Revit Shop FC-Moto Alpinestars Motocross Offroadforen Community Spidi Shop motoboerse Fox Shop Blauer Shop MOMODESIGN Helme Motorrad Videos
Arai Helmets Airoh Helmets AGV Helmets Alpinestars Shop FOX Racing Shop HJC Helmets Nolan Helmets Oneal Helmets Puma Boots Alpinestars Spidi Gaerne Boots Lazer Helmets Dainese Shop

Du bist nicht angemeldet.

splcabrio

Mo24-Probefahrer

  • »splcabrio« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 15

Registriert: 22.04.2010

Region: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Noch keins.

  • Private Nachricht senden

1

Donnerstag, 22. April 2010, 13:45

Motorrad nach Auto Führerschein

Hallo,

hab mich schon ein wenig durchgelesen aber so ganz hab ich noch nicht das richtige gefunden darum möchte ich euch gerne meine Fragen stellen und hoffe auf gute Antworten :D

Ich hab seit 7 Jahren meinen Autoführerschein und möchte nächstes Jahr im Frühjahr mit dem Motorradführerschein anfangen. Ergibt es irgendwelche Vorteile wenn man den Autoführerschein schon hat? Weniger theroie oder ähnliches?

Ich bin nun 25 Jahre dann 26 darf ich dann direkt offen fahren?

Das wär es soweit erst mal.

Mir fällst bestimmt noch was ein ;)
LG Sascha

2

Donnerstag, 22. April 2010, 14:04

offen darf man mit 25 fahren. Ich habe mein Schein letztes Jahr gemacht und bin dieses Jahr 25 geworden aber trotzdem muss ich noch ein Jahr gedrosselt fahren, da ich mein 24tes Lebensjahr mit meiner Pruefung noch nicht vollendet hatte. Du hast 6x 90 min. Grundstoff (wenn Klasse B vorhanden ist) und 4x 90 min. Motorradtheorie. Zur Praxis 12 Sonderfahrten á 45 min. 5x Überlandfahrt , 4x Autobahn und 3 Beleuchtungsfahrten bei Nacht. Ach ja und deine Probezeit hast du ja auch schon rum, die wird dir nicght nochmal aufgebrummt.
Gruss Felix
Wer nicht fährt hat was verpasst :moped:

splcabrio

Mo24-Probefahrer

  • »splcabrio« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 15

Registriert: 22.04.2010

Region: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Noch keins.

  • Private Nachricht senden

3

Donnerstag, 22. April 2010, 14:23

Vielen dank :)

damit ist ja eigentlich alles gesagt ;)
LG Sascha

snailrider

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 145

Registriert: 12.10.2009

Region: Hamburg

Motorrad: Kawa ZR7; YBR 125

  • Private Nachricht senden

4

Donnerstag, 22. April 2010, 18:36

Bei der theoretischen Prüfung hatte ich nur 20 statt 30 Fragen zu beantworten :) , durfte aber auch nur 6 statt 10 Fehlerpunkte haben. ;(
Also am besten auf das Fehler machen komplett verzichten. :thumbup:
1. Hilfe brauchte ich (in HH) auch nicht noch mal nachweisen, aber den Sehtest.
Sanfte Grüße :cool:
:roller:

Klerkx81

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 537

Registriert: 20.03.2010

Region: Hessen

Motorrad: Yamaha R6

  • Private Nachricht senden

5

Samstag, 24. April 2010, 15:45

Bei den Vorteilen würde ich noch sagen das mann inzwischen mache Situationen wesentlich besser einschätzen kann als ein Anfänger.
Hab jetzt meine ersten 6 Fahrstunden hinter mir, im Vergleich zum Auto vegesse ich eher mal den Blinker zu setzen und wieder aus zu machen und beschäftige mich hauptsächlich damit mich an die Schräglage zu gewöhnen. Das fahren macht aber auch jedes Mal mehr Spaß und funktioniert etwas besser.
Auf diesem Planet leben Autos.
Sie haben zweibeinige Sklaven die sie hegen und pflegen,
sie gehen sogar für sie arbeiten.

6

Samstag, 24. April 2010, 19:26

also ich würd das eher umgekehrt sehen.
wann man nach fast 10 jahren wieder nen führerschein macht, hat man evtl. die verkehrsregeln etwas verlernt und man fährt meist zügiger als man in der fahrschule sollte.
dieses ganze vorsichtige fahrschulgefahre und die strikte einhaltung jeder noch so kleinen blöden regel muss man sich evtl. erst mal wieder neu aneignen.

am besten man macht auto und motorrad zusammen, aber dafür is es ja jetzt zu spät ;)

*Fabian*

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 556

Registriert: 22.03.2010

Region: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: GSX-R K2

  • Private Nachricht senden

7

Samstag, 24. April 2010, 23:05

ist ja eigentlich schon alles gesagt worden, aber das beste an der sache ist dabei = du sitzt in dem Theorie unterricht mit lauter 16 / 17 Jährigen und ziehst dir die Kommentar rein, lachst dich innerlich schlapp und steigst nach dem unterricht ins auto wärend die anderen mit dem fahrrad heim fahren :grin:

ansonsten bist du mit dem strassenverkehr vertraut, das einzige neue ist das Motorrad, da du durchaus schon ein sinn für kupplung, Gänge und gas hast könnte dir das leichter fallen, ich hab mein schein auch jetzt erst gemacht und ich hab mich recht schnell dran gewöhnt.

Das man direkt zügiger unterwegs ist wie ein kompletter fahranfänger kann ich nicht bestätigen, ich war eher immer zu langsam weil der Wind und die Geräusche geschwindigkeit vorgaukeln :)
Das Leben ist zu kurz um Tüv geprüfte Motorräder zu fahren!!

dieter5000

Mo24-Probefahrer

Beiträge: 4

Registriert: 07.11.2009

Region: Baden-Württemberg

Motorrad: Honda CBF 1000

  • Private Nachricht senden

8

Sonntag, 25. April 2010, 07:06

Hallo,



habe letztes Jahr nach über 30 Jahren unfall- und punktefreiem Fahren mit PKW zu meinem 50. Gebutstag den Motoradführerschein gemacht. Ich hatte vorher 2 Jahre einen 125 er Roller, den ich mit Autoführerschein (vor 1980) fahren durfte.

Das mit den 17 jährigen im Unterricht stimmt. Eine davon war meine Tochter, der ich natürlich peinlich war. Ich musste ableisten: 6 Theoriedoppelstunden Auto (egal welche) und 2 mal dreifach Stunden Motoradtheorie. Die Theorieprüfung war im Vergleich zu vor 30 Jahren hart, Man macht den Autoteil in etwas abgespeckter Form mit. Es gibt etwa 830 Lernfragen. Ich habe ziemlich gelernt und als Belohnung war das Ergebnis Null Fehler.

Das Fahren an sich war kein Problem, eher schon das Handling bei den Fahrübungen. Mein gewohnter Roller mit sehr tiefem Schwerpunkt und Automatik reagiert doch deutlich anders beim Fahren.

Nach den halben Pflichstunden wegen dem Roller (es waren 6) kam ich zur Praxisprüfung.

Und das war knapp. Der Prüfer warf mir vor: kein Beachten Rechts vor Links -> stimmt nicht. Die Prüfungsstrasse ist mir bestens bekannt, habe auch geschaut. Nur haben die Bremslichter nicht aufgeleuchtet und der Kopf war nicht deutlich genug gedreht. Als ich von der Hauptstrasse in die Nebenstrasse abbiegen musste kam auf dem Gehweg ein selbstverständlich bevorrechtigter Fussgänger. Habe ihn gesehen, wurde deutlich langsamer. Er hat mich gesehen (mit meinem Fahrschulgürtel) und blieb ca. 2 Meter vor dem Fahrbahnrand stehen. Dann bin ich gefahren. Für den Prüfer war das eine Gefährdung. Ich hätte laut Prüfer warten müssen, bis der Fussgänger mir ein Handzeichen gibt. Vielleicht würden wir uns jetzt noch gegenüberstehen: er wartet bis ich fahre und ich warte auf das Handzeichen.

Vielleicht wollte der Prüfer auch nur seine Macht zeigen und mich etwas dämpfen. Wäre es eine echte Gefährdung gewesen, hätte ich ja nicht bestanden.



Das Schönste: Direkt nach der Prüfung bin ich ohne Umwege zum Hondahändler gefahren, habe mir eine 1000 ausgeliehen und dieses tolle Motorrad 1 Tag später neu gekauft.

Nach bis jetzt seit November über 3000 KM kann ich sagen: Macht den Motoradführerschein, es lohnt sich.





Er hat mich übrigens ziemlich genau 1000 Euro gekostet.



beste Grüsse



Dieter

DieLegende

Master of desaster

Beiträge: 5 679

Registriert: 31.01.2006

Region: Bayern

Motorrad: Gesamt: 4x XJ 600 51J, EZ 1985 - 1988 / FJ 1200, EZ 1987

  • Private Nachricht senden

9

Sonntag, 25. April 2010, 08:07

Zitat

wann man nach fast 10 jahren wieder nen führerschein macht, hat man evtl. die verkehrsregeln etwas verlernt und man fährt meist zügiger als man in der fahrschule sollte.
dieses ganze vorsichtige fahrschulgefahre und die strikte einhaltung jeder noch so kleinen blöden regel muss man sich evtl. erst mal wieder neu aneignen.

Nur, wenn man sich einen besch... Fahrstil angewöhnt hat, und gerade dann schadet es nicht, mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden.
Ginge es nach mir, müßte die gesamte fahrende Bevölkerung alle zwei Jahre eine Fahrprüfung absolvieren, so langsam kotzen mich die StVO-mißachtenden A...löcher auf zwei und vier Rädern hier in der Region nämlich tierisch an.
Die Regeln gibt es nicht ohne Grund, und der Grund lautet "maximale Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer bei angemessener Einschränkung des Einzelnen", und nicht "maximale Selbstverwirklichung für einzelne Idioten auf Kosten von Anderen".

Zurück zum Thema.
Ich habe den Motorradschein auch erst mit knapp 29 Jahren gemacht, und dadurch den Vorteil gehabt, daß ich bereits über 150.000 Kilometer Straßenerfahrung auf PKW und LKW hatte.
Mit anderen Worten, ich hatte einen entscheidenden Vorteil gegenüber jüngeren Anfängern, weil ich mich voll und ganz auf das Fahren des Motorrades konzentrieren konnte.
Verkehrsregeln, das Erkennen von Gefahrensituationen, vorausschauendes Fahren etc. waren mir ja bereits in Fleisch und Blut übergegangen.

In diesem Sinne ist es mit Sicherheit nicht verkehrt, erst Erfahrungen mit sich selbst und anderen in einem sicheren Fahrzeug zu machen, und dann den Motorradschein nachzuholen.

Servus,

Holger
Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem!
- Nämbercher XJ-Fanatiker -

Lille

Café & Pension

Beiträge: 11 476

Registriert: 10.08.2008

Region: Baden-Württemberg

Motorrad: Brevinchen & Möhrchen

  • Private Nachricht senden

10

Sonntag, 25. April 2010, 09:19

Ich hab den A-Schein auch erst nach 20 Jahren Autofahren gemacht. Zweiraderfahrung war gleich null.

Wobei ich eben auch sagen muß: 0 Punkte, nie Fahrverbot, also "mustergültige Fahrerin". Mal ein Parkticket und Geschwindigkeitsüberschreitungen um <10kmh Bereich.

Gas, Kupplung sind bekannt - fühlt sich sogar recht ähnlich an beim anfahren, schalten usw. Man muß nur die neue Verteilung (Auskuppln mit der Hand, Schalten mit dem Fuß) muß man sich gewöhnen.

Vorteil auf alle Fälle: Man kennt die Verkehrsregeln, kennt das Fahrschulgebiet, kann es sich auch mal alleine nochmal anschauen. Hat mir mein Fahrlehrer auch damals geraten, ich solle mir speziell die Wohngebiete, in denen geprüft wird, mit dem Auto vorab genau anschauen. Rechts-vor-links und wo sind die 30er-Zonen (und wo kann und sollte man dann in der Prüfung auch 50kmh fahren).

Was ich während der FS auch sehr bewusst gemacht habe: Ich bin hyperhyperhyper-pingelig prüfungskonform mit dem Auto gefahren. Also alles das, was man später in der Prüfung zeigen muß, hab ich bewusst in den Alltag eingebaut. Also Anhalten am Zebrastreifen - wo man normalerweise vielleicht denkt: "Der ist noch 2m weg, da fahre ich noch drüber".
Stehenbleiben an der Stopp-Stelle (rollt man ja sonst im Alltag nur ran), Blinken bei Hindernissen, generell Blinken (wenn man eh alleine auf weiter Flur ist, lässt man das ja gerne auch mal weg), Rechts-vor-Links bewusst mit Bremseneinsatz. Und natürlich: Schulterblick, Schulterblick, Schulterblick! Beim Einfahren in den Kreisverkehr, beim Rausfahren, beim Abbiegen, ... Wo man normalerweise nicht kucken würde, weil man weiß ja, ob man eben einen Radfahrer überholt hat oder nicht.

splcabrio

Mo24-Probefahrer

  • »splcabrio« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 15

Registriert: 22.04.2010

Region: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Noch keins.

  • Private Nachricht senden

11

Sonntag, 25. April 2010, 11:42

Ich denke es hat schon Vorteile vielleicht auch Nachteile.

Klar kennt man das Geschehen im Straßenverkehr besser und hat schon viel praxis,

aber gerade schleicht sich routine ein in kleinen Fehlern wie Blinker vergessen etc.

die man dann auch in der Prüfung schnell vergessen kann.

Das mit den 17 Jährigen habe ich gar nicht dran gedacht :D

Ich bin auf jeden fall gespannt, ist ja noch ein wenig Zeit bis dahin.
LG Sascha

12

Sonntag, 25. April 2010, 12:13

@die legende:

dann will ich mal sehen wie du in ner spielstraße schritttempo fährst, in der 30er zone nicht 35, sondern genau 30.
wie du mit schritttempo am bus mit warnblinklicht vorbei fährst, wie du, wenn du weit vorne ne rote ampel siehst vom gas gehst und ausrollst langsam bis zur ampel
wie du langsam durch die kurven fährst und ganz früh abbremst, das ist viell. keine verkehrsregel, aber von den fahrlehrern vor allem am anfang gewollt, weil sie nicht wissen wie gut man fährt und um eben die risiken niedrig zu halten. außerdem ist spritsparendes fahren in der fahrschule mittlerweile gewollt.

bei dir is die fahrschule anscheinend schon länger her oder du hast sie zu anderen bedingungen früher gemacht, aber ich habe in meinem leben noch keinen einzigen fahrer gesehen, der wirklich noch im fahrschulstil rumfährt und sich an die regeln komplett hält.
behauptest du das gegenteil, bist du völlig weltfremd.
ich glaub ehrlich gesagt auch nicht, dass du mit schrittempo am bus mit warnblinklicht vorbei fährst oder an jedem stoppschild so stehn bleibst, dass alle räder zum stehen kommen auch wenn die straße frei ist, immer den sicherheitsabstand an parkenden autos einhälts und wenn nicht du sich mit schritttempo dran vorbei tastest,...

sich wirklich 100%ig an alle regeln halten, das macht kein mensch, nicht mal die polizei und wahrscheinlich auch nicht sie, die sich die regeln ausgedacht haben. das is ja verrückte dran.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (25. April 2010, 12:23)


Klerkx81

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 537

Registriert: 20.03.2010

Region: Hessen

Motorrad: Yamaha R6

  • Private Nachricht senden

13

Sonntag, 25. April 2010, 17:57

ist ja eigentlich schon alles gesagt worden, aber das beste an der sache ist dabei = du sitzt in dem Theorie unterricht mit lauter 16 / 17 Jährigen und ziehst dir die Kommentar rein, lachst dich innerlich schlapp und steigst nach dem unterricht ins auto wärend die anderen mit dem fahrrad heim fahren :grin:

ansonsten bist du mit dem strassenverkehr vertraut, das einzige neue ist das Motorrad, da du durchaus schon ein sinn für kupplung, Gänge und gas hast könnte dir das leichter fallen, ich hab mein schein auch jetzt erst gemacht und ich hab mich recht schnell dran gewöhnt.

Das man direkt zügiger unterwegs ist wie ein kompletter fahranfänger kann ich nicht bestätigen, ich war eher immer zu langsam weil der Wind und die Geräusche geschwindigkeit vorgaukeln :)

Ich hab die 6 Doppeltstunden jetzut auch voll, aber gehe trotzdem noch hin solange mein Antrag noch nicht bearbeitet ist und ich noch keine Prüfung machen kann. Der Fahrlehrer drückt sich auch noch etwas den Zusatzunterricht zu machen, der wartet wohl noch drauf das sich mehr Leute anmelden.
Die erste Fahrstunde war ich auch recht langsam unterwegs, das fühlt sich am Anfang alles erst mal viel schneller an wie im Auto, dazu beherrscht mann sein Gefährt noch nicht.
Das mit den 17 jährigen im Unterricht stimmt. Eine davon war meine Tochter, der ich natürlich peinlich war. Ich musste ableisten: 6 Theoriedoppelstunden Auto (egal welche) und 2 mal dreifach Stunden Motoradtheorie. Die Theorieprüfung war im Vergleich zu vor 30 Jahren hart, Man macht den Autoteil in etwas abgespeckter Form mit. Es gibt etwa 830 Lernfragen. Ich habe ziemlich gelernt und als Belohnung war das Ergebnis Null Fehler.

Bezeichnen wir das einfach etwa anderst, das waren keine Autostunden sondern nur Grundstoff. Für die Klasse B gibts wie beim A auch Sonderunterricht und bei der Prüfung Zusatzfragen nur für die Klasse B.
Beim Papierfragebogen in der Fahrschule wollte ich auch schon die letzte Seite durchstreichen, weil ich für B ja nicht gelernt habe.
Lustigerweise sind beim Grunstoff auch noch verreinzelt Fragen, die mann eigentlich nur als Autofahrer beachten muß. Grundstoff plus Zusatzfragen A sind aktuell genau 808 Fragen.

@Bopper
Das mit dem verbrauchsarm fahren ist aber auch schon seit Jahren in den Fragebögen mit drinn. Ist eigentlich auch nicht das Problem, mein Fahrlehrer hatte mir beim fahren noch gesagt ich sollte die Gänge weiter ausfahren, hatte immer schön bei 3000U/min geschaltet wie mann das vom Auto gewöhnt ist trotz 34PS. Jetzt bei der 50PS BMW mach ich das aber auch noch (wenn der Fahrlehrer nicht wie beim letzten mal mit ner anderen Möp vor mir her fährt und nachm Ortsausgang auch mal durchzieht), in der Regel fährt der Fahrlehrer ja auch mit dem mittelmäßig motorisiertem Fahrschulauto hinterher.
Auf diesem Planet leben Autos.
Sie haben zweibeinige Sklaven die sie hegen und pflegen,
sie gehen sogar für sie arbeiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Klerkx81« (25. April 2010, 18:16)


DieLegende

Master of desaster

Beiträge: 5 679

Registriert: 31.01.2006

Region: Bayern

Motorrad: Gesamt: 4x XJ 600 51J, EZ 1985 - 1988 / FJ 1200, EZ 1987

  • Private Nachricht senden

14

Sonntag, 25. April 2010, 22:15

Zitat

dann will ich mal sehen wie du in ner spielstraße schritttempo fährst, in der 30er zone nicht 35, sondern genau 30.

Sogar langsamer, wenn mir das im Namen der Sicherheit geboten erscheint.

Zitat

wie du mit schritttempo am bus mit warnblinklicht vorbei fährst,

Natürlich, was denn sonst? Nicht zu vergessen - auch auf der Gegenspur ist das Pflicht.

Zitat

wie du, wenn du weit vorne ne rote ampel siehst vom gas gehst und ausrollst langsam bis zur ampel

Wer das nicht macht, ist selbst schuld. ich treibe doch den Verschleiß nicht künstlich in die Höhe.

Zitat


wie du langsam durch die kurven fährst und ganz früh abbremst, das ist viell. keine verkehrsregel, aber von den fahrlehrern vor allem am anfang gewollt,

Und damit nicht gegenstand dieser Diskussion, denn hier geht es um StVO-konforme Fahrweise.

Zitat


außerdem ist spritsparendes fahren in der fahrschule mittlerweile gewollt.

Und als kleiner Nebeneffekt für den eigenen Geldbeutel auch sinnvoll.

Zitat


bei dir is die fahrschule anscheinend schon länger her oder du hast sie zu anderen bedingungen früher gemacht

1995 für den alten 3er und im Frühjahr 2006 für den A unbeschränkt.

Zitat

aber ich habe in meinem leben noch keinen einzigen fahrer gesehen, der wirklich noch im fahrschulstil rumfährt und sich an die regeln komplett hält.

Komplett funktioniert auch nicht immer, selbst wenn man will - dafür sind zuviele Idioten unterwegs, und man muß auch mal gegen Regeln verstoßen, weil sich der andere verschätzt hat.

Zitat

behauptest du das gegenteil, bist du völlig weltfremd.

Ich behaupte, daß jeder aber die Pflicht hat, sich so gut als möglich daran zu halten. Und diese Pflicht zu leugnen, ob sie nun unbequem oder lästig sein mag, zeugt von geistiger Unreife.

Zitat

ich glaub ehrlich gesagt auch nicht, dass du mit schrittempo am bus mit warnblinklicht vorbei fährst oder an jedem stoppschild so stehn bleibst, dass alle räder zum stehen kommen auch wenn die straße frei ist, immer den sicherheitsabstand an parkenden autos einhälts und wenn nicht du sich mit schritttempo dran vorbei tastest,...

Was Du glaubst, interessiert mich - mit Verlaub - einen feuchten Kehricht, von mir aus darf da auch der Osterhase oder das Christkind herhalten.
Ich aber LEBE seit 1995 mit einen Genickbruch. Ich LEBE dank einer Operation, die mir im Alter von fünf Jahren den Krebstod erspart hat. Meinst Du allen Ernstes, ich lasse mich dann noch auf der Straße abschießen?
Ich genieße es, überhaupt fahren zu dürfen, weil ich noch EXISTIERE. Und das will ich mir, wie Du Dir vielleicht vorstellen kannst, auch von Schmalspurdenkern und rücksichtslosen Egozentrikern nicht nehmen lassen.


Zitat

sich wirklich 100%ig an alle regeln halten, das macht kein mensch, nicht mal die polizei und wahrscheinlich auch nicht sie, die sich die regeln ausgedacht haben. das is ja verrückte dran.

Das ist eine andere Sache, die leider auch stimmt. Aber das heißt nicht, daß ich es akzeptiere - mein Kampf für regelgerechtes Verhalten im Forum ist ein Teil davon.

Servus,

Holger
Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem!
- Nämbercher XJ-Fanatiker -

15

Montag, 26. April 2010, 10:59

nagut, wenn du das echt so machst, dann hut ab vor dieser disziplin.
aber damit bist du im verkehr eine extreme ausnahme.

nichtsdestotrotz gibt es einfach auch situationen, wo manche stvo regeln keinen sinn machen und man sie nur einhalten muss, weil es eben gesetz ist.
beispiel ein stoppschild an ner übersichtlichen straße: man fährt langsam ran, hat überblick, kein auto weit und breit. man muss aber trotzdem erst mal alle räder zum stehen bringen um danach sofort wieder gas zu geben. mag ja an unübersichtlichen stellen sinnvoll sein, aber stoppschilder stehn nicht immer nur an wirklich unübersichtlichen stellen.

ich finde man sollte sich an die wichtigsten regeln halten, die wirklich einen relevanten sicherheitsvorteil bringen. die anderen seh ich situationsbedingt nicht so eng. tendiere aber auch eher zur vorsicht anstatt zum risiko.

Lille

Café & Pension

Beiträge: 11 476

Registriert: 10.08.2008

Region: Baden-Württemberg

Motorrad: Brevinchen & Möhrchen

  • Private Nachricht senden

16

Montag, 26. April 2010, 11:08

Hokger ist dann derjenige, der in einem andern Thread der Kolonne vorweg fuhr und sich so pingelig an die Geschwindigkeitsbeschränken hält, daß andere die Krise bekommen... :grin:

SPÄSSLE! Nicht hauen!

Aber ernsthaft - klar fährt man normalerweise nach ein paar Jahren Auto-Fahrpraxis etwas "schluderiger" - und gerade, wenn man wieder zum Fahrschüler wird, ist es eine gute Übung, mal wieder pingeliger zu werden. Und eben wirklich nach Tacho zu fahren und auch an der übersichtlichen Stoppstelle anzuhalten.

Wenn man während der FS-Zeit 5 Wochen lang jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit an der Stopstelle angehalten hat, dann klappt das auch in der Prüfung.Ist ein ganz gutes Training. Besser als jede Fahrstunde.

DieLegende

Master of desaster

Beiträge: 5 679

Registriert: 31.01.2006

Region: Bayern

Motorrad: Gesamt: 4x XJ 600 51J, EZ 1985 - 1988 / FJ 1200, EZ 1987

  • Private Nachricht senden

17

Montag, 26. April 2010, 20:34

Zitat

SPÄSSLE! Nicht hauen!

Hauen? Schlagen? Nicht doch - körperliche Gewalt ist etwas für Anfänger... :angel:

Nein, ich fahre ganz einfach vor Dir und lasse Dich nicht überholen, bis Dein Tank leer ist. :grin:

Im Ernst: Bei den Gruppen, die ich führe, weise ich von vorneherein darauf hin, daß die StVO gilt, und daß der langsamste Fahrer die Referenz ist, damit der auch noch etwas von der Fahrt hat.
Das aber als letzter Exkurs.

Wie gesagt, aus meiner Sicht schadet die in der Zwischenzeit gesammelte Erfahrung nicht, wenn man den Führerschein etwas später macht.

Servus,

Holger
Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem!
- Nämbercher XJ-Fanatiker -

blahwas

Asphaltschinder

Beiträge: 18 468

Registriert: 17.07.2005

Region: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650, Honda NTV 650

  • Private Nachricht senden

18

Montag, 26. April 2010, 20:56

Bin schon mit DerLegende gefahren, und kann bestätigen, dass er sich an alles hält - aber die Strecken so wählt, dass man damit gut zurecht kommt. Bin zwar auch kein Tiefflieger, aber außerorts übersichtlich usw im punktefreien Bereich darfs schon sein.
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

Lille

Café & Pension

Beiträge: 11 476

Registriert: 10.08.2008

Region: Baden-Württemberg

Motorrad: Brevinchen & Möhrchen

  • Private Nachricht senden

19

Montag, 26. April 2010, 22:02

Nein, ich fahre ganz einfach vor Dir und lasse Dich nicht überholen, bis Dein Tank leer ist. :grin:
Was bei meinem aktuellen Gefährt nach 126km der Fall ist (das stand heute auf dem km-Zähler, als ich an den Rand rollen und auf Reserve umschalten musste...)
und daß der langsamste Fahrer die Referenz ist, damit der auch noch etwas von der Fahrt hat.
Hihi... da hättest Du derzeit Freude mit mir... so ein 31PS-Ferkel ist ja schließlich kein Rennschwein.... ^^

Mit Rückenwind und ausreichend Anlauf schaffen wir auch 100kmh.... dauert halt etwas länger... hihi....

War ja ganz gefrustet heute, als mich ein Roller versägt hat... :S

Home MotoGP Superbike IDM Motocross Motorradbekleidung Verkehrsrecht Motorradtests Motorrad Reisen Aprilia BMW Buell Ducati Harley-Davidson Honda Kawasaki KTM MZ Suzuki Triumph Yamaha 125er Sportler 125er Chopper 125er Enduro 125er Tourer Roller Piaggio Mofa Biete Suche Gewerbliche Kleinanzeigen Versicherung Motorrad Versicherung Auto Versicherung Roller Versicherung