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Dickie

Mo24-Probefahrer

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1

Freitag, 4. Juli 2014, 11:23

Vorsicht beim Schrauben: BMW verliert Hinterrad auf der Autobahn

Hab gerade den Bericht gefunden und war schockiert :shocked: :

Link

Zusammenfassung:

Ein BMW-Fahrer hat an seinem Motorrad geschraubt und nach derzeitigem Sachstand 3 Schrauben nicht richtig angezogen. Auf der Rückreise von einer Tour hat er auf der Autobahn sein Hinterrad verloren, wobei er und seine Sozia schwer, aber zum Glück nicht lebensgefährlich verletzt wurden. Nicht vorzustellen, was passiert wäre, wenn beide unter ein dahinterfahrendes Fahrzeug gerutscht wären.

Passt beim Schrauben auf und achtet auf das richtige Festziehen, der Unfall hätte auch noch schlimmer ausgehen können!

Kann übrigens auch auf der Rennstrecke passieren! Hier ein anderes Bild, eines anderen Vorfalls, bei dem es hingegen die Felge zerrissen hat:
»Dickie« hat folgendes Bild angehängt:
  • Hinterrad2.jpg
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Dickie« (4. Juli 2014, 11:34)


Sandman

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2

Freitag, 4. Juli 2014, 20:27

Da kann ich was zu beitragen, aus eigener (indirekter) Erfahrung:

Vor ca 8 Jahren war ich mit zwei Kollegen bei einer Offroad Veranstaltung in Holland unterwegs und zu Anfang des Rennens sind viele Fahrer noch dicht zusammen. Wir sind gerade erst 5km gefahren und biegen von einem tiefen Acker auf einen sehr breiten und ebenen Feldweg ab. Sofort bildet sich eine breite Meute von Fahrern die Ihren Vorteil in der Flucht nach vorne suchen und alle drehen kräftig am Gas. Ich befinde mich am rechten Rand der ca 12 Mann starken Truppe, einer meiner Freunde mittendrin.

Kaum hat das Tempo ordentlich angezogen, da sehe ich links vorne eine Maschine von unten, mit dem Hinterrad senkrecht in der Luft ! :shocked: Dann flogen die Fetzen und ich wundere mich noch heute warum da nicht mehr passiert ist. 8| Bin sofort rechts ran und hab die Hand gehoben um die nachfolgenden Fahrer zu warnen. Die sind alle irgendwie an dem Knäuel vorbeigekommen und ich konnte zwei ziemlich mitgenommene Motorräder, aber nur einen Fahrer ?( , am Boden liegen sehen.

Die zweite Maschine war von meinem Freund, den ich erst 20m weiter zwischen den Bäumen im Gebüsch wiederfand. ;( Außer ein paar heftigen Prellungen und reichlich benommen ist ihm nichts passiert, für ihn war das Rennen aber gelaufen.
Der andere, stellte sich später herraus, war der Verursacher. Er hatte tags zuvor an der Vorderradbremse gearbeitet und vergessen den Bremsattel richtig fest zu schrauben :pinch: Außgerechnet an der der Stelle wo alle dicht zusammen und zügig unterwegs waren hat dann sein Vorderrad blockiert und sich die Maschine in 1/100s senkrecht aufgerichtet. Mein Freund war direkt dahinter . . chancenlos.

Merke: Wer selber an fahrtechnisch wichtigen Teilen seiner Maschine schraubt (Fahrwerk und Bremsen) sollte
1. wissen was er tut
2. sich nicht ablenken lassen
3.Nicht nur an die eigene Sicherheit denken
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

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3

Samstag, 5. Juli 2014, 08:41

Man auch immer einen Drehmomentschlüssel benutzen, denn auch zu fest angezogene Schrauben können nachgeben und zum gleichen negativen Ergebnis führen.

Ich habe von einem Bekannten gelernt, dass man gerade am Motorrad, die Drehmomente einhalten sollte da es eben wirklich auch lebensgefährlich werden kann.

Bei manchen Drehmomenten versteht man auch warum das so ist, denn da ist handfest schon zu viel.
Ich moderiere in grün

:japan:


Dickie

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4

Samstag, 5. Juli 2014, 09:24

Stimmt, nach fest kommt ab!
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sission

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5

Samstag, 5. Juli 2014, 09:57

Deshalb habe ich mir auch Drehmomentschlüssel gekauft, in manchen Fällen haben die schon ihren Sinn, und bei Arbeiten an sicherheitsrelevanten Teilen sollte immer gelten: in Ruhe arbeiten und im Zweifelsfall zweimal kontrollieren und wenn man sich dann noch nicht sicher ist, vielleicht doch mal lieber in die Werkstatt, selbst ein kleiner Unfall ohne daß Dritte in Mitleidenschaft gezogen werden und bei dem sich niemand verletzt dürfte deutlich teurer werden.

Lille

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6

Dienstag, 8. Juli 2014, 07:30

Wobei mich wundert, wie sich 4 Schrauben nacheinander lösen können, ohne daß der Fahrer es am Fahrverhalten gemerkt hat.

Bei unserem Oldtimer hatte sich auf der Hochzeitsfahrt das Hinetrrad gelöst - genau genommen hatten sich nur die Schrauben gelöst, und das Rad hing noch an den losen Schrauben am Fahrzeug. Das war nicht mehr fahrbar und rubbelt und schliggerte (war zum Glück nur innerorts).
*Lille*

oelfinger

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7

Dienstag, 8. Juli 2014, 20:33

Wobei mich wundert, wie sich 4 Schrauben nacheinander lösen können, ohne daß der Fahrer es am Fahrverhalten gemerkt hat.
.


An ein defektes Popometer hab ich da auch schon bei gedacht......

Aber was hat das mit BMW zu tun? Ist bei jedem Fahrzeug so, das es einen Unfall verursachen kann, wenn man ein Rad nicht richtig festschraubt...

Dickie

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8

Dienstag, 8. Juli 2014, 22:09

Aber was hat das mit BMW zu tun? Ist bei jedem Fahrzeug so, das es einen Unfall verursachen kann, wenn man ein Rad nicht richtig festschraubt...


Natürlich kann das mit jedem Modell passieren, im konkreten Fall war es eben eine BMW.
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9

Mittwoch, 9. Juli 2014, 07:25

Es hat nichts mit der Marke BMW zu tun, sondern mit dem Hinterachsaufbau.

Das betroffene Motorrad hatte eine Einarmschwinge, das Rad war mit 4 Schrauben angeschraubt. Lösen sich die Schrauben, löst sich auch das Rad.

Bei einem andern Motorrad mit Steckachse muss sich die Mutter komplett lösen (ggf durch einen Splint gesichert) und dann muss sich die ganzen 30cm lange Achse seitlich rausarbeiten, ehe man das Rad verlieren kann. Bei Kettenantrieb dürfte sich eine gelöste Hinterachse schon an der Kettenspannung und Schlagen bemerkbar machen - oder?
*Lille*

Sandman

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10

Mittwoch, 9. Juli 2014, 09:11

Bei einem andern Motorrad mit Steckachse muss sich die Mutter komplett lösen (ggf durch einen Splint gesichert) und dann muss sich die ganzen 30cm lange Achse seitlich rausarbeiten, ehe man das Rad verlieren kann. Bei Kettenantrieb dürfte sich eine gelöste Hinterachse schon an der Kettenspannung und Schlagen bemerkbar machen - oder?


So sehe ich das auch, das ist einem meiner Offroad Freunden in Frankreich mal passiert. Er hat wohl die hintere Achsmutter (keine Sicherung) nicht richtig angezogen und das Ding hat sich im Gelände gelöst und ist sogar abgefallen. Die Achse steckte aber noch drin und auch der Kettenspanner (Alublock auf der Achse) hat sich durch den Zug auf der Kette nicht gelöst. Erst nachdem wir auf eine Strasse abgebogen sind ist der dann abgefallen und das Rad konnte sich schief in die Schwinge ziehen . . . das hat er dann auch sofort bemerkt. Bin den Weg dann zurück gefahren und habe tatsächlich die Achsmutter nach 30 Minuten Suche wiedergefunden . . . . abends gabs dann eine Flasche roten auf seine Kosten :rolleyes:
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Mittwoch, 9. Juli 2014, 09:16

Zumal ich mir denke, wenn sich die Steckachse seitlich rausarbeitet, wird das ggf von den Mitfahrern noch gesehen - oder es sieht sogar ein aufmerksamer Autofahrer - so daß das Motorrad noch rechtzeitig angehalten werden kann.

*Überleg*
Die Steckachse ist ja nicht mit einem Schwupp komplett draußen, sondern rutscht erstmal auf einer seite aus dem Lager, steckt dann noch in Felge und dem andern Lager. Wäre die Frage, inwieweit man da das Motorrad noch halten kann - aber es kann zumindest nicht abfallen, sondern "nur" schräg in der Schwinge hängen. 8|
*Lille*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lille« (9. Juli 2014, 09:19)


12

Mittwoch, 9. Juli 2014, 10:16

Wenn ich daran denke,wie schwer manche Steckachsen bei mir rausgingen,die raus sollten... :huh:

Eine Einarmschwinge möchte ich eh nicht haben.
Klar kann eigentlich nichts passieren,wenn man sich beim festdrehen der Muttern an die Werte hält und auch nicht einfach den Sicherungssplint weglässt,aber trotzdem.
Sooo lange dauert es auch bei einer normalen Schwinge nicht,das Rad zu wechseln und rein optisch finde ich normale Schwingen schöner.
Naja,"normal"...eine schöne Metmachex-Schwinge mit Unterzug hätte ich schon immer gerne gehabt. ^^

Noch zum Thema:
Ich könnte bei manchen der Kommentare kotzen,die sich in dem Link zu dem Unfall finden. Wie gehässig kann man sein. :thumbdown:

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13

Mittwoch, 9. Juli 2014, 12:12

Aber bei eurem Auto wechselt ihr das Rad schon noch selbst? Oder ist euch das auch zu unsicher?
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14

Mittwoch, 9. Juli 2014, 12:38

Hat das hier im Thread jemand geschrieben? 8|
*Lille*

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15

Mittwoch, 9. Juli 2014, 12:45

Naja, da ein Radwechsel an einer Einarmschwinge exakt dasselbe ist wie Radwechsel am Auto, und da Einarmschwingen diesbezüglich so unsicher sind, hab ich mich das halt gefragt. das Auto hat ja auch keine Steckachsen.
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16

Mittwoch, 9. Juli 2014, 13:45

Achso - du hast das auf Einarmschwinge vs. Steckachse bezogen.

Ich hatte Kommentare anderer Art im Sinn (hab den Bericht vorab schon wo anders gelesen) wo der Grundtenor war, daß man NICHTS am eigenen Motorrad schrauben solle, da alles lebensgefährlich sei. 8|

Dachte, Du beziehst Dich auf solche Aussagen - die ja so hier im Thread gar nicht aufkamen. ^^
*Lille*

17

Mittwoch, 9. Juli 2014, 13:53

Aber bei eurem Auto wechselt ihr das Rad schon noch selbst? Oder ist euch das auch zu unsicher?


Ich habe nirgends etwas davon geschrieben,dass ich den Wechsel bei einer Einarmschwinge unsicher finde. ?(
Und ich habe auch nix von "Steckachse vs Einarmschwinge" geschrieben. ?(
Ich habe geschrieben,dass es mir egal ist,dass der Wechsel bei einer normalen Schwinge etwas länger dauert und dass ich normale Schwingen schöner finde.

Coyote

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18

Mittwoch, 9. Juli 2014, 15:48

Ich hatte den Text

Zitat

Eine Einarmschwinge möchte ich eh nicht haben. Klar kann eigentlich nichts passieren,wenn man sich beim festdrehen der Muttern an die Werte hält und auch nicht einfach den Sicherungssplint weglässt,aber trotzdem.

halt so aufgefasst, dass du Einamschwingen eigentlich doch irgendwie unsicherer findest.

Egal. :) "Eigentlich" kann man eh alles verbocken. Und nur weil irgendein BMW-Fahrer mal irgendwo abgeflogen ist weil er seine Radmuttern nicht angezogen hat... sowas passiert. Ist für mich eine Anekdote, aber kein Diskussionsthema. :)
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19

Mittwoch, 9. Juli 2014, 16:03

Ich denke, wenn das das ein generelles Problem wäre, würde BMW zum einen nicht schon so lange daran festhalten, hätte es zum andern schon irgendwie "umkonstruiert" und Altfahrzeuge zurückgerufen / nachgerüstet.

Werden bei BMW die Schrauben denn irgendwie per Splint oder so gesichert? Jede Schraube einzeln, oder nur eine davon? Oder sollte der richtige Drehmoment ausreichen?
*Lille*

oelfinger

unregistriert

20

Mittwoch, 9. Juli 2014, 17:18


Werden bei BMW die Schrauben denn irgendwie per Splint oder so gesichert? Jede Schraube einzeln, oder nur eine davon?


Bei dem im Beitrag betroffenen Modell............NÖ

Aber welcher Autohersteller macht das z.B. an seinen Fahrzeugen?

Würdest du deshalb nicht mehr Auto fahren, nur weil die Radmuttern nicht mit Splint gesichtert sind?


Oder sollte der richtige Drehmoment ausreichen?


Ja.......aber bei Millionen Autos weltweit funktioniert das auch recht gut....

Problem ist da weniger technisch als menschlich verursacht.

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