bei meinem eigenen motorrad ist mir das noch nie passiert
Mein größtes Problem ist erstens, dass ich in der Kurve immer die Kupplung ziehe ... ich habe keine Ahnung wieso, ist irgendwie ein Reflex. Ich denke ich habe wohl noch nicht so ganz das Gefühl wie sich ein Motorrad in bestimmen Situationen verhält und gehe deshalb wohl instinktiv auf "Nummer sicher". Oder wie seht ihr das?
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Motorrad: Honda FX 650 Vigor, Honda Transalp XL700 VA

Lass doch ganz kurz, bevor du bremst den Gashahn los. So springt er "auf null" und du kannst wieder zupacken. An deiner Stelle würd ich mich auch mal an die Benutzung der Hinterradbremse gewöhnen, die hilft ungemein
Einfach das Füßchen auf den Hebel legen und ein bisschen drücken. Das muss parallel gehen - rechte Hand vor, rechter Fuß vor, rechte Hand packt zu, rechter Fuß drückt. Das ist ein Automatismus, den du erlernen musst.
Zudem weiß JEDER Motorradfahrer - Lenken und bremsen gleichzeitig ist BÖSE
- immer schön den Blick nach vorne, dahin wo man fahren will. Kaum zu glauben wie zügig - und vor allem sicher - man dann durch die Kurve kommt. War trotzdem alles anstrengend, aber selbst das Beschleunigen (na ja auf knapp 50km/h
) und Abbremsen war unproblematisch, da ich heute das erste mal das Gefühl hatte, dass ich die Maschine beherrschen kann und nicht die Maschine mich.
Glaub ich kaum!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (8. April 2010, 18:33)
1. Wer hat dir das gelernt
1. und die hinterradbremse nimmt man ja auch so gut wie gar nicht
2. und berganfahren ist mit dem motorrad ja viel einfacher als mit dem auto. ist der berg wirklich steil
3. ansonten halten die füße bei leichteren steigungen das moped
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (8. April 2010, 19:08)
1. Also Morgens zur arbeit und zurück nehm ich fast nur die Hinterradbremse
3. Ich glaub er meint die Füße auf der Hinterradbremse ;D
1. Also Morgens zur arbeit und zurück nehm ich fast nur die Hinterradbremse
1. das is eigtl. total falsch.
Wenn ich z.B. häufig längere Strecken auf eine Ampel zurolle, dabei viel die Motorbremse benutzen kann und anschließend nur für den letzten kleinen Stop im instabilen Bereich bremse, warum sollte ich das mit der Vorderradbremse tun? Ebenso z.B. in der Stadt vor engeren Kurven, warum Vorderradbremse?
Und auch sonst: wie oft bremst man schon so heftig, dass das Hinterrad sofort vollständig entlastet wird? Eher verschwendet man wertvollen Bremsweg, wenn man nur aus Sorge um ein blockierendes Hinterrad diese Bremse gar nicht nutzt!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (9. April 2010, 20:19)
Was auf jeden Fall ganz wichtig ist: immer die Kupplung ziehen, wenn Du bremst, egal ob vorne oder hinten und egal, wann.
Deinem post entnehme ich, dass Dir noch nicht so ganz klar ist, was Du wann tun solltest. Aber Kupplung ziehen beim Bremsen ist das A und O.
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Motorrad: Kawasaki Versys 650 CBO
Ich ziehe doch nicht bei jedem bremsen die Kupplung...![]()
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