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[Zulassung] Motorradkauf

marC110

Mo24-Probefahrer

  • »marC110« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Registriert: 09.03.2010

Region: Schleswig-Holstein

Motorrad: noch keins

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1

Dienstag, 9. März 2010, 17:11

Motorradkauf

Hallo Leute!

Ich bin Fahranfänger (A beschränkt) und wollte mir mein 1. Moped kaufen, da stieß ich auf eine ziemlich billige Hyosung Karion 125er. Für den Sommer und das kleine Geld(Schüler) sollte es ja reichen... :pinch:

Der Verkäufer hat seiner Aussage nach den Brief nie erhalten, sondern nur den Fahrzeugschein.

Kla ist natürlich, dass ich kein Kfz ohne Brief kaufe. Doch das Ding steht in meiner Stadt ( Flensburg) und ist deshalb erst recht attraktiv für mich...

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDe…de&pageNumber=1

Denkt Ihr der Preis ist so niedrig, weil er den Brief nicht hat und die Maschine eventuell illegale Vergangenheit hat?

Jetzt stellt sich die frage, ob es für den Verkäufer möglich ist, einen neuen Brief unabhängig von dem 1. Besitzer zu erhalten, damit ich nachher die Mühle auch anmelden kann.

Hatte diesbezüglich schon ein wenig rumgeschnüffelt und erfahren, dass dieser wohl mitteles einer kompletten Abnahme des TÜV's und einer Unbedenklichkeitsbescheinigung seitens der Polizei einen neuen erhalten könne.

Ist das so richtig? Und in was für einem Zeitraum würde sich das ganze abspielen wenn er schnell macht? ?(

Danke im voraus! marC :!:

sTa/

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 734

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Motorrad: Suzuki Bandit 600

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2

Dienstag, 9. März 2010, 17:18

:suspekt:
Ich würde auf keinen Fall ein Motorrad ohne Brief kaufen. Abgesehen davon ist der Preis verdächtig niedrig. Ich würde davon die Finger lassen.

Wenn das Motorrad wirklich ihm gehört, dann könnte er auch einen neuen Brief besorgen.

Also lieber: Finger Weg

sTa

marC110

Mo24-Probefahrer

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Beiträge: 3

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Motorrad: noch keins

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3

Dienstag, 9. März 2010, 17:41

Hab den Verkäufer nochmal kontaktiert und ihn darauf angesprochen.

Dieser sagt, dass die Maschine mit Papieren und neuem TÜV 800 kosten würde und dass das immernoch billig wäre...

Würd gerne wissen wie die Erhöhung von 300 auf 800 zu stande kommt....^^

Pendeline

Der Navigator

Beiträge: 3 823

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Motorrad: Silke und Schlamm-Prinzessin

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4

Dienstag, 9. März 2010, 17:48

Hier besteht die Möglichkeit, dass der Anbieter das Mopped finanziert haben könnte. Der Geldgeber (z. B. die Bank) läßt sich in so einem Fall den Brief aushändigen. Damit kann er das Mopped nicht ohne Zustimmung der Bank verkaufen.

Mein Rat: Laß die Finger weg. Gibt nur Stress und hinterher isses auch noch teurer.

Gruß - Pende (es sind genug ehrliche Moppeds im Angebot)

Dirk U.

Team Mo24

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Motorrad: Kawasaki Versys 650 CBO

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5

Dienstag, 9. März 2010, 17:51

Finger weg, es sei denn er besorgt den Brief. Auch dann würde ich genaustens die Rahmennummer überprüfen.



Sportyzilla

Schüttelshaker

Beiträge: 16 238

Registriert: 20.08.2006

Region: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: H-D Nightster 1200

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6

Dienstag, 9. März 2010, 18:09

Stimme den anderen zu!

Nur kaufen, wenn alles ordnungsgemäß abgewickelt ist. :!:


Wenn es sich sowieso schon um einen nebulösen Verkäufer handelt, besser ganz die Finger davon lassen.

7

Dienstag, 9. März 2010, 18:29

Finger Weg!

Wenn er den alten Brief nicht hat, kann er vom Straßenverkehrsamt (oder wie immer das in der jeweiligen Gemeinde/Stadt heissen mag) einen neuen mit eidesstattlicher Versicherung beantragen... Mehr ist das nicht. (Habe aus Versehen mal von einem meiner Wagen den Brief weggeschmissen ... was natürlich erst auffiel, als ich ihn verkaufen wollte ... also ab zum Straßenverkehrsamt, einen neuen beantragt und fertig. Hat glaube ich 4 Wochen oder so gedauert, dann hatte ich einen neuen mit Vermerk "zweite Ausfertigung nach Verlust" oder so ähnlich) - Ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich meine damals dafür irgendwas um die 50€ gezahlt zu haben. Ist aber auch schon bald 10 Jahre her.

Gruß,
Stefan
Und nu?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nobody30« (9. März 2010, 18:32)


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