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Coyote

Langstreckencoyote

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141

Sonntag, 5. November 2017, 10:29

Das Radar wird dir vermutlich nur sagen dass du zu dicht dran bist, kann also leicht ignoriert werden. Es wird von sich aus keine Leben retten, weil es (auch in Autos) nicht hart bremsen kann. Ansonsten liegt der Sinn des Radars darin, den Tempomaten zu verbessern, also aich nicht unbedingt in der Lebensrettung. Spannend wird es bestenfalls bei Notbremsfunktionen (auf dem Motorrad sicher auch nicht das Wahre).

Dem Totwinkelassistent würde ich mich tatsächlich verweigern. Der hat mich beim Passat-Probefahren schon angekotzt. Ich mag nicht dauerhaft angeleuchtet werden. Der Golf hatte sowas nicht.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (5. November 2017, 10:33)


Lille

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142

Sonntag, 5. November 2017, 10:38

Totwinkelassistent


Das gibt's doch, daß wenn man den Blinker setzt (wenn....also falls... ;) ), und sich etwas im toten Winkel befindet, man dann angeblinkt wird. Wäre zum einen zwar nett (keine Ahnung, wie das in der Praxis funktioniert)

Aber schöner fände ich es, wenn Motorräder wie Autos im normalen Spiegel auch schon einen größeren Bereich (inkl. totem WInkel) abdecken könnten.

Das Radar wird dir vermutlich nur sagen dass du zu dicht dran bist, kann also leicht ignoriert werden. ... Spannend wird es bestenfalls bei Notbremsfunktionen (auf dem Motorrad sicher auch nicht das Wahre).


Wenn es nur warnt, aber nicht eingreift und den Auffahrunfall verhindert, dann sehe ich das auch als nutzlos an. 8|
*Lille*

Sandman

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143

Sonntag, 5. November 2017, 10:50

Früher war weiß Gott nicht alles besser, wenn ich an die Bremsen und die Fahrwerke der alten Motorräder (noch lange vor ABS in Serie) denke, wird mir fast schon schlecht. Ich konnte erst vor Kurzem zwei Vertreter dieser Art fahren, eine 30 Jahre alte Transalp und eine 28 Jahre alte XV 535. Beide erst kürzlich mit neuem TÜV versehen, also technisch prinzipiell OK, zumindest was den Stand der damaligen Technik betrifft. Die Bremsen waren für mich ungewohnt schlecht (matschig und drucklos) und die Fahrwerke (besonders das der XV) extrem weich und das Fahrgefühl entsprechend schwammig.

Das hat sich dank besserer Bremsen und besserer Fahrwerke im Laufe der Zeit deutlich verbessert, aber das sind mechanische Komponenten die nach wie vor eine gewisse Fertigkeit und Bedienung durch den Fahrer erfordern. Bei einigen der modernen elektronischen Einrichtungen bin ich mir aber nicht so sicher, ob die bis dahin erforderliche Fahrtechnik auf Dauer noch vollständig benötigt wird. Das ist es letztlich was mir einen gewisse Skepsis gegenüber solchen Einrichtungen aufkommen läßt. Aber eigentlich brauche ich dank meines leicht fortgeschrittenen Alters da persönlich wohl keine Sorgen machen. Ich werde noch sicher ca 15-20 Jahre einigermaßen aktiv Motorrad fahren können, bis dahin gibts sicher noch genug Auswahl an Motorrädern und das vollständige autonome Fahren wird sich hoffentlich nur auf PKW's beziehen.

Um nochmal aufs Thema zurück zu kommen. Mit den alten Kisten war man entweder oft im Grenzbereich (der deutlich niedriger lag) unterwegs oder hat sich beim Fahren mehr zurückgehalten. Mit den modernen Bremsen, Fahrwerken und vorallem Reifen sind die Grenzen deutlich nach oben verschoben worden. Die sind aber nach wie vor vorhanden, der Grenzbereich setzt nur später ein und dann auch plötzlicher, ohne Ankündigung und die Spanne bis zum Sturz ist dann auch geringer. Hier greifen dann die Regelsysteme ein, die die moderne Mechanik und die deutlich stärkeren Motoren entsprechend einbremsen . . aber auch den Grenzbereich für den Fahrer "unmerklicher" machen. Letztlich verhindern sie aber genau damit in einigen Fällen einen Sturz oder Unfall.

Fazit: Gripverlust, Rutschen, Grenzbereich können sich extrem unterschiedlich darstellen. Die Motorräder, die Reifen, die Umweltbedingungen, der Fahrer, die Situation . . . davon gibts täglich 1000 fache Varianten, so das eine konkrete Aussage nicht möglich ist.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Sunny

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144

Sonntag, 5. November 2017, 11:59


Das Radar wird dir vermutlich nur sagen dass du zu dicht dran bist, kann also leicht ignoriert werden. ... Spannend wird es bestenfalls bei Notbremsfunktionen (auf dem Motorrad sicher auch nicht das Wahre).


Wenn es nur warnt, aber nicht eingreift und den Auffahrunfall verhindert, dann sehe ich das auch als nutzlos an. 8|


Wenn ein Biker die Warnung ernst nimmt und dadurch einen Auffahrunfall verhindert, ist es nicht nutzlos.

Soll so ein System deiner Meinung nach, tatsächlich bremsen und dich nicht auffahren lassen können? Wie bei allen Systemen spielt da viel mehr mit und man sollte es nicht einfach so verteufeln oder als nutzlos bezeichnen.

Sunny

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145

Sonntag, 5. November 2017, 12:00


Fazit: Gripverlust, Rutschen, Grenzbereich können sich extrem unterschiedlich darstellen. Die Motorräder, die Reifen, die Umweltbedingungen, der Fahrer, die Situation . . . davon gibts täglich 1000 fache Varianten, so das eine konkrete Aussage nicht möglich ist.


Sehr gut ausgedrückt. :thumbup:

bratwurst

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Sonntag, 5. November 2017, 12:24

Tja, frööööher war alles besser und alle Leute, die Moppeds mit Elektrodingern fahren, sind per Definition Weicheier. :thumbup: Sind eigentlich moderne Bremsen darin eingeschlossen? Ich meine, mit modernem Fahrwerk und potenten Bremsen und Reifen kann ja auch jeder Schluffi fahren.

Gruß,
Thomas

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Sonntag, 5. November 2017, 14:04

Die Frage ist doch nicht, ob man mit oder ohne elektronische Assistenten besser oder schlechter fährt oder ob es sicherer wird.
Letztendlich hängt es am Gehirn des Fahrers. Auf zwei Rädern kann man sich mit oder ohne Assistenten problemlos ins Jenseits befördern, wenn man die physikalischen Grenzen überschreitet. Mit Assistentem und elektronisch Fahrwerken und besseren Reifen ist die erforderliche Geschwindigkeit nur etwas höher.
Der Fahrer entscheidet mit oder ohne Assistenten, ob es sicher ist oder nicht.

Die einzige Frage ist doch: Will ich das? Ich kann das nur für mich beantworten. Das Motorrad ist für mich kein Nutzfahrzeug, wie mein Auto, sondern ein Spaß- und Sportmobil und bei dem will ich selber fahren. Da reicht mir das ABS als elektronischer Helfer für den Notfall . Ich habe nicht mal Interesse an einem 170 PS Motorrad, das man ohne ASR kaum noch fahren kann. Ich möchte das Mopped ohne Helfer fahren können ohne wetter- oder straßeanbhängiges Motormappings. Für mich ist das Teil des Vergnügens.
Ich kann durchaus nachvollziehen, dass andere gerne ein technisch hochgerüstetes Mopped fahren wollen. Für mich wäre das nichts. Vermutlich wäre ich damit schneller, aber mit weniger Freude unterwegs.

Zum Glück hat man "noch" die Wahl.
VG
Michael

Lille

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148

Sonntag, 5. November 2017, 15:15

Wenn ein Biker die Warnung ernst nimmt und dadurch einen Auffahrunfall verhindert, ist es nicht nutzlos.


Entweder ich weiß und verinnerliche: Abstand zum Vordermann = mein persönlicher Überlebensbereich. Oder ich verinnerliche das nicht.

Und wenn ich denke, 10m Abstand reichen, weil ich mit 100kmh auf 10m bremsen kann, dann werde ich auch weiterhin, Assistent hin oder her, mit 10m Abstand am Vordermann hängen (wobei 10m noch positiv gerechnet ist... ich hab da schon ganz andere Kandidaten gesehen, die mit noch weit wneiger Abstand auskommen)

Dann ist vermutlich die nächste Frage: "Welche Sicherung muss ich rausnehmen, damit das nervige Gepiepse aufhört".

Tja, frööööher war alles besser und alle Leute, die Moppeds mit Elektrodingern fahren, sind per Definition Weicheier. :thumbup: Sind eigentlich moderne Bremsen darin eingeschlossen? Ich meine, mit modernem Fahrwerk und potenten Bremsen und Reifen kann ja auch jeder Schluffi fahren.


Hat das irgendwer geschrieben? Hab ich im ganzen Thread noch nicht gelesen. :rolleyes:
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149

Montag, 6. November 2017, 05:57

Man sollte schon gut ohne fahren können, sich aber nicht jeder neuen Technik verweigern.


Ich hatte nicht "ohne" geschrieben und auch nicht "verweigern" - sondern "nicht nutzen".



Echt, manchmal fühlt man sich angesprochen, obwohl man gar nicht gemeint ist.
Geht mir aber auch zeitweise so. :)
Dich habe ich ganz sicher nicht gemeint und ich habe mich auch nicht auf dich bezogen.
Wenn ich mich auf etwas beziehen möchte, was jemand geschrieben hat, dann zitiere ich den Teil, den ich meine. :)
Gut ?
-
Gerade im Moment zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass manche meinen, ich würde sagen oder denken "Früher war alles bessr".
Obwohl ich davon absolut nichts gesagt habe. :)

Lille

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150

Montag, 6. November 2017, 06:27

Gerade im Moment zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass manche meinen, ich würde sagen oder denken "Früher war alles bessr".


Ach.. DU bist das? 8| ... :rofl:

Hab schon überlegt, wer da gemeint sein könnte (weil ich das nirgendwo rauslesen konnte, daß jemand keine ASS haben wollte). ^^
*Lille*

Stoppel

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151

Freitag, 10. November 2017, 10:49

Tja, frööööher war alles besser und alle Leute, die Moppeds mit Elektrodingern fahren, sind per Definition Weicheier. :thumbup: Sind eigentlich moderne Bremsen darin eingeschlossen? Ich meine, mit modernem Fahrwerk und potenten Bremsen und Reifen kann ja auch jeder Schluffi fahren.

Gruß,
Thomas

Jepp, jetzt haste es erkannt. Darum benebel ich vor jeder Fahrt die Bremsen mit WD40 und lagere meine Reifen erstmal 8 Jahre auf dem Dachboden...
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bratwurst

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152

Freitag, 10. November 2017, 11:00

und lagere meine Reifen erstmal 8 Jahre auf dem Dachboden...

Ist ja auch richtig so. Dann halten die wenigstens was länger und sind nicht schon nach 5000 km profilfrei. Neumodischer Scheiß dieses Zeug. Damit verdienen die Konzerne nur ihr Geld. X(

Gruß,
T.

tremor

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Freitag, 10. November 2017, 11:13

Da hättet ihr mal früher was sagen sollen. Ich hab letztens erst nen 14 Jahre alten Vorderreifen entsorgt. Hätte ihn wohl lieber hier gegen Höchstgebot versteigert. Damit kann man den Grenzbereich sicher auch schon bei moderater Schräglage erfahren und muss sich nicht erst soweit in die Kurve legen :grin:
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Lille

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Freitag, 10. November 2017, 11:15

Hättest bei Ebay einstellen sollen! - "Grenzbereichstrainingsreifen!" - Das hätte Kohle gebracht!!! 8o
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kleiner Chris

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Freitag, 10. November 2017, 11:19

Ich kauf mir 2mal im Jahr ne Dose Grip bei Amazon... oft vergesse ich es aber auch Zuhause wenn ich unterwegs bin, tztz

Stoppel

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Freitag, 10. November 2017, 11:38

Grip in Dosen :sostupid: Nimm dein Haarspray, du Opfer! Ist billiger, einfacher und hast du doch eh immer dabei. Wozu eigentlich an einer GS? Das einzige, was da Leistung hat, ist doch die Lima für die Herz-Lungenmaschine der gemeinen GS-Fahrer.
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Manuel

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157

Freitag, 10. November 2017, 11:57

Macht Euch nur lustig! Aber wehe hier legt sich jemand auf die Nase weil er dachte dass das Haarspray besseren Grip macht. Keine Beschwerden danach. War nicht meine Idee.

bdr529

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Freitag, 10. November 2017, 11:59

ich habe mir extra das Öl aus den Dämpfern abgelassen. Mit kann ja jeder Depp.
Man bekommt auch in gut sortierten Fachgeschäften komplett ausgeschlagene Lager für die Räder und den Lenkkopf. Damit fällt jeder Durchschnittsfahrer schon der ersten Kurve auf die Fresse.
VG
Michael

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159

Freitag, 10. November 2017, 12:24

Ich bin tatsächlich mal ca. 1200m mit warmem 15W40 auffm Hinterrad durch die Stadt gefahren. Die zweimal abbiegen an Kreuzungen war ungewohnt rutschig; die sprudelnde Ventildeckeldichtung hab ich trotzdem erst bemerkt as mein rechter Fuß warm wurde.....
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Lille

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160

Freitag, 10. November 2017, 12:48

Ich bin tatsächlich mal ca. 1200m mit warmem 15W40 auffm Hinterrad durch die Stadt gefahren


Füll das in Dosen ab, mach eine coole Beschreibung zu, und verticker es bei Ebay. Musst halt drauf Hinweis, daß es keine ABE hat!
*Lille*

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