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OllerOpa67

Mo24-Bewohner

  • »OllerOpa67« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 31. Oktober 2010, 23:48

Prüfungsvorbereitung: Lernhilfen

Hallo,

da ich vorhabe, im kommenden Frühjahr meinen Motorradführerschein zu machen, habe ich angefangen, mich mit der theoretischen Prüfung zu beschäftigen. Besonders hilfreich finde ich dabei das folgende Buch und die folgende Software:

Buch:

Meine Führerscheinprüfung, Prüfungsrichtlinie mit Anlagen und neuem Fragenkatalog
Verlag: Beck im dtv
beinhalt alle Fragen aus dem amtlichen Fragenkatalog und die richtigen Antworten dazu. (Grundstoff und Zusatzstoff)

Preis: 9,90 €


Software:

Lern-O-Mat Kfz-Führerschein
erschienen bei mediapromote
Für Windows 2000/XP/Vista/Windows 7
(läuft auch unter VM-Ware auf einem Mac)
beinhalt alle Fragen aus dem amtlichen Fragenkatalog und die richtigen Antworten dazu. (Grundstoff und Zusatzstoff)

Es können Fragen aus einem Bereich ausgewählt und durchgearbeitet werden (z.B. Vorfahrt, Vorrang). Ausserdem kann man eine Prüfungssimulation machen. Die Software führt Buch über die durchgearbeiten Themen und man kann schwierige Fragen markieren.

Preis: 14,95 €


I-Phone App:

iFahrschule
läuft auf dem iPhone, dem iPod Touch und dem iPad. Ist somit optimal, um zwischendurch im Bus oder in der Bahn zu üben.
Ähnlich wie die Software für den PC. Es sind alle Fragen aus dem amtlichen Fragenkatalog enthalten. Man kann einzelne Themen durcharbeiten und ebenfalls eine Prüfung simulieren. Die Software führt Statistiken über die Anzahl der Fehler.

Preis: 12,99 €

(der relativ hohe Preis lohnt sich meiner Ansicht nach aber wirklich)
Ride YOUR ride

Wombi

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2

Montag, 1. November 2010, 08:14

ich bin ja der meinung das der normale fragebogen völlig ausreicht.

OllerOpa67

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3

Montag, 1. November 2010, 08:56

Ja klar, der reicht sicher aus. Aber mit der Software für das iPhone kann man eben auch mal schnell eine Lerneinheit einschieben, wenn man grade unterwegs ist und nichts zu tun hat. Und auch wenn es dann nur mal eben 10 Minuten sind, bringt das auf lange Sicht eine ganze Menge.

Das Buch hab ich meistens in der Küche oder auf dem Klo rumliegen, dann kann ich da auch nochmal kurz einen Blick reinwerfen.

Ich finde es halt auch komfortabler, mit der Software zu arbeiten, da bekomme ich sofort automatisch die Auswertung und kann auf einen Blick sehen, wo es bei mir noch klemmt und wo ich noch mehr üben muss.
Ride YOUR ride

4

Montag, 1. November 2010, 09:45

Normale Lernbögen und www.bikeschein.de - mehr braucht man meiner Meinung nach nicht.
Und nu?

Lille

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5

Montag, 1. November 2010, 10:09

Ich hab in der Fahrschule abends die Bögen gemacht - und mit heimgenommen. Und in der Woche vor der theroetischen Prüfung hab ich sie mir alle nochmal angekuckt und vor allem die fehlerhaften Antworten nochmal überdacht. Klappte gut.

Mein Mann ist derzeit auch an der Theorie - und er macht jeden Abend online ein paar Bögen. Zumeist mit 0 Fehlern. Treten Fehler auf, dann diskutieren wir's oder recherchieren im www nach. So bleiben die Antworten am besten hängen.

Wenn man die Fragen verstanden hat, ist das meist besser, als wenn man's nur auswendig lernt.

wagyu

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6

Montag, 1. November 2010, 13:56

Normale Lernbögen und www.bikeschein.de - mehr braucht man meiner Meinung nach nicht.

Mir hat sogar nur www.bikeschein.de gereicht, die normalen Bögen hätte ich kaufen müssen (dafür war die Grundgebühr billiger).

ich:)

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7

Montag, 1. November 2010, 14:02

also ich persönlich hab keinen Bogen ausgefüllt, also zumindest nicht die in Papierform.
Bei uns in der Fahrschule gab`s einen Theo, der reicht vollkommen aus.

Theo
"du rechts, ich links! - er kann nur einer folgen!"

Lille

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8

Montag, 1. November 2010, 15:15

also ich persönlich hab keinen Bogen ausgefüllt

Und wem ging vor ein paar Tagen noch der Ar*** auf Grundeis am Abend vor der Prüfung...? :whistling:

Wombi

Mo24-Kultanhänger

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9

Montag, 1. November 2010, 15:18

selbstüberschätzung...

Coyote

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10

Montag, 1. November 2010, 15:20

Die Aussage bezog sich ja nur auf die Papierbögen.

Was bei solchen Prüfungen (Multiple Choice, bekannte Fragen, vollständiger Katalog) hilft, ist: immer wieder wiederholen. Nicht über das "warum" nachdenken, sondern einfach Frage und Antwort merken. Allerdings ist die FS-Prüfung dann doch so übersichtlich, dass auch Zeit für die Erklärung der richtigen Antwort bleibt (ist ja auch nicht schädlich). Ich kenne Fragenkataloge mit ca. der hundertfachen Fragenmenge (und deutlich anspruchsvollerem Schwierigkeitsgrad), die man dann zu 75% richtig haben muss. Da ist nichts mehr mit "Erklärung suchen". Dann wird man nie fertig.


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11

Montag, 1. November 2010, 15:30

sondern einfach Frage und Antwort merken


So habe ich es bei meinen 3 Theorieprüfungen auch gemacht. Ganz stumpfes Auswendiglernen ist das :)

Lille

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12

Montag, 1. November 2010, 15:31

Bei den FS-Bögen fand ich's hilfreich, wenn man verstanden hat, was da gefragt wurde.

Neulich kam mein Mann mit der Frage "Wann muß ein Überholvorgang abgeschlossen sein?"

Eine Antwort war: "Vor der nächsten Leitlinie" ?(

Also nach "Leitlinie" gesucht und festgestellt, das ist eine ganz normale Mittellinie. Und wenn man das weiß, weiß man auch zukünftig, daß die Antwort Schwachsinn ist.

Anderes Beispiel:

Wohin zieht ein Gespann beim Anfahren? Wohin zieht es beim Abbremsen?

Wenn man die Physik verstanden hat, ist die Antwort logisch - dann muß ma sie nicht auswendig lernen und kann nix vertauschen.

Coyote

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13

Montag, 1. November 2010, 15:36

Ich kontere mit der "wieviel Platz braucht man zum Überholen?"-Frage und den Warnbakenregelungen sowie eigentlich sämtlichen Schildern. :)

Edit: aber wie gesagt, der Tipp stammt aus einem ganz anderen Kontext. Mal ein Beispiel:
Was bedeutet bei der GAFOR-Einstufung der Buchstabe M (MIKE)?

A) Bodensicht weniger als 5 km, mindestens jedoch 1,5 km und/oder Wolkenuntergrenze (4/8 oder mehr) unter 1000 ft jedoch nicht unter 500 ft über der jeweiligen Bezugshöhe
B) Bodensicht weniger als 5 km, mindestens jedoch 1,5 km und/oder Wolkenuntergrenze (4/8 oder mehr) unter 1500 ft jedoch nicht unter 1000 ft über der jeweiligen Bezugshöhe
C) Bodensicht weniger als 3 km, mindestens jedoch 1,5 km und/oder Wolkenuntergrenze (5/8 oder mehr) unter 500 ft über der jeweiligen Bezugshöhe
D) Bodensicht weniger als 1,5 km und/oder Wolkenuntergrenze (4/8 oder mehr) unter 1000 ft jedoch nicht unter 500 ft über der jeweiligen Bezugshöhe

Argh. Oder:

Für welche Bereiche werden SIGMETs ausgegeben?
A) Kontrollzone
B) Fluginformationsgebiet
c) Bundesland
D) GAFOR-Gebiet

Da merke ich mir einfach nur "B" und fertig. Immerhin hab ich noch 471 andere Fragen aus dem Bereich, und auch der ist nur einer von vielen.


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (1. November 2010, 15:51)


Lille

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14

Montag, 1. November 2010, 15:44

Wenn man weiß, wie man den Bremsweg berechnet, weiß man auch, warum man "800m" ankreuzen muß. :nanana:

Warnbakenregelung - wenn man "80 - 160 - 240" (also jeweils +80m) im Kopf hat, ist das auch schon einfacher.

Verkehrszeichen... Mein Mann fragt mich neulich ernsthaft, was das hier bedeutet:



Also nochmal die Sache mit dem Runden und dem Eckigen erklärt - damit ist klar, was es bedeutet (mit Erklärung einfacher zu merken).

Coyote

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15

Montag, 1. November 2010, 15:54

80-160-240 m erklärt nicht das "warum" oder ob ich mit dem Anhänger jetzt vor der ersten oder der zweiten Bake warten muss. Oder dass ich außerorts 50 m vom Andreaskreuz parken muss...

800 m - Bremsweg?


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Lille

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16

Montag, 1. November 2010, 16:15

80-160-240 m erklärt nicht das "warum"
Klar erklärt das nicht das warum. Aber wenn man die Schritte hat, weiß man z.B. wo die 3.Bake steht.
Baken ist ja auch ein d**fes Beispiel. :nanana:

Zum Thema "Auswendiglernen": Welches Auto darf als erstes fahren? - Das Rote.
Warum? - Weil es rot ist. :grin:

Oder ist die richtige Frage auf das "Warum": Weil es von rechts kommt?

Man kann die Frage auswendiglernen - oder man kann die Vorfahrtsregeln lernen und dann die Fragen danach beantworten. Egal ob die Autos rot oder grün sind. ^^
800 m - Bremsweg?
Nein. Die Frage lautet irgendwie sinngemäß was mit "Sie fahren mit 100kmh auf der Landstraße, vor Ihnen fährt ein Fahrzeug mit 80kmnh. Wie lang muß die überschaubare freie Strecke sein, um gefahrlos überholen zu können."

Okay.. das hat weniger mit dem Bremsweg zu tun, eher mit dem Zug A in Frankfurt und dem Zug B in München.... :grin:

Coyote

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17

Montag, 1. November 2010, 16:22

Die Baken sind kein doofes Beispiel, sofern man unter meinem "Bakenregelungen" nicht nur versteht, in welchem Abstand die Dinger aufgestellt sind, sondern auch, was sich daraus alles ergibt. Daher der Hinweis auf den Anhänger.

Die Vorfahrtsregeln muss man sowieso können, da ist es egal, ob man die Frage in der Theorie tiefenanalysiert oder nicht. Wenn man Denken in der Prüfung durch Automatismen ersetzen kann, ist das gar nicht mal schlecht. Dann kann man sich nämlich vor lauter Prüfungsdruck nicht selbst verwirren. Zudem die Fragen ja auch nicht immer 100% schlüssig sind. Es ist ja nicht nur möglich, dass der Radfahrer auf die Straße fährt, er könnte ja auch auf dem Radweg bleiben. Die Antwort zusätzlich anzukreuzen ist aber falsch...


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (1. November 2010, 16:25)


ich:)

Mo24-Fan

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18

Montag, 1. November 2010, 18:13

Zitat von »ich« also ich persönlich hab keinen Bogen ausgefüllt
Und wem ging vor ein paar Tagen noch der Ar*** auf Grundeis am Abend vor der Prüfung...?


Coyote hat recht, dass bezog sich mehr auf die papierbögen, da man die ja eigentlich gar nicht mehr für die prüfung gebrauchen kann.
Wird ja nur noch auf dem PC absolviert.

Aber ich geb ehrlich zu, dass ich niemals so richtig gelernt hätte, wenn es nur die papierbögen gegeben hätte, dass wäre mir viel zu umständlich gewesen, aber nun ich es ja vorbei :)
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