersparen, einiges mehr transportieren. So könnte ich das spassige mit dem nützlichen verbinden...

Ich kämpfe mit mir, ob ich mir den Roller zusätzlich zum Motorrad hole, oder es eintauschen soll. Meine Tendenz geht Richtung Piaggio Beverly 300, oder ne Vespa GTS 250 (~4500€)



Was tun
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Lille

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2

Montag, 12. Juli 2010, 09:48

Also ICH würde mir ja gerne einen Roller als ERGÄNZUNG zum Motorrad holen (sind derzeit auch an einer 125er vespa dran).

Wie wär's denn, wenn Du Dir mal einen Roller einfach über's Wochenende mietest? Bei uns hier bekommt man die ab 39€/Tag. Und dann mal austesten, ob es Dir liegt oder ob Du danach lieber wieder auf's Möp zurück willlst?

TelosNox

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3

Montag, 12. Juli 2010, 10:16

Ich fahre mit dem Motorrad zur Arbeit und mit einem Roller wäre es nicht anders als jetzt. Ich müßte mir immer noch die Schutzkleidung anziehen und an der Ampel würde ich weiterhin schwitzen.

Was hält dich davon ab mit dem Moped zur Arbeit zu fahren?

Das einzige Argument wäre für mich, dass ein kleiner Roller etwas Handlicher ist und man damit leichter rangieren kann. Dann aber ein 125er oder so und kein Reiseroller.


Btw: Offener Klapphelm = ganz ganz böse. Wenn er offen ist, schützt er nicht mehr. Nur da Visier darf beim Fahren offen sein, der Verschluss muss zu sein.

Lille

Café & Pension

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4

Montag, 12. Juli 2010, 10:39

ICh denke mal, ein Roller leidet weniger unter Kurzstrecken als ein Motorrad. Oder? 8| Wäre der einzig sinnige Grund.

Helm - dann lieber Jethelm, als mit offenem Kinnteil (beim Klapphelm) fahren.

Shergar the Raven

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5

Montag, 12. Juli 2010, 10:52

Ich hatte lange Zeit einen 125er Aprilia Leonardo als Zweitfahrzeug. Das wendige Teil machte derart viel Spaß, dass die Cali sehr oft dafür stehen geblieben ist. Als Ergänzung zum Moped sehe ich den Roller als eine Supersache an.
Was man nicht macht, passiert nicht... Mit Hilfe eines guten Psychiaters wirst auch du mich mögen... :grin:

Nictom

Tom Rider

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6

Montag, 12. Juli 2010, 10:54

Hmmm, mein Dad hat einen 125er Roller, den ich mir auch schon mal gerne ausleihe, wenn es darum geht mal eben in die Stadt zu fahren. Das Motorrad zu nehmen, spare ich mir meistens in der Stadt, dafür ist die Strecke einfach etwas kurz bis der 900er Motor vernünftig warm gefahren ist.
Somit nehme ich lieber den kleinern Roller bei dem ich zugegebener Maßen meistens nur mit Motorradjacke, Helm und Handschuhen fahre, die Motorradhose bleibt dann bei den Stiefeln Zuhause. Ich weiß, trotzdem bleibt ein Sicherheitsmanko.
Man ist auf dem Roller etwas geschützter, was die Witterungseinflüsse angebt. Also man wird durch das Schild an den Beinen und Füßen nicht so schnell naß wie bei einem Motorrad. Wäre viell. zur Alltagstauglichkeit noch hervorzuheben. Transportieren kann ich mit beiden Zweirädern gleichviel. Mit dem Motorrad dank der Seitenkoffer wohl noch etwas mehr. Also bei mir ist dies dann kein Vorteil.
Die Automatik bei der Stadtfahrt ist natürlich auch einfacher bei den ganzen Ampeln und Stop and Gos bei dem Rolle angenehmer als bei der Schaltung mit dem Motorrad.

Viel mehr kann ich dir nun jetzt leider auch nicht helfen.
Roller in Ergänzung zum Motorrad ist, wie Lille schon schrieb, wohl das Optimum.

Vielleicht sollte sich hier mal Klanor zu Wort melden.
Wo sind nur immer die Mods wenn man sie mal gebrauchen kann ?( ;)

TelosNox

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7

Montag, 12. Juli 2010, 10:55

ICh denke mal, ein Roller leidet weniger unter Kurzstrecken als ein Motorrad. Oder?
Bei einem Elektroroller trifft das durchaus zu aber ein Verbrennungsmotor ist ein Verbrennungsmotor, egal welcher Hubraum. Von dem her leiden beide gleichermaßen unter kurzen Strecken.

crosser1970

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8

Montag, 12. Juli 2010, 11:01

kleine Korrektur.

es würde dann doch der Carnaby 300 werden und nicht der Beverly...



300cmm
22 PS
16" Reifen
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toms

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9

Montag, 12. Juli 2010, 11:17

In der Stadt ist so ein 125er Roller genial. Man braucht nicht mehr (Motor), sollte aber auch nicht weniger sein.
Kan man eigentlich bedenkenlos als ideale Ergänzung zum Motorrad kaufen.

Der 125er Motor mit ca. 1 Liter Ölinhalt wird selbst bei sanfter Beanspruchung im Stadtverkehr schneller warm als ein Motorradmotor mit 3 Liter Öl und Standgas-Beanspruchung.

Seitenkoffer oder -Taschen gibt es natürlich auch für Roller. Da sind schnell mal ca. 180 Liter Stauraum beisammen (65 Liter Helmfach, 48 Liter Topcase serienmäßig beim Roller meiner Frau, jetzt nur noch eben 2x35 Liter Givi Seitentaschen dazu), das wäre selbst für große Tourenmotorräder beachtlich.

Ein 300er Roller wie vorgeschlagen kann sowohl Stadt als auch Landstrasse relativ gut.
Für die Stadt ist er schon etwas unhandlich (im Vergleich zu einem 125er mit 12 Zoll), für die Landstrasse fehlt (bei mehr als cruising-Tempo) Windschutz und Motorleistung.
Ob man mit so einem Kompromiß als einziges Krad glücklich wird, sollte man imho erst einmal gründlich ausprobieren.
Speziell Großradroller: Infolge der großen Räder ist das Fahrverhalten sehr gut, aber der Beinraum eingeengt und ins Helmfach passt höchstens ein Jethelm.
MfG
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »toms« (12. Juli 2010, 11:24)


Beny

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10

Montag, 12. Juli 2010, 12:59

Ich fahre einen kleinen Roller (50ccm) in der Stadt. Reicht volkommen. iIch würde nicht über 125 gehen, dann wird er zu unhandlich. Ich denke er ist schneller warm (geschlossen) braucht weniger Sprit und ich gebe es zu, nein ich ziehe keine komplette Schutzkleidung an. >Handschuh und Helm - dann los. Bei dem Wetter ist es viel angenehmer im Hemd zu fahern. Vor die Füsse kann man/frau Gepäck min einer Grösse einfach ablegen mit dem du auf dem Mopped Probleme bekommst. In der Stadt = großer Spassfaktor. Für Landstrasse habe ich meine XT und die bleibt auf jeden Fall!!
Fazit : Geile Ergänzung für die Stadt aber keine Alternative!!
Beny
Weniger ist mehr ?( 1 Zyl reicht vollkommen :grin:
Nichts ändert sich, außer ich ändere mich!

11

Montag, 12. Juli 2010, 13:15

Ein Großradroller mit ordentlichem Helmfach und ganz großem Topcase ist ideal zum Shoppen, für die Arbeit, mal zum Bäcker und in der Stadt rum. Wenn ich Kohle hätte würde ich einen 250er oder dgl. in die Garage stellen. Zusätzlich zum Möp.
manchmal kann ich über den Humor lachen

Vario

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12

Montag, 12. Juli 2010, 13:35

Also hab nach erwerb des A Scheins ja auch erstmal nen maxi Roller ( 180 ccm 2T) gekauft-gebraucht den Finanziel wahr ja nichts anderes drin.



In der Stadt ist nen Roller einfach nur viel prakticher:

Stauraum

besserer Wetterschutz

wendig



Rollerfahren ist vom Fahrgefüll erheblich anders als nen Möpp.

Keine Motorbremse ( die meisten Roller haben ja ein CVT Getriebe )

Flink, Wendig, leicht



Mein Fazit:

Motorradfahren macht super spass und ich werde mir schnellstmöglich noch nen Möpp kaufen (wenns Geld endlich reicht)

Rollerfahren macht ebenfalls super Spass und meinen Roller werde ich behalten
Warum 4T wenn 2T dies besser machen:grin:


Gruss Christian

VierM

MaMMMut

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13

Montag, 12. Juli 2010, 13:43

Bendenke das Gewicht des Carnaby!

Für das was Du willst, solltest Du dir einen 125er holen.

Gibt es unter 2000€ neu und das bei einem Gewicht von ca. 110kg;

Für die Stadt reichen 125ccm allemal!
...Dunkel scheint der Rede Sinn!

crosser1970

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14

Montag, 12. Juli 2010, 14:05

halbwegs vernünftig aussehen soll das aber auch noch und gewissen Qualitätsstandards entsprechen...


Wenn ich mir so eine Piaggio Fly 125 angucke bekomme ich das Grausen. Meine Frau hatte den als 50er. Boah was für ne Baumarkt Kiste. Der 125 ist identisch.
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VierM

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15

Montag, 12. Juli 2010, 14:38

Hi,

...bei 4200 € und einem Gewicht einer Monster1100 (180Kg!!!) würde ich auch solche Ansprüche stellen!

Aber bedenke: Der Carneby kommt auch von Piaggio!


Ich wollte jedoch nicht mit eine 180Kg-Roller im Stadtverkehr unterwegs sein!
...Dunkel scheint der Rede Sinn!

klanor

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16

Montag, 12. Juli 2010, 14:44

Schau dir mal den Nexus500 an. den hatte ich vor meiner TA und war bis zuletzt komplett zufrieden.

Das Fahrwerk und die Gewichtsaufteilung entsprechen eher einem Motorrad, als einem Roller. Mit 460ccm und 40PS ist er auch ganz flott unterwegs. Motorradtouren (die Sauerlandfraktion kann das sicher bestätigen) waren damit neben der Alltagstauglichkeit kein Problem.
Da das Ding recht sportlich ausgelegt ist, macht es auf der Landstraße richtig Spaß.

Schräglage bis zum Seitenständer. Wenn der abmontiert ist, geht es noch runter bis zum Hauptständer. Alles ohne das Gefühl, dass irgendwo eine Grenze in Sicht ist. Frag mal MagicTigger, wie oft ich ihn damit beim Kurventraining überrundet habe. :grin:
Für die Kurzstrecken in der Stadt ist er aber nur mäßig geeignet. Er ist zwar handlich und wendig, und mit Topcase und Helmfach hat er dann auch ordentlich Ladevolumen, aber warmfahren muss man ihn ebenso, wie jedes Motorrad.

Rennbiker

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17

Montag, 12. Juli 2010, 20:31

Also ich hab mir zusätzlich zum Motorrad eine 125er Vespa gekauft, um jeden Tag mit ihr in die Arbeit zu fahren! Es ist einfach genial! In der Stadt ist sie super wendig, man muss nicht dauernd kuppeln und kommt schnell vom Fleck! ;) Ausserdem habe ich kein Auto, also nur ein Motorrad und die Vespa, mit der Vespa kann ich alle Einkäufe erledigen! Für mich ist das so die geniale Lösung! Am WE oder Feierabend, wenn ich Zeit habe, gemütlich zu cruisen pack ich meine Virago aus! ;)

Tja, was die Schutzkleidung betrifft, bin ich beim Roller etwas nachlässiger als beim Motorrad, gerade wenn es so heiss ist wie jetzt. Ich gehöre zwar nicht zu denjenigen, die in kurzen Hosen, Flip Flops und Trägershirt auf dem Roller sitzen, aber die Motorradhose und die Stiefel bleiben zu Hause! :S Dafür hab ich mir jetzt für den Sommer eine Jeansjacke gekauft, die zumindest Schulter und Ellbogenprotektoren hat!

LG Marion

Vario

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Dienstag, 13. Juli 2010, 01:35

Also wenns ne "Vernunftroller" sein soll, dan vielleicht den 125 ccm Honda Inovatio:

fast unzerstörbar, super Sparsam, Halbautomat grosse Räder und Tuningteile gibt es auch.

zB gibbet nen 145 ccm Zülinder.

Für ein 125 ccm 4T geht das Teil verdammt gut.



Für nen "unfernünftigen Roller würde ich nen180 ccm 2T Runner, Hexagon oder italjet Dragster empfehlen:

Leicht, satte 20 PS, viele tuningteile zu bekommen :grin:



Nicht zu empfehlen:

4T Baumarkt/Chinabomber, ähm Roller, deren Namen eher an einem Virengenom erinnern und deren Motor auf basis des GY6 Lizenbsnachbaus basiert, und die von irgentwelchen I Net Firmen vertrieben werden.

Im Garantiefall ist dan der Importeur plötzlich "verschwunden"

hier kann man Glück haben, aber auch ziemlich viel pech.

Ausnahme sind die REX /Kreidler Teile von SI wo der Importeur auf eine gewisse Qual-ität zu achten scheint.



Roller wie zB der Burgmann 600, Honda Silverwing, etc sind technich Klasse Roller und Cruiser-Top verarbeitet, aber diese sind eher Motorrad ersatz und meiner Meinung nach eine eigene klasse.

Dh mit dem klassichen Prinziep "Roller" haben diese "Dickschiffe" wenig gemein:

Klein Wendig spritzig und Flink sind diese Dickschiffe lang nicht mehr

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Am besten ist aber:

Achte auf mindestens11" Räder, einem grossen Helmfach und einem guten Gewichts/leistungsverhältnis (Der Gilera Nexus500 zB hat ein gutes Leistungsverhältnis durch die 40 PS bei geringem Gewicht (im Verhältnis zum Burgi)

Probesitzen, Probefahrt ist aber unabdingbar.
Warum 4T wenn 2T dies besser machen:grin:


Gruss Christian

crosser1970

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19

Dienstag, 13. Juli 2010, 05:50

So bequem und leistungsstark die Riege der Burgmänner und Co auch sein mögen, aber das ist weniger das was ich mir vorstelle. Das erinnert mich immer an Honda Goldwing. Damit warte ich noch mal 10 Jahre.

Bis letzer Woche war ich immer hinter einer Vespa her. Der Look ist schon einzigartig. Aber die Dinger sind sauteuer und waren auch schon mal besser verarbeitet. Vom Fahrverhalten her ist auch fast jeder Roller besser...

Der Piaggio Berverly oder Carnaby sind seit langem eine der wenigen Roller die mir gefallen. Die Hondas gehen gar nicht. Die Dinger sehen aus als hätte man sich so ein Ding irgendwo in Kalkutta besorgt
Und n bischen Dampf unter der "Haube" darf es ruhing schon sein, bevor man mit nem 125er an jeder Ampel von irgendeinem Teenager mit seiner frisierten 50er überholt wird 8|
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toms

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20

Dienstag, 13. Juli 2010, 10:13

Der Piaggio Berverly oder Carnaby sind seit langem eine der wenigen Roller die mir gefallen. Die Hondas gehen gar nicht. Die Dinger sehen aus als hätte man sich so ein Ding irgendwo in Kalkutta besorgt
Und n bischen Dampf unter der "Haube" darf es ruhing schon sein, bevor man mit nem 125er an jeder Ampel von irgendeinem Teenager mit seiner frisierten 50er überholt wird 8|
Würde mir dann trotzdem mal den Honda SH300i anschauen. Ein Wolf im Schafspelz mit 27 PS und ABS. Erst beim näherkommen sieht man, daß der größer baut als die übliche 50/125er Riege.
Da sehen (und fahren!) die Europäer alt gegen aus. Ausserdem hält ein japanischer Auspuff ein Fahrzeugleben lang, ein Piaggio-Auspuff (und nicht nur der Auspuff!) ist nach 3 Jahren schlichtweg durchgerostet.
MfG
Thomas

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