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[Tech-Talk] Ölablassschraube

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JuanCa

Mo24-Probefahrer

  • »JuanCa« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

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1

Montag, 6. März 2017, 16:54

Ölablassschraube

Hi Community,

seit meinem letzten Ölwechsel ist die Ölablassschraube an meiner Ölwanne undicht :( Was habe ich falsch gemacht und was kann ich machen, dass sie wieder dicht ist?


Ich danke Euch für Tipps

patsnaso

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2

Montag, 6. März 2017, 16:55

Immer neue Schraube benutzen!
Und neue Dichtung! Die landet gerne im Öl
Wir haben unsere Kinder weggegeben. Die Katze war allergisch.

sir lonn

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3

Montag, 6. März 2017, 16:55

hast du einen dichtring verwendet?
ICH LASSE NICHT VON ANDEREN ÜBER MEINE LAUNE BESTIMMEN!

bikerfranz

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4

Montag, 6. März 2017, 17:08

Moin auch

Neue oelablassschraube ? ?( Dichtung ist immer dabei wenn man alles macht..oelwechsel mit Filter, aber neue Schraube ist seltsam ?

patsnaso

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5

Montag, 6. März 2017, 17:14

Manchmal klemmt die Dichtung auf der Schraube. Ist ja bei jedem Mopped/ Fahrzeug anders.
Bevor ich ne Viertel Stunde die Hände schmutzig mache, um die Schraube sauber zu machen, geb ich lieber 2,50€ für ne neue Schraube + Dichtung aus.

Hat bisher noch nicht geschadet. Auch das Gewinde ist dann immer frisch. Kommt auch drauf an ob Ölwanne aus Stahl oder Alu. Bei Alu auf jeden Fall immer neu.
Wir haben unsere Kinder weggegeben. Die Katze war allergisch.

Lille

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6

Montag, 6. März 2017, 17:30

Was habe ich falsch gemacht


1) alte Dichtung nicht entfernt - ist noch dazwischen
2) alte Dichtung entfernt aber danach wieder verwendet
3) Dreck an den Auflageflächen der Dichtung
4) Drehmoment nicht beachtet

und was kann ich machen, dass sie wieder dicht ist?


1) Öl nochmal ablassen (wenn noch nicht weit gefahren, dann durch ein Kaffeefilter und später wieder einfüllen)
2) Schraube entfernen
3) Benutzte Dichtung entfernen
4) Auflageflächen des Dichtrings (an Schraube und Motorblock) prüfen
5) Bei Beschädigung an Schraube diese ersetzen
6) Neuen Dichtring verwenden
7) Anzugsmoment beachten (auch nicht zu stark anziehen -> Beschädigungsgefahr!)

Wenn Du grundsätzlich selbst wechseln willst, kann sich auch dies hier rentieren (wird beim Ölwechsel einmalig gewechselt, danach zukünftig nur noch den mitgelieferten Schlauch anstecken)

http://www.polo-motorrad.de/de/olablassv…omplettset.html

(Richtige Größe zu Deinem Motorrad beachten!)
*Lille*

hawkeye

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7

Montag, 6. März 2017, 17:37

Hallo,

im einfachsten Fall ist der Dichtring nicht dicht. Dann brachst Du "nur" einen neuen einsetzen. Bitte keine einfachen Kupferdichtringe verwenden. Die brauchen zu viel Drehmoment um dicht zu werden. Deutlich besser sind Dichtringe aus Aluminium oder Formdichtringe aus Kupfer, die hohl sind und eine Gewebefüllung haben. Eine neue Schraube kann man natürlich benutzen. Wenn man ein bisschen mit Gefühl arbeitet, ist das aber nicht zwingend notwendig.

Im aufwendigsten Fall hast Du beim Anziehen der Ablassschraube das Gewinde der Ölwanne geschrottet, so dass die Schraube nicht mehr fest genug sitzt. In dem Fall müsste man das Gewinde reparieren mit einem Gewindereparatursatz z.B. von Helicoil oder von Würth, wobei der Würth Satz für die Ölablassschraube besser ist, da die Schraube ja doch regelmäßig rein- und rausgedreht wird. Helicoil dreht sich da gern mit raus. Eine andere Möglichkeit wäre, die Ablaßschaube gegen ein Stahlbus Ölablassventil zu ersetzen und dieses in das defekte Gewinde einzukleben.

Grüße

Hawkeye
Mein neuer Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

bikerfranz

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8

Montag, 6. März 2017, 17:56

@hawkeye

Stahlbus Ölablassventil wäre ne maßnahme für mein Schwager.
Also, bei dem geht ein Anständiger oelwechsel schon seit 10 Jahre nichtmehr. Die Ablassschraube geht nicht los, nichtmal mit ne riesigen Rohrzange, auch nicht mit warm machen und kältespray. das ding ist fest.
Oelwechsel ist nurnoch mit Absaugen möglich und das ist nicht so wirklich das ware. Ich hab nur angst, wenn ich da mit richtig gewalt dran gehe, das dich die oelwanne schrotte
Wie sieht die Sache mit Stahlbus aus ? hab ich zwar schon oft gehört, aber ich hab sowas auch nicht bei mir. Kenn ich mich also nicht so wirklich mit aus

Manuel

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9

Montag, 6. März 2017, 18:09

das könnte ich gewesen sein. Tipps wurden alle schon genannt.

bikerfranz

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10

Montag, 6. März 2017, 18:15

upps

Nur ist die Gretchenfrage, wie krieg ich diese blöde Schraube los ? wanne warm machen und Schraube mit kältespray schon versucht,- das ding bewegt sich nicht. Ich hab auch keine ahnung wer die da reingedreht hat :cursing:

Manuel

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11

Montag, 6. März 2017, 18:37

@franz: ich meinte den anderen. Nicht dich. Dein Post habe ich garnicht gelesen. :O

bikerfranz

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12

Montag, 6. März 2017, 18:38

Moin auch

macht ja nix :grin:

hawkeye

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13

Dienstag, 7. März 2017, 09:25

Hallo,

@franz: das Ölablassventil ersetzt die Ölablassschraube. Raus muss die also auf jeden Fall. Wenn dabei das Gewinde kaputt geht, kann man es entweder mit den entsprechenden Einsätzen reparieren oder das Ablassventil einkleben. Wenn das Gewinde sehr gelitten hat, würde ich es eher reparieren. Wenn die Ölwanne selbst beim Ausbau der Ablasschraube kaputt geht, muss man sie halt ersetzen. Wenn man keine gebrauchte Wanne findet, kann man auch nach einem kompletten, defekten Motor suchen. Wenn es eine Aluwanne ist, kann man auch versuchen sie zu schweißen, wenn man jemanden hat, der das kann. Risiko ist immer, dass sie sich verzieht und dann am Übergang zum Motorgehäuse nicht mehr dicht wird.
In den meisten Fällen handelt es sich bei Moppeds um eine Stahlablasschraube in einem Alugehäuse. Wenn die Schraube sich so gar nicht lösen lässt, liegt der Verdacht nahe, dass sie eingeklebt wurde. Hilft dann Wärme beim Lösen auch nicht weiter, wird es echt schwer. Ausbohren wäre dann die erfolgversprechensde Methode wenn man die Ölwanne unbedingt retten will.


Grüße

Hawkeye
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bratwurst

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14

Dienstag, 7. März 2017, 11:18

Wenn die Schraube sich so gar nicht lösen lässt, liegt der Verdacht nahe, dass sie eingeklebt wurde.

Wer ist so... freundlich und verklebt Ölablass-Schrauben? :S

Gruß,
Thomas

Lille

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15

Dienstag, 7. März 2017, 11:29

Jemand, der's nicht dicht bekommen hat. :pinch:

Oder der das Gewinde eben verknaddelt hat und es nicht ordentlich reparieren kann/will. "Schnell verkaufen - ich weiß von nix!"
*Lille*

Manuel

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16

Dienstag, 7. März 2017, 11:42

Die Tücken des gebraucht Kaufens... auf die Ölablassschraube schaut leider der letzte.

An der NTV haben wir mal, nachdem ich die Ablasschraube vergnaddelt habe, ein Stahlbus Ventil eingeklebt.

hackstueck

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17

Dienstag, 7. März 2017, 11:55

Das ist auch ne sinnvolle Lösung. Aber ne normale Schraube einkleben ist einfach nur Pfusch zum schnellen Abstoßen des Moppeds.


Suzuki Bandit 1250 SA (2015 - ?)
Yamaha XJ 600 S Diversion (2013 - 2015)

Manuel

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18

Dienstag, 7. März 2017, 12:25

klar. Wobei: fällt sowas nicht bei einer Besichtigung auf?

Wobei: wenn ich bedenke was meine Interessenten vom Fazer Verkauf so alles nicht nachgeschaut haben...

Standard94

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19

Dienstag, 7. März 2017, 12:30

klar. Wobei: fällt sowas nicht bei einer Besichtigung auf?

Wobei: wenn ich bedenke was meine Interessenten vom Fazer Verkauf so alles nicht nachgeschaut haben...

Hand aufs Herz: Wie oft hast du nach der Ölablassschraube geschaut? Hast du jemals alle Schrauben kontrolliert, die der Vorbesitzer verhunzt haben könnte?
Ich wetter selbst wenn du nachschauen würdest, fällt dir erst beim nächsten Ölwechsel auf, dass die Schraube eingeklebt ist. Ich werd mich nicht bei einem Händler oder einer Privatperson hinstellen und mal die Ölabschlassschraube aufdrehen um zu sehen ob da alles intakt ist. (Und nebenbei die Umgebung in Öl zu ertränken)

Manuel

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20

Dienstag, 7. März 2017, 12:37

du wettest schon richtig. Habe noch nie danach geschaut weil ich da bis jetzt und auch Zukunft davon ausgehe, dass das alles mit rechten Dingen zugeht.

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