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bdr529

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4 641

Montag, 16. April 2018, 09:16

Ich halte da auch nicht viel von. Entweder bremst man richtig, oder man gibt richtig Gas. Aber nicht beides so halb zusammen, das gibt nix.


Es geht nicht um gleichzeitig zu bremsen und Gas zu geben. Die Finger sind halt schon da wo man sie braucht. Man lässt das Gas los und zieht mit zwei Fingern den Bremshebel und nimmt dann die anderen dazu, wenn man sie braucht (Gefahrenbremsung). Das spart Zeit und im Gelände, wenn's ruppiger ist oder auf der Straße bei Schlaglöchern kann man nicht daneben greifen. @Lille: Das ist nicht halb so kompliziert, wie du es beschreibst - einfach ausprobieren ;)

Aber jeder wie er will...
VG
Michael

Lille

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4 642

Montag, 16. April 2018, 10:49

Bisher hab ich das langsam fahren können durchaus gebraucht. Vielleicht ist es obsolet außerhalb der Stadt, aber im Stadtverkehr war es sinnvoll.

Doch, doch, doch! Langsam fahren braucht man auf alle Fälle und wird es auch später immer wieder nutzen. Sei es auf dem Campingplatz, im Schritttempo durch den Markt (schon gehabt), oder hinter einer Schafherde her (hatte ich letztes Wochenende), ... Gelegenheiten, wo man langsam fahren muss, gibt es massenhaft. Deswegen sollte man es natürlich drauf haben.

Ob das üben mit einem anderen Motorrad als dem, das man zur Prüfung nutzt, Sinn macht, ist halt die Frage. Bei Dir ist es jeweils die ER-6 N und F - da mag das noch gehen, weil gleicher Motor, gleiche Geomtrie.

Aber wenn man z.B. zuhause einen SSP stehen hat und in der Fahrschule einen Chopper fährt (mal übertrieben gesagt), dann macht es keinen großen Sinn, mit beiden Motorrädern parallel zu üben.


Naja.. und.. man versucht eigentlich, wenn man seinen ersten Umfaller baut, das noch mit dem Fahrschulmotorrad zu machen. Und nicht mit dem eigenen :whistling:
*Lille*

sir lonn

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Montag, 16. April 2018, 10:53

also möglichkeiten zum langsam fahren gibt es wirklich genug. ich bin wirklich froh, dass ich auch dass in der fahrschule gelernt habe.
ICH LASSE NICHT VON ANDEREN ÜBER MEINE LAUNE BESTIMMEN!

BiO-HaZaRd

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Montag, 16. April 2018, 10:59

Ich habe dass danach nie wieder gemacht weil es ganz einfach beknackt ist.


Warum ist das beknackt? Ich fahre häufig mit mindestens einem Finger auf dem Gas und Kupplungshebel, das entspannt die Sache ungemein, schließlich soll man sich ja nicht am Lenker festkrallen, das Motorrad muss ein wenig selbst arbeiten können, da sind geschlossene Hände nicht unbedingt fördernd. By the way, offroad ist es quasi Pflicht immer die Hebel ruck-zuck ziehen zu können.
Für mich ist es beknackt weil es ganz einfach sehr unbequem ist und ich mich ganz einfach dabei nicht wohl fühle, wenn es für andere Motorradfahrer passt und Sie dieses beherrschen - wunderbar - ist auf jeden Fall ein Sicherheitsplus. Ich beherrsche es nicht und ehrlich gesagt halte ich es für gefährlich - eine Bodenwelle oder ein Loch, oder man erschreckt sich ganz einfach durch irgendwas, zieht instinktiv an, und schon fliegt man übers Lenkrad. Dann habe ich lieber die Zeit die ich zum Umgreifen brauche weil in der Zeit auch der Verstand sich einschaltet und eine zu extreme Bremsung verhindert.
Zitat von »BiO-HaZaRd«
Aber diese Langsamfahrübungen nützen eigentlich gar nichts und nach der Fahrprüfung machst du sowas eh nie wieder.


Wieso dass denn? Noch nie in der Stadt gefahren? Langsam fahren sollte man genau so können, wie schnell fahren.
Langsam fahren ja, aber doch kein Slalom. Wer fährt schon freiwillig im Schritttempo dauernde Seitenwechsel. Außerdem fahre ich so extrem selten durch die Stadt das ich das wirklich nicht brauche. Dafür ist das Motorrad ja eigentlich auch nicht gedacht.

Das positive was du an diese Situation jetzt hast ist das du weißt ein Umfaller ist nichts besonderes geschweige denn was ernstes oder gar das Ende der Welt. Wie schon einige geschrieben haben, es gibt 2 Arten von Motorradfahrern : Die die sich schon mal hingelegt haben, und die die dass noch vor sich haben. Gibt es bei euch in der Nähe einen Verkehrsübungsplatz? Dort könntest du viel entspannter üben als auf einem Garagenhof und da kannst du auch mal längere Abschnitte durchfahren statt immer wenden zu müssen.
"Ihr soldatischer Gehorsam hat dort eine Grenze wo ihr Wissen, ihr Gewissen und ihre Verantwortung die Ausführung eines Befehls verbietet" - Generaloberst Ludwig Beck 1938

Lille

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Montag, 16. April 2018, 11:47

Gibt es bei euch in der Nähe einen Verkehrsübungsplatz? Dort könntest du viel entspannter üben als auf einem Garagenhof und da kannst du auch mal längere Abschnitte durchfahren statt immer wenden zu müssen.

Vorab aber klären, ob Motorräder zugelassen sind! Es gibt viele Plätze, wo man nur mit dem Auto drauf darf.
*Lille*

Stoppel

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4 646

Montag, 16. April 2018, 11:49

Zwei Finger an der Bremse sind also ein gefährliches Sicherheitsplus. Ah ja... :gwbush:
"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"

Fazer1

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Montag, 16. April 2018, 12:51

Langsam fahren ja, aber doch kein Slalom. Wer fährt schon freiwillig im Schritttempo dauernde Seitenwechsel.

Es fährt auch sicher niemand einen Slalom mit 30 km/h durch die Stadt.
Es geht um die Beherrschung der Maschine. Dies kann nützlichsein, wenn man zum Beispiel zu irgendeiner Veranstaltung fährt.
Dort muss man sich evtl. durchs Gewühl tasten (war vorletzten Samstag bei Limbächer's Saisonopening der Fall), vorbei an parkende Autos,
und (blinden) Fußgängern und und und... Da ist Schrittgeschwindigkeit mit viel Slalom angesagt.

Lille

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Montag, 16. April 2018, 14:12

...und ich finde es immer wiedere erschreckend, wieviele (ur)alte Hasen mit zigtausenden km auf der persönlichen Uhr bei einem Sicherheitstraining im Schritttempo rumeiern und das nicht hinbekommen. 8|
*Lille*

BiO-HaZaRd

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Montag, 16. April 2018, 16:37

Zwei Finger an der Bremse sind also ein gefährliches Sicherheitsplus. Ah ja... :gwbush:
:thumbsup:
Dieser Spruch ist auf jeden Fall Kopfkissenstickwürdig. :thumbup:
Für den der es 100% beherrscht ist es mit Sicherheit ein Sicherheitsplus, für den der Probleme damit hat und sich unwohl fühlt ist es gefährlich. Für mich wäre so Bremsen ungefähr wie im Auto mit dem linken Fuß bremsen zu müssen.
...und ich finde es immer wiedere erschreckend, wieviele (ur)alte Hasen mit zigtausenden km auf der persönlichen Uhr bei einem Sicherheitstraining im Schritttempo rumeiern und das nicht hinbekommen. 8|
Die haben es mit der Zeit verlernt bzw. vergessen. Viele sind auch Wiedereinsteiger die Jahrzehnte nicht mehr gefahren sind.
Was ich ehrlich gesagt absolut nicht verstehe bei diesen Langsamfahrübungen ist wieso man den Fuß bzw. die Füße nicht absetzen darf? Das ist doch völlig unrealistisch. Wenn ich mit dem Motorrad irgendwo langsam fahren muss, setze ich selbstverständlich einen, vielleicht sogar beide Füße runter. Wozu hast man sie sonst? Das wäre ungefähr so als würde man gesagt bekommen "Du darfst nicht Fahrrad fahren solange du es nicht schaffst, sagen wir mal 20sec., stehen zu bleiben ohne Absetzen weil du sowas ja brauchst wenn du an der Ampel stehen musst. Nein, brauche ich nicht, ich setze einen Fuß auf den Boden und wenn der Hintern sich schon meldet steige ich sogar ganz ab.
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Martin1990

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Montag, 16. April 2018, 17:34

Ich weiß nicht wie du die Grundfahraufgaben lernst aber beim Fahrsicherheitstraining hab ich gelernt dass man bei Schritttempo gas geben soll (so dass der Motor grade rödelt und nicht (wie ich gelernt hab) nur „angelegtes Gas“), die Kupplung schleifen lassen soll und ruhig ordentlich die hinterradbremse nutzen soll (auch gegen die vernunft und das gas :D).

Vermutlich kacke fürs motorrad aber abwürgen tust du im schrittempo slalom so sicher nicht. Ach und finger weg von der vorderradbremse beim langsam fahren, da wird das mopped ganz schnell ganz schön schwer ;)

Vermutlich selbstverständlich hier für viele aber ich habs in der Fahrschule anders gelernt (nicht bremsen, gas „angelegt“ lassen und kupplung immer dann ziehen wenn man zu schnell wird.

blahwas

Leisereitung

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Montag, 16. April 2018, 18:07

Hinterradbremse + Gas mache ich auch ständig. Die hinteren Bremsbeläge kosten 33 Euro (die gute, Sinter, Brembo). Macht die Maschine sehr schön kontrollierbar.

Mein Chef ist ein Späteinsteiger in spe mit Motorradschein von ca. 1980, und der sieht es nicht ein, mal 'ne Fahrstunde zu nehmen, weil er ja Fahrpraxis hat... nämlich 3x im Jahr mit dem 50er Roller seines Sohnes ;(

Gin

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Montag, 16. April 2018, 19:06

Ich hab's auch beim anfahren abgewürgt. Sobald sie sich bewegt ist bisher alles okay gewesen.
Und ja, ich arbeite auch mit der Hinterradbremse.

Stoppel

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Montag, 16. April 2018, 19:09

Blahwas, wer auf dem Material der Achtziger seinen Lappen gemacht hat, kann doch mit den heutigen Elektrospielzeug um!

Gesendet von meinem Redmi Note 4 mit Tapatalk
"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"

blahwas

Leisereitung

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Montag, 16. April 2018, 19:17

Wie hat man in den 1980er überhaupt seinen Lappen gemacht? In den 70ern waren ja noch nicht mal Fahrstunden Pflicht. Mein Onkel ist 1x 20 Meter bis zu einem Poller gefahren, hat dahinter gewendet und dann wieder 20 Meter zurück. "Ja, schön, jetzt bitte noch mal mit Schulterblick!" - so tat er, und dann bekam er den Führerschein in die Hand, so beim PKW-Schein nebenbei mit dazu 8| Wenn sich so einer jetzt auf 'ne 790 Duke setzen will habe ich Angst :(

Gin

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Montag, 16. April 2018, 20:09

Meine Mutter meinte sie musste noch ne auf ner Schräge eine acht fahren.

Manuel

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Montag, 16. April 2018, 20:42

Hinterradbremse + Gas mache ich auch ständig.


ich mittlerweile auch. Stabilisiert das Motorrad. Mit offener Gashand fahre ich nur wenn ich bremsen will, bin ein zwei Finger bremser. Klappt gut.

Sandman

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Montag, 16. April 2018, 21:01

Für den der es 100% beherrscht ist es mit Sicherheit ein Sicherheitsplus, für den der Probleme damit hat und sich unwohl fühlt ist es gefährlich. Für mich wäre so Bremsen ungefähr wie im Auto mit dem linken Fuß bremsen zu müssen.


Kann ich immer noch nicht nachvollziehem . . was gibt es denn dabei großartig zu beherrschen? Einfach mal einen lockeren Griff an den Tag legen und die Figer (zumindest Zeige- und Mittelfinger) unabhängig von dem Rest der Hand zu bewegen ist doch keine besondere Fähigkeit.
Aber OK, ist ja keine Pflicht, soll also jeder so machen wie er kann.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

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Montag, 16. April 2018, 21:35

Für den der es 100% beherrscht ist es mit Sicherheit ein Sicherheitsplus, für den der Probleme damit hat und sich unwohl fühlt ist es gefährlich. Für mich wäre so Bremsen ungefähr wie im Auto mit dem linken Fuß bremsen zu müssen.


Kann ich immer noch nicht nachvollziehem . . was gibt es denn dabei großartig zu beherrschen? Einfach mal einen lockeren Griff an den Tag legen und die Figer (zumindest Zeige- und Mittelfinger) unabhängig von dem Rest der Hand zu bewegen ist doch keine besondere Fähigkeit.
Aber OK, ist ja keine Pflicht, soll also jeder so machen wie er kann.
Also ich kann es nicht, selbst wenn ich es möchte und ich war echt froh als die Fahrschule vorbei war und ich es nicht mehr tun musste. Ich habe auch ein ganz mieses Gefühl wenn ich ohne die ganzen Klamotten unterwegs bin. Die 2km zur Tanke um das Motorrad zu waschen sind das äußerste. Wie manche fast ohne jedwede Schutzausrüstung zur Arbeit oder sonswo fahren können ist mir unbegreiflich 8|
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Montag, 16. April 2018, 21:44

Ich habe auch ein ganz mieses Gefühl wenn ich ohne die ganzen Klamotten unterwegs bin. Die 2km zur Tanke um das Motorrad zu waschen sind das äußerste. Wie manche fast ohne jedwede Schutzausrüstung zur Arbeit oder sonswo fahren können ist mir unbegreiflich


DAS kann ich gut nachvollziehen . . also das Unbegreifliche!
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Gin

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Montag, 16. April 2018, 21:45

Mein Fahrlehrer raunzt mich jedes mal an mit scheiX Fahrradfahrer, wenn ich die Finger auf der Bremse lasse.
Gesehen hab ich das eigentlich nur bei Leuten die MTB fahren können. Ja, da scheiden sich wohl die Geister.
Ich fühle mich auf jeden Fall komisch unsicher, wenn ich die Hand am Gas schließe.

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