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Lille

Café & Pension

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101

Freitag, 3. November 2017, 09:13

Daß es Assistenz-Systeme gibt, ist ja gut. Und wenn sie einem in einer brenzligen Situation den Poppes retten, macht es auch Sinn. da würde ich dann auch nicht aus Stolz o.ä. drauf verzichten.

Nur wenn man eben jede Kurve wie die wilde Wutz anfänhrt, ohne auf den Straßenbelag zu achten, mit dem Gedanken "Das ESP, ASR oder sonstwas wird das schon richten!", oder mitten in der Kurve reingrabscht (ohne Notsituation) weil "Das Kurven-ABS bekommt das hin", dann hat man das mit dem Assistenzsystem eben nicht wirklich verstanden.

Wenn man also alle Vorsicht über Bord schmeißt, und sich voll auf die Assistenten verlässt - und soch dann ggf noch der große Held feiern lässt, der ja so gut fahren kann und alle andern in den Schatten stellt... :whistling:

Wobei noch besser finde ich die Leute, die dann danach mit ihrem flotten Fahrstil prahlen, aber auch gleich noch ihr ESP, ASR, AHK, Kurven-ABS und TAED-System in den Himmel loben. :grin:
*Lille*

bdr529

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102

Freitag, 3. November 2017, 10:07

Meine Assistenzsysteme (habe auch nur ABS und ASR) nutze ich nicht aktiv beim Fahren, sondern betrachte sie als Notanker.
Das ASR hilft beim Anfahren auf nassem Gras oder Blättern wirklich gut, damit man sich nicht direkt aufs Maul legt.
Beim Herausbeschleunigen aus Kurven nutze ich es nicht aktiv im Sinne von "Voll aufdrehen, das ASR wird's schon richten". Das greift höchstens mal ein, wenn im Kurvenausgang der Straßenbelag verdreckt ist, passiert aber sehr selten.
ABS nutze ich nur bei Notbremsungen.

Beim Auto halte ich es genau so. Das ESP hat mir letzten Winter den Hintern gerettet. Ich nehme zumindest an, dass ich den Wagen in einem Autobahnkreuz nicht mehr so ohne weiteres eingefangen hätte, nachdem er sich auf einer Eisplatte völlig unerwartet quer gestellt hatte.Vermutlich wäre ich dann gerade in die Wiese gerauscht. Tolle Erfindung!
VG
Michael

RollerIngi

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103

Freitag, 3. November 2017, 10:20

Ich denke über Assistenzsysteme gar nicht nach, nur beim Motorrad war mir ABS wichtig. Was mein Auto so alles hat, weiß ich nicht mal.

Wenn das, was da ist, hilft, soll es mir recht sein.

Bei einem Unfall bin ich schuld oder der Andere. Ich würde nie auf die Idee kommen, irgendwelchen Technikkram dafür verantwortlich zu machen. Kenne auch niemand, der so argumentiert.
:moped: always on the bright side of life

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RollerIngi« (3. November 2017, 10:24)


kleiner Chris

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104

Freitag, 3. November 2017, 10:38

Zitat

Nur wenn man eben jede Kurve wie die wilde Wutz anfänhrt, ohne auf den Straßenbelag zu achten, mit dem Gedanken "Das ESP, ASR oder sonstwas wird das schon richten!", oder mitten in der Kurve reingrabscht (ohne Notsituation) weil "Das Kurven-ABS bekommt das hin", dann hat man das mit dem Assistenzsystem eben nicht wirklich verstanden.

Ich höre das immer als Argument bei der These, Leute mit solchen System können nicht fahren.

ICH kenne niemanden der aufgrund ABS wie ein Bekloppter in die Kurve fährt und dort den Anker schmeißt weil er ABS hat. Kennt da irgendjemand ein Beispiel bei dem in jeder Kurve das ABS regelt? Kann ich mir nicht vorstellen. Ich habt das ca. 1mal im Jahr bei 10-15.000 km wo es regelt und da bin ich froh dass ich es habe.
ASR Regelung hat wie schon erwähnt mehrere Stufen... "Rain", "Street", "Sport", "Enduro", whatever... im Offroad macht es natürlich Sinn einen gewissen Schlupf zu nutzen und je nach gewähltem Modus regelt das System sensibler oder etwas liberaler. Bei Regen im Sportmodus und Vollgas aus der Kurve packt es dich wahrscheinlich hin, auf trockenem, warmen Asphalt macht es durchaus Spaß. Ich hab tatsächlich ab und zu das ASR Logo blinken, aber nur wenn ich es drauf anlege und ausreize, ansonsten kann ich auch 1000e Kilometer ohne regelndes ASR fahren weil ich ganz normal unterwegs bin.
ESA passt das Fahrwerk an die Gegebenheiten an, strafer oder weicher, je nach Belieben und Untergrund... es verrichtet einfach seinen Dienst ohne das ich anhalten muss um Federrate und Federbasis immer einstellen zu müssen.
Der Schaltassi, ermöglicht das Schalten ohne die Kupplung zu ziehen... es lässt dynamischeres und bequemeres Schalten zu.
Griffheizung, einstellbare Griffe... macht das Fahren angenehmer.

All das braucht man nicht, aber es kann das Leben erleichtern. Ich finde auch nicht, dass es dafür sorgt das jemand schlechter fährt.

Sandman

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105

Freitag, 3. November 2017, 11:13

OK, ASS hin oder her . . . ist es dann nicht so, das diejenigen die noch nie ein Motorrad ohne solche Systeme gefahren haben auch noch nie Gripverlust/Rutschen/Grenzbereich hatten? Und wenn doch, sind die Folgen dann schlimmer weil das System "überfahren" wurde? Würde mich mal interessieren wie hier die Erfahrungen sind, besonders auch auf der Rennstrecke. Nach eigenen ca 1000km auf der Renne und in Gruppen mit oft sehr unterschiedlichen Fahrern/Mopeds bekommt man da manchmal schon äußerst Interessantes zu sehen/hören.
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Coyote

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106

Freitag, 3. November 2017, 11:13

Ich höre das immer als Argument bei der These, Leute mit solchen System können nicht fahren.

Das ist wie die These, das Leute, die Navis haben, keine Karten lesen können. Ich verbuche das inzwischen unter "Entmannungsangst".

@Sandman:

Zitat

OK, ASS hin oder her . . . ist es dann nicht so, das diejenigen die noch nie ein Motorrad ohne solche Systeme gefahren haben auch noch nie Gripverlust/Rutschen/Grenzbereich hatten?

Kannst du das bitte nochmal umformulieren? Ich blick durch den Satz irgendwie nicht durch. Ich hatte noch nie ein Motorrad mit Traktionskontrolle. Hatte ich schonmal Gripverlust? Ja. Endete damit, dass ich mit der lenkerschlagenden Virago im Baum einschlug. Die hatte bei blockierendem Hinterrad auch schonmal ein tänzelndes Heck, und die "mal die Vorderbremse anreißen und sofort loslassen"-Übung solltest du mit der Kiste tunlichst vermeinden, weil die *sofort* einklappt. Ein anderes Mal hab ich mich mit der Griso verbremst und bin auf die Klappe gefallen.


Wieso sollten die Folgen eines "Überfahrens" mit Assistent schlimmer sein als ohne Assistent? Der erhöht doch nicht die Reifenhaftung? Ansonsten kanns höchstens nur schlimmer kommen, zumindest beim Bremsen. Überbremsen tut man am Anfang des Bremsvorgangs, weniger am Ende, wo ein ABS wieder öffnen würde.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (3. November 2017, 11:20)


Lille

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107

Freitag, 3. November 2017, 11:19

Ich höre das immer als Argument bei der These, Leute mit solchen System können nicht fahren.

All das braucht man nicht, aber es kann das Leben erleichtern. Ich finde auch nicht, dass es dafür sorgt das jemand schlechter fährt.


Habe ich behauptet, daß sie schlechter fahren? :grin:

Mir ging es darum, daß ich schon Pappenheimer getroffen habe, die meinen, sie könnten besser fahren als andere - aber das aber auch nur mit dem eigenen Motorrad mit den entsprechenden Helferlein. :rolleyes:
So im Stil von "Kauf Dir was ordentliches, dann kannst Du auch schneller!"

Daraus interpretiere ich dann schon, daß mit Assistent mehr geht (man sich mehr zutraut) als ohne. Right?


ICH kenne niemanden der aufgrund ABS wie ein Bekloppter in die Kurve fährt und dort den Anker schmeißt weil er ABS hat.


Nicht zwingend beim ABS - wobei ICH schon über MICH sagen kann, daß ich bei Motorrädern ohne ABS defensiver fahre als mit ABS, also z.B. noch mehr Abstand zum Vordermann halte.




Hihi.. Apropos Assistent.. das beste finde ich immer noch "Berganfahrhilfe" :thumbsup:
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108

Freitag, 3. November 2017, 11:23

Hihi.. Apropos Assistent.. das beste finde ich immer noch "Berganfahrhilfe"

Im Auto superangenehm, auch mit Automatik. Man muss an der Ampel nicht ständig den Fuß auf die Bremse drücken... es entspannt einfach. Die ist wie ein Induktionsherd. Der ist nicht dafür da, weil man nicht kochen kann oder damits besser schmeckt, sondern weil er so bequem zu handhaben ist.
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109

Freitag, 3. November 2017, 11:26

Die ist wie ein Induktionsherd.


Induktionsherd verstehe ich! 8o


Aber Anfahrhilfe beim Motorrad - wie oft kommt es vor, daß man minutenlang am Berg damit rumsteht? Stau? 8|

Mal ne plöde Frage - was ist eigentlich, wenn man WIRKLICH zurückrollen MÖCHTE? 8|
Wenn der Stau sich da vorne nicht mehr auflöst und man auch nach vorne nicht mehr wegkommt, und der einzige Weg rückwärts und Wenden ist? Rollt das, wenn man den Rückwärtsgang (am Auto) einlegt?

Und wie ist das am Motorrad, wenn man in einer vertrakten Situation ist, und es nur noch rückwärts den Berg wieder runter geht?
Die Berganfahrhilfe (BMW GS) wurde ja "vor allem im Gelände" als sinnvoll erachtet. 8|
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lille« (3. November 2017, 11:29)


RollerIngi

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110

Freitag, 3. November 2017, 11:36

Also wie aus dem Thema Gripverlust jetzt Unmännlichkeit und Induktionsherde werden ...... schon krass :grin:

Man sollte vielleicht die AS unterscheiden nach direkt einsetzbaren wie diese Berganfahrhilfe (die finde ich schon sinnvoll, wenn auch selten gebraucht) und die Unterstützenden, die man so nicht wahrnimmt, die aber da sind.
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111

Freitag, 3. November 2017, 11:37

Also wie aus dem Thema Gripverlust jetzt Unmännlichkeit und Induktionsherde werden ...... schon krass :grin:


Verwendung von Assienzsystemen ist was für Pussys, Eunuchen und Frauen. Denen kann nix abfallen. :rofl:
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112

Freitag, 3. November 2017, 11:48

Aber Anfahrhilfe beim Motorrad - wie oft kommt es vor, daß man minutenlang am Berg damit rumsteht? Stau?

Wenn die paar Mal einem das Wert sind... je nach Bodenbeschaffenheit oder Lage ist es vielleicht ja auch ganz praktisch, falls man nicht den linken, sondern den rechten Fuß zum Stützen benutzen muss. Gas und Handbremse gleichzeitig ist schon ein Gewürge, vor allem mit Sozius.

Zitat

Mal ne plöde Frage - was ist eigentlich, wenn man WIRKLICH zurückrollen MÖCHTE? 8|

Im Auto? Leg den Rückwärtsgang ein. Oder, je nach System, löst die Bremse ja automatisch nach zwei oder drei Sekunden. Ich schätze, auch beim Motorrad gibts da Wege, ein Zurückrollen zu ermöglichen. Vermutlich nochmal an der Bremse ziehen oder so.

Zitat

Wenn der Stau sich da vorne nicht mehr auflöst und man auch nach vorne nicht mehr wegkommt, und der einzige Weg rückwärts und Wenden ist? Rollt das, wenn man den Rückwärtsgang (am Auto) einlegt?

Dann rollts ja nicht, dann fährt es...


DSG, Abstandsradar und Spurhalteassistent - das war schon genial im Golf damals. Und meine VFR dürfte auch sehr gerne einen Tempomaten haben.
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113

Freitag, 3. November 2017, 13:47

Kannst du das bitte nochmal umformulieren? Ich blick durch den Satz irgendwie nicht durch.


Na z.B. wenn jemand schon von Anfang an ein Möp mit ABS und TRC fährt und evtl. deshalb noch nie ein blockierendes oder durchdrehendes Rad "erleben" durfte und sich genau deswegen eine "geht doch alles ohne Risiko" Vorstellung festsetzt. Wenn es dann trotzdem mal nicht mehr passt und man auf der Nase liegt . . . wäre man mit entsprechender Erfahrung nicht mit mehr Gefühl rangegangen?

Berganfahrhilfe im Offroad Bereich . . lächerlich, die sollten sich statt der überladenen SUV Mopeds lieber was leichteres mit gescheiten Reifen zulegen, da brauchts dann weder Anfahrhilfe, noch ABS oder TRC.
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114

Freitag, 3. November 2017, 13:53

Eine Berganfahrhilfe habe ich bisher noch nie vermisst. Beim Mopped fehlt mir die Phantasie, in welcher Situation ich sie brauchen würde.

Beim Auto ist die Anfahrhilfe beim Wohnwagenbetrieb an Rampen schon recht praktisch, weil man die Handbremse nicht braucht. Beim Mopped fahre ich allerdings eher selten mit Wohnanhänger....
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115

Freitag, 3. November 2017, 14:24

Im Auto? Leg den Rückwärtsgang ein. Oder, je nach System, löst die Bremse ja automatisch nach zwei oder drei Sekunden.


Mir ist noch nicht klar, wie so eine Berganfahrhilfe funktioniert. Ich dachte, es rollt gar nicht zurück, wenn man am Berg den Fuß von der Bremse nimmt. So hatte ich Dich oben verstanden.

Berganfahrhilfe im Offroad Bereich . . lächerlich, die sollten sich statt der überladenen SUV Mopeds lieber was leichteres mit gescheiten Reifen zulegen, da brauchts dann weder Anfahrhilfe, noch ABS oder TRC.


Es gibt Leute, die fahren mit ihrem Motorrad bis ins Zielgebiet, transportieren Zelt & Co über mehrere Tage/Wochen/Monate spazieren, und bringen ein paar 1000km dabei hinter sich.
Die brauchen dann schon etwas mehr als nur so'n 120kg Sandfloh. :grin:

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116

Freitag, 3. November 2017, 14:30

Mir ist noch nicht klar, wie so eine Berganfahrhilfe funktioniert. Ich dachte, es rollt gar nicht zurück, wenn man am Berg den Fuß von der Bremse nimmt. So hatte ich Dich oben verstanden.

Hatte ich doch geschrieben, zumindest fürs Auto. Die hält einfach nur die Bremse noch zwei Sekunden fest, nachdem du mit dem Fuß runtergegangen bist. Das ist dann erweiterbar auf das "auto hold", was das Auto so lange stehen lässt, bis du aufs Gas trittst. Oder das "auto hold" abschaltest.
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117

Freitag, 3. November 2017, 14:52

Hatte ich doch geschrieben, zumindest fürs Auto. Die hält einfach nur die Bremse noch zwei Sekunden fest, nachdem du mit dem Fuß runtergegangen bist.


Deswegen fragte ich nach:

Im Auto superangenehm, auch mit Automatik. Man muss an der Ampel nicht ständig den Fuß auf die Bremse drücken... es entspannt einfach.
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118

Freitag, 3. November 2017, 15:01

https://www.motorradonline.de/motorraede…ern.762612.html

Unten auf der Seite ist eine Liste von AS
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Freitag, 3. November 2017, 15:21

Im Auto? Leg den Rückwärtsgang ein. Oder, je nach System, löst die Bremse ja automatisch nach zwei oder drei Sekunden.


Mir ist noch nicht klar, wie so eine Berganfahrhilfe funktioniert. Ich dachte, es rollt gar nicht zurück, wenn man am Berg den Fuß von der Bremse nimmt. So hatte ich Dich oben verstanden.

Berganfahrhilfe im Offroad Bereich . . lächerlich, die sollten sich statt der überladenen SUV Mopeds lieber was leichteres mit gescheiten Reifen zulegen, da brauchts dann weder Anfahrhilfe, noch ABS oder TRC.


Es gibt Leute, die fahren mit ihrem Motorrad bis ins Zielgebiet, transportieren Zelt & Co über mehrere Tage/Wochen/Monate spazieren, und bringen ein paar 1000km dabei hinter sich.
Die brauchen dann schon etwas mehr als nur so'n 120kg Sandfloh. :grin:

"Was leichteres" ist nicht die Lösung für jeden Einsatz.


Ist schon klar, der Begriff Offroad wird halt sehr unterschiedlich ausgelegt, lange Anfahrt um dann ein wenig Schotter zu fahren ist da nur eine Variante . . . und die 120kg nimmst Du bitte zurück, noch hat der Sandfloh (-man) nur knapp über dreistellig . . . :grin:
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120

Freitag, 3. November 2017, 15:24

Es gibt Leute, die fahren mit ihrem Motorrad bis ins Zielgebiet, transportieren Zelt & Co über mehrere Tage/Wochen/Monate spazieren, und bringen ein paar 1000km dabei hinter sich.
Die brauchen dann schon etwas mehr als nur so'n 120kg Sandfloh. :grin:

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?( ?( Wie - mache ich was falsch? ?( ?(

Das kleine nervöse Motorrad wiegt nur 134kg vollgetankt. Hätte ich damit jetzt nicht 44Tage / 7600km durch Marokko fahren dürfen?

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