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  • »franky_biker« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 7. Juni 2009, 00:23

Führerschein auf "großem" Motorrad

Hallo Motorradfahrer,

habe mich mal hier angemeldet, da ich hoffentlich auch bald zur Gemeinschaft der Motorradfahrer gehöre :)
Also ich bin 28 und komme aus Hannover. Hatte vor einigen Tagen meine 3. Fahrstunde und wollte mal meine
Erfahrungen teilen.

Da ich über 25 bin, mache ich meinen Führerschein gleich auf einem "großen" Motorrad. Damit will ich natürlich
nicht sagen, das andere Motorräder klein sind :) Mir kommt das Motorrad nur sehr groß vor.



Was mich jetzt mal interessieren würde (an die, die auch mit über 25 ihren Führerschein gemacht haben):

Was für ein Motorrad hattet ihr?



Ich frage deswegen, weil ich immer dachte, das ich "nur" auf einem Motorrad mit über 34 Ps fahren muss.
Ich war deswegen ein wenig überrascht, als mir nach der 2. Fahrstunde mein schönes "kleines" 600er Bike weggenommen wurde.
Hatte damit gerechnet, irgendwie ein ähnliches Motorrad mit vielleicht 60 Ps zu bekommen. Als der Fahrlehrer dann
die Garage öffnete und vor mir dieses gewaltige Motorrad stand, dachte ich zuerst, er macht nur Spass.

War aber kein Spass.

Welches Motorrad es genau ist, weiß ich leider nicht. Für mich hatte es ungefair die Größe eines Kleinwagens ;)
Der Fahrlehrer meinte dann was von 1200 bla.. War von BMW und sah ziemlich neu aus.

Hab mal im Internet gesucht und von den Bildern und Daten her ist es wohl eine BMW R1200R.

So sah es aus: http://www.bikez.com/pictures/bmw/2009/2…s%20-%20BMW.jpg

Wir sind dann 45 Minuten durch die Gegend gefahren und vom Gefühl her ist es das schnellste Verkehrsmittel, das ich in
meinen 10 Jahren als Autofahrer gefahren bin. Auch das Fahrgefühl ist gewöhnungsbedürftig. Ganz anders als das 600er Motorrad.
Wenn ich bei dem BMW Motorrad vom Gas gehe, wird es sofort extrem vom Motor gebremst. Das führt dazu, das ich dann Gas gebe,
was das Motorrad allerdings sofort mit einem gewaltigen Ruck umsetzt, sodas ich wieder vom Gas gehen muss.. das sah am Anfang
ziemlich lustig aus und ich hab mich wirklich wie jemand gefühlt, der noch niemals ein motorgetriebenes Verkehrsmittel bewegt hat =)

Naja, nach einer Weile hatte ich dann den Bogen raus (Gas wirklich nur gaaanz leicht antippen).

Hab ich hier den Porsche der Fahrschulmotorräder erwischt oder ist das normal? Ich meine ich bin kein Kind von Traurigkeit,
aber damit hätte ich nicht gerechnet.

Mfg

Franky
Wo ist mein Fischbrötchen! Wo ist mein Fischbrötchen! Wo ist mein Fischbrötchen!
Indoctrination Theory

Coyote

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2

Sonntag, 7. Juni 2009, 00:52

Naja, riesiger Zweizylinder, der hängt halt am Gas wie nochwas... ist schon 'ne grobe Keule, auf die der FL Dich da gesetzt hat. :grin:

Ich hatte 'ne CBR 600 F in der Fahrschule. Keine Ahnung ob die gedrosselt war oder sowas, laut meinen Infos hat die 98 PS. Hatte ich aber nie Probleme mit. Hatte aber auch nie etwas kleineres, ich bin gleich mit dem Teil eingestiegen.

Je weniger Hubraum der Möp hat, um so mehr Umdrehungen braucht er in der Regel, um richtig in Wallung zu kommen. Bei 600ern passiert im unteren Drehbereich eher wenig. Bei 1200ern ist einfach immer Dampf da.


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (7. Juni 2009, 00:56)


Tobi F.

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3

Sonntag, 7. Juni 2009, 08:07

Boa, Du darfst eine R1200R in der Fahrschule fahren ????
*NEID* !!!!

Ne, im Ernst. Es macht doch natürlich schon Sinn, wenn man einen
A-direkt Führerschein macht, daß man auch recht bald auf "großen"
Maschinen fährt.
Stell Dir vor, ein wenig intelligenter Fahrschüler lernt auf 34 PS und
geht nach der Prüfung zum Händler und kauft sich ein 150 PS Gerät.

Ich hatte übrigens eine ER6N. Von der ersten Stunde an.
War schön.

Viel Spaß noch in der Fahrschule.
Tobi

crosser1970

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4

Sonntag, 7. Juni 2009, 08:11

Ich hatte ne Honda Hornet und hätte meine Seele verkauft um auf der BMW fahren zu dürfen ;)
------------------------------------------------------------------------

If you make it idiot-proof, someone will make a better idiot!

Grins-Grins

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5

Sonntag, 7. Juni 2009, 08:19

Ich hätte sonst was drum gegeben auch nur annähernd solch ein Teil fahren zu können.

Meine ersten Fahrstunden liegen schon einige Jährchen zurück, 26Jahre man wie die Zeit vergeht.

Damals in der demokratischen:-( fuhr unsereins auf seinem privaten Bike. War ne MZ, was anderes gab es ja kaum. Wobei man in den Fahrstunden extrem vorsichtig damit um gegangen ist, gerade weil es Eigentum war.

:mo24:
Friede den Hütten! Krieg den Palästen!

Kater_Tom

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6

Sonntag, 7. Juni 2009, 12:15

Zitat

Original von Tobi F.
Boa, Du darfst eine R1200R in der Fahrschule fahren ????
*NEID* !!!!

Ne, im Ernst. Es macht doch natürlich schon Sinn, wenn man einen
A-direkt Führerschein macht, daß man auch recht bald auf "großen"
Maschinen fährt.
Stell Dir vor, ein wenig intelligenter Fahrschüler lernt auf 34 PS und
geht nach der Prüfung zum Händler und kauft sich ein 150 PS Gerät.

Ich hatte übrigens eine ER6N. Von der ersten Stunde an.
War schön.

Viel Spaß noch in der Fahrschule.
Tobi


Moin,

geht das denn überhaupt??? Nach meinen Infos muss man, um A unbeschränkt zu bekommen auch auf einem passenden Moped die Prüfung ablegen.

Ich habe mit 30 meinen A gemacht und saß von Anfang an auf ner Z 750 mit knappen 80 "Gäulen" unter dem Tank. Konnte allerdings auch sowohl den Verkehr, wie auch Fußschaltung und diesen anderen Klimbim händeln, der normalerweise fürs fahren notwendig ist. So kams mir jedenfalls vor. Mal im Ernst, ICH hatte eigentlich keine Probleme mit dem Moped, nur der Fahrlehrer hatte seine liebe Not dran zu bleiben ;) ;)

TOM, der auf 1200er steht und dem franky hier mal ein "HERZLICHES WILLKOMMEN" entgegenschmettert. Viel Spaß bei der Fahrschule, viel Spaß hier und viel Spaß, wenn die FS- Zeit rum ist.

Coyote

Vierfacher Titelverteidiger

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7

Sonntag, 7. Juni 2009, 12:21

Zitat

Original von Kater_Tom
geht das denn überhaupt??? Nach meinen Infos muss man, um A unbeschränkt zu bekommen auch auf einem passenden Moped die Prüfung ablegen.


Minimal 44 kW, aber das wars dann auch.


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Morrison

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8

Sonntag, 7. Juni 2009, 12:52

Ich sehe das etwas kritischer. Der Fahrlehrer muss schon recht viel Gottvertrauen haben, den Fahrschüler gleich auf eine 1200er loszulassen. Ich halte die R nicht gerade für das optimale Fahrschulgefährt. Als Fahrschüler hat man mit einer 600er genug zu tun. Ich erinner mich da nur an den ein oder anderen Thread hier.
Ich vermute daher, der Fahrlehrer hat die Maschine nur aus Eigennutz. Dem ist sein eigener Spaß wichtiger als die Sicherheit seiner Fahrschüler.

LG
Thilo

x-stars

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9

Sonntag, 7. Juni 2009, 13:34

Die ersten Stunden hatte er doch anscheinend auf der 600er, und das er seine Schüler anschließend auf so ein nettes Gefährt setzt verhindert vielleicht, dass die Schüler nach der Fahrschule losrennen und sich einen hässlich-stinkig-lauten Reihen-Vierer holen :nanana:

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10

Sonntag, 7. Juni 2009, 13:50

Einen schönen Sonntag wünsch ich.

Zitat

Original von Morrison
Ich vermute daher, der Fahrlehrer hat die Maschine nur aus Eigennutz. Dem ist sein eigener Spaß wichtiger als die Sicherheit seiner Fahrschüler.


Aus Eigennutz hat er sie wirklich. Er meinte, er fährt sie auch Privat.

Aber wieso ist denn das Fahren auf der 1200er gefährlicher als auf der 600er? Ob ich mich nun mit
der 600er auf die Nase lege oder mit der 1200er, das ist doch egal oder nicht? Ich meine Privat
verleitet ein schnelles Motorrad vielleicht zum Rasen, ich bin doch aber in der Fahrschule und halte mich
immer genau an die Geschwindigkeit. :)

Dazu muss ich auch sagen, das mir nach den 45 Minuten das BMW Motorrad sogar besser gefällt als die kleine 600er.
Nicht wegen der Leistung, das ist mir egal. Die Schaltung gefällt mir bei der BMW wesentlich besser.
Bei der 600er habe ich den Leerlauf immer nicht reinbekommen.
Wenn ich an einer Ampel gestanden habe und wollte den Leerlauf einlegen: klick 2er.. mist.. klick 1er.. argh.. 2, 1, 2 .. lol.
Hab dann immer mit gezogener Kupplung und im 1. Gang anner Ampel gestanden, was ziemlich nervt.

Bei der 1200er ist mir das niemals passiert. Als ob das Motorrad weiß, das ich jetzt in den Leerlauf will.

Wunderbar :)
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Coyote

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11

Sonntag, 7. Juni 2009, 13:57

Zitat

Original von franky_biker
Ob ich mich nun mit der 600er auf die Nase lege oder mit der 1200er, das ist doch egal oder nicht?


Die Frage hast Du Dir selbst beantwortet:

Zitat

Wenn ich bei dem BMW Motorrad vom Gas gehe, wird es sofort extrem vom Motor gebremst. Das führt dazu, das ich dann Gas gebe, was das Motorrad allerdings sofort mit einem gewaltigen Ruck umsetzt, sodas ich wieder vom Gas gehen muss..


Es geht nicht um das "ob", sondern um das "wie schnell". Klar - wenn der Unfall erstmal eingetreten ist, ist der Hubraum wurscht. Aber bis dahin spielt er schon eine Rolle. Die 1200er wird Dir keine Fehler am Gas verzeihen. Wenn Du bei einer 600er zu schnell das Gas aufmachst um aus einer Kurve heraus zu beschleunigen, passiert zumindest im unteren bis mittleren Drehzahlbereich überhaupt nichts. Wenn Du das bei der BMW machst, liegst Du auf der Mappe.

Du hast selbst festgestellt, dass das Ding komplizierter zu fahren ist. Und je komplizierter etwas ist, um so höher ist die Fehlerträchtigkeit.


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (7. Juni 2009, 13:59)


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12

Sonntag, 7. Juni 2009, 14:21

Hm stimmt, da hast Du natürlich Recht. Aber ich werde sicher auf der Landsstraße kein Vollgas geben.
Die Zeiten, als man mit quietschenden Reifen losgefahren ist, sind seit vielen Jahren vorbei. Mann wird halt doch irgendwie Erwachsen.
Wenn ich da mal 10 Jahre zurück denke.. :)

Btw woran liegt es eigentlich, dass das BMW Motorrad so ruppig mit dem Gas umgeht? An den 2 Zylindern?
Also als eigenes Motorrad würde ich mir doch schon etwas wünschen, das bei der Gasannahme etwas ruhiger ist.

Mfg

Franky
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Coyote

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13

Sonntag, 7. Juni 2009, 14:32

Zitat

Original von franky_biker
Btw woran liegt es eigentlich, dass das BMW Motorrad so ruppig mit dem Gas umgeht? An den 2 Zylindern?


Jain. Erstmal am großen, kräftigen Motor mit einem früh einsetzenden hohen Drehmoment. Und dann an der kürzeren Übersetzung, weil Zweizylinder nunmal nicht so hoch drehen können wie Vierzylinder. Dadurch isr es für den Motor natürlich leichter, seine Kraft auf die Straße zu bringen, bzw. das Zucken in Deiner Gashand wirkt sich viel direkter aus, sowohl beim Beschleunigen als auch bei der Motorbremse.

Ob die direkte Kraftübertragung durch den Kardan dann noch zum fiesen Lastwechsel beiträgt, weiß ich nicht. Kann sein.


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takaloo

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Sonntag, 7. Juni 2009, 15:06

ich habe auf ner cbf 500 gelernt..mein dad fährt die 1200er bmw..und ich beneide ihn um jeden meter...schätze dich glücklich das du so ein hammer bike schon in der fahrschule bekommst^^

und JA, das ist der Porsche unter den fahrschulmaschinen^^
Let's rock the road!

Daedalus

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15

Sonntag, 7. Juni 2009, 17:22

Ich hatte während der Fahrschule ein paar Mal eine CBF 500 (z.T. auf eigenen Wunsch) und meistens eine ER-6n. Ein sehr schönes Motorrad vom Fahrgefühl her - sofern ich das mit meiner bescheidenen Erfahrung überhaupt sagen kann. Ich finde allerdings diese Libellenaugenoptik vorne so dermaßen hässlich, aber gut. Dennoch überlege ich mir diese zuzulegen, da ich mich darauf sehr wohlgefühlt habe. Ist auch ein 2-Zylinder mit 650ccm. In mittleren Drehzahlen hat sie etwas vibriert aber den kraftvollen Sound von unten heraus fand ich einfach nach jedem Ortschaftsende-Schild richtig gut - auch während der Fahrschule :)
So long now...

Pendeline

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Sonntag, 7. Juni 2009, 17:47

Die Fahrschule muß wohl ein Geheimtipp sein. 8)
Ne R1200R für die Fahrschüler. Einfach goil. Besser kann es nicht kommen.
Was du gerade als deine Erlebnisse beschreibst, ist einfach der Unterschied in den Motorradkonzepten - eine Drehorgel im Vergleich zu einem Drehmoment-Motor.

Tipp zur stärker wahrgenommenen Motorbremese der R: Gas nicht aprubt schließen, sondern gefühlvoll zu machen. Ausserdem mal versuchen in einem höheren Gang zu fahren. Die niedrigen reißen schon extremer an, als bei einer Drehorgel.

Mein Gott, wie ich dich beneide.
Gruß - Pendeline

stevenuz

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Sonntag, 7. Juni 2009, 18:07

Meine erste Fahrstunde war auf einer sehr handlichen 600er die auf 34 PS gedrosselt ist. Die Fahrstunde hat richtig spaß gemacht da das Möp sehr wendig war (soweit ich das beurteilen kann).
Der Fahrlehrer war mit meiner fahrleistung zufrieden und nun sitze ich auf einer 11er Yamaha Dragstar.


Auch ein sehr schickes Motorrad aber für meinen geschmack etwas zu wuchtig.
Mit dem Brummer den Slalom in schrittgeschwindigkeit zu meistern fand ich garnicht so einfach :O

So eine BMW würde ich mir auch gefallen lassen :smirk:

LG
Steven
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Sonntag, 7. Juni 2009, 18:18

Wollen wir tauschen? Ich bekomme den Führerschein und Du kannst auf der BMW Fahrschule machen =)

Ne ernsthaft, Fahrschule soll natürlich auch Spass machen. Allerdings hätte ich in diesem Fall vielleicht ein etwas
kleines Motorrad bevorzugt. Spass hin oder her, letztendlich will ich ja nur den Führerschein und mein eigenes Motorrad.

Hoffentlich komme ich mit dem Ding auch um die Hütchen beim Slalom..
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Pendeline

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Sonntag, 7. Juni 2009, 18:32

Zitat

Original von franky_biker
Hoffentlich komme ich mit dem Ding auch um die Hütchen beim Slalom..

Du wirst überrascht sein, wie handlich der Brocken sein kann. Genau wie bei allen anderen Moppeds funktionierts auch bei der. Motor mit Kupplung und Gas am Schleifpunkt halten, Geschwindigkeit mit der Hinterradbremse einstellen. Dann klappte es auch mit dem langsamen Slalom.

Gruß - Pendeline

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20

Sonntag, 7. Juni 2009, 18:56

Wie, ein Motorrad hat auch ne Fußbremse? =) Um es mit den Worten meines Fahrlehrers zu sagen: Beide Bremsen benutzen!!!
Keine Ahnung wie er merkt, das ich nur die Handbremse nehme? Sechster Fahrschullehrersinn?

Naja, wird schon irgendwie klappen.

Übrigens wurde ich noch niemals von anderen Bikern gegrüßt. :( Grüßt ihr keine Fahrschule? Ich meine ich bin zur Zeit noch
voll damit beschäftigt, das Motorrad zu fahren, achte aber trotzdem immer auf jedes entgegenkommende Motorrad..

Keiner grüßt mich :.(
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