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JayCeezz

Mo24-Hobbyist

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Motorrad: Black is beautiful Z 750, wer A sagt muss auch Z sagen!

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1

Dienstag, 23. Februar 2010, 13:36

Fragen zur Führerscheinrechnung (TÜV-Gebühren)

Hallo,

ich studiere gerade meine Rechnung für die Klasse A und irgendwie bin ich stutzig geworden.
Und zwar steht bei mir folgendes:

Vorstellen zur Prüfung 105,00 Euro

Vorausgelage Gebühren (TÜV) 112,81 Euro

Bei letzteres handelt es sich um die von der Fahrschule vorausgezahlten Gebühren für die praktische Prüfung, das stimmt auch so mit der Gebührenliste des TÜV über ein!

Jedoch weiß ich nicht oder versteh ich nicht was mit den 105,00 Euro gemeint sind!?

Die Theorie habe ich damals vor Ort an den TÜV bezahlt!

Bevor ich jetzt zu meinem Fahrlehrer renne und mich bei Ihm lächerlich mache wollte ich mal hier im Forum nach Hilfe fragen!?

LG

Jessy
Das Niveau vieler Menschen hat im Keller noch Höhenangst!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JayCeezz« (23. Februar 2010, 13:41)


Coyote

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2

Dienstag, 23. Februar 2010, 14:25

Dein Fahrlehrer war bei der praktischen Prüfung doch auch dabei und hat sie organisiert, oder? Das ist der Posten für genau die Zeit.


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Boergi

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3

Dienstag, 23. Februar 2010, 14:51

Richtig, die Fahrlehrer verlangen für die Prüfung grob das selbe wie der TÜV verlangt. Habe vor kurzem erst Anhänger (BE) gemacht und musste den TÜV um die 78€ abdrücken, 75€ verlangte der Fahrlehrer.

Ist in meinen Augen zwar Abzocke wenn man die sonstigen Stundensätze anschaut, aber irgendwie muss er sich ja seinen Q5 finanzieren ;)

JayCeezz

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4

Dienstag, 23. Februar 2010, 14:53

Danke für die Aufklärung! ;)

Wußte garnicht das sich die Summe so zusammen setzt!
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Lore68

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5

Montag, 1. März 2010, 15:18

105 Eu's ist in meinen Augen auch Abzocke, aber etwas mehr als die Kosten für eine Fahrstunde sollte man dem Fahrlehrer schon gönnen. In der Regel nimmt die Prüfung etwas mehr Zeit in Anspruch als die reine Prüfungsfahrt. Sowas steht aber auch im Ausbildungsvertrag den man unterschrieben hat. In der Fahrschule gibt es einen Aushang mit allen Preisen. Viele achten immer nur auf günstige Fahrstunden und Grundgebühr. Andere Kosten werden da leicht übersehen oder vom Fahrlehrer verschwiegen.

Ich fahre leider keinen Q-was auch immer :(

Gruß

Stefan
Pain is temporary. Glory is forever.

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6

Montag, 1. März 2010, 15:28

Ach gibt eh geilere Autos als einen Q :grin:

Ich habe damals aber mit Tüv fahrlerer etc. etc. auch sowas um die 150€ gelöhnt. Allein der Tüv Fritze vor Ort knöpft einem ja schon bar um die 80€ ab.

Also Ich hab für B vor jetzt fast 3 Jahren ca. 1500€ bezahlt
Und für A vorletztes jahr sowas um die 1100€.


Davon abgesehen sind die meisten Fahrschulgurken doch mittlerweile eh geleast.

Mein Fahrlehrer bei dem ich war hat hier um größeren umkreis glaub 2 oder 3 Fahrschulen und allein hier oben in meinem Umkreis sind 2 oder 3 Fahrlehrer in Golfs unterwegs. Und was war, der neue Golf 6 kam raus ZACK wahr einer der Fahrlehrer auch bereits mit einem unterwegs.

Boergi

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7

Montag, 1. März 2010, 15:57

Servus Stefan, sorry wollte keinen Fahrlehrer angehen ;) Den normalen Fahrstundensatz sehe ich auch ein, nur halt nicht das doppelte ;)

Ich seh es ja auch ein dass man auch als Fahrlehrer Geld verdienen will, umsonst rennt keiner in die Fahrschule. Mit meiner ersten (B) habe ich allerdings sehr schlechte Erfahrungen gemacht, die beiden anderen (A) und (BE) waren echt in Ordnung.

B (die erste Fahrschule) hat mich 2500€ gekostet, viel Zeit ging da drauf weil er heim zum pinkeln musste, sich mal eben ne Leberkässemmel holen wollte, seinen DVD Player zum Reparieren abgegeben hat etc. Mit 18 und voller Vorfreude auf den Schein hab ich mich da nichts sagen trauen, würde heute wohl anders aussehen.
105 Eu's ist in meinen Augen auch Abzocke, aber etwas mehr als die Kosten für eine Fahrstunde sollte man dem Fahrlehrer schon gönnen. In der Regel nimmt die Prüfung etwas mehr Zeit in Anspruch als die reine Prüfungsfahrt. Sowas steht aber auch im Ausbildungsvertrag den man unterschrieben hat. In der Fahrschule gibt es einen Aushang mit allen Preisen. Viele achten immer nur auf günstige Fahrstunden und Grundgebühr. Andere Kosten werden da leicht übersehen oder vom Fahrlehrer verschwiegen.

Ich fahre leider keinen Q-was auch immer :(

Gruß

Stefan

Grillzange

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8

Montag, 1. März 2010, 16:03

Davon abgesehen sind die meisten Fahrschulgurken doch mittlerweile eh geleast.


Bist du dir da sicher ?

Da müsste man dan doch die Pedale des Fahrlehrers wieder ausbauen.

Oder gibt es für gebrauchte Fahrschulautos einen Markt?

9

Montag, 1. März 2010, 16:12

Hallo,

das mit den Fahrschulpreisen ist immer so eine Sache - hier gibt es ja nicht nur bei den zum-Tüv-(Fahr-)Preisen erhebliche Unterschiede - auch ist es regional zum Teil erheblich verschieden, was pro Stunde genommen wird und bezüglich Grundbetrag etc abgeknöpft wird. Sollte aber jeder mittlerweile wissen. Ob es gerechtfertigt ist, was ein Fahrlehrer nimmt, muss jeder selbst entscheiden. Nur über den Preis sollte man auch nicht gehen. Und wenn ein Fahrlehrer gut ist, dann darf er gerne auch mehr nehmen und von mir aus auch mit nem Bugatti vorfahren ...

Hier mal die Preise - als Orientierung, die ich letztes Jahr hatte (Dortmund) - wobei die meiner Meinung nach noch ziemlich günstig sind:

Grundbetrag 98€
Normale Stunde 29€
Sonderfahrt 34€
Vorstellung Theorie 32€
Vorstellung Praxis 84€
+ Tüv (Ist ja Standard)

@Grillzange: Der Ein- & Ausbau der Pedale ist gar nicht so schwierig! Würde mal sagen Zeitaufwand ~2-3 Stunden. Selber schonmal vor rund 15 Jahren gemacht. Von daher auch die schwammige Zeitenaussage ...

Gruß,
Und nu?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nobody30« (1. März 2010, 16:14)


Evo2k6

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10

Montag, 1. März 2010, 20:06

Bist du dir da sicher ?

Da müsste man dan doch die Pedale des Fahrlehrers wieder ausbauen.

Oder gibt es für gebrauchte Fahrschulautos einen Markt?


Und wo soll da das Problem sein? Pedale raus, die enden der Verkabelung verschließen und gut ist. Läuft doch heute alles über Elektrische Signale die Pedalübertragungen. Zumindest Gas und Bremse. Müssen doch nur die Pedale raus und ne Abdeckung drüber. Das bisschen Mechanik Kabel was noch drinsteckt juckt doch keinen wenn es keiner sieht und weiß.


Selbst die Polizeifahrzeuge sind doch mittlerweile schon geleast. Warum sind den Polizeiautos mittlereile Silber? RIIICHTIG, weil der Gebrauchtmarkt Silberne Fahrzeuge wesentlich besser annimmt als weiße. Zumindest bei den Fahrzeugen die da genutzt werden. Und die Grünen oder Blauen Streifen und die Reflexionsbänder sind auch nur aufgeklebt. Und die paar Suppenkellen und den Krams den die da noch drin haben sind doch auch schnell ausgebaut.

Panther

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11

Montag, 1. März 2010, 22:20

Selbst die Polizeifahrzeuge sind doch mittlerweile schon geleast. Warum sind den Polizeiautos mittlereile Silber? RIIICHTIG, weil der Gebrauchtmarkt Silberne Fahrzeuge wesentlich besser annimmt als weiße. Zumindest bei den Fahrzeugen die da genutzt werden. Und die Grünen oder Blauen Streifen und die Reflexionsbänder sind auch nur aufgeklebt. Und die paar Suppenkellen und den Krams den die da noch drin haben sind doch auch schnell ausgebaut.
jop des hab ich auch gelesen und jetzt wird weiß grad richtig in....:P
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12

Donnerstag, 4. März 2010, 10:26

Davon abgesehen sind die meisten Fahrschulgurken doch mittlerweile eh geleast.
Und? ... Wo ist der Unterschied zwischen Leasingrate und Kreditrate, mal abgesehen von steuerlichen Themen?
Grundsatzdiskutierer! :suspekt:

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13

Donnerstag, 4. März 2010, 12:08

Davon abgesehen sind die meisten Fahrschulgurken doch mittlerweile eh geleast.


Bist du dir da sicher ?

Da müsste man dan doch die Pedale des Fahrlehrers wieder ausbauen.

Oder gibt es für gebrauchte Fahrschulautos einen Markt?

jopdie sind nur gemietet, das rückbauen ist auch easy und die werbung ist ne folie die ganz leicht wieder abzubekommen ist...abernen fahrschul auto würde ich mir nicht kaufen :grin:


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14

Donnerstag, 4. März 2010, 14:40

jopdie sind nur gemietet, das rückbauen ist auch easy und die werbung ist ne folie die ganz leicht wieder abzubekommen ist...abernen fahrschul auto würde ich mir nicht kaufen :grin:

NE ich auch nicht :grin:

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15

Donnerstag, 4. März 2010, 19:53

wen ich so dran denke was ich damit alles angestellt hab :grin: die arme kupplung, nen fahrschul motorrad würd ich mir erst recht nicht kaufen. hehe da hat der fahrlehre nie gemerkt das ich immer im dritten gang gefahren bin unter 8000 umin ging da ja auch nix :D


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16

Donnerstag, 4. März 2010, 20:35

:grin: das fand ich auch immer beeindruckend, als ich die ersten Motorrad Fahrstunden hatte, dass man mit etwa 9000 Touren über die Landstrasse fährt:P


Mein Fahrlehrer hat mir damals erzählt, dass er die Autos least un er bekommt etwa einmal im Jahr ein neues, denn dann hätte das Auto etwa 80 000Km un damit würde es der Händler wieder gut verkaufen können.


sTa

Panther

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17

Freitag, 5. März 2010, 19:43

muss man beim wiederverkauf angeben obs als fahrschulauto genutzt wurde?
weil ich denk das mehr leute darum einen bogen machen würden....
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18

Freitag, 5. März 2010, 20:20

denk nicht dasman sowas angeben muss, wieso auch die wollen ja gewinn machen und das auto so schnell wie möglich los werden ;)


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19

Freitag, 5. März 2010, 22:00

Zitat

muss man beim wiederverkauf angeben obs als fahrschulauto genutzt wurde?
Gewerbliche Nutzung stellt eine außergewöhnliche Nutzung dar und muß angegeben werden.
Gerade bei einem Fahrschulfahrzeug muß man stärkere Abnutzung als gewöhnlich annehmen.
Der Käufer hat sonst einen Anfechtungsgrund nach §142 BGB i.V.m. § 123 BGB (arglistige Täuschung), evtl. kommen Straftatmerkmale nach § 263 StGB (Betrug) hinzu, wenn das Ziel ein rechtswidriger Vermögensvorteil - sprich: ein höherer Verkaufspreis als bei Kenntnis der Sachlage - ist.

Keine gute Idee.

Servus,

Holger
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20

Sonntag, 7. März 2010, 22:14

Ich würde Fahrschulautos und -moppeds kaufen. Die sind immerhin sicher nicht verheizt.

Wenn die Autos nur nicht so lahme Gurken wären :P
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