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Original von BG #60
Felder gehen im Normalfall bis an die Straße, lässt sich aber immer beim zuständigen Amt nachprüfen. ...
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Original von T1000
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Original von BG #60
Felder gehen im Normalfall bis an die Straße, lässt sich aber immer beim zuständigen Amt nachprüfen. ...
Dann wäre also der Landwirt zu belangen. Hat da jemand Erfahrungen ob das geht? Gibt es für die Landwirte Versicherungen, die hier einspringen würden? Muß evtl. sogar ein Verschulden des Landwirtes vorliegen (regelmäßiges Abschütteln vergessen - wo sind die Grenzen für "regelmäßig"?
Tausend Fragen - wer weiß mehr?
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Registriert: 01.10.2007
Region: Nordrhein-Westfalen
Motorrad: Honda CBF 600 SA (Bj. 2005)



oder vielleicht sogar eigene Erfahrungen. Ich selbst bin bis jetzt noch nicht ge-/betroffen. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T1000« (3. Oktober 2008, 18:33)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ryllan« (3. Oktober 2008, 20:54)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ryllan« (4. Oktober 2008, 10:38)
Zitat
Original von ReinhardS
Fahrer von Kraftfahrzeugen haben ja auch die verdammte Pflicht, ihre Fahrweise den Straßen- und Verkehrsgegebenheiten entsprechend anzupassen. Dass im Herbst Laub, zermatschte Früchte etc. auf den Straßen anzutreffen ist, damit ist ja zu rechnen...
Reinhard
Und wenn es nicht klappt haste eindeutig zuviel Geschwindigkeit drauf gehabt oder einfach keine Reaktion bewiesen.
Zitat
und wenn da vor wildwechsel gewarnt wird, fährst du dann 30km/h, damit du im ernstfall bremsen kannst?
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das geht einfach nicht
FT1, FT2, FT4, FT5, FT6, FT7, FT9, FT11, FT12 ...to be continued
Zum Glück werden die meisten Nüsse, welche auf der Straße landen recht schnell platt gefahren. Mann kann ja nicht 24 Stunden mit dem Eimer dastehen.
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