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Lille

Café & Pension

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1

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20:10

Sperrung.. Durchfahrt...

Bei uns ist zur Zeit die Bundesstraße gesperrt und es gibt eine ausgeschilderte Umleitung.

Außerdem gibt es noch einen "Schleichweg" durch eine Ortschaft.

Am Eingang der Ortschaft steht ein Schild "Durchfahrt nur für Anlieger Ortschaft XY" - es steht dort aber KEIN solches Schild!

In der Gegenrichtung, in der nächsten Ortschaft, steht ebenfalls ein Schild mit dem gleichen Text - und zusätzlich dieses Schild.

Ich gehe davon aus, daß das zwar alles nett ist - aber rechtlich ohne Bedeutung. Oder? Wenn ich durchfahre und angehalten werden, kann man mir eigentlich nichts - oder?

In der Ortschaft wurde nun auch auf 30kmh beschränkt und die Verbindungstraße zwischen den beiden Ortschaften bekam neue Mittelstreifen.

Eigentlich rechnet man doch damit, daß das benutzt wird... :whistling:
*Lille*

Manuel

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2

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 21:36

Kost doch nur 15 € Maut ;)

Aber versetzt dich mal in die Lage der Anwohner und überlege dann nochmal dein Vorhaben. Du bist auch sicherlich die Einzige die da durch will...

Lille

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3

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 06:28

Mich kostet die Umleitung jeden Tag +12km und 20 Minuten Zeitverlust. Und das über drei Monate. ;(
Wobei ich nur morgens so rum fahre. Abends nach Hause fahre ich eine andere Strecke und schlage einen weiteren Bogen um die Stadt rum - das mache ich aber ungerne morgens im Dunkeln. Da bleibe ich lieber auf den größeren Straßen.

Fahre ich nicht auf dem "Schleichweg", dann müsste ich die Umleitung fahren - und fahre eben in einem andern Dorf (mit zulässigen 50kmh) vor der Haustüre lang, so wie ein paar 1000 PKWs und ein paar hundert LKWs.

Also entweder leiden die einen oder die andern Anlieger - ohne Dorfdurchfahrt geht's nicht.


Mich wundert nur, warum das beidseitig nicht mit "Durchfahrt verboten" ausgeschildert ist. Wird sicher nicht dran liegen, daß die Straßenmeisterei gerade beie passenden Schilder hatte.
Also eigentlich "will" man doch, daß die Ausweichstrecke benutzt wird, oder?


Kost doch nur 15 € Maut ;)


Ich vermute, wenn irgendwann kontrolliert wird, dann wird eher in der 30er-Begrenzung geblitzt, anstatt daß jedes Fahrzeug angehalten und nach woher-wohin befragt wird.
Dürfte lukrativer sein. ;) Und bequemer ist es auch noch (kann man an eine Fremdfirma outsourcen, und ist automatisiert, keine Diskussion, kein direktes Gemaule)

Edit: Die Frage ist aber: Gibt es ohne "Durchfahrt verboten", nur mit einem Hinweisschild (Text) überhaupt eine "Mautpflicht"?
*Lille*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lille« (19. Oktober 2017, 06:31)


Coyote

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4

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 06:57

Ich vermute, wenn irgendwann kontrolliert wird, dann wird eher in der 30er-Begrenzung geblitzt, anstatt daß jedes Fahrzeug angehalten und nach woher-wohin befragt wird.
Dürfte lukrativer sein.

Nö, hier haben sie sich zu Baustellenzeiten auch schon auf die Feldwege gestellt.
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5

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 07:12

Nö, hier haben sie sich zu Baustellenzeiten auch schon auf die Feldwege gestellt.


Der dann aber vermutlich gesperrt war und nur "Land- und Forstwirtschaftlicher Verkehr frei" (und es gab vermutlich keine lukrativere Geschwindigkeitsbeschränkung auf dem Feldweg?)

Aber effektiv, bei meinem "Problem" gibt es ja keine Sperrung - bzw. genau das stelle ich ja in Frage. :rolleyes:
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mario_b

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6

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 07:25

Lille, ich denke Du bist das mit deiner einschätzung Richtig. Verkehrsschilder sind ja dafür da das sie jeder Versteht, auch der der nicht lesen kann oder der Sprache nicht mächtig ist. Insofern ist meines Erachtens ein reiner Text "Nur für xyz ..." nicht bindend - es mangelt ja auch an dem was für die anderen gilt, nämlich dem Durchfahrt Verboten schild.

Steht das Durchfahrt Verboten und der Text, dann ist es in Ordnung - wer er der Sprache nicht mächtig ist erkennt zumindest das er vermutlich nicht darf.
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7

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 07:40

Der dann aber vermutlich gesperrt war und nur "Land- und Forstwirtschaftlicher Verkehr frei" (und es gab vermutlich keine lukrativere Geschwindigkeitsbeschränkung auf dem Feldweg?)

Und Anlieger frei - da gibts z. B. Gärtnereien, die man aufsuchen könnte.
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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 07:48

Hihi.. "Wo kommen Sie her?" - "Von der Gärtnerei" - "Was haben Sie gekauft?" - "Ähm..." - "Wo ist der Blumentopf?" - "Ähm.. ja gut.. na..." - "Macht 15€!" - "Mist! Das Stiefmütterchen wäre billiger gewesen!" :grin:
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9

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 08:07

Die Strecke ist gut einsehbar. Man sieht genau, wer an den Gebäuden vorbeifährt. Die Polizei ist ja auch nicht blöd - die haben sich clever positioniert, da funktioniert Rausreden eh nicht.
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10

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 11:09

"Anlieger frei" ist aber auch sehr dehnbar. Wenn ich mir in dieser Straße ein schönes Hoftor oder ein schickes Haus anschauen möchte, dann habe ich doch auch schon ein "Anliegen". Also mich hält so ein Schild nicht von der Durchfahrt ab.
Wo kämen wir hin,wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

Coyote

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11

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 11:22

"Anlieger" bedeutet "Anwohner". Oder deren Besucher. Es hat nichts mit "ein Anliegen haben" zu tun, sondern mit "ein an der Straße anliegendes Grundstück". Sonst hieße es "Anliegen Habende frei".
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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 11:48

Im Ausland (Schweiz? Österreich?) heißt es übrigens "Anrainer frei", nicht "Anlieger frei".
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13

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 11:56

https://www.deutsche-anwaltshotline.de/r…_/anlieger_frei

Zitat

"Anlieger frei" steht auf der Zusatztafel unter so manchem Verkehrsschild, das dem Verkehrsteilnehmer verbietet, die Straße zu befahren. Wer in der Fahrschule nicht immer aufgepasst hat oder sich einfach nicht mehr so richtig erinnern kann, fragt sich, ob er den überhaupt ein Anlieger ist. Mit etwas Pech wird mit der Durchfahrt ein Bußgeld fällig. Doch wer ist nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) nun Anlieger? Es handelt sich beim Anlieger nämlich nicht um jemanden, der ein Anliegen hat.

Definition: Wer ist ein Anlieger?

Anlieger sind Bewohner (Anwohner) und Nutzungsberechtigte von Grundstücken an einer Verkehrsfläche, die Zugang oder -fahrt zu den Grundstücken ermöglicht. Im Verkehrsrecht gibt es dazu z. B. für das Zeichen Nr. 250 der StVO - Straßenverkehrsordnung (Verbot für Fahrzeuge aller Art) den Zusatz "Anlieger frei". Anlieger sind in diesem Zusammenhang alle Personen, die mit Grundstückseigentümern oder Bewohnern in Beziehung treten wollen. Diese sind somit auch zur Durchfahrt berechtigt.

Ganz falsch ist der Gedanke mit dem Anliegen dann aber doch nicht. Auch Patienten von Arztpraxen oder Kunden von Geschäften oder Kanzleien gelten als Anlieger. Ebenso wie private Besucher eines Bewohners der Straße. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob der Autofahrer den Bewohner auch angetroffen hat. Wer also vorhat, jemanden in einer Anliegerstraße zu besuchen oder abzuholen, der darf unbesorgt einfahren.
VG
Michael

man

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14

Freitag, 20. Oktober 2017, 08:55

klick


Zusatzzeichen sind an andere Verkehrszeichen gebunden

Bobs

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Freitag, 20. Oktober 2017, 11:11

"Anlieger" bedeutet "Anwohner". Oder deren Besucher. Es hat nichts mit "ein Anliegen haben" zu tun, sondern mit "ein an der Straße anliegendes Grundstück". Sonst hieße es "Anliegen Habende frei".


jo und besucher ist sehr sehr dehnbar. ich fahre geschäftlich oft zur besichtigung von grundstücken/adressen, ohne direkt in kontakt mit dem bewohner zu treten (und ich würde das auch behaupten wenn es nicht so wäre).
mich hat so ein schild auch noch nie davon abgehalten eine straße zu befahren. und ich habe auch noch nie erlebt oder gehört, dass jemand deshalb angehalten oder gar bestraft wurde.

Lille

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Freitag, 20. Oktober 2017, 11:31

Och.. ich durfte schon mal 30 Mark zahlen. 8| Weil ich 10 Meter hinter dem schild geparkt und ein Picknick gemacht habe (okay.. das war Forst- und Landwirtschaft frei :whistling: )
*Lille*

Coyote

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17

Freitag, 20. Oktober 2017, 12:47

mich hat so ein schild auch noch nie davon abgehalten eine straße zu befahren. und ich habe auch noch nie erlebt oder gehört, dass jemand deshalb angehalten oder gar bestraft wurde.

Ich.

Und sei dir meiner Missbilligung sicher - mich nerven die Horden von Deppen, die mein Wohnviertel als Abkürzung missbrauchen; gerne auch mal zu schnell und sehr kreativ beim "rechts vor links".
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Bobs

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18

Freitag, 20. Oktober 2017, 15:56

mich hat so ein schild auch noch nie davon abgehalten eine straße zu befahren. und ich habe auch noch nie erlebt oder gehört, dass jemand deshalb angehalten oder gar bestraft wurde.

Ich.

Und sei dir meiner Missbilligung sicher - mich nerven die Horden von Deppen, die mein Wohnviertel als Abkürzung missbrauchen; gerne auch mal zu schnell und sehr kreativ beim "rechts vor links".


vermische bitte nicht "unerlaubt durchfahren" mit "zu schnell". das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, auch anlieger können zu schnell fahren. ich persönlich halte mich eigentlich immer strikt an geschwindigkeitsbeschränkungen, mit dem PKW sogar per tempomat, damit ich nicht aus versehen schneller als erlaubt fahre.

und sorry, aber die missbilligung einzelner ist mir ehrlich gesagt wurscht, ich missbillige auch wenn ich umwege fahren muss, interessiert auch keinen.

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Freitag, 20. Oktober 2017, 18:00

Und sei dir meiner Missbilligung sicher - mich nerven die Horden von Deppen, die mein Wohnviertel als Abkürzung missbrauchen; gerne auch mal zu schnell und sehr kreativ beim "rechts vor links"

Ich wohne direkt an einer Bundesstraße (selber schuld, ich weiß) , da kommt man vor lauter Autos kaum zum missbilligen . . . . . .

Mobilität und Straßenverkehr ist cool - nur bitte nicht vor meiner Haustür !
Wo kämen wir hin,wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

Lille

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20

Freitag, 20. Oktober 2017, 18:12

Deswegen wohne ich weder an der Bundes- noch an der Hauptstraße. :supercrazy:


Aber ehrlich - wer an der Bundesstraße wohnt, weiß das, bevor er einzieht und hat sich dafür entschieden.

Wer in einer Anliegerstraße mit 30er Beschränkung wohnt, hat sich das ebenfalls bewusst so rausgesucht, weil er eben keinen Verkehr haben will.
*Lille*

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