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41

Sonntag, 11. Dezember 2016, 10:41

Für nen Unfall und seine Folgen ist die Gesamtdistanz der fahrt eine völlig unerhebliche Größe.

Das stimmt so nicht. Verschiedene Faktoren sind für die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls verantwortlich. Die gefahrene Strecke zählt da unbedingt dazu. Je weiter ich fahre, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Unfalles. Es macht einen Unterschied, ob ich nur den Kilometer zur Tanke fahre, oder eine 100 km Runde drehe.


HAt hier irgendwer von Wahrscheinlichkeit geredet? Wenn du nach 100m bei 50km/h vom LKW vom Hobel geholt wirst, ist und er dir das Bein abreisst, ist es dasselbe ergebnis, wie wenn du nach 1000km von nem LKW bei 50km/h vom Hobel geholt wirst und er dir das Bein abreisst, oder?

bdr529

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42

Sonntag, 11. Dezember 2016, 11:22

Wenn du nach 100m bei 50km/h vom LKW vom Hobel geholt wirst, ist und er dir das Bein abreisst,


Und dagegen hilft Schutzkleidung? 8o

SCNR

Im Ernst: Schutzkleiung mindert Unfallfolgen. Fehlende Schutzkleidung verringert die Wahrscheinlichkeit zu verunfallen - man fährt vorsichtiger. Leider reduziert dies die Unfallwahscheinlichkeit nicht auf 0
VG
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bdr529« (11. Dezember 2016, 11:25)


bratwurst

Zwo, Eins, Risiko!

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43

Sonntag, 11. Dezember 2016, 11:39

Fehlende Schutzkleidung verringert die Wahrscheinlichkeit zu verunfallen - man fährt vorsichtiger.

Weiß ich nicht so ganz. Bei Alleinunfällen, die auf Übermut basiseren, sicher. Spätestens bei fremdverschuldeten Unfällen hat's keinen Einfluss mehr. Und ich kann mir vorstellen, dass man ohne Schutzkleidung im Zweifel dann doch wieder ängstlich reagiert - was die Wahrscheinlichkeit in der Regel steigert.

'Ne Kevlar-Jeans will ich mir bei Zeiten aber auch mal zulegen. Will mal was zivil-tauglicheres.

Gruß,
Thomas

sir lonn

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44

Sonntag, 11. Dezember 2016, 12:16

ich habe jetzt nicht alles gelesen. aber ohne schutzkleidung fahre ich kein motorrad. und wenn man von dem 1 km weg zur arbeit mal absieht, auch nicht auf dem roller. war ich bei dem rutscher in diesem jahr auch ganz froh drumm. :cool:

es soll jeder selbst entscheiden, aber dann nicht meckern, wenn es weh tut. ;)
SAUERLAND!!!

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45

Sonntag, 11. Dezember 2016, 14:28

Wenn du nach 100m bei 50km/h vom LKW vom Hobel geholt wirst, ist und er dir das Bein abreisst,


Und dagegen hilft Schutzkleidung? 8o


Was? Wer hat denn das behauptet?

Kradreisender

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46

Sonntag, 11. Dezember 2016, 15:33

Wenn es nur mal schnell in die nächste Ortschaft zur Waschanlage geht oder zum Testen der Kamera etc, dann fahr ich auch mal in der ES-Latzhose, sobald es aber absehbar wird, das es mehr Kilometer werden, bzw. ich gezielt Motorradfahren gehe, immer in Schutzkleidung. Die auch mal die Kevlarjeans sein kann, in der Regel ist es aber schon "was anständiges".
Aber auf jeden Fall und immer ist eine Schutzjacke dabei. Da hängt sogar eine extra für "Werkstattfahrten" in der Garage.

bdr529

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47

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:12

Die auch mal die Kevlarjeans sein kann, in der Regel ist es aber schon "was anständiges".


Was ist denn bei dir "was anständiges"? Den Vergleichstests zu Folge sind Kevlarjeans oder Abra-Guard-Unterwäsche beim Abriebtest stabiler als die ganzen Textilkombis. Nur Leder ist besser.
VG
Michael

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48

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:14

Bevor es hier unsinnig wird, können wir uns doch erstmal auf folgendes erstmal einigen:

1. Die Distanz der Fahrt hat keinen Einfluss auf die schwere des Unfalls wenn er passiert.

2. Die Distanz, bzw. die Dauer der Fahrt hat lediglich einen Einfluß auf die rechnerische Wahrscheinlichkeit ob oder ob nicht ein Unfall passiert.

3. Wenn ein Unfall passiert ist man mit Schutzkleidung einem geringerem Verletzungsrisiko ausgesetzt als ohne.

4. Auch ein geringeres Verletzungsrisiko bringt keine absolute Sicherheit. Etwas weniger tot ist halt immer noch tot.

5. Schutzkleidung kann funktionsseitig nicht nur Unfallfolgen vermindern, sondern auch Unfälle vermeiden (die Unfallwahrscheinlichkeit reduzieren).


Das sind meine Aussagen. Gibt es darüber Uneinigkeit?

Sunny

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49

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:19


1. Die Distanz der Fahrt hat keinen Einfluss auf die schwere des Unfalls wenn er passiert.

2. Die Distanz, bzw. die Dauer der Fahrt hat lediglich einen Einfluß auf die rechnerische Wahrscheinlichkeit ob oder ob nicht ein Unfall passiert.

3. Wenn ein Unfall passiert ist man mit Schutzkleidung einem geringerem Verletzungsrisiko ausgesetzt als ohne.

4. Auch ein geringeres Verletzungsrisiko bringt keine absolute Sicherheit. Etwas weniger tot ist halt immer noch tot.


Bis hier bin ich einverstanden.


5. Schutzkleidung kann funktionsseitig nicht nur Unfallfolgen vermindern, sondern auch Unfälle vermeiden (die Unfallwahrscheinlichkeit reduzieren).


Wie begründest Du die Reduzierung der Unfallwahrscheinlichkeit, im Bezug auf das Tragen von Schutzkleidung?

Kradreisender

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50

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:20

Die auch mal die Kevlarjeans sein kann, in der Regel ist es aber schon "was anständiges".


Was ist denn bei dir "was anständiges"? Den Vergleichstests zu Folge sind Kevlarjeans oder Abra-Guard-Unterwäsche beim Abriebtest stabiler als die ganzen Textilkombis. Nur Leder ist besser.


Im Normalfall die Reusch Leder-Textilkombi.
Nur wenn es ganz warm wird, dann gibt es den Sommer-Textilanzug von Pharao, dem ich im Falle immer noch mehr Schutzwirkung (geht ja nicht nur ums Schlittern) unterstelle als der Motorradjeans vom Louis.

Kradreisender

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51

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:24




5. Schutzkleidung kann funktionsseitig nicht nur Unfallfolgen vermindern, sondern auch Unfälle vermeiden (die Unfallwahrscheinlichkeit reduzieren).


Wie begründest Du die Reduzierung der Unfallwahrscheinlichkeit, im Bezug auf das Tragen von Schutzkleidung?

Ich vermute er meint, das man mit einer guten Klamotte, die auch im Sommer für Kühlung oder im Winter vor Kälte schützt, konzentrierter fährt und somit im Falle besser/schneller reagieren kann.

Sunny

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52

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:32




5. Schutzkleidung kann funktionsseitig nicht nur Unfallfolgen vermindern, sondern auch Unfälle vermeiden (die Unfallwahrscheinlichkeit reduzieren).


Wie begründest Du die Reduzierung der Unfallwahrscheinlichkeit, im Bezug auf das Tragen von Schutzkleidung?

Ich vermute er meint, das man mit einer guten Klamotte, die auch im Sommer für Kühlung oder im Winter vor Kälte schützt, konzentrierter fährt und somit im Falle besser/schneller reagieren kann.


Hmm, ich seh schon, darüber lässt sich hervorragend diskutieren. ;)

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53

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:48




5. Schutzkleidung kann funktionsseitig nicht nur Unfallfolgen vermindern, sondern auch Unfälle vermeiden (die Unfallwahrscheinlichkeit reduzieren).


Wie begründest Du die Reduzierung der Unfallwahrscheinlichkeit, im Bezug auf das Tragen von Schutzkleidung?


Recht einfach: Das fahren ohne Augenschutz zum Beispiel erhöht das Risiko eines Unfalls weil durch Wind, Mücken, Dreck usw. die Chance recht hoch ist, dass man nicht den Durchblick hat, den man zum Fahren braucht.
Oder ohne festes Schuhwerk zu fahren erhöht das Risiko den Grip auf den Rasten zu verlieren oder umzuknicken.
usw...

Sunny

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54

Sonntag, 11. Dezember 2016, 17:23




5. Schutzkleidung kann funktionsseitig nicht nur Unfallfolgen vermindern, sondern auch Unfälle vermeiden (die Unfallwahrscheinlichkeit reduzieren).


Wie begründest Du die Reduzierung der Unfallwahrscheinlichkeit, im Bezug auf das Tragen von Schutzkleidung?


Recht einfach: Das fahren ohne Augenschutz zum Beispiel erhöht das Risiko eines Unfalls weil durch Wind, Mücken, Dreck usw. die Chance recht hoch ist, dass man nicht den Durchblick hat, den man zum Fahren braucht.
Oder ohne festes Schuhwerk zu fahren erhöht das Risiko den Grip auf den Rasten zu verlieren oder umzuknicken.
usw...


OK, da bin ich dabei. ;)
Aber das mit dem Augenschutz haben sehr sehr viele der Klapphelmfahrer noch nicht verstanden. Und die Fahrer, die mit offenem Visier beim 'normalen' Helm fahren.

bdr529

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55

Sonntag, 11. Dezember 2016, 17:34

Recht einfach: Das fahren ohne Augenschutz zum Beispiel erhöht das Risiko eines Unfalls weil durch Wind, Mücken, Dreck usw. die Chance recht hoch ist, dass man nicht den Durchblick hat, den man zum Fahren braucht.
Oder ohne festes Schuhwerk zu fahren erhöht das Risiko den Grip auf den Rasten zu verlieren oder umzuknicken.
usw...


Na ja, das bekommt man auch im T-Shirt mit Sonnebrille und festen Schuhe hin. Da kann man kaum von Schutzkleidung sprechen.

@Kradreisender: Ich habe auch eine Pharao-Sommertextiljacke, aber ich würde sicher davon ausgehen, dass eine Kevlar-Jeans besseren Abriebschutz bietet als jede Textilkombi. Eine Textil-Leder-Kombi, wie du sie fährst ist da sicher besser.
VG
Michael

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56

Sonntag, 11. Dezember 2016, 17:57

Aber natürlich kann man da von Schutzkleidung sprechen. Das wird in einigen Ländern sogar staatlich explizit als Schutzkleidung fürs bezeichnet und vorgeschrieben.

ATGATT ist halt nicht jedermanns Sache.
Ein Augenschutz und festes Schuhwerk schützen schonmal vor Unfällen - allerdings eher weniger bei Unfällen. -> trotzdem eindeutig Schutzkleidung, und da gibts genug Moppedtreiber die darauf verzichten. Offene Halbschale und FlipFlops sieht man doch ständig.

bdr529

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57

Sonntag, 11. Dezember 2016, 18:09

ATGATT ist halt nicht jedermanns Sache.


Stimmt, meine auch nicht.

Manche würden sogar dich als verrückten Organspender bezeichnen, weil du Motorrad fährst. das hat mir gerade erst mein Vorstand (nein, nicht der zu Hause) gesagt.

Das Leben ist saugefährlich und führt unweigerlich zum Tod.
VG
Michael

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58

Sonntag, 11. Dezember 2016, 20:11


Bevor es hier unsinnig wird, können wir uns doch erstmal auf folgendes erstmal einigen:

1. Die Distanz der Fahrt hat keinen Einfluss auf die schwere des Unfalls wenn er passiert.

2. Die Distanz, bzw. die Dauer der Fahrt hat lediglich einen Einfluß auf die rechnerische Wahrscheinlichkeit ob oder ob nicht ein Unfall passiert.

3. Wenn ein Unfall passiert ist man mit Schutzkleidung einem geringerem Verletzungsrisiko ausgesetzt als ohne.

4. Auch ein geringeres Verletzungsrisiko bringt keine absolute Sicherheit. Etwas weniger tot ist halt immer noch tot.

5. Schutzkleidung kann funktionsseitig nicht nur Unfallfolgen vermindern, sondern auch Unfälle vermeiden (die Unfallwahrscheinlichkeit reduzieren).


Das sind meine Aussagen. Gibt es darüber Uneinigkeit?


Punkt 1-4 vollkommen bei dir. Punkt 5 nach deiner Ausführung auch, nur tu ich mir mit dem Begriff Schutzkleidung schwierig. Das man mit einem Turnschuh mehr halt auf einer Fußraste hat als mit FlipFlops und Stiefel dem nochmal überlegen sind, ist unbestreitbar, aber Schutzkleidung? Auch wenn es so deklariert ist, unter Schutzkleidung fällt im Sprachgebrauch doch eher etwas, dass die Folgen vermindert und nicht Vorbeugend wirkt.

Als ich täglich in die Kaserne gependelt bin, habe ich auf die Hose verzichtet, weils einfacher ist. Jacke, Helm, Handschuhe und festes Schuhwerk hab ich natürlich trotzdem angehabt. Die BW Stiefel ziehe ich auch heute noch zum Fahren an. Auf die Hose verzichte ich spätestens nach Korsika auch nicht mehr, ohne die Moped Klamotten, hätte der Sturz sicher weit schlimmer ablaufen können. Außnahme wenn ich im Ort zur Tanksteller fahre und danach wieder zurück.

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Sonntag, 11. Dezember 2016, 20:46

Turnschuhe sind auch kein festes Schuhwerk, schützen nicht vor Umknicken und wegrutschen und sind nicht besonders sicher auf den Rasten.

Sunny

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60

Sonntag, 11. Dezember 2016, 21:10

Als ich täglich in die Kaserne gependelt bin, habe ich auf die Hose verzichtet, weils einfacher ist. Jacke, Helm, Handschuhe und festes Schuhwerk hab ich natürlich trotzdem angehabt.


Ist das nicht kalt, so ganz ohne Hose? SCNR! :grin: :grin:

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