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some1

Mo24-Kultanhänger

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1

Freitag, 9. März 2007, 21:56

Versicherungseinstufung bei Motorrädern

Hallo zusammen!

Ich werde nächstes Jahr einen Motorradführerschein machen.

Dazu ist mir die Frage aufgekommen, wie es mit der Versicherung aussieht. Kann man die SF-Klasse, die man (fürs Autofahren) hat, auf das Motorrad umschreiben lassen?

Wenn ja, würde es bedeuten, dass ich mit meiner SF6 nur 35% zahlen würde.

Als Beispiel zur Berechnung habe ich die aktuelle Kawa ZX-6R genommen*.

Zusätzlich interessiert mich, wie der Steuerunterschied ist. Was bezahlt man denn für mein Beispielmotorrad, und kennt jemand die Berechnungsgrundlage?


Danke im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen.
Grüße
Some1






*was nicht heißt, dass ich mir das Motorrad als erstes holen werde...

NipponBiker

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2

Freitag, 9. März 2007, 22:02

Re: Versicherungseinstufung bei Motorrädern

Steuern bezahlst Du 1,84€ pro angefangene 25ccm.
Bei einer 600er also 44,16€.

Die Einstufung der Versicherung wirst Du nicht vom Auto übertragen bekommen, wenn Du aber bei der gleichen Versicherung wo Du dein Auto versichert hast nachfragst, bekommst Du auch einen guten Kurs. Bei mir waren das damals 65%. Damit kann man leben denke ich.

blahwas

Asphaltschinder

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3

Freitag, 9. März 2007, 22:22

Re: Versicherungseinstufung bei Motorrädern

Du kannst Schadensfreiheitsrabatte verschiedener Fahrzeuge tauschen. Das kann Sinn machen, wenn dein PKW z.B. eine sehr günstige Einstufung hat und dein Motorrad eine sehr teure. Du kannst den Schadensfreiheitsrabatte mitnehmen, wenn du den PKW abmeldest, falls das eine Option ist Sportler sind übrigens i.A. mit am teursten in der Versicherung, egal ob Haftpflicht, Teilkasko oder gar Vollkasko. Versicherungsrechner hat eigentlich jede Versicherung auf der Homepage, wo man sich die Prämien unverbindlich vorrechnen lassen kann.

some1

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4

Samstag, 10. März 2007, 10:29

Re: Versicherungseinstufung bei Motorrädern

Das sind jetzt zwei unterschiedliche Antworten.

Nochmal zur Erklärung: Sobald ich mein Motorrad habe (inkl. Führerschein, versteht sich), dann werde ich mein Auto verkaufen.

Die geschieht wahrscheinlich im März nächsten Jahres, sozusagen werde ich 3 Monate mein Auto versichert haben, und danach das Motorrad.

Dieses Jahr habe ich mit meinem Auto SF6, nächstes Jahr somit SF7. Laut einem Tarifrechner der Huk24 wären das 30%. Kann man das konkret so rechnen?

Einerseits würde mich wundern, wenn ich bei Motorrädern nochmal von vorne anfangen muss, andererseits finde ich 30% als Einstufung schon extrem günstig, gar nicht zu sprechen von dem Betrag, den ich dann zu zahlen habe.

@blahwas: Selbst, wenn mein o.g. Beispiel eines der Teuersten ist, so kriegst Du den Wert nie mit einem Auto hin...


edit: Vielen Dank für die Antworten!!!

Fischi

Team MO24 - Technik

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5

Samstag, 10. März 2007, 11:04

Re: Versicherungseinstufung bei Motorrädern

Natürlich....mit einem Motorrad ist man viel schneller ganz weit unten als mit einem Auto...liegt vermutlich daran, daß Motorräder meist als Hobby genutzt werden...

Dafür ist man aber im Falle des Falles auch viel schneller wieder oben....

blahwas

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6

Samstag, 10. März 2007, 12:39

Re: Versicherungseinstufung bei Motorrädern

Doch, das sind zwei gleiche Antworten. Ich ging davon aus, dass du das Auto abmeldest, mein Vorposter ging von zwei Fahrzeugen gleichzeitig aus. Genau lesen

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7

Dienstag, 27. März 2007, 16:09

RE: Versicherungseinstufung bei Motorrädern

Sorry wenn ich mich mal einmischen darf
es besteht die Möglichkeit das du einen Roller mit 125 ccm anmeldest, ab besten vor dem 1.7 des Jahres dann hast du im nächsten Jahr schon die Prozente. Der Roller kostet im ersten Jahr ca 54.- an Versicherung fürs ganze Jahr also 27 fürs halbe Jahr im 2 Jahr zahlst du nur ca 37.- fürs ganze Jahr, hast dann schon den Schadensfreiheitsrabatt.
Rooller mit 125ccm sind steuerfrei.
So kann man einen schönene geldwerten Vorteil erlangen, frag mal deinen Versicherungsvertreter. Und im zweifelsfall hast du dann einen versicherungsvertrag fürs Auto der ruht und einen für Motorrad der läuft.
einen 125er Roller mit Papieren und TÜV kann mann für 30.- bei ebay schiessen, da bin ich dir gern behilflich.

Gruß Stecki
:gruss:

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8

Dienstag, 27. März 2007, 17:36

RE: Versicherungseinstufung bei Motorrädern

Zitat

Original von Steckenbrunzer
Sorry wenn ich mich mal einmischen darf
es besteht die Möglichkeit das du einen Roller mit 125 ccm anmeldest, ab besten vor dem 1.7 des Jahres dann hast du im nächsten Jahr schon die Prozente. Der Roller kostet im ersten Jahr ca 54.- an Versicherung fürs ganze Jahr also 27 fürs halbe Jahr im 2 Jahr zahlst du nur ca 37.- fürs ganze Jahr, hast dann schon den Schadensfreiheitsrabatt.
Rooller mit 125ccm sind steuerfrei.
So kann man einen schönene geldwerten Vorteil erlangen, frag mal deinen Versicherungsvertreter. Und im zweifelsfall hast du dann einen versicherungsvertrag fürs Auto der ruht und einen für Motorrad der läuft.
einen 125er Roller mit Papieren und TÜV kann mann für 30.- bei ebay schiessen, da bin ich dir gern behilflich.

Gruß Stecki
:gruss:


:bahnhof:


Irgendwie kapiere ich das nicht ganz...

Also, ich will, zumindest nächstes Jahr, keinen Roller oder 125er haben. Da ich nun doch schon 26 Jahr bin, konnte ich ja einige Schadenfreie Jahre sammeln.

Ich habe erst meinen Vertreter gefragt, wie es bei einem zeitwagen (auto) ist: Dort würde ich angeboten 85 % bekommen. Wenn ich diesen Satz über, sagen wir mal 2-3 Monate so habe, um dann das Motorrad alleinig zuzulassen, ist das vollkommen ok.

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