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bratwurst

Team MO24 ¯\_(ツ)_/¯

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1

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 00:44

Der offizielle Thread zum Saisonende 2017

Freunde der Nacht,

die Saison 2017 neigt sich nun auch für die harrrrten Ganzjahresfahrer dem Ende, daher wollte ich mal um ein kleines, persönliches Saison-Fazit bitten. Was war besonders gut, was war besonders nicht der Rede wert, neues Mopped, die Erfahrung des Jahres....?

Oder auch mal ein Blick ins Forum: wer hat sich für den Titel MO24-Forianer des Jahres qualifiziert? Ich denke, den Preis für den besten Reisebericht müssen wir nicht ausklamüsern, der geht direkt an CHR_ :rolleyes:

Schöne Grüße
Thomas

freakshow2410

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2

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 02:53

Mein Fahit:

Geiler Start, doofer Sturz, am Ende die Kiste (leider) verkauft (nach 20tkm und vielen Erfahrungen).

Forum gefällt mir vor allem vor und nach der Saison am Besten. :grin:

Wünsche euch ein erfolgreiches Jahr 2018! :grin:

CHR_

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3

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 08:21

Oder auch mal ein Blick ins Forum: wer hat sich für den Titel MO24-Forianer des Jahres qualifiziert? Ich denke, den Preis für den besten Reisebericht müssen wir nicht ausklamüsern, der geht direkt an CHR_ :rolleyes:


Danke für die Blumen. Aber ich bin mir da nicht so sicher. Ich hatte wohl die exotischeren Ziele - aber Blahwas hat mehr Text und schreibt besser :thumbup:

bdr529

Platzhirsch

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4

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 10:43

Mein persönliches Fazit:

Das wichtigste war natürlich unfallfrei durch die Saison zu kommen.

Alleine mit dem Motorrad in den Urlaub zu fahren ist nicht so mein Ding. Mir macht das gemeinsame Erleben in einer Gruppe einfach viel mehr Spaß und mit Blahwas, Manuel und Tremor habe ich eine Gruppe gefunden, in der es einfach super passt. Sowohl menschlich als auch fahrerisch könnte es nicht besser sein. Das hat sich auch wieder in unserem gemeinsamen Urlaub in den Cevennen und den Pyrenäen gezeigt.

Im Juli ging's eine Woche nach Grenoble. Wer immer sich die Alpen ausgedacht hat, es muss damals schon Motorräder gegeben haben. Anders ist das nicht zu erklären.
Ein echtes Highlight war der Col de Sommeiller (Stella Alpina). Das macht einfach richtig viel Spaß da hoch zu fahren. Vom voll ausgestatteten GS-Fahrer in seinen 5.000€ Klamotten über den verwegenen Fahrer der 750er Ducati-Supersport auf Fast-Slicks, der französischen Gruppe, die die Gipfelbesteigung erst mal mit einem Rotwein begießen, dem Teenie-Pärchen in dünnen Strandklamotten auf einer kleinen Enduro bis zum völlig schmerzfreien Gespannfahrer ist das einfach ganz großes Kino da oben.

Das Versys-Höhentreffen fand dieses Jahr in Lavarone statt und war für mich bereits die zweite Teilnahme, nachdem ich als Nicht-Versys-Fahrer in 2016 so nett aufgenommen wurde. Ganz große Klasse bei diesen Treffen ist das fehlende Programm im Sinne von Verpflichtungen. Die Gruppen zur Ausfahrt finden sich spontan am Vorabend oder auch erst nach dem Frühstück. Tour-Guides finden sich dann auch nach dem Motte "Wer will noch mal, wer hat noch nicht". Dadurch kann sich jeder nach Lust und Laune einer Gruppe anschließen, pausieren oder auch mal nur einen halben Tag mit fahren. Abends trifft man sich beim gemeinsamen Essen und tauscht die Erlebnisse aus. Das Ganze hat eine entspannte und familiäre Atmosphäre.

Und sonst? Mit meinem Mopped bin ich immer noch sehr zufrieden und wüsste aktuell keines, mit dem ich tauschen möchte. Auf der Straße und auf Schotter für mich der beste Kompromiss. Dass die Kupplung den 100.000 Km und meiner Fahrweise Tribut zollen musste, war zu erwarten. Der kaputte Ruckdämpfer und das dadurch beschädigte Getriebegehäuse hatte ich nicht auf dem Plan, ist aber zu verkraften, weil der größte Kostenblock einer solchen Reparatur durch den Kupplungswechsel sowieso angefallen ist. Daher hielten sich die Kosten noch in Grenzen. Zudem habe ich einen tollen BMW-Schrauber gefunden, der solche Reparaturen im Schlaf beherrscht und auch noch alles bebildert dokumentiert.

Der Ausblick auf 2018: 10 Tage Toskana mit den üblichen Verdächtigen sowie das Versys-Höhentreffen (wieder Lavarone) sind gesetzt. Darüber hinaus will ich noch mindestens eine oder zwei Wochen im Sommer weg. Mal sehen, Vielleicht Korsika?

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und eine tolle Saison 2018
VG
Michael

sir lonn

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5

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 11:26

Meine Saison 2017 war Klasse. Ich habe das Nordkap gesehen (bei Sonne und blauem Himmel), eine Tour die ich schon länger vor hatte, als ich Motorrad fahre. :)
Mit meiner Versys 1000 bin ich nach über 46000 KM immer noch sehr zufrieden, ist genau mein Motorrad. Da ich im Januar eine neue Arbeitsstelle antrete, muss ich mal sehen, was Urlaubs technisch in 2018 so machbar ist. Ich denke mal eben ein Wochenende in den Harz wird da nichts, was aber nach bestimmt 10-12 Harz-Urlauben jetzt auch nicht besonders tragisch ist. ;) Ansonsten steht Spanien auf der Liste, und Mitfahrer für 2020 nach Marokko suche ich auch noch, die ersten Interessenten sind auch schon gefunden. Mein Roller, seid 2012 treues Alltagsfahrzeug, steht zum Verkauf. Da ich ab Januar ein Auto benötige, und auch bekomme. Des weiteren Hoffe ich, mal öfter zum Stammtisch in Dortmund zu erscheinen. Da wir demnächst keinen Feuerwehr-Dienst mehr am Samstag abhalten, müsste das auch gehen. :)
ICH LASSE NICHT VON ANDEREN ÜBER MEINE LAUNE BESTIMMEN!

Martin1990

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6

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 11:45

Meine kurze Saison begann mit dem Führerschein im August und dem Kauf im September nach etlichen Probefahrten. :)

Habe noch knapp 2000km gemacht, ich hoffe nächstes Jahr ist mehr drin :)

Standard94

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7

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 12:02

Mit etwas über 8000 km auf beiden Motorrädern zusammen war die Saison zwar besser als die des durchschnitt Deutschens, aber da geht mehr :grin: Ein Teil ist sicher dem Auto geschuldet: Was ich sonst auf zwei Rädern in die Arbeit oder zu Steffi gefahren wäre, ist mit der Dose meist bequemer.

Das Forentreff hat mir, trotz Abfahrt am Samstag, gut gefallen und steht nächstes Jahr erneut auf der Liste. Rumänien war interessant, aber brauchsts so schnell nicht mehr, außer um dort den TET zu fahren.

Sowohl DR als auch GPZ werden mich weiterhin begleiten, besonders da ich mich dazu entschlossen hab, die notwendigen Erneuerungen wie Radlager und Tankentrosten durchzuführen.
Zwar hab ich dieses Jahr die Ausbildung abgeschlossen und die Bachelorthesis ist auch schon abgegeben, aber es gibt auf dem Markt nichts, dass mich so wirklich interessiert und mit Auto und Wohnung ist der Mehrverdienst im Vergleich zu davor auch nicht mehr so gewaltig :rolleyes:

Ich freu mich auf nächstes Jahr und hoffe dass sich sowohl was mit Blahwas' Nordspanien-Vorschlag, als auch mit Steffis Führerschein ergibt :thumbup:

henne

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8

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 12:49

Viel geplant und wenig geschafft - das war 2017.

Ein Motorraddiebstahl am Reisebeginn (Schottland) sowie ein Motorradausfall am Reiseende (Rumänien) sind da nur die spektakulärsten Verhinderungsgründe, nicht die prägendsten. Das war 2017 leider das Wetter; unzählige Harzrunden sowie erste Versuche Offroaderfahrungen abseits von Baustellen zu finden sind an dem elendigen Wetter (Erdrutsche im Harz!) gescheitert. In Schottland und Rumänien war wenigstens das Wetter astrein!

Jammern auf hohem Niveau :whistling:

Mein erstes FT hat mir gefallen :route88:

Nächstes Jahr gibt es erstmal Deutschlandrund und danach Frankreich mit Hund! :deutsch: :france:
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

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bratwurst

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9

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 13:05

Wenn ich den Thread schon eröffnet habe, sollte ich vielleicht auch mal was dazu schreiben... :rolleyes:

Ich habe mir dieses Jahr nicht so viel vorgenommen und auch entsprechend mehr davon geträumt als gefahren. :| Viel zu tun auf der Arbeit, private Gründe, die im Sommer dafür gesorgt haben, dass die Mühle über 1,5 Monate stand und ein auf Anfang August festgelegter Sommerurlaub. :/ Dementsprechend wurde es das FT, einige Hausrunden und ich habe abseits der Hausrennbahn noch ein paar schöne Ecken entdeckt, die sich auch gut ansteuern lassen. :)

Krönung war allerdings zum dann doch Saisonabschluss der Korsika-Urlaub, der bis jetzt mein mit Abstand geilster Moppedurlaub war, den ich bis dato erlebt habe. :thumbsup: Bericht folgt sehr bald. ;)

Insgesamt dürfte es für ca. 8000 km gereicht haben, glaube ich. Müsste nochmal nachschauen.

Gruß,
Thomas

Buckbeak

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10

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 14:51

Für mich war´s das Km-schwächste Jahr überhaupt - abgesehen von einem (wirklich schönen) Pyrenäenurlaub bin ich so gut wie gar nicht Motorrad gefahren. Ich glaube, mehr als 3000 waren es nicht insgesamt.
Eine längere Krankheit, von der ich immer noch nicht zu 100% erholt bin, und Pechphasen wechselten sich ab. Irgendwie schwindet dann auch die Lust, Motorrad zu fahren, wenn alles so anstrengend ist.
Aber zum Glück ist privat und beruflich alles im Lot.
So gesehen bin ich zuversichtlich und hoffe auf ein schöneres 2018. :)

liebe Grüße
Buckbeak

RollerIngi

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11

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 18:14

@ freakshow2410: hast Du nicht bisschen was vergessen ? :grin:

2017 bei mir : Führerschein gemacht (harte Geburt) und 2600 km gefahren. Insgesamt hat mir das ganze Moppedthema gut getan und dringend benötigten Auftrieb gegeben. So kann’s also gern weitergehen.
Außerdem hier ins Forum gekommen, das alle Eigenschaften einer schrecklich netten Familie aufweist :) da fühl ich mich doch im großen und ganzen richtig wohl.

Für 2018 schwirrt mir eine Menge im Kopf rum, noch nicht viel Konkretes. Aber ein paar Kilometerchen werden zusammenkommen.
Operative Hektik ist ein Zeichen von geistiger Windstille.

freakshow2410

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12

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 19:17

Hahaha, um ehrlich zu sein sehe ich gerade meinen Post zum ersten Mal :grin:

Hueni

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13

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 19:24

2017 war insgesamt ein Jahr, dass ich lieber vergessen möchte.

Meine Schwiegermama ist nach 8 monatigem Krankenhausaufenthalt Ende Juli gestorben. Da wollte ich zum einem meine Frau vorher nicht mit meiner Tochter und unserem Hund alleine lassen, zum anderen hätte ich zum Zeitpunkt der geplanten Tour im Juni keine Unterstützung durch meine Eltern gehabt.

Nachdem ich trotzdem bis Mitte Mai einige nette Touren in der Umgebung gefahren bin, ging es traditionell noch für 4 Tage mit einem Kumpel aus dem Versysforum in den Hochschwarzwald. Hat wie gehabt viel Spaß gemacht und war der Abschied von meiner schwarzen Versys von 2012. Die letzte gefahrene Tour mit der Versys war die knapp 600 KM lange über "schön" gefahrene Heimfahrt aus dem Schwarzwald.
Am 01.06. habe ich dann meine neue 650er Versys bekommen. Es ist mittlerweile meine 3. 650er Versys. Mit der bin ich dann einen Monat knapp über 1000 KM hier in der Gegend gefahren.

Danach habe ich mir eine ordentliche Bronchitis eingefangen, die mich einige Zeit ausser Gefecht gesetzt hat. Es folgten Zahnschmerzen mit Entfernung einen stark entzündeten bereits toten Zahnes mit unangenehmen Nebenwirkungen und Folgebehandlungen, die auch noch zwei Familienurlaube und eine erneute mehrtägige Motorradtour ruiniert haben.

Am Ende der Saison bin ich knapp 8200 KM mit insgesamt 3 Motorrädern gefahren, auch meine GSR hat nicht einmal 3000 KM mehr auf dem Tacho.

Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen, vieles in diesem Jahr versäumte nachzuholen.

Auf dem Rechner hinterlegt und geplant habe ich Touren nach Norwegen und Frankreich. Mal schauen, was ich davon in 2018 realisieren kann.

Ferner möchte ich meine Ortskenntnisse im Sauerland deutlich erweitern. Touren aus dem Sonderheft der Motorrad-News habe ich auf dem Navi, die 10 netten Streckenabschnitte, die in dem Heft genannt worden dito.

Vielleicht nehme ich im August ein Motorrad mit in den Familienurlaub nach Dänemark, ganz sicher aber nehme ich die GSR die erste Woche der Herbstferien mit ins Sauerland. Wenn meine Mädels zum reiten sind, gehe ich halt Eisen reiten.

Und vor allem wünsche ich mir und auch allen hier im Forum, dass sie gesund sind und ihre Pläne verwirklichen können!

Elaraine

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14

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 19:54

Schöner Thread, danke dafür!

Für mich war diese Saison wohl die schönste, seit ich den Führerschein habe. Ich bin immerhin rund 11.000 km gefahren und deutlich sicherer (und schneller ;) ) geworden.
Ein Highlight waren unsere Flitterwochen in Frankreich. Außerdem habe ich über Facebook zwei regionale Gruppen von Fahrerinnen kennengelernt, mit denen ich jetzt öfter unterwegs bin. Im November habe ich dann die Prüfung für die Klasse A abgelegt. Als dann noch mein Arbeitsvertrag unerwartet entfristet wurde, konnte ich endlich zum Triumph-Händler stapfen, mein Traummotorrad probefahren und schließlich auch kaufen. Daher hoffe ich nun sehr, dass die Saison 2018 möglichst mild und schneefrei beginnt. :whistling:

Der einzige Wermutstropfen: heute habe ich meine treue Honda bei Mobile.de inseriert. ;( Hoffentlich findet sie eine/n Besitzer/in, der bzw. die sie ebenso liebt und nicht in der Garage verkommen lässt.

Manuel

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15

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:14

Meine Saison war die bisher sowie ich mich erinnern kann, km-reichste.
Erstmal Mitte Februar die Fazer verkauft ;( und im März die Tracer :1: :angel: gekauft. Bis auf dass sie die Standard 15 PS mehr haben könnte das perfekte Motorrad für mich.
Ich habe damit 17000 km, drei Vorderreifen und drei Hinterreifen, ne ganze Menge Sprit und paar Inspektionen gebraucht. Gebracht hat sie mir ne Menge Spaß und mittlerweile auch guten Sound.

Im März ging es ein wenig beim Passknacken los, es kamen diverse Tagestouren dazu und im Mai ging es auf Tour nach Thüringen.
Im Juni ging es mit bekannten und sehr gut harmonierenden Leuten in die Pyrenäen. Danach wieder Tagestouren, teilweise 600km und mehr am Tag.
Ende September dann nochmal in den Osten zu meinen Eltern. Sehr schöne Tour.
Im Oktober dann noch wenige Tagestouren.

Insgesamt auch 275 Pässe geknackt.

Sunny

Guter Geschmack muss nicht einsam machen!

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16

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:17

Vor der Saison die Monster wieder schön gemacht, die Multi hat den großen und teuren Service bekommen, es konnte losgehen, die Pferde waren gesattelt.

Gefahren bin ich mit der Multi ~10.000 km und die Monster leider nur max. 1500 km, letztere möchte ich in 2018 wieder etwas mehr fahren.

Das FT-Treffen hat mir sehr gut gefallen, waren auch zwei schöne Tourtage, An- und Abfahrt ebenfalls. Nächstes Jahr gerne wieder.

Slowenien und Kroatien im Sommer waren sehr schön und wollen nochmal besucht werden. In 2018 soll es wieder nach Norwegen gehen. Die Vorbereitungen laufen schon.

Piemont und Ligurien im Herbst waren schön und haben noch für viele Kurzurlaube interessante Ziele zu bieten. ;)

Das Beste ist allerdings, alles Un- und Umfallfrei! Auch keine Probleme mit den Diven, sie haben sich wieder mal sehr gut benommen. :)

Nächste Saison sollte die ein oder andere Tour mehr, mit den Foren Mitgliedern aus Bayern dazu kommen, beim Rest lass ich mich einfach überraschen. :)

timmae

* Gebt mir einen Namen *

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17

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:29

Meine Saison begann mit der ernüchternden Erkenntnis, dass ich die XT doch nicht mal eben wiederbeleben kann... :thumbdown:

Dann tauchte kurz vor dem FT die CB500 im näheren Umkreis auf und bei dem Preis hatte ich quasi keine Wahl, seitdem stehen zwei Motorräder im Stall. :thumbup:

Mit dem Kauf waren die Ambitionen riesig, wollte den Kilometerstand der 13 Jahre alten Honda verdoppeln, das hätte gut 10.000km bedeutet, geworden sind es nur etwas über 5000km, fast 3000km davon um das FT herum und bei meinem ersten Ausflug in die Alpen. :thumbsup: Gleichzeitig der Höhepunkt der Saison. Der Sommer konnte mich dann wettertechnisch nicht vom Hocker reißen, es gab viel Ärger auf der Arbeit, was zum Teil noch negative Auswirkungen auf das Gehalt hatte und alleine macht die Eifel auch nur halb soviel Spaß wie erwartet, gerade wenn die Erinnerungen an die Alpen noch frisch sind.

Jetzt im Winter steigt die Hoffnung auf die Wiederbelebung der XT wieder, der Ärger auf der Arbeit verringert sich und scheint auf ein gutes Ende hinzusteuern, Janina beendet nächstes Jahr ihre Ausbildung, das lässt auf mehr finanziellen Spielraum hoffen. Sollte ich im nächsten Jahr wieder über zwei fahrbereite Motorräder verfügen, werde ich die CB so oft wie möglich Janinas Bruder zur Verfügung stellen und mir damit einen Mitfahrer sichern. Ansonsten sind ja auch noch einige bekannte Nasen rund um die Eifel verteilt, da sollte ich einfach etwas mehr Zeit für finden.


Außerdem kam vor kurzem wieder eine Einladung aus Hamburg, sowas hat 2016 zu einem schönen Urlaub geführt. :thumbup:
JubiFT2010 Edersee :mo24:
FT 2011&2012 Kirchhasel :route88:
Meisentreffen 2011, Eifeltreffen 2011 :mo24:

:thumbup:

Stoppel

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18

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 00:54

Tja, viel war es dieses Jahr nicht, den Jahresurlaub habe ich in die Renovierung des Hauses und den Umzug gesteckt.

Insgesamt blieb es bei zwei Besuchen in Thüringen und einem weiteren Treffen. Dann bin ich an den wenigen guten Tagen Mal zur Arbeit gefahren und ein oder zweimal mit Ela. Jeder auf seinem Motorrad.

Aber Ela hat ihre erste weite Tour in den Harz ohne mich gemacht, zusammen mit ein paar anderen Mädels. Das hat sie vom Selbstbewusstsein auf zwei Rädern enorm weitergebracht. Eine Anfahrt im Dunkeln bei strömenden Regen durch unbekannte Berge zu (üb)erleben, war für sie eine Erfahrung, die ihre vorherigen Bedenken beim Fahren teilweise Recht klein wirken lassen.

So werden wir nächstes Jahr eine Wochentour auf zwei böcken planen. Mal sehen wann und wohin.

Ach, und wo ist eigentlich der Anmeldethread fürs FT bei den Freunden in Thüringen? Denkt dran euch für Himmelfahrt und danach nix vorzunehmen, außer eben Thüringen...

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Lille

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19

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 17:01

Die größte Veränderung für mich war der Kauf der NC mit DCT. Eine Vernuftsentscheidung, weil mir die Kupplung der Versys einfach zu schwer wurde und die linke Hand zunehmend streikte.

Also nur nach rationellen Beweggründen die Honda ausgesucht - und mich mit ihr zusammengerauft. :rolleyes: Sie dürfte gerne ein paar PS mehr haben und auf der Autobahn dürfte gerne auch etwas mehr gehen. Dafür hat sie sich selbst auf Schotterstraßen tapfer geschlagen und alles artig mitgemacht. Ich glaube, 14.000km sind's mit der NC geworden. Keine Ahnung, wann und wie. 8|

Ein bißchen traurig bin ich, daß ich mich mit der Versys mittlerweile teilweise so schwer tue. Ich liebe sie noch immer heiß und innig, aber nach einem Tag Motorradfahren muss ich abends den Tribut zahlen. Deswegen wurden es letztendlich "nur" 6000km, was mich aber ehrlich gesagt trotzdem überrascht hatte. Ich hätte mit weniger gerechnet.

Highlight war die Balkantour im Sommer. Ansonsten war ich, mal mit, mal ohne Mann, auf mehreren Treffen unterwegs, mal mit Hotel, aber auch oft mit Zelt. Ich hab vor allem das Camping mal wieder genossen. :rolleyes:
*Lille*

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20

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 22:19

2017 war mein erstes Jahr in Teilzeit (90%) zwecks Urlaubsvermehrung (von 30 auf 52 Tage). Entsprechend viel Motorradurlaub habe ich auch gemacht, und das lief wie am Schnürchen. Kein Sturz meinerseits, und bei den dieses Jahr wie Herbstlaub fallenden Mitfahrern keine Blessuren und keine Schäden am Motorrad, die man nicht im Gebüsch neben dem nächsten Baumarkt oder mit einem Edding wieder beheben hätte könnte.

Die "Frankreich"-Reisetruppe hat sich enorm bewährt. Cevennen/Pyrenäen, Vercours/Hochalpen/Stella Alpina und Trentino wurden per Anhängeranreise von einem Basislager aus intensiv passknackend bekurvt. Zusätzlich waren mit Andalusien im April und Teneriffa/La Gomera im Dezember zwei Flug-und-Miete-Reisen mit dabei. Das hat wirklich mal wieder gut getan, sorgt mit der Teilzeit zusammen aber nicht unbedingt für langfristigen Vermögensaufbau. (Dafür ist der Bitcoin in 2017 um Faktor 15 gestiegen.)

In Deutschland bin ich 2017 kaum gefahren, und Spaß habe ich daran auch wenig. Ich fühle mich stark eingeschränkt. So blieb es bei einer Tour mit Übernachtsung ins Rothaargebirge mit meiner Freundin, ein wenig Feierabend-Passknackerei im Sauerland mit Autobahnstressan-/abreise, dem schönen MO24-Forumstreffen mit passknackender An-/Abreise/Ausfahrt (hat bemerkswert gut geklappt trotz der Größe!) und dem Versysforumstreffen in Osthessen.

Bei letzterer Anreise hat mich dann ein zilies Provida-Motorrad beim Überholen in einer 70er Zone gefilmt, und weil ich dabei nicht auf den Tacho geschaut sondern mich aufs Überholen konzentriert habe, wurden 41 km/h für 1,8 Sekunden festgestellt. Das Messfahrzeug für schön weit außen in der Kurve, ich eher so Mitte bis innen, und es wurde in deutlicher Schräglage gemessen, was eine Messung eigentlich ungültig macht, weil das angezeigte Tempo dann höher ist, aber auf anwältlichen Rat hin fechte ich das mangels Rechtsschutz nicht aus und verzichte jetzt halt 4 Wochen auf Auto und Motorrad, plus ein Bußgeld im Bereich eines Reifensatzes. 40 satt 41 wäre übrigens kein Fahrverbot gewesen, und nein, so viel zu schnell fahre ich nicht regelmäßig. Die Strafe bringt mich nicht um und danach ist das Thema abgehakt. Darüber soll dieser Thread auch nicht gehen (Beileid und Beleidigungen also bitte nur per PN). Es führt aber nicht gerade zu erhöhten Lust auf Deutschland-Touren, und nächstes Jahr ist das Versys-Jahrestreffen in Sachsen - arg weit weg, aber da wären viele neue Passknackerpunkte am Weg, wenn man sich Zeit nimmt für An/Abreise. Und Zeit habe ich!

Motorradseitig habe ich meine Versys 2017 arg strapaziert, ihr aber auch einen großen Service gegönnt und dafür an die 1000 Euro investiert, was bei 90000 km nicht zwingend die wirtschaftlich beste Entscheidung war. Der Mechaniker hat dabei leider meinen geliebten Schaltautomat kaputt gemacht, bzw. das Steuergerät davon oder die Zuleitung. Vor lauter Anhängeranreise sehe ich einer Supermoto oder Naked als sinnvolle Ergänzung zur Versys. Da hatte ich dieses Jahr 2x Gelegenheit, mit der KTM 690 SMC-R die (übermäßig gepierct und tätowierte) Zwillingsschwester meiner unheimlichen Geliebten Husqvarna 701 SM zu fahren; zuerst kurz in Frankreich und dann 7 Tage in Teneriffa. Das war nicht schlecht, aber auch nicht SO gut, dass ich den Mehrwert zu einer Versys relevant finde. Vielleicht kommt 2018 eine MT-09. Unhandlicher als die SMC war sie nicht, sie ist ab Werk mit Schaltautomat, man kann sie entspannt schnell fahren wegen des breiten nutzbaren Drehzahlbandes, und bei "Vollgas" geht die Welt unter - zumindest für die anderen ^^ Das macht dann aber auch wieder besser nicht in Deutschland, schon gar nicht als Wiederholungstäter. Und die Versys lässt sich gut aushalten. Wenn ich nur endlich mal die Heckhöherlegung eingebaut bekäme... Die Honda NTV dagegen sammelt Staub und tut sonst nicht viel. Da ist eine Entscheidung überfällig, Platz kostet auch Geld...

Zubehörseitig endet für die Ära "Tourmate SLX-350" Navi, weil ich die Dinger inzwischen alle verbraucht habe und weil mir mit dem Garmin Zumo 210 ein Gerät zugeflogen ist, dass den Weg zum nächsten Passknackerpunkt findet und auch sonst sehr unterhaltsam und gut geeignet als Lästervorlage ist.

2017 habe ich mich nahezu komplett von Routenplanung verabschiedet. Wenn überhaupt, plane ich/planen wir jetzt am Abend vorher oder beim Frühstück. Ansonsten wirft man Passknackerpunkte ins Navi, auch einzeln, und fertig. OSMand plus Passknacker-POI ist genial zur Übersicht, auch unterwegs. Man müsste sich dazu eine richtig gute Halterung bauen, und die Berechnung müsste schneller sein, und die Bedienung mit Handschuhen möglich, dann wäre es perfekt als Motorradnavi. So ist halt nur zur Übersicht und Planung.



Reifenseitig habe ich 2017 völlig den Überblick verloren, auch wegen des zweiten Radsatzes, aber der Conti Road Attack 3 scheint eine ganz große Nummer zu sein.

Das Wetter war bei mir meistens super, aber in den französischen Pyrenäen eindeutig zu heiß (für meine Goretexjacke). Einen Tag bin ich im Dauerregen im Trentino gefahren, das hat meinen Mitfahrer und mich aber kaum gejuckt :)

2018 möchte ich weiter Passknackerei betreiben und auch mal ein exotischeres Land bereisen bzw. eine Region. Fest geplant sind bisher nur Versys-Höhentreffen und Toskana mit der Truppe. Da kommt aber sicher noch mehr dazu, z.B. Spanien/Pyrenäen. Vogesen und Schwarzwald sind von mir auch jahrelang verschmäht geblieben, bzw. blieben zahlreiche Passknackerpunkte traurig ungeknackt zurück. Am liebsten würde ich dazu einen halb verschollenen Mitreisenden aktivieren. Ich könnte mir auch mal wieder eine Zelt-Roadshow vorstellen. Vielleicht gönne ich mir gar mal ein Zelt mit kleinem Packmaß und einfachem Aufbau statt immer weiter Aldi...

@CHR_
da drängt sich die Lösung doch geradezu auf: Wir könnte ja mal gemeinsam verreisen ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blahwas« (28. Dezember 2017, 22:27)


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