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MxNumber95

Mo24-Probefahrer

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1

Montag, 26. Januar 2015, 14:28

Kompromiss zwischen Alltagstauglichkeit und Rennstrecke

Servus, bin neu hier und hätte gleich zu Beginn eine Frage und hoffe, dass mir hier geholfen werden kann :-)

Nach insgesamt 9-10 Jahren Motocross bin ich nun so weit, dass ich den Sport aufgrund diverser Verletzungen nicht mehr wirklich ausüben kann. (Schlüsselbein mit Platten fixiert, 5 beschädigte Wirbel, Handgelenk geht nicht mehr/kaum noch nach oben)
So, jetzt bin ich also am Motorradführerschein dran und möchte mir gerne demnächst eine Supersportler kaufen, mit der ich auch ab und zu mal auf die Rennstrecke kann. Nur so Just for Fun natürlich, will jetzt da nicht aktiv (im Sinne von Rennen fahren) werden, aber auf der Straße möchte ich auch nicht rumheizen wie ein Bekloppter. Allerdings wäre es auch schön (ich weiß, es steht im direkten Widerspruch zur Rennstrecke) wenn ich auch hier und da mal etwas längere Touren, d.h. so 400-500km machen könnte ohne die 3 folgenden Tage Rollstuhl zu fahren. :-D

Daher meine Frage: Welche Supersportler bieten einigermaßen einen alltagstauglichen Nutzen? Das Wichtigste ist dabei die Sitzposition, deshalb fallen Yamaha R6 07/08 und Ducati 749 leider schon mal weg, denn das ist wahrscheinlich eine Folter für meinen Rücken.
Habe max. 6000€ zur Verfügung und habe die Gsxr-600 K6-K8 schon mal anvisiert, allerdings auch Triumph Daytona 675. Könnt ihr mir Ratschläge geben oder von euren Erfahrungen berichten? :-)

LG und Danke im Voraus

Lille

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2

Montag, 26. Januar 2015, 14:46

Da gilt auch: Ausprobieren! ^^

Allgemein gelten Fireblade und Ninja von der Sitzposition eher "gemäsigt". Aber: Es gibt auch "Rückenleidende", wie biboty, die mit der eher vor geneigten, liegenden Position besser zurecht kommen, als mit der aufrechten Sitzhaltung der "gemäsigten".

Was ich mir bei Dir noch schwieirg vorstelle: "Rücken" und "Handgelenke" :| Für einen SSp ggf eine ungünstige Kombi.

Um das Gewicht NICHT auf den Handgelenken abzustützen, müsstest Du den Körper eigentlich mit dem Rücken stützen und die Handgelenke entlasten. Das wäre auszutesten, ob Du das hinbekommst. Wenn Du den Körper nicht mit dem Rücken halten kannst, und stattdessen auf den handgelenken hängst, ist Dir auch nicht geholfen.

Letztendlich hilft nur: FS machen - und dann rumprobieren. Einmal quer durch alle Modelle rumtesten, was Dir am besten liegt.

Wenn Du nur "for fun" auf die Rennstrecke willst, wäre ggf auch sowas wie eine Street Triple (also Naked, mit eher auftrechter Sitzhaltung) denkbar. :rolleyes:


Edit: Übrigens... SSp solltest Du auf alle Fälle "fahrend" und nicht nur im Stand ausprobieren. Der Fahrtwind könnte hier ggf auch noch einen Unterschied bei der Belastung der Handgelenke ausmachen.
*Lille*

bratwurst

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3

Montag, 26. Januar 2015, 14:47

Mahlzeit und willkommen im Forum :wave:

ich denke mal, einen konkreten Tipp zu einem bestimmten Modell wirst Du kaum bekommen können.

Die Sitzposition ist gerade bei Supersportlern extrem unterschiedlich, was den Kompromiss zwischen Radikalität und Komfort betrifft. Während mir zum Beispiel die aktuelle Ducati Panigale sehr angenehm unterm Hintern sitzt, ist im krassen Gegensatz dazu die Aprilia RSV4 schon das draufsetzen mit Schmerzen verbunden. Ähnlich, aber nicht ganz so extrem verhielt es sich auch bei den Japanern, Honda hat mir recht gut gepasst, Suzuki eher schlecht. Und das kann dann bei Dir (und bei jedem anderen Fahrer, den Du auf dieses Mopped setzt) wieder komplett anders aussehen.

Was ich damit sagen will: Ohne Probefahrt (oder zumindest mal Probesitzen) geht da absolut nichts, da geht's wirklich um teils marginale Differenzen, die den Unterschied zwischen "recht angenehm" und "instant Schmerz" ausmachen.

Ein Motorrad möchte ich Dir allerdings nochmal besonders ans Herz legen: nämlich die Honda CBR600F (nicht RR). Ist vom Konzept her genau das, was Du suchst: Alltagstauglicher (=bequemer) Supersportler, welcher vorzugsweise für die Straße, als für die Renne optimiert ist.

Ansonsten würde ich mir noch die "üblichen Verdächtigen" anschauen:
Honda CBR600RR und wie bereits erwähnt Honda CBR600F,
Honda CBR1000R Fireblade,
Kawasaki Ninja 600, 636 und 900 bzw. 1000
Suzuki GSX-R 600, 750 und 1000
Yamaha R6 und R1.

Hast Du schon ordentliche Schutzkleidung?

Gruß,
Thomas

Edit: Achja, nochwas zu Deinen Leiden: Gerade kaputte Handgelenke und der Rücken sind natürlich alles Andere als optimal bei Supersportlern. Ein wenig lassen die sich noch mit einem Tourenstummel- oder Rohrlenker-Umbau entlasten, allerdings bringt dies auch wieder andere Nachteile mit sich (sofern der Umbau überhaupt ohne Weiteres machbar ist). Gerade dann gilt umso mehr: Ausprobieren!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bratwurst« (26. Januar 2015, 14:49)


MxNumber95

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4

Montag, 26. Januar 2015, 15:04

Top! Das geht ja Ratz-Fatz hier :-)

Mitm Handgelenk habe ich nicht so krasse Probleme komischerweise, die Hand sitzt zwar etwas schief aufm Arm und ist in der Bewegung nach oben eingeschränkt, jedoch kam ich auch beim Motocross top damit klar, wo die Belastung ja noch mal um einiges höher ist. Habe auch nie Schmerzen im Handgelenk oder Probleme beim Gasgeben gehabt. Der Trümmer ist stabiler als mein gesundes Handgelenk glaube ich. :grin:
Das mit der Sitzposition ist halt eher aufgrund meines Rückens, aber wenn ich mal so drüber nachdenke - klar ihr habt Recht - ist jeder mit Rückenleiden ein ziemlich individueller Fall und da werde ich erst mal den FS fertig machen und dann alles Probefahrten.

Trotzdem, falls einem hier noch Erfahrungen mit seiner Supersportler einfallen oder mir sonstige Ratschläge geben kann, wäre top. :thumbup:


Ach ja: brauch man für die Rennstrecke tatsächlich zwingend nen Einteiler? Habe gehört mit nem Zweiteiler lassen die einen da nicht drauf wegen den Reisverschlüssen usw.. Stimmt das?



Zu deiner Frage: Nein, noch gar nichts, muss erst mal meine ganzen Motocross Sachen loswerden :wacko: .
Wollte mir aber innerhalb der nächsten Wochen alles zulegen, vorzugsweise Stiefel und Kombi von Alpinestars und Helm von Shoei, habe damit gute Erfahrungen im MX-Sektor gemacht.

bratwurst

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5

Montag, 26. Januar 2015, 15:14

Das Problem bei den Supersportlern ist, dass die Lenkerposition wirklich niedrig ist. Fast auf gleicher Höhe, wie der Körperschwerpunkt. Dagegen wird wohl jeder Crosser (egal ob im Stehen oder im Sitzen) saubequem sein (von der Sitzbank mal abgesehen :whistling: )

Ob Du auf Rennstrecken zwingend einen Einteiler brauchst, keine Ahnung. Schau' mal auf den Hausordnungen der Rennstrecken nach, die handhaben das eigentlich individuell. Zum Beispiel brauchst Du für Touristenfahrten am Nürburgring ja auch nur "vollständige" Schutzkleidung, also es ginge sogar Textilkleidung.

Kleiner Klamottentipp: Zumindest nach meiner Erfahrung sind Lederklamotten etwas schwieriger zu kaufen, als Textilklamotten (wie zum Beispiel im MX). Ich würde mich da weniger auf Marken fixieren, sondern einfach mal alles anprobieren, was so im Laden hängt und einen angemessenen Preis hat. Bei Helmen ist das sogar noch extremer. Gut sind die Sachen ab einem bestimmten Preisniveau alle.

Gruß,
Thomas

wiesel

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6

Montag, 26. Januar 2015, 15:16

Wenn du die Motorräder probierst, versuch mal beim bremsen die Innenschenkel gegen den Tank zu pressen und damit dein Körpergewicht zu halten. ..damit du den Druck beim bremsen von den Händen nimmst.

...Bei den Rennstreckentrainings wo ich war waren Einteiler keine Pflicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wiesel« (26. Januar 2015, 15:18)


MxNumber95

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7

Montag, 26. Januar 2015, 15:34

Naja das Ding ist ja, dass du beim MX auch meistens stehst oder zumindest nur ganz locker sitzt und Bodenwellen und Sprünge mit dem Lenker und Körper abfederst. Aber die Sitzposition ist natürlich schon komplett was anderes bei beiden Motorradtypen. Habe halt leider noch nicht genug Erfahrung in dem Gebiet Supersportler, deshalb kann ich da eigentlich auch nicht viel mitreden. :grin:
Lederkombis hatte ich schon ein paar an, allerdings nur 2-Teiler, da passen die von Alpinestars und Dainese mir bis jetzt schon ganz gut.


Das mit dem Klammern kenn ich noch, aber danke für den Tipp :)

bratwurst

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8

Montag, 26. Januar 2015, 15:36

Hattest Du schon Fahrstunden, bzw. weißt Du, auf welchem Motorrad Du sie machen wirst?

Gruß,
Thomas

MxNumber95

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9

Montag, 26. Januar 2015, 15:42

Nein noch gar keine, bin noch an der Theorie. :thumbdown:
Warum fragste? :grin:

bratwurst

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10

Montag, 26. Januar 2015, 15:54

Dann hättest Du eventuell schonmal die eine oder andere Vergleichsmöglichkeit. ;)

Du suchst zwar jetzt nicht so nach der typischen Fahrschulmaschine, aber es gibt zum Beispiel auch Fahrschulen, die auf so einer CBR600F ausbilden.

Kleiner Tipp noch: Geh' mal auf 'ne Motorradmesse, wenn da nochwas in der Nähe bei Dir stattfindet. Dort kannst Du dich mal auf die verschiedensten Maschinen draufsetzen. Ansonsten einfach mal bei 'nem Händler freundlich fragen ;)

Edit: Und ich sehe gerade: Du bist ja noch unter 24, das heißt, Du darfst dich die ersten zwei Jahre noch mit 48 PS begnügen UND noch eine FS-Prüfung in zwei Jahren absolvieren, wenn Du dann offen fahren willst... Denk' dran. Dann kann ich Dir eigentlich nur die Honda CBR500RR empfehlen, weil das Motorrad (im Gegensatz zu allen anderen Supersportlern) auf die 48 PS auch abgestimmt ist. Und bequem ist dieses Motorrad absolut, weil es nicht sehr radikal ausgelegt ist, von der Sitzhaltung her.

Gruß,
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bratwurst« (26. Januar 2015, 15:58)


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11

Montag, 26. Januar 2015, 16:02

Mhm nein, glaube nicht, dass die da was einigermaßen sportliches haben. Werde ich ja dann sehen, was die mir für nen Schinken zum Fahren geben :grin: .
Aber zwischendurch werde ich schon mal paar Händler abgrasen und nach ner Messe Ausschau halten :-)

Lille

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12

Montag, 26. Januar 2015, 16:03

Baden-Württemberg.. da hast Du die Bodensee-Messe am vergangenen Wochenende leider gerade verpasst ;(

Wo im Ländle wohnst Du denn? Wenn Du es nicht allzu weit nach Leinfelden hättest, könntest Du mal bei Limbächer reinschauen. Die haben laut eigener Aussage 1400 Motorräder vorrätug. Da sollte sich genug finden, um rumzuprobieren (und am Sonntag heißt es "keine Beratung" - da kann man in aller Ruhe ungestört kucken :whistling: )


Das Fahrschulmotorrad wird Deine persönliche Referenz. Auch wenn's was "ganz normales" ist, z.B. eine F650GS oder eine ER-6N. Du wirst in den Fahrstunden merken, wo es ggf zwickt und zwackt. Und dann weißt Du auch, worauf Du bei Deinem eigenen Motorrad achten musst. "Lenker bloß nicht noch tiefer", "Fußrasten könnten höher sein" usw. :rolleyes:
*Lille*

wiesel

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13

Montag, 26. Januar 2015, 16:06

Ich möchte noch sagen, dass man nicht unbedingt eine Supersportmaschine braucht um auf der Rennstrecke Spaß zu haben. Wenn die Sonne höher steht, probier ruhig mal was nacktes wie ne KTM Superduke R.

VierM

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14

Montag, 26. Januar 2015, 16:08

von den Supersportlern gelten die GIXXER als die "Alltagstauglichsten" was die Sitzposition betrifft.

Wobei der Begriff Alltagstauglichkeit bei einem Supersportler natürlich dehnbar ist. :)
Es gibt keine Ausländer, nur Arschloch oder kein Arschloch!

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15

Montag, 26. Januar 2015, 16:17

Ne Sorry, komme von Hessen. Habe es gerade umgestellt. :)

Eine Duke wäre jetzt trotz meiner Vorgeschichte eigentlich eher weniger ne Option für mich. Bin mal ne SMC 690 gefahren und für mich ist das nichts Halbes und nichts Ganzes. Das sollen irgendwie richtige Supermoto's sein, wo mehr auf Alltagstauglichkeit als auf sonst was geachtet wird. Klar, die haben noch paar Charakteristiken von nem Wettbewerbsbike, aber in der Realität nicht mehr viel damit gemeinsam. Ist meine Meinung...
Außerdem würde ich mit dem Eimer wahrscheinlich die Hälfte der Zeit aufm Hinterrad fahren :grin: .
Ne Spaß beiseite, hätte schon gerne ne Supersportler :)


wiesel

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16

Montag, 26. Januar 2015, 16:21

... komm mir nur nicht mit nem Supersportler und nem Rohrlenker (Superbikelenker) nach Hause, dann gibts aufn Hintern. :) :) :)

Lille

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17

Montag, 26. Januar 2015, 16:34

Da Du noch recht jung bist, musst Du die nächsten 2 Jahre noch mit 48PS auskommen - richtig?

Da stellt sich natürlich zum einen die Frage: Gleich ein "großes" Motorrad kaufen, drosseln (und die Nachteile der Drosselung in kauf nehmen) - und in zwei Jahren dann entdrosselt weiterfahren?

Oder ggf jetzt ein "kleines" Motorrad nehmen, welches nicht/wenig gedrosselt werden muss, und dann in 2 Jahren mit etwas mehr Erfahrung auf eine große umsteigen.

Sowas wie z.B. eine Ninja 300 kann man mitunter schon günstig bekommen. Wäre das eine Option? Da ist zumindest Leistung und Getriebe stimmig zueinander. Bei einer "großen", vor allem mit geringem Hubraum (600ccm) und hoher Ausgangsleistung (z.B. 140PS) macht es gedrosselt unter Umständen eher wenig Spaß.

Zumal die Frage wäre: Nur Kringeln & Cruisen? - Oder wirst du in den 2 Jahren auch reisen? :rolleyes: Mit einer Ausgangsleistung von >96PS bist Du außerhalb Deutschlands illegal unterwegs.
*Lille*

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18

Montag, 26. Januar 2015, 16:44

Ja, das stimmt leider mit den 2 Jahren.
Habe da eher an eine 600er gedacht, die ich für die Straße drosseln kann und für die Rennstrecke offen fahre. Eine 300er sagt mir gar nicht zu, da mein Fokus ja nicht nur auf öffentlichen Straßen liegt.
Klar, 48PS sind schon langweilig, aber so ist es nun mal :thumbdown: .
Ohne arrogant klingen zu wollen..vom fahrerischen Können und der Erfahrung bin ich denke ich schon um einiges weiter als der reguläre Anfänger.
Dass das im Ausland so geregelt ist, wusste ich nicht. Ist doch bescheuert, da müsste man auch Sportwagen drosseln lassen :sostupid: .

Dwayn

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19

Montag, 26. Januar 2015, 16:54

Ob Du auf Rennstrecken zwingend einen Einteiler brauchst, keine Ahnung. Schau' mal auf den Hausordnungen der Rennstrecken nach, die handhaben das eigentlich individuell. Zum Beispiel brauchst Du für Touristenfahrten am Nürburgring ja auch nur "vollständige" Schutzkleidung, also es ginge sogar Textilkleidung.


Sobald es über eine Touristenfahrt hinaus geht ist zumindest Leder plus Rückenprotektor Pflicht, fast überall. Eine Touristenfahrt
auf der Nordschleife ist halt nun mal keine Rennveranstaltung und auch kein Renntraining. Viele Anbieter haben auch mit einem
Zweiteiler kein Problem - wie Bratwurst schon schrieb, einfach mal in die Hausordnungen und Vorschriften schauen.

Ich fahre selbst zwar keine Renntrainings, kann Dir aber sagen das auch Dein Motorrad einige Bestimmungen erfüllen muss. Das fängt
bei den Lärmbestimmungen an (da verstehen viele Anbieter gar keinen Spaß mehr - das ist aber gerade beim MX ja noch extremer
wenn ich das richtig mitbekomme), geht über den technischen Zustand der Maschine und hört bei der Demontage von Spiegeln und
dem Abkleben vom Licht auf. Je nach Reifen, solltest Du für die Heimfahrt Ersatz oder einen Hänger mitbringen.

Fafnir

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20

Montag, 26. Januar 2015, 17:05

Hey hallo und herzlich willkommen - also ich kann da echt die Kawasaki ZX6R - 636 empfehlen - die habe ich letztes Jahr einen Tag gehabt und die ist einerseits wirklich bequem (ich bin 1.93 M !!!) - andererseits aber ein Mordspaßgerät für die Renne - trotzdem aber eben auch für 300 km am Stück gut...das Teil hat nur ein Problem - es gibt sie erst seit 2013 und da wird es wahrscheinlich etwas knapp mit den anvisierten 6.000 Euro! Ansonsten eine absolute Kaufempfehlung von einem der niemals eine Supersportler kaufen würde! :grin:

Gruß Fafnir


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