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Der B

Mo24-Kultanhänger

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Motorrad: Honda CB 500 (Bj. 98) .... in Reparatur

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1

Sonntag, 23. August 2009, 21:23

RUMMS .... ins parkende Motorrad

Guten Abend,
leider brauche ich mal wieder eure Hilfe, aber dafür seid ihr ja da. :grin:

Die kleine Geschichte vorweg, weil sie irgendwie lustig ist:

Ich habe heute meine CB 500 zur Straße geschoben, weil ich damit zu meinem Vater fahren wollte. So drehe ich also den Zündschlüssel um.
Und was passiert? Genau! Absolut nichts!
Habe es dann weiter versucht und mein Nachbar, der Ahnung von Motorrädern hat, auch. Hat aber alles nichts gebracht. Also hab ich das Motorrad am Straßenrand auf den Hauptständer gestellt, damit sie nicht so schnell umkippt und bin mit dem Auto zu meinem Vater gefahren.
Der hat mir dann auch (er ist Elektriker) gleich mal Spannungsmessgeräte für die Batterie mitgegeben, da die ja leer sein könnte.

Als ich wieder komme, sehe ich folgende frische Schäden:
- jede Menge Kratzer und ne sehr große Beule am Auspuff
- Blinker alle angekratzt bzw. leicht gebogen oder Ähnliches
- Tankverkleidung auf der rechten Seite hat jede Menge Kratzer
- Tank rechte Seite einen Kratzer (nicht tief)
- Motorgehäuse auf der rechten Seite hat auch n bisschen was abbekommen
- Kratzer am rechten Spiegel

- Polizei hat den Unfall aufgenommen

ob noch andere Schäden dran sind muss ich morgen nochmal genau gucken.

Jetzt natürlich meine Fragen:

Das Motorrad muss zu einem Gutachter oder?
Wer muss den bezahlen?
Was sollte ich machen?/Was kann ich falsch machen?

Und jetzt wird es etwas kompliziert:
Ich hatte mit dem Motorrad schon einen Unfall, habe es auf die linke Seite gelegt.
Jetzt sind die Schäden hauptsächlich auf der rechten Seite, da sie umgefallen ist.
(sie wurde von links gerammt und ist auf die rechte Seite gefallen)
Nicht dass der Gutachter meint dass die Schäden da schon vorher dran waren oder so ?(

Die Schäden, die von dem ersten Unfall noch vorhanden sind:
- Kratzer am linken Spiegel
- Kratzer am Tank linke Seite
- Kotflügel war auf der linken Seite gebrochen, ist geschweisst worden
- Kratzer am linken Tankverkleidungsteil

Achja: dass die Batterie leer ist, kann ich übrigens ausschließen
nach dem kleinen Stupser läuft sie wieder.
Ich denke irgendein Kabel ist da nicht in Ordnung. Dem muss ich auch noch nachgehen, hat aber hiermit erstmal nichts zu tun.
Werde die gute Frau morgen mal anrufen und die weitere Vorgehensweise klären.

Ich hoffe ihr könnt mir mit dem Gutachter helfen. :D

Gruß, der B
Fahren bis der Hubraum brennt :huh:

Das sind keine Kratzer, das nennt sich "Used-Look"!!

Coyote

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2

Sonntag, 23. August 2009, 21:37

RE: RUMMS .... ins parkende Motorrad

Zitat

Original von Der B
Das Motorrad muss zu einem Gutachter oder?


Müssen muss gar nichts... kanst es auch ohne Gutachter reparieren lassen, und mit Gebrauchtteilen. Viel billiger wenn man es selber zahlen muss.

Zitat

Wer muss den bezahlen?


Die Haftpflichtversicherung des unfallverursachenden Fahrzeugs. Wenn den keiner kennt, dann Du.

Zitat

Nicht dass der Gutachter meint dass die Schäden da schon vorher dran waren oder so ?(


Der wird Dich schon fragen, ob Vorschäden dran waren.


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Der B

Mo24-Kultanhänger

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3

Sonntag, 23. August 2009, 22:07

hmmm ok,
also such ich den Gutachter und die Haftpflichtversicherung von ihr bezahlt das alles

joa, die Unfallverursacherin hat auch ihre Nummer hinterlassen
werde morgen mal anrufen


danke Coyote :O
Fahren bis der Hubraum brennt :huh:

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Coyote

Vierfacher Titelverteidiger

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4

Sonntag, 23. August 2009, 22:14

Achso, ich hab gedacht, Du kennst die Verursacherin nicht.

Anwalt holen, und der sagt Dir, was gemacht wird. Fertig. Der besorgt einen Gutachter und veranlasst alles.


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Bobby

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5

Sonntag, 23. August 2009, 22:31

RE: RUMMS .... ins parkende Motorrad

Muss es denn wirklich immer gleich Anwalt und Gutachter sein? Ich denke, nicht.

Da die Verursacherin bekannt ist und wohl auch den Unfall zugibt, reicht ( erstmal ) ein Besuch bei einer Fachwerkstatt. Der stellt die Schäden fest und erstellt einen Kostenvoranschlag.

Dieser wird der gegnerischen Versicherung zugestellt und erst dann, wenn die sich weigert den Schaden zu bezahlen, sollte man sich überlegen, einen Anwalt einzuschalten!

Coyote

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6

Sonntag, 23. August 2009, 22:41

RE: RUMMS .... ins parkende Motorrad

@Bobby: Gutachter und Werkstatt sucht sich der Geschädigte aus. Mein Anwalt hat da auch darauf bestanden - allein war es schon sinnvoll. Wozu keinen Anwalt? Der weiß, was man alles fordern kann, und bezahlt wird er von der gegnerischen Haftpflicht - der Fahrerin kann es völlig wurscht sein. Und ohne Gutachten wird die gegnerische Versicherung zwar zahlen, aber Du wirst z. B. Probleme haben, einen möglichen Wertverlust durchzubringen.

IMO ist es in dieser Situation völlig falsch, *keinen* Anwalt zu nehmen. Du glaubst doch wohl nicht, dass die Versicherung freiwillig unaufgefordert sämtliche Ansprüche erfüllt, von dneen man vielleicht nicht einmal weiß, das man sie hat...


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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (23. August 2009, 22:43)


Bobby

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7

Sonntag, 23. August 2009, 23:03

RE: RUMMS .... ins parkende Motorrad

@ Coy

Ich glaube nicht, das es der Verursacherin wurscht ist...immerhin wird Sie in Ihren Prozenten hochgestuft!

Wenn jetzt noch Anwalt und Gutachten dazu kommen, treibt das die Kosten künstlich in die Höhe.

Je höher die Kosten, je höher die Hochstufung.

Es gibt ja noch die Möglichkeit einer Selbstregulierung!

Einen Wertverlust stellt aber kein Gutachter aus, der wird von der Versicherung ermittelt.
Hier gibt es Grenzlinien, egal, mit welchen Extras ( nachträglich ) ein Fahrzeug ausgestattet ist.

Ich bin mit dieser Linie als Geschädigter und als Verursacher bisher ganz gut gefahren und bin nicht der Meinung, über den Tisch gezogen wurden zu sein.

Aber natürlich akzeptiere ich Deine Meinung, vertreten tue ich diese nicht!

Coyote

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8

Sonntag, 23. August 2009, 23:25

RE: RUMMS .... ins parkende Motorrad

Zitat

Einen Wertverlust stellt aber kein Gutachter aus, der wird von der Versicherung ermittelt.


Soll ich Dir das Unfallgutachen von der Virago zeigen? Die Versicherung hat überhaupt nichts zu melden - Du als Geschädiger hast Dir das alles ja nicht ausgesucht, folglich kanst Du auch Anwalt, Gutachter und Werkstatt bestimmen.

Zitat

Ich bin mit dieser Linie als Geschädigter und als Verursacher bisher ganz gut gefahren und bin nicht der Meinung, über den Tisch gezogen wurden zu sein.


Ich mit meiner auch, zweimal - und habe gesehen, wie subtil die Versicherungen tricksen. Ganz aktuell wollen sie mir eine leere Drohung als Kulanz verkaufen. Wer nicht aufpasst, fällt auf die Ausreden herein...

Und mal ernsthaft: die Versicherung hat eine Abteilung aus Anwälten, die genau dafür da ist, Dich zu zerpflücken. Dem ohne Anwalt entgegenzutreten ist etwas blauäugig IMO.


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Dirk U.

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9

Montag, 24. August 2009, 05:20

Ich denke man kann es erst ohne Anwalt probieren und wenn die gegnerische Versicherung einem krumm kommt kann man immer noch zu einem Anwalt gehen. Just my 2 Cent.



STan.X

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10

Montag, 24. August 2009, 05:45

RE: RUMMS .... ins parkende Motorrad

Grds. sollte die Schadensregulierung recht einfach sein.
Du gehst zur Werkstatt deines Vertrauens, lässt dir einen Kostenvoranschlag für die Schäden aus diesem Unfall machen.
Also für die rechte Seite.
Den gibst du dann der Verursacherin oder direkt deren Versicherung (deshalb absprechen)
Danach wird sich die Versicherung bei dir melden, ob sie dafür einen eigenen Gutachter drüber schauen lassen möchte.
Du kannst dann den Schaden auf der rechten Seite in der Werkstatt reparieren lassen
oder nur das Geld von der Versicherung einfordern und Gebrauchtteile dafür kaufen.
In diesem Fall zieht dir die Gesellschaft 19% MwSt. ab.

GruHS
Richard

Morrison

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11

Montag, 24. August 2009, 08:09

Ich würde bei einem Umfallschaden bei einer CB 500 auch nicht gleich zum Anwalt und Gutachter. Ich mein, wie hoch wird der Schaden sein? So um die 1000-1500€? Das zahlt nach meiner Erfahrung jede Versicherung ohne rumzuzicken. Da wären große Recherchen und Einsprüche für die teurer.
Also ich würde auch den Weg mit Fachwerkstatt und Kostenvoranschlag gehen. Alternativ kann man auch die Ansprüche an die Werkstatt abtreten. Dann hat man gar kein Gerenne.

LG
Thilo

Coyote

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12

Montag, 24. August 2009, 09:40

Zitat

Original von Dirk U.
Ich denke man kann es erst ohne Anwalt probieren und wenn die gegnerische Versicherung einem krumm kommt kann man immer noch zu einem Anwalt gehen. Just my 2 Cent.


Der Witz ist: Du weißt gar nicht ob sie sich krumm macht. Die wird nicht zahlen, was Du nicht ausdrücklich forderst. "Herr Dirk U., bitte teilen Sie uns noch mit, ob sie die 20 Euro Unkostenpauschale haben wollen und wieviele Tage die Maschine in der Werkstatt stand, damit wir ihnen den Nutzungsausfall errechnen und überweisen können..."

Siiiiischer datt.


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biboty

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13

Montag, 24. August 2009, 10:23

Zitat

Original von Morrison
Das zahlt nach meiner Erfahrung jede Versicherung ohne rumzuzicken.
LG
Thilo



Und das ist dann schon der Punkt,an dem ich mißtrauisch wererde....

Coyote

Vierfacher Titelverteidiger

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14

Montag, 24. August 2009, 11:08

Danke, Bibo...

Ich bin grundsätzlich auch dagegen, immer erst zum Anwalt zu rennen - sofern auf der Gegenseite nicht auch einer beteiligt wurde, oder man sonst gar nicht weiter kommt.

Versicherungen beteiligen aber nicht nur einen, sondern ein Dutzend oder mehr Anwälte, und sie haben 100 mal mehr Erfahrung darin, Forderungen geschickt abzublocken als man selber darin hat, Forderungen aufzustellen.


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smorgoll

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15

Montag, 24. August 2009, 11:52

Hallo,
ich würde auf jeden Fall einen Anwalt einschalten, obwohl ich auch nicht dafür bin die Kosten in die Höhe zutreiben. Ich hatte selber 2mal das Vergnügen, ohne Anwalt die Schadensregulierung mit einer sehr freundlichen Versicherung durchzuführen (und glaubt mir die sind immer sehr freundlich am Anfang;) )
Laut den schönen Aussagen der Versicherung wäre alles kein Problem und ich hätte keine Arbeit mehr damit. Ich war trotzdem vorsichtig und habe auf einen eigenen Gutachter bestanden und die Werkstatt selber ausgesucht. Gutachten wurde erstellt ,Schaden 3700 Euronen ,Leihwagen für eine Woche und Schaden repariert.:)
Eine Woche Später Brief von der Versicherung: Der Schaden kann nicht durch den Unfall kommen sie schicken einen eigenen Gutachter. Der hat dann meinen reparierten Wagen begutachtet und den vom Verursacher und ist zum Entschluss gekommen das der ganze Schaden nicht von dem Unfall stammen könnteX( So, ich keinen Anwalt, wußte auch nicht das mir einer zusteht und nicht Rechtschutzversichert. Vom Schaden haben die 1700 Euro bezahlt und den Leihwagen für1 Tag.
Ich 2000 Euro und 500 Euro Leihwagen. Natürlich hätte ich Klagen können mit 1000 Gutachten und einem Prozess der über Jahre geht ..................
1Jahr späte neuer Unfall .Eine junge Dame ist in mein Parkendes Autogefahren, genau auf die Stelle wo ich schon eine Kleine Beule hatte. Komischerweise konnte sie nicht Bremsen,aber die Beule hat sie gesehen. Das erste was sie gesagt hat : da war aber schon eine Beule! KLar war da schon eine Beule die 10fach kleiner war und vor allem war da vorher auch eine Stossstange.X(
Ok, ich ja jetzt ein Profi in Unfallabwicklung, wieder nette Versicherung blablabla alles wird gut!
Da ich ja ein Fuchs bin habe ich vorsichtshalber keinen Leihwagen genommen. Der Werkstatt habe ich extra gesagt :erst reparieren wenn die Versicherung das ok gibt. Ok bekommen repariert:grin:
Eine Woche Später die Stossstange bezahlen sie , aber nicht die Beule die war ja schon. Ich immer noch nicht Rechtschutzversichert. Es war auch egal das man selbst auf den Fotos Lackspuren vom Gegnerischem Auto in der Beule gesehen hat. Ach ja, 1000 Euro für die Beule, aber nix für den Leihwagen:D Gelernt habe ich: sofort Anwalt und bin jetzt Rechtschutzversichert,dazu habe ich immer etwas Geld auf Seite falls mir einer ins Auto fährt:(

Ich glaube auch nicht das die Versicherungsbeiträge durch das einschalten eines Anwalts steigen, sondern durch die ganzen Versicherungsbetrüger.

Lore68

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16

Montag, 24. August 2009, 12:13

Kann dir doch egal sein ob die Dame in der Versicherung steigt, oder? Normalerweise hat der Anstieg nix mit der Höhe des Schadens zu tun.
Wenn du also unsicher bist geh zum Anwalt. Eine Beratung ohne das der Anwalt tätig wird ist nicht teuer. Dann kannst du immer noch entscheiden.
Pain is temporary. Glory is forever.

Der B

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17

Montag, 24. August 2009, 12:45

Naja, ich habe morgen sowieso einen Termin bei meinem Anwalt wegen einer anderen Sache.
Aber da der sich auch in Verkehrsrecht auskennt werde ich einfach mal fragen was er davon hält.
(ok, wahrscheinlich wird er mir raten ihn als Anwalt einzuschalten :grin: )

Eigentlich bin ich nicht so jemand, der sich sagt "Mir doch egal, soll der andere zahlen"
aber bevor ich da selber noch Geld reinstecken muss ist das wohl besser.
Wenn ich die Geschichte von Smorgoll so lese, ist es wohl ratsam den eigenen Anwalt auszuquetschen.

oh man, da hab ich wieder ne Diskussion losgetreten :grin:

immer weiter her mit euren Erfahrungen, könnte mir vieleicht weiterhelfen :D

Gruß, Der B
Fahren bis der Hubraum brennt :huh:

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18

Montag, 24. August 2009, 13:26

Habe einmal ein Autounfall gehabt also ich als Opfer, dort wurde ein Gutachter von der gegnerischen Versicherung angangiert um mein Auto zu schätzen. Paar Tage später bekam ich einen Brief, in dem ich entweder 200€ wiederbeschaffungswert bekomme oder ihn für 300€ an die Versicherung verkaufe. Da habe ich mir gedacht 200€ für ne neue Stoßstange hinten und eine ziemliche Delle in der Karoserie ziemlich wenig :suspekt:. Aber so war das eben da das Auto nur noch 200€ wert war. Das war auch alles ohne Anwalt. Weiß nur nicht ob ich mehr raushauen hätte können mit Anwalt.
P.S. das Auto habe ich immer noch Golf 2 nur dieses Jahr schafft es den TÜV nicht mehr. Müsste was am Motor machen lassen würde 500€ kosten. Da muss ich meine alte Dose doch verkaufen :(.
Gruß obstgarten
Wer nicht fährt hat was verpasst :moped:

Dirk U.

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19

Montag, 24. August 2009, 15:29

Ich habe bislang nie Probleme mit der Versicherung gehabt. Egal ob mit meiner oder mit der von anderen.

Mir ist auch mal eine Dame ins parkende Auto gerauscht. Wurde voll und ganz ersetzt + 3 Tage eine nagelneue E-Klasse als Leihwagen da sie kein kleineres Auto da hatten. :grin:

Hatte das Auto sogar beim teuersten (aber auch besten) KFZ Lackierbetrieb in unserer Umgebung.



biboty

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20

Montag, 24. August 2009, 15:49

Hmmm.
Ich möchte mich nicht an einem Unfall bereichern...aber ich hätte schon gerne das ersetzt,was mir wirklich zusteht.
Und keine Versicherung ist so blöd,das sie sofort freiwillig das zahlt,wozu sie verpflichtet wäre.
Erst mal wird versucht,die Leute so zufriedenzustellen - und das klappt ja anscheinend auch oft genug - gut für die Versicherungen.

Und mal im Ernst - wer ist schon so bewandert,das er 100%ig sagen kann,was ihm zusteht und was nicht - ohne fachliche ( anwaltliche ) Beratung ?

Ich nicht... :O

LG Sabine

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