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foxdonut50

Mo24-Bewohner

Beiträge: 1 471

Registriert: 03.06.2009

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Motorrad: Husqvarna SM610IE

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21

Donnerstag, 19. April 2012, 15:42

Ich wär dafür. Ab welchem Alter das eingeführt werden soll ist allerdings fraglich, bzw. ob es überhaupt eine Grenze geben soll. Vielleicht einmal im Jahr tatsächlich einen Seh-, sowie Reaktions- und Hörtest. Zu teuer darf's allerdings nicht sein, wenn überhaupt Geld anfällt, aber das wäre, so wie man die Republik kennt, garantiert der Fall.
Für eine Altersgrenze nenne ich mal so 45 oder 50. Etwas früher als man denken würde, weil es auch schon in dem Alter Fahrer gibt, die scheinbar taub oder blind sind. Und sorgt irgendwie dafür, dass kein Arsch mehr telefoniert wenn er Auto fährt.
Hier könnte eine Signatur stehen...

22

Donnerstag, 19. April 2012, 15:45

Hallo,

Betroffene sehen das ja immer etwas anders. Einen Senioren TÜV finde ich gut - den würde jeder gut finden, der mal bei meiner Mutter
mit im Auto saß, wenn sie am Steuer ist.
Um Ausreden für Fahrfehler ist sie dann auch nicht verlegen.

Mein Opa fuhr als wandelnde Verkehrsberuhigung bis Mitte 80 zum Aldi und Arzt- und hat im gesamten Leben (er war Berufskraftfahrer ) null Unfälle gehabt.

So ein Test sollte auf jeden Fall bezahlbar sein. Fragt sich nur ab wann? Eventuell mit Eintritt des Rentenalters - wobei meine Mutter 67 Jahre alt ist und seit einigen Jahren bedenklich fährt.

Falsch um eine Verlehrsinsel herum - Ausrede" Hier war ich auch noch nie"
Voll auf die Bremse steigen um den dicht dahinter fahrenden Autofahrer zu erziehen - ich bin fast Amok gelaufen, weil meine Tochter hinten saß.
Parkt jemand neben ihr und nach ihrer Meinung zu dicht - ich fand das ausreichend- rammelt sie diesem mehrfach als Strafe die Autotür in die Seite.
Zum Glück hat sie dort Gummileisten, das da eigentlich nichts passiert - aber denoch.

Beinahe hätte sie mich auch noch auf dem Parkplatz stehen gelassen, weil ich so was nicht unkommentiert lasse....die auch schon etwas betagte Besitzerin des anderen Wagen nahte auch heran und dann gab es Rentnerzoff vom Feinsten auf dem belebten Supermarktparkplatz.....leider war kein Popcornstand in der Nähe

Mich läßt sie nicht fahren, weil ich sie mehrfach kritisierte und das heißt für sie "jetzt erst recht" - ab und an braucht sie ja schwere Blumenerde und da bin ich ja auch gern behilflich, aber ich fahre extrem ungern mit ihr und vermeide dies.
Da ich selber kein Auto besitze, habe ich lieber die Einkäufe an Händen auf dem Rücken und notfalls häng ich mir die an die Ohrläppchen, nach Hause getragen, als mit ihr zum Einkaufen zu fahren .

Allerdings ist meine Mutter nie viel und besonders gut gefahren - jaja ich weiß man lästert nicht über seine Eltern im Internet, aber ich konnte meine Mutter aus nachvollziehbaren Gründen,noch nie gut leiden ;) ....bin aber so höflich zur Stelle zu sein, wenn sie der Hilfe bedarf.

Golf Automatik scheint auch eine gefährliche Kombination - alle Unfälle mit Rentnern, die ich kenne, entstanden mit so einer Kiste, wenn auf das falsche Pedal getreten wurde - im Rückwärtsgang :S

Meine mittlerweile verstorbene liebe manchmal etwas nervige Fast- Schwiegermutter war nachtblind Auto gefahren, weil sie ihre Mobilität nicht verlieren wollte.
Walli war aber so einsichtig, dann nicht mehr nachts zu fahren, weil sie sich nur noch an dem Mittelstreifen orientierte. Bis sie neue Linsen bekam und nachts besser sah, wurde sie dann von uns gefahren. Bei einer recht großen Verwandtschaft mit entsprechenden familienfeiern kam das dann recht häufig vor.
Ein Sehtest hätte das vermeiden können, das sie sehr lange unbemerkt halbblind durch die Gegend fuhr. Außerdem eckte sie gern mal in Parkhäusern an Pfeilern an. Erst als ich sie darauf ansprach gestand sie im Dunkeln schlecht zu sehen.
Nur ist nicht jeder ältere Mensch einsichtig und läßt sich helfen.

Meine Mutter würde den Teufel tun und meint, mich geht das nichts an, da sie mir ja auch nicht in mein Leben rein redet (schön wärs) :grin:

Nicht das nun jemand denkt, das ich nur über alte Frauen läster - mein Schwiegervater verstarb sehr früh und hatte keinen Führerschein und mein Vater (Berufskraftfahrer) ist auch schon lange tot und fuhr bis 63 Jahren absolut normal.

Wobei ich vor Kurzem einen Mann über 75 sah, der seinen Benz merkwürdig einparkte - extrem langsam und extrem schief. Er stieg aus....
da mein Opa einen Schlaganfall hatte, weiß ich wie das ausschaut.
Ob der Mann noch als fahrtauglich durchging, darüber mag man ja streiten.

Ein Senioren TÜV würde Angehörigen helfen. Denn welcher Angehörige möchte seine Eltern denuzieren und als fahruntüchtig melden?
Nicht jeder erkennt es selber, wenn der zeitpunkjt gekommen ist, besser vom Autofahren Abstand zu nehmen.

Ich denke aber, das es auch eine Rolle spielt, ob ein älterer Mensch regelmäßig und viel fährt oder ob er den Wagen nur einmal die Woche zum Einkaufen bewegt. Eremiten ohne ausreichend soziale Kontakte fahren auch bedeutend schlechter, als lustige Menschen, die geistig und gesellschaftlich mehr gefordert sind und unter Menschen kommen. Die einen schwächeln bereits mit 50 - Andere fahren mit über 80 noch virtuos.

So meine bescheidenen Erfahrungen aus dem Kreis der Familie und Bekannten, die natürlich nicht repräsentativ sein müssen.

biboty

Team MO24 - Posting-Queen

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23

Donnerstag, 19. April 2012, 16:03



Wenn wir schon hinter dne Fahruntüchtigen her sind, sollten wir doch schauen, dass wir alle fahruntüchtigen erreichen, und nicht nur einen Teil.



Richtig, das unterschreibe ich sofort. :thumbup:

24

Donnerstag, 19. April 2012, 16:20

Alle Fahruntüchtigen?

Das hieße ja vor der Anmeldung zum Führerschein erst mal zur MPU - es gibt in der Tat Leute, die erst gar nicht den Führerschein machen sollten
bzw. nicht die Reife dafür besitzen

Sportyzilla

Schüttelshaker

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25

Donnerstag, 19. April 2012, 16:23



Wenn wir schon hinter dne Fahruntüchtigen her sind, sollten wir doch schauen, dass wir alle fahruntüchtigen erreichen, und nicht nur einen Teil.



Richtig, das unterschreibe ich sofort. :thumbup:

Eine Untüchtigkeit im Sinne von "sieht nichts, kann nichts hören und reagiert langsam" wird aber sicherlich eher im Alter eintreten. Mit Kontrollen ab 50 ist man doch auf der sicheren Seite, ich meine das wird bei LKW Fahrern auch so gehandhabt. Um den Schein als Privatmann zu behalten, muss man dann ja auch irgendwann hin.

Meine Nachbarin hatte bereits zwei Schlaganfälle und ist in der Folge einseitig blind und auf der anderen Seite beeinträchtigt. Über die Reaktion reden wir gar nicht erst. Ihren Opel hat sie gegen einen neuen Meriva getauscht, der eine Gehhilfenhalterung serienmäßig hatte und Automatik. O-Ton: Fürs Kuppeln fehle ihr die Kraft, deswegen musste es mal ein Automatik werden. Mit dem Wagen hat sich schon ettliche Ecken gerammt. Bisher glücklicherweise kein Kind aus der Nachbarschaft. Statistisch gesehen ein Wunder, wenn man mit den Unfällen mit Gegenständen vergleicht.

Eine Grenze ziehen ist schwierig, also warum nicht was einfaches (siehe blahwas) ab 50. :smirk: Erscheinen, machen, gehen. Alle sind zufrieden.

Coyote

flying on a wing and a prayer

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26

Donnerstag, 19. April 2012, 17:03

Eine Untüchtigkeit im Sinne von "sieht nichts, kann nichts hören und reagiert langsam" wird aber sicherlich eher im Alter eintreten. Mit Kontrollen ab 50 ist man doch auf der sicheren Seite,


Och so gesehen fände ich "ab 18" schon konsequent. Ich kenn da so ein oder zwei Dauerkiffer, mit deren allgemeiner Reaktionsfähigkeit es auch nicht mehr weit her ist. :) Und die Augen werden auch vor 50 schon schlechter. (Ich muss ja auch jährlich zur G37.)

Ab 18, alle zwei Jahre für 10 Minuten zum Hausarzt, fertig. Kostet dann so um die €30 - es gibt ja schon vergleichbare Untersuchungen für andere Scheine.


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (19. April 2012, 17:05)


Lille

Café & Pension

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27

Donnerstag, 19. April 2012, 17:45

sollte jemandem, der dafür ist, doch einen kleinen Obolus wert sein....?


Nichts gegen einen "Obulus". Je nach Aufwand auch einen etwas größeren.

Aber so wie man Politiker und Co kennt, sind dann gleich mal 150€ und mehr weg.

Und dann ausgehend von einem alten "Weible", die irgendwo auf dem Dorf lebt, mit Ihrer mickrigen Rente gerade so über die Runden könnt - dann würde man gerade den Leuten, die wirklich auf das Auto angewiesen sein könnten, den Test finanziell schwer machen. Darauf darf's halt nicht rauslaufen. :thumbdown:
*Lille*

Bordeaux

unregistriert

28

Donnerstag, 19. April 2012, 18:19

Seit meinem fünfzigstsen

latsch ich alle fünf jahre erst zum doc, augenarzt und dann führerscheinstelle.
so erhalte ich mir meine lkwpappe.
und ich fänd die regelung erweitert auf die übrigen fahrerlaubnisse net so verkehrt!

Shergar

unregistriert

29

Donnerstag, 19. April 2012, 19:39

so erhalte ich mir meine lkwpappe.

Muss man aber nicht, wie mir die hiesigen Behörden mitgeteilt haben. Man kann den Lappen auch ruhen lassen. Bei Bedarf kann man die erforderlichen Untersuchungen durchführen lassen und den LKW-Schein reaktivieren. Ich stand nämlich letztes Jahr auch vor dieser Überlegung.

hanjiro

Mo24-Bewohner

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30

Donnerstag, 19. April 2012, 19:47

Mir sind im letzten Jahr zwei mal einer hinten drauf gefahren, als ich bei Rot an der Ampel stand. Beide waren um die 20. Der erste hatte zu tief ins Glas geschaut, der zweite meinte als ich ihn fragte wie das passieren konnte, das er nach oben (Cabrio) geschaut hätte. Für die beiden jetzt auch einen Test einführen? Immerhin, die Zielgruppe mit den meisten Unfällen.
Macht nicht alle Fehler selbst, gebt den anderen auch eine Chance

Bordeaux

unregistriert

31

Donnerstag, 19. April 2012, 20:04

Hanjiro, ich denk wir haben mit Einführung der Probezeit und den damit verbundenen möglichen Unannehmlichkeiten für jüngere Unfallverursacher schon genug Regulative.
Nein, eher meine ich die nachlassende Sehfähigkeit, Reaktionszeiten und allgemein herabgesetzten Sinnesleistungen. Da wär ein allgemeiner Test nmA schon sinnvoll.
Natürlich net ab fünfzig, aber so ab siebzig hielte ich das schon für akzeptabel im Bereich von Pkw- und Motorradfahrerlaubnissen.
Ist aber nur eine persönliche Einschätzung.

Sportyzilla

Schüttelshaker

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32

Donnerstag, 19. April 2012, 20:32

Och so gesehen fände ich "ab 18" schon konsequent. Ich kenn da so ein oder zwei Dauerkiffer, mit deren allgemeiner Reaktionsfähigkeit es auch nicht mehr weit her ist. Und die Augen werden auch vor 50 schon schlechter. (Ich muss ja auch jährlich zur G37.)

Meinetwegen ab 18 inkl. Sehtest etc. Das mit den Drogen kann man natürlich ohne weiteres nicht ausschließen, denn zum Testzeitpunkt dürfte das kein Problem darstellen.

Coyote

flying on a wing and a prayer

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33

Donnerstag, 19. April 2012, 20:33

Ja doch - die Typen waren auch ohne geraucht zu haben geistig völlig unbrauchbar. Bei manchen Leuten wirkt es auf Dauer halt so. Reaktionszeit wie eine Wanderdüne.


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

blahwas

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34

Donnerstag, 19. April 2012, 22:29

latsch ich alle fünf jahre erst zum doc, augenarzt und dann führerscheinstelle.
so erhalte ich mir meine lkwpappe.
und ich fänd die regelung erweitert auf die übrigen fahrerlaubnisse net so verkehrt!

Aaha! Bordeaux ist ein alter Mann :O
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

Dirk U.

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35

Donnerstag, 19. April 2012, 22:53

Mal ehrlich. Wo fängt man an und wo hört man auf?

Ich kenne so viele Leute die zu 100 % fit sind und trotzdem eine Zumutung im Straßenverkehr sind. Da ist mir ein defensiv fahrender Opi der vielleicht nur noch 80% Sehschärfe hat lieber denn mit diesen 80 % fährt er vielleicht noch besser als so mancher Hansel der 100 % hat.

Ich garantiere auch das ich trotz meines schlechte rechten Auges deutlich besser fahre als manch anderer. Ich könnte allerdings nicht damit fahren wenn das linke verletzt wäre. Das würde ich aber auch nicht tun. Das sagt mir der gesunde Menschenverstand.

Auch schreibt jetzt z.B. Biboty

Zitat

sollte jemandem, der dafür ist, doch einen kleinen Obolus wert sein....?
Es schreit doch jetzt schon jeder das TÜV usw. so teuer ist! Glaubt denn irgendjemand das dieser Verwaltungsaufwand mit einen "Obolus" erledigt wäre? Ich nicht! Das würde wieder richtig Geld kosten und das garantiere ich jetzt schon mal.
Man bezahlt doch jetzt schon bei jedem Arztbesuch im Quartal seine 10 €.
Ich habe im letzten Quartal 30 € für diese bescheuerte Eigenbeteiligung bezahlt! :thumbdown:
10 € für den Hausarzt, 10 € für den Zahnarzt, und 10 € für den Notfallschein im Krankenhaus.
Für was zahle ich eigentlich Krankenkassenbeiträge wenn ich sowieso für allen Scheiss zuzahlen muss? Es wird schon überall gekürzt nur die Kassen stoßen sich gesund!

Edit: Kleines Beispiel das ich nicht der einzige bin der sich aufregt:

Nächste Woche Zahnarzt... ;(

Wieder gehen ~70€ weg. Nur für eine Politur. Fürs Auto ist das sogar günstiger, kaum zu glauben.
Ich hoffe, es heißt dann wieder nur "OB". Letztes Mal hatte ich eine winzige braune Stelle auf dem hintersten Backenzahn. Das macht mich jetzt schon nervös. :thumbdown:

Meine Krankenkasse wollte jetzt ein biometrisches Foto haben für die neue Karte. Ich wolllte eigentlich erst anrufen, ob ich meine behalten kann (2 Monate alt), doch da stand irgendwas von wegen alte Karte wird ungültig oder sowas. Ist aber auch wieder egal, weil die ohnehin nichts bezahlen. Keine Ahnung, was die mit der Kohle machen! Blackjack? X(
Ich moderiere in grün

:japan:


Ekie

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36

Donnerstag, 19. April 2012, 23:13

Ich hoffe daß ich zu gegebener Zeit, mit oder ohne gesetzliche Vorgabe, über die nötige Einsicht und Selbsteinschätzung verfüge den Lappen freiwillig abzugeben.Natürlich auf keinen Fall vor 80 :grin: ;)

Der Töff

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37

Donnerstag, 19. April 2012, 23:26

"Neee,...Treii odde Vieer Annernn,...nehm ich noch met!"

*Ostfriesischer Selbstmord-Bewerber.*
"Sommer" - Diesel - Fahrer:
"Proud, Loud, Slow and Dirty!"

Lille

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38

Freitag, 20. April 2012, 06:47

Aber mal ganz blöd gefragt:

Was spricht dageben, daß JEDER, auch ab 18, alle 2-5 Jahre zum Sehtest muss? Welcher Zacken bricht einem da aus der Krone?

Daß man bisher ohne Brille fahren konnte und dann plötzlich eine böse, böse Brille aufsetzen muss?


Ich trage seit meinem 10.Lebensjahr eine Brille und gehe auch alle 2 Jahre zum Test. Ja und? Wo ist das Problem?
*Lille*

Dirk U.

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39

Freitag, 20. April 2012, 07:29

Was dagegn spricht? Nicht die Tatsache das man eine Brille tragen muss. Das mache ich schon von mir aus obwohl es nicht in meinem Führerschein steht.
Ich habe aber dafür (1987) ein Augengutachten machen lassen. Zwar habe ich auf dem rechten Auge keine 100% Sehschärfe, würde ich auch mit Brille nie haben, aber räumliches Sehen und das linke Auge übernimmt das Sehen ansich.

Die Brille trage ich von mir aus weil ich gemerkt habe das meine Sehschärfe nachgelassen hat. Dazu brauche ich aber niemanden der mir das bestätigt für teuer Geld.
Ich hätte keine Lust alle 2-5 Jahre das Geld und die Umstände für ein neues Gutachten aufzubringen. Das ist nämlich nicht mal eben mit einem einfachen Sehtest erledigt es sei denn ich dürfte mit beiden Augen gleichzeitig gucken und nicht praxisfremd mit den Augen einzeln. Wer hält sich schon ein Auge zu beim fahren?

Meine Frage war auch "Wo hört es auf?"? Denn eine körperliche Eignung sagt NICHTS über die Eignung aus noch ein Fahrzeug zu führen. Wo wird die geistige Fitness geprüft? Die psychische Eignung? Warum werden Fußgänger nicht auf ihre Eignung geprüft am Straßenverkehr teilzunehmen? Was würden die tun wenn sie versagen, eine Begleitperson verordnet bekommen?
Ich moderiere in grün

:japan:


Bordeaux

unregistriert

40

Freitag, 20. April 2012, 08:40

Liegt stets im Auge des Betrachters

Blahwas: :thumbsup:

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