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Sportyzilla

Schüttelshaker

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1

Freitag, 15. Juli 2011, 10:54

Reifen wird nicht mehr hergestellt, Nachfolgemodell nicht zugelassen

Hallo zusammen,

ich kümmere mich derzeit darum, meinem Dad einen neuen Reifen für seine Yamaha V Max 2WE Baujahr 1999 zu besorgen.
(V4 mit 1200ccm, 150 "V-Boost" Pferde --> da ist Verschleiß am Gummi vorprogrammiert! :boese: :thumbup:

Das Mopped ist komplett umgebaut, hat unter anderem vorne und hinten Akront Felgen drauf, so dass vorne 120er und hinten 190er Reifen drauf müssen (Original 110, 150).
Ein Yamaha Händler hat damals den Metzeler Z4 beim TÜV vorgestellt und eintragen lassen, gebunden an diese Akront Felge - für den Händler war das etwas unkomplizierter.

Nun, da der Reifen runter ist, habe ich einen neuen bestellt. Leider ist der Z4 ausverkauft und wurde durch den Z6 abgelöst. Für diesen gibt es jedoch keinerlei Freigaben für eine V Max, also problematisch. Nach intensiver Rücksprache mit Reifenhändlern und direkt mit der Firma Metzeler (TOP Support!) wurde ein Prototyp vom Z8 angeboten, der noch gar nicht im Handel ist, weil es sich um ein neues Profil handelt. Aber gleiches Problem, keine Freigabe, nur eine Bescheinigung zur Vorstellung beim TÜV - Einzelabnahme kommt sehr kostspielig bei einer Zubehörfelge.
Ich war deswegen im Anschluss direkt beim TÜV und bei der Dekra, weil die Fa. Metzeler da um Rücksprache gebeten hatte. Dekra scheidet aus, die dürfen diese Einzelabnahme nicht machen. Der TÜV hat sich leider sehr unkooperativ gezeigt und mir bereits mit hohen Kosten gedroht. :thumbdown:

Wenn ich jetzt keinen Z4 mehr ergattern kann, muss also per Einzelabnahme ein Z6 oder Z8 eingetragen werden. So viel zum Sachstand.
Hat das schonmal jemand machen lassen? Mich interessieren alle Erfahrungen rund um diesen Vorgang hinsichtlich der Durchführung (ist mir zwar recht klar, aber man lernt nur dazu!).


Ich habe nur noch ein Eisen im Feuer und zwar einen Bridgestone Reifen, für den Freigaben vorliegen. Bei der Dekra hat der Prüf-Ing, der meine H-D Sportster 883 und H-D Nightster bereits abgenommen hat und mich inwischen kennt, in einer gut sortierten Dekra-Datenbank nach Freigaben gesucht und letztlich blieb nur Bridgestone. Aaaaber auch nur in der Standard Dimension. Eine Anfrage für die Akront Felgen habe ich bereits am Start, online gibt es diese nicht.

Wie man es dreht und wendet siehts shice aus. Deswegen freue ich mich auf eure Meinungen und Erfahrungen! :thumbup:
Mein Dad sagt, immerhin rennt die Karre super (und das tut sie, irre!)... Bei gewissen Harleys habe man dann andere Probleme. :grin:

Gruß,
Robert

blahwas

Asphaltschinder

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2

Freitag, 15. Juli 2011, 11:23

Meinung: Du brauchst einen TÜV'ler, der die Typbindung austrägt. Das haben andere schon geschafft, ich weiss aber leider nicht, WANN (ob das heute noch geht), und bei WEM genau.

Hier im Forum fährt jemand eine FJ 1200 mit 17" Rädern ohne Reifenbindung.
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

leroy

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3

Freitag, 15. Juli 2011, 11:38

Wenn dieser Z8- Prototyp eine Bescheinigung hat, braucht man meiner Meinung nach keine Einzelabnahme, sondern nur eine Eintragung. Das ist also viel günstiger. Und ist es nicht generell so, dass Reifenbindungen aufgehoben sind, und man nur noch auf den richtigen Reifentyp achten muß, oder irre ich mich da?

Gruß
Leroy

4

Freitag, 15. Juli 2011, 12:15

Jedes Motorrad hat eine "Reifenbindung".
Es ist halt die Frage, ob eine Bindung an bestimmte Fabrikate oder nur an die richtige Größe/Breite.

Bei letzterem ist natürlich das, was du meinst der Fall.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (15. Juli 2011, 12:18)


Coyote

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5

Freitag, 15. Juli 2011, 12:16

Und ist es nicht generell so, dass Reifenbindungen aufgehoben sind, und man nur noch auf den richtigen Reifentyp achten muß, oder irre ich mich da?


Das gilt nur für Autos. Bei Möps stimmt das so nicht. Ist etwas undurchsichtig, das Ganze. http://www.kfz-auskunft.de/news/2355.html


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (15. Juli 2011, 12:21)


hawkeye

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6

Freitag, 15. Juli 2011, 12:17

Hallo,

eine Freigabe wird es wegen des Radumbaus für diese V-max nicht geben. Der neue Reifen muss also eingetragen werden. Einfacher wird das sicher , wenn es eine Unbedenklichkeitserklärung vom Reifenhersteller gibt. Es bleibt aber eine Einzelabnahme. Und da entscheidet eben der Prüfer über Art und Umfang der Prüfung und damit über die Kosten. Da das jeder Prüfer anders handhaben kann, musst Du Dir eben einen Prüfer suchen, der weniger Aufriss davon macht. Natürlich kann man auch gleich versuchen, die Reifenbindung ganz streichen zu lassen.

Grüße

Hawkeye
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Sportyzilla

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7

Freitag, 15. Juli 2011, 12:27

Wenn dieser Z8- Prototyp eine Bescheinigung hat, braucht man meiner Meinung nach keine Einzelabnahme, sondern nur eine Eintragung.

Leider ist es genau umgekehrt. Dekra und TÜV sind sich einig, dass über eine Einzelabnahme eine Eintragung erfolgen kann. Der Dekra Ing würde es gerne machen, darf aber nicht und der TÜV Ing darf es dagegen, zeigt sich aber sehr kritisch. :thumbdown:

Zitat

Der neue Reifen muss also eingetragen werden. Einfacher wird das sicher , wenn es eine Unbedenklichkeitserklärung vom Reifenhersteller gibt.

Letztere habe ich, sogar mit einem individuellen Schreiben dazu, in dem Metzeler ausführt das der Z6 (+Z8) den Z4 ersetzt und so weiter etc., aber das hat den TÜV nicht wesentlich interessiert, obwohl man ja immer langläufig sagt, die wären bei vorheriger Absprache kooperativer. :|

Zitat

Da das jeder Prüfer anders handhaben kann, musst Du Dir eben einen Prüfer suchen, der weniger Aufriss davon macht.

Ich glaube ich. Ich werde über das Wochenende nochmal Reifen suchen, auf Bridgestone warten und dann ggfs. die Eintragung des Z8 vornehmen lassen - kann ja nicht sein, dass das nicht geht.

Coyote

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8

Freitag, 15. Juli 2011, 12:35

Wie soll der TÜV kooperieren, wenn Metzeler nicht explizit sagt "der Reifen funzt auf dem Möp"? Und die Felgen machen es ja auch nicht einfacher, sodass Metzeler zwar sagen könnte "tut bei einer Serien-Vmax", aber nichts zu der von deinem Dad.


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (15. Juli 2011, 12:38)


9

Freitag, 15. Juli 2011, 12:48

@coyote

So genau hab ich mich mit der Materie nie auseinandergesetzt, aber anscheinend is das mit der Fabrikatsbindung doch etwas komplizierter:

http://t5net.linie42.de/?p=117

Man muss auch irgendwie noch schauen dass man eine EG-Typgenehmigung hat, nur wen nicht besteht sie weiterhin

Auf jeden Fall weiß ich dass ich keine Bindung habe und auch nichts mitführen muss.
Das is das, was für mich zählt.
Auf welche Klauseln alles zurückzuführen ist, ka ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (15. Juli 2011, 13:00)


Lille

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10

Freitag, 15. Juli 2011, 12:58

Vermutlich wird es nur mit einem "kooperativen" TÜV gehen.

Bei un shier gibt es TÜV-Stellen, da geht gar nix. Und es gibt andere, die nehmen alles ab, was einen sicheren Eindruck macht.

Also ich würde mal gezielt bei den TÜVs rundum anfragen (ggf eben auch ein Stück weiter fahren) und gezielt fragen: Was soll ich machen?

Gibt's nicht sowas wie ein Vmax-Forum? Da könntest Du anfragen, ob jemand evtl. das Prob kennt und Dir eine Kopie des Fahrzeugscheines mit entsprechender Eintragung mailen kann.

Sportyzilla

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11

Freitag, 15. Juli 2011, 13:11

Gibt's nicht sowas wie ein Vmax-Forum? Da könntest Du anfragen, ob jemand evtl. das Prob kennt und Dir eine Kopie des Fahrzeugscheines mit entsprechender Eintragung mailen kann.

Falsche Marke. ^^ Aber da arbeite ich auch gerade dran.


Zitat

Wie soll der TÜV kooperieren, wenn Metzeler nicht explizit sagt "der Reifen funzt auf dem Möp"?

Der Z4 wurde explizit geprüft und eingetragen, Metzeler sagt über den Z6 und Z8, dass diese den Z4 ablösen und entsprechend verwendet werden können. Allerdings ohne die "Freigabe", nur mit Unbedenklichkeitsbescheinigung.
Ist eigentlich nur eine Kleinigkeit, aus Z4 soll ein Z8 im Schein werden! Und der Z8 ist nunmal der neue Z4, wo ist das Problem?

Coyote

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12

Freitag, 15. Juli 2011, 13:54

Man muss auch irgendwie noch schauen dass man eine EG-Typgenehmigung hat, nur wen nicht besteht sie weiterhin


Ist ja auch schlüssig. Die Aufhebung der Fabrikatsbindung geschah ja auf Basis der EU-Zulassungsrichtlinien. Wenn die für das Möp nicht gelten, dann gelten auch die Folgerungen daraus nicht. Laut StVZO darf ein Möp auch keine zwei Abblendlichter haben. Nach EU-Richtlinie jetzt schon, aber StVZO-Möps sind eben weiterhin einäugig.


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Coyote

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13

Freitag, 15. Juli 2011, 13:55

wo ist das Problem?

Die Felge, vermutlich.


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harley.hansi

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14

Samstag, 16. Juli 2011, 07:30

Moin

Ich hab auch die Alufelgen von Akrond

Alufelgen 18 Zoll ( Spain )
Reifen: Bridgestone
Hinten :160/60R18W TL BT021R
Vorne : 110/80R18W TL BT021F

Vieleicht hilft dir das weiter.
:gruss: Hansi

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Shergar the Raven

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15

Samstag, 16. Juli 2011, 08:31

@Robert:
Schon mal dran gedacht einen TÜV aufzusuchen, der Motorrad-freundlicher ist? Vielleicht sogar eine Werkstatt, die einen Haus- und Hof-Prüfer an der Hand hat?

Hatte mal eine ähnliche Sache, da dachte ich, es würde äußerst kompliziert werden. Zunächst ein kurzer Anruf und am Telefon abgeklärt, ob es dort einen versierten Prüfer gäbe, der in der Lage sei, komplizierte Mopedeintragungen vorzunehmen. Jou, den hatte ich sogar an der Strippe. Kurz abgeklärt, worum es ging, mit dem Hinweis, dass eine derartige Eintragung in Papenburg schon mehrfach vorgenommen worden sei (wie ich von diversen Mopedfahrern wusste). Alles klar, wenn technisch alles korrekt umgesetzt sei, würde das kein Problem sein.

Es war tatsächlich so, dass der TÜV-Prüfer richtig Sachverstand hatte, die Dinge zu vereinfachen. OK, vielleicht lag es daran, dass er selbst Mopedfahrer war. Hatte mir damals eine in der Nabentiefe abgedrehte Vorderradfelge eines anderem Mopeds (Califelge auf Le Mans) eintragen lassen, da ich von 16 Zoll auf 18 Zoll gegangen bin. Somit musste ich logischerweise die Schutzblechhalterung erneuern und diverse andere Dinge anpassen.

Erstmal hat er von sich aus verschiedene Reifengrößen eingetragen und zuguterletzt hat der Prüfer von sich aus sogar noch die Markenbindung herausgenommen, damit ich flexibler sein kann. Zudem ließ ich noch eine Höckersitzbank, ein rundes Classic-Rücklicht und Stahlflex eintragen. Der Mann war richtig tough und wusste wirklich worauf es ankam. Die ganze Angelegenheit war binnen einer guten Stunde erledigt.
Was man nicht macht, passiert nicht... Mit Hilfe eines guten Psychiaters wirst auch du mich mögen... :grin:

blahwas

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16

Samstag, 16. Juli 2011, 16:40

@harley.hansi
Was machst du, wenn die BT021 nicht mehr lieferbar sind? Wurden die nicht sogar schon von den BT023 abgelöst?

@all
Man sollte mal eine (inoffizielle) Liste "sachkundiger" TÜV-Stellen/prüfer erstellen. Dieser Reifenfreigabemist bringt mehr Gefahren für Leib und Leben mit sich, als er verhindert. Diese uralten, eingetragenen Holzmischungen bestehen z.B. bei Nässe doch keinen Vergleich zu halbwegs modernen Tourensportreifen (Pilot Road & Co). Was auch immer für negative effekte andere Reifen haben können, ich glaube nicht, dass sie das aufwiegen.
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

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17

Samstag, 16. Juli 2011, 17:55

@all
Man sollte mal eine (inoffizielle) Liste "sachkundiger" TÜV-Stellen/prüfer erstellen.

Eben, ist ja nicht so, dass man sich hier technisch verschlechtert. Man will ja den neuesten Reifen aufziehen.

@ Coyote:
Das wäre auch meine Antwort auf "die Felge ist das Problem". :P


@ Hansi:
Brauche den aber in 190 und 120. Ich weiß immer noch nicht, ob ich den Bridgestone in den Dimensionen MIT Freigabe für die V Max bekomme. Sonst kaufe ich den!

@ Franky:
Hier ist plattes Land und für Bikes hat man nur was bei der Dekra über... :P
Ansonsten ist in der Umgebung nur über die Händler was möglich, weil die Prüfer dort lässig sind. Vll frage ich mal bei Custom Chrome in Rheine Rodde nach, ob die das mal machen können. Hat beim Nachbar mit ner üblen Auspuffanlage geklappt. :thumbsup:


Ich halte euch auf dem Laufenden!

Cleany

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18

Samstag, 16. Juli 2011, 19:50

Hallo Robert,

ich habe mal den Ersatzteilspezialisten meines Freundlichen befragt. Der hat mir im Prinzip das Gleiche gesagt, wie es Shergar schon geschrieben hat.

Einzige Chance ohne großen Aufwand ist ein freundlich gesonnener TÜV-Prüfer mit Sachverstand, der Dir einen für die Felge geeigneten Reifen einträgt und wenn es geht auch noch gleich die Markenbindung herausnimmt.

Wenn Du so einen nicht findest, bleibt nur der teure Weg über die Einzelabnahme.

Gruß
Ansgar

harley.hansi

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19

Sonntag, 17. Juli 2011, 07:15

Moin

@Robert

Du suchst für 17 Zoll Akrond Felgen , hab ich erst gelesen als du unter (Suche) geschrieben hast.

Genau den gleichen Scheiß hatte ich vor 2 Jahren (18Zoll Akrond), muste beide Reifen neu nehmen BT021,

obwohl der Vorderreifen wie neu war.

Wenn es jetzt den BT021 nicht mehr gibt, habe ich bestimmt wieder ein Problem.
:gruss: Hansi

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20

Sonntag, 17. Juli 2011, 10:58

Hallo,

es würde mich sehr wundern, wenn Bridgestone eien Freigaben für ein Fahrzeug mit Radumbau erteilet.Aber,... Wunder gibt es immer wieder.

Bei der Max kommt erschwerend noch hinzu, dass die überwiegende Anzahl der Moppeds als Grauimporte unterwegs sind. Es gibt daher keine durchgehende Typisierung, bis auf die wenigen Moppeds, die ab 1996 offiziell importiert wurden. Eine Freigabe,müsste also alle möglichen Typenbezeichnungen listen, mit denen die Max unterwegs sein könnte, damit sie uneingeschränkt gültig sind.

Also such Dir einen Prüfer, der die Reifenbindung austrägt oder zumindest eine Auswahl aktueller Reifentypen einträgt. Hast Du schon mal beiMärz angefragt, ob es dort vielleicht ein Gutachten für einen solchen Umbau mit aktuellen Reifen gibt. Vielleicht haben die einen Prüfer an der Hand,der" Max-kundiger" ist. MEK wäre auch noch ein Ansprechpartner.

@Blahwas:Genau für diesen Fall gibt es die Reifenfreigaben. Es wird also kaum jemand gezwungen mit veralteten Reifentypen rumzufahren.

Grüße

Hawkeye
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