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mattensson

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1

Dienstag, 8. Januar 2013, 23:59

Helm + Bluetooth + AKG/Sennheiser?

Servus Leutz,

bin derzeit auf der Suche nach einem seeeeehhhr speziellen Helm, Anforderungen sind:

- Klapphelm, vgl. Schuberth C3
- Windgeräusche soweit als möglich minimiert
- Bluetooth fähig (d.h. auch mit Mikro zur Kommunikation mit den andern Bikern mit denen ich mich connected hab und mit meinem iPhone)
- Lautsprecher am besten mit absolut maximaler Soundqualität (ich verwende daheim nur AKG K271, das sind Studio-Kopfhörer die wirklich saugeil klingen)
- naja wenns leicht geht soll er auch noch leicht sein ^^

gibts sowas überhaupt? Der Preis wär mir in der Situation, wenns das wirklich so gibt eher wurscht....

greetz & thx
Mtnsn

Coyote

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2

Mittwoch, 9. Januar 2013, 00:13

Das wirst du dir selber zusammenbasteln dürfen. Ich schätze, leiser und leichter als Schuberth C3 (Pro?)/BMW Systemhelm 6 wirds nicht. Eine Freisprechanlage mit Bluetooth kann man meistens reinmontieren, entweder ist es gleich vorgesehen oder man baut sie halt dazu, hab ich bei meinem S1 Pro auch gemacht. Hochqualitative Lautsprecher, nunja. Eher nicht, fürchte ich, die müssen ja auch noch zwischen Helm und Helmschale passen. Aber mit der Fragestellung hab ich mich echt noch nie beschäftigt. Vor lauter Windrauschen oder Motor hört man eh nix mehr, entweder ist die Mucke im Stand viel zu laut oder während der Fahrt viel zu leise. Solche Lautsprecher wirst du dir also gezielt suchen müssen, ich glaube kaum, dass die in irgendeinem Freisprechpaket dabei wären.
Der Systemhelm 6 hat die Freisprecheinrichtung wohl eh schon eingebaut.

Bluetooth für andere Biker... da müssen die Systeme dann kompatibel sein, außerdem ist normales Bluetooth nur für 10 m Reichweite spezifiziert. Die sendestärkste Klasse hat 100 m, die bräuchtest du dann schon. Das ist sonst wohl eher für den Soziusbetrieb gedacht.
#wirsindmehr

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (9. Januar 2013, 00:17)


Dwayn

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3

Mittwoch, 9. Januar 2013, 09:40

Ich grüße Dich,

persönlich nutze ich ein Cardo Rider G9 via Bluetooth am iPhone und via Funk für die restliche Kommunikation und bin eigentlich zufrieden.

Die Sprachwiedergabe empfinde ich als mehr als nur ausreichend, für Musik ist es "ok", mehr aber auch nicht. Die gleiche lineare Wiedergabe wie bei einer Studio-Abhöre wirst Du kaum finden in dem Bereich.

Wenn es Dir wirklich um Audio-Qualität geht und Du ggf. auf Bluetooth verzichten kannst würde ich mir einmal die Produkte von Baehr anschauen. Bei uns im Bergischen gibt es einen netten Händler (Gerd Wirtz), der bei dem Thema gut weiterhelfen kann, selbst aber nichts von Bluetooth hält und zumindest bisher nur die kabelgebundenen Systeme von Baehr empfiehlt.

Klangen für mich wesentlich besser als die "normalen" Headsets, kosten aber auch mehr und man muss sich halt wirklich vor der Abfahrt verkabeln.

mattensson

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4

Mittwoch, 9. Januar 2013, 11:04

thx ihr zwei :-)

TelosNox

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5

Mittwoch, 9. Januar 2013, 11:47

Also Hifi und Bluetooth geht nicht zusammen. Du hast zwangsweise immer mal wieder kleinere Rauscher oder Knackser. Das Protokoll könnte zwar 512kb/s (reicht also dicke für Stereo), aber dann musst du erstmal Quelle und Ziel so haben, dass die das miteinander machen. Und dann hast du weiterhin das Problem, dass du nie ganz sicher vor Störeinwirkungen bist.

Ich muss mal die Frage stellen: Fährst du zum fahren oder zum Musik genießen? Ich kanns verstehen, wenn man zu Hause wert auf höchste Qualität legt, aber im Motorradhelm nützt dir das gar nichts. Selbst wenn es Helmlautsprecher gibt, die so fein auflösen können und eine unglaublich hohe Dynamik besitzen... du wirst es im Helm bei der Fahrt nicht hören. Du müßtest dermaßen laut machen, dass dir die Ohren klingeln und du vom Straßenverkehr nichts mehr mitbekommst.

Ich müsste mal den Platz bei meinem C3 messen. Man könnte es mit dem BF 32 von Visaton probieren (BF 45 wäre besser, aber der wäre definitiv zu dick). Man müsste dann aber schon ein wenig an den Lautsprechern rumfeilen und auch ein passendes Gitter finden bzw. selber machen.
Dazu dann ein Bluetooth Intercom (das muss mit den andern Bikern weitestgehend abgestimmt werden) und beim beiliegenden Headset die Lautsprecher gegen die Visaton tauschen. Man müsste die Lautsprecher aber noch mit einem Spannungsteiler versehen, weil sonst die Impedanz zu gering ist und die Dinger viel zu laut werden (die Minilautsprecher sind ja eigentlich für Boxen/Geräte gedacht und nicht für direkt ans Ohr).

Ich denke das wäre so ziemlich das Maximum, das man rausholen kann, ohne Unsummen auszugeben und auch ohne maßlos zu übertreiben (wie gesagt, Studiokopfhörer auf dem Motorrad ist imho sinnfrei).

mattensson

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6

Mittwoch, 9. Januar 2013, 12:21

o
Also Hifi und Bluetooth geht nicht zusammen. Du hast zwangsweise immer mal wieder kleinere Rauscher oder Knackser. Das Protokoll könnte zwar 512kb/s (reicht also dicke für Stereo), aber dann musst du erstmal Quelle und Ziel so haben, dass die das miteinander machen. Und dann hast du weiterhin das Problem, dass du nie ganz sicher vor Störeinwirkungen bist.

Ich muss mal die Frage stellen: Fährst du zum fahren oder zum Musik genießen? Ich kanns verstehen, wenn man zu Hause wert auf höchste Qualität legt, aber im Motorradhelm nützt dir das gar nichts. Selbst wenn es Helmlautsprecher gibt, die so fein auflösen können und eine unglaublich hohe Dynamik besitzen... du wirst es im Helm bei der Fahrt nicht hören. Du müßtest dermaßen laut machen, dass dir die Ohren klingeln und du vom Straßenverkehr nichts mehr mitbekommst.

Ich müsste mal den Platz bei meinem C3 messen. Man könnte es mit dem BF 32 von Visaton probieren (BF 45 wäre besser, aber der wäre definitiv zu dick). Man müsste dann aber schon ein wenig an den Lautsprechern rumfeilen und auch ein passendes Gitter finden bzw. selber machen.
Dazu dann ein Bluetooth Intercom (das muss mit den andern Bikern weitestgehend abgestimmt werden) und beim beiliegenden Headset die Lautsprecher gegen die Visaton tauschen. Man müsste die Lautsprecher aber noch mit einem Spannungsteiler versehen, weil sonst die Impedanz zu gering ist und die Dinger viel zu laut werden (die Minilautsprecher sind ja eigentlich für Boxen/Geräte gedacht und nicht für direkt ans Ohr).

Ich denke das wäre so ziemlich das Maximum, das man rausholen kann, ohne Unsummen auszugeben und auch ohne maßlos zu übertreiben (wie gesagt, Studiokopfhörer auf dem Motorrad ist imho sinnfrei).


uiuiui das klingt ziemlich aufwendig... muss mir das nochmal durchn Kopf gehen lassen - stimmt schon, wozu fährt man, aber ich bin hald Musikfetischist...

TelosNox

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7

Mittwoch, 9. Januar 2013, 12:57

Wenns dir lediglich um die Musik geht:

Lautsprecher besorgen und von einem alten Kopfhörer das Kabel klauen. Kabel an die Lautsprecher löten und sichern. Lautsprecher einbauen und los gehts. Die Quelle musst du dann halt sehr leise stellen und du musst dich noch irgendwie darum kümmern, dass die Lautsprechermembran geschützt wird (Gitter).

Sowas ist klanglich mit Sicherheit um Längen besser, als die Helmkopfhörer, die man fertig kaufen kann. Das schwierigste wird aber sein, die Membrane irgendwie zu schützen.

Noch besser wären Inears, sofern das für dich bequem ist. Allerdings dämpft das dann die Außengeräusche sehr stark ab, so dass man vom Straßenverkehr wirklich fast nix mehr mitbekommt. Man braucht dann Inears mit bügeln, die sicher im Ohr halten. Sonst rutschen sie beim Helmaufsetzen raus.

Ich persönlich bevorzuge aber die Variante mit Lautsprechern im Helm. Mir reichen da aber die Standardteil, die dabei waren. Für ein wenig Berieselung nebenbei taugt das allemal.


Btw: ein ganz großer Vorteil bei einem richtigen Bluetooth Headset: Du kannst während der Fahrt deine Musik bedienen (Laut, Leise, Vor, Zurück, Start, Stop). Das geht über einfache Kabelverbindung nicht.

blahwas

Leisereitung

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8

Mittwoch, 9. Januar 2013, 16:38

Darf es auch eine Lösung mit In-Ear-Kopfhörern sein? Das dämmt den Fahrtwind ca 100x besser als der Helm an sich und klingt bestimmt auch besser (Bass!). Von den Kosten ganz zu schweigen... Die Lautstärke muss man ja so oder so am Zuspieler (Handy?) regeln. Es gibt auch Bluetooth-Fernseteuerungen für die Lautstärke am Handy. Oder man hat Glück und kann die Tasten an der Geräteseite durch die Jacke hindurch bedienen (klappt bei mir ^^). Die Koppelung mit anderen Headsets ist dann allerdings deren Sache.

Coyote

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9

Mittwoch, 9. Januar 2013, 19:51

Darf es auch eine Lösung mit In-Ear-Kopfhörern sein?

Hast du das mal ausprobiert? Im S1 Pro tuts schweinemäßig weh, weil die Dinger ja voll gegen das Ohr gepresst werden. Davon abgesehen, dass man den Helm kaum aufkriegt ohne die Dinger rauszurupfen.

Zitat

Die Lautstärke muss man ja so oder so am Zuspieler (Handy?) regeln.


Nö, ich regle die am Headset.
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henne

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10

Mittwoch, 9. Januar 2013, 22:23

Ich möchte mal die KOSS Porta Pro in den Raum schmeissen, mit denen fahre ich seit Jahren sehr gut und ich kann auch noch bei Tempo 140 die Geschichten von justus, Peter und Bob hören... ;)
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mattensson

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henne

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12

Donnerstag, 10. Januar 2013, 11:24

Jo, genau die. Lassen sich sehr einfach in den Helm integrieren und sorgen für nen vernünftigen Klang im Helm...
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mattensson

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13

Donnerstag, 10. Januar 2013, 12:18

super, genau das werd ich mal versuchen :-)

blahwas

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14

Donnerstag, 10. Januar 2013, 14:38

Darf es auch eine Lösung mit In-Ear-Kopfhörern sein?

Hast du das mal ausprobiert? Im S1 Pro tuts schweinemäßig weh, weil die Dinger ja voll gegen das Ohr gepresst werden. Davon abgesehen, dass man den Helm kaum aufkriegt ohne die Dinger rauszurupfen.

Ja, ich habe das schon praktiziert. Bei mir sitzen die tief genug drin, dass sie nicht gegen den Helm drücken. Nur der linke Ohrkanal ist auf Dauer zu eng, und beim Helm absetzen wird's schmerzhaft. Ich trage eine Sturmhaube über Kopf + Ohrhörer.

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