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[Elektronik] Wie Kabel verbinden?

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nordicbiker

nordicbiker

  • »nordicbiker« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 17. Februar 2017, 17:50

Wie Kabel verbinden?

Eine Frage an die Experten:

Wie verbinde ich Kabel innerhalb des 12V-Systems eines Motorrad am besten / sichersten? Ein Beispiel wäre die 12V Versorgungsspannung die ich von einem herstellermontierten Kontakt bekomme und auf USB-Steckdose und GPS aufteilen möchte. Als von einem Kabel auf zwei.

Eine Variante wäre wohl löten und Schrumpfschlach drüber.

Ich habe neulich diese Klemmverbinder entdeckt, die es in verschiedenen Ausführugen gibt, hier mal mit drei und fünf Anschlüssen. Vorteil: die Verbindung ist einfach wieder lösbar. Nachteil: nicht wassergeschützt, aber wenn man ein trockenes Plätzchen unter der Verkleidung findet, was spricht dann dagegen? Die Dinger sind eigentlich für 230V Hausinstallationen gedacht. Jedes Kabel wird mit einer eigenen, lösbaren Klemmung gehalten, die über den kleine orangen Hebel betätigt wird.

Was ist also Stand der Technik bzw Standard, um 12V Kabel zu verbinden?

Hersteller: WAGO, Kabelquerschnitt 0.8...4 qmm, max 400V / 32A

nordicbiker.se
Motorradabenteuer in Schweden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nordicbiker« (17. Februar 2017, 17:53)


bdr529

Platzhirsch

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2

Freitag, 17. Februar 2017, 17:55

Weil du schon schriebst: Nicht wasserdicht und klobig.

Wenn' lösbar sein soll dann: Wasserdichte KFZ-Stecker
VG
Michael

Sunny

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3

Freitag, 17. Februar 2017, 19:00

Ich hab mir dieses Set gekauft: http://www.ebay.de/itm/AMP-Superseal-Sta…d-/151844409965 Ein Freund von mir hat die passende Zange dazu und will mich in die Handhabung einweisen. Haben auch sehr sehr viele Autobauer verbaut, an der Monster gibt es schon ein paar solcher Verbindungen. Kann man auch ohne die spezielle Zange machen, man braucht wohl etwas mehr Fingerspitzengefühl.

tremor

Mo24-Kultanhänger

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4

Freitag, 17. Februar 2017, 19:50

DIe Wago-Klemmen sind wie schon gesagt für die Hausinstallation ausgelegt, also ohne die ganzen Bewegungen. Vibrationen und Feuchtigkeit. Ich würde sie nicht verwenden. DIe Superseal-Stecker hab ich auch für meinen Navi-Anschluss genutzt. Funktioniert prima, die Stecker selbst sind jetzt aber auch nicht gerade klein.

Vernünftige Lösungen sind eigentlich nur Löten oder Crimpen. Da behauptet aber die jeweils eine Hälfte, dass die andere brechen kann. Ich hab bei der Honda Blinker usw mit Löten angeschlossen. Hält bisher 45tkm problemlos. Bei der KTM hab ich die Verbindungen vercrimpt. Hält bisher auch tadellos, sind bis jetzt aber nur 6tkm.

Y-Verbindungen solltest du am besten eh geschützt unterbringen. Wasserdicht ist da so ne Sache, da kann man noch so viel Schrumpfschlauch drumrum machen, irgendwo ist auf der Seite mit den 2 Kabel immer ne Lücke. Allerdings ist ein Großteil der originalen Stecker unter der Sitzbank garantiert auch nicht wasserdicht. Wobei ich da bei ner Enduro nichts zu sagen kann, bei der CBR aber definitiv nicht.
"Das, was am lautesten knallt, sind nicht die Bomben. Es sind Mopeds mit Fehlzündungen" -Four Lions-

CHR_

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5

Freitag, 17. Februar 2017, 20:09

Die reine Lehre wären Crimp-Verbinder in wasserdichter Ausführung (mit Heisskleberbeschichteter Schrumpfschlauhhülle - sowas) und mit einer richtigen Crimpzange verarbeitet (nicht das 9,90 EUR Modell aus dem Baumarkt).

Da kommt man aber mit Abzweigungen nicht weiter - und vielleicht muß es auch nicht 110% sein.

Persönlich verlöte ich die Kabel, dann Schrumpfschlauch drüber und so fixiert, daß die Leitungen an der Lötstelle nicht vibrieren können.

Die von anderen schon vorgeschlagenen Super-Seal Stecker sind tauglich und den sonst üblichen 6,3mm Flachsteckern vorzuziehen.

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6

Freitag, 17. Februar 2017, 20:11

Ohne alles gelesen zu haben (ja, ich weiss, das hasst man ;)): Gibts was gegen Löten einzuwenden? Ich löte immer recht gern, und bisher hats funktioniert. Aber ich hab auch keine Ahnung ob man das so macht, oder ob das hingemurkst ist. Kann das halt ganz gut, und wie gesagt bisher hats immer gehalten, vorallem wenn man mit etwas Flux arbeitet.

EDIT: Ah, Tremor hat da schon was dazu gesagt...

Sunny

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7

Freitag, 17. Februar 2017, 20:14

Gegen das Löten gibt es nix zu meckern, außer es sind Kabel die ich evtl. immer wieder trennen/abziehen muss. Dann möchte ich persönlich den Stecker ziehen können und nicht anschließend wieder löten müssen. ;)

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8

Freitag, 17. Februar 2017, 20:16

Gegen das Löten gibt es nix zu meckern, außer es sind Kabel die ich evtl. immer wieder trennen/abziehen muss. Dann möchte ich persönlich den Stecker ziehen können und nicht anschließend wieder löten müssen. ;)


Gut, in diesen Fällen löte ich immer einen passenden Stecker an :D ^^

Sunny

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9

Freitag, 17. Februar 2017, 20:25

Gegen das Löten gibt es nix zu meckern, außer es sind Kabel die ich evtl. immer wieder trennen/abziehen muss. Dann möchte ich persönlich den Stecker ziehen können und nicht anschließend wieder löten müssen. ;)


Gut, in diesen Fällen löte ich immer einen passenden Stecker an :D ^^


OK, Du hast gewonnen! :)

CHR_

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10

Freitag, 17. Februar 2017, 20:31

Gegen löten spricht, daß das Lötzinn sich ein kleines Stück in die Litze hoch zieht und die Leitung so versteift. Wenn dann die Verbindungsstelle und die zuführenden Leitungen nicht schwingungsfrei fixiert sind, kann die Leitung am Übergang von der versteiften zur beweglichen Stelle brechen was schwer aufzufindende Wackelkontakte ergibt - da die Schadstelle innerhalb der unversehrten Isolierung liegt.

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11

Freitag, 17. Februar 2017, 20:51

Gegen löten spricht, daß das Lötzinn sich ein kleines Stück in die Litze hoch zieht und die Leitung so versteift. Wenn dann die Verbindungsstelle und die zuführenden Leitungen nicht schwingungsfrei fixiert sind, kann die Leitung am Übergang von der versteiften zur beweglichen Stelle brechen was schwer aufzufindende Wackelkontakte ergibt - da die Schadstelle innerhalb der unversehrten Isolierung liegt.


Alles klar, verstanden. Was ist denn dann der Weisheit letzter Schluss? Bzw. State of the Art... Ich glaube das war auch die Frage des TO, wenn ich das richtig verstehe.

CHR_

Mo24-Kultanhänger

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12

Freitag, 17. Februar 2017, 21:24

Naja - ab Werk ist alles gecrimpt - und das ist bei korrekter Ausführung auch die beste Lösung.
Aber die korrekte Ausführung ist nicht so einfach - das fängt bei genau für den Kabelquerschnitt passenden Crimpverbindern an und hört bei einer gescheiten Crimpzange noch längst nicht auf. Problematisch sind z.B. Abzweigungen und Übergänge auf andere Leitungsquerschnitte - geeignete Crimpverbinder dafür sind eher nicht handelsüblich.

Da ist im Heimbetrieb eine Lötverbindung einfacher herzustellen - und eine gute Lötverbindung ist dann sicher noch besser als eine schlechte Crimpoverbindung - z.B. mit einer ungeeigneten Zange nicht gasdicht in einem Verbinder falscher Größe gecrimt - das funktioniert zwar erstmal, oxidiert einem aber im Laufe der Zeit und gibt dann auch wunderbare Wackelkontakte...

Sportyzilla

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13

Samstag, 18. Februar 2017, 08:30

CHR :thumbup:

Gute Beiträge, würde ich so unterschreiben.
Der siebte Sinn der Westfalen: Der Starrsinn.

blahwas

Leisereitung

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14

Samstag, 18. Februar 2017, 08:51

Naja - ab Werk ist alles gecrimpt - und das ist bei korrekter Ausführung auch die beste Lösung.

... und schneller als löten geht's bei der Montage auch. Oder werden die Kabelbäume maschinell hergestellt? Glaube ich kaum.

Ich habe Abzweigverbinder und Lüsterklemmen an den Moppeds, und ich lebe noch ^^ Aber löten ist natürlich besser. Mit Batterielötkolben sogar für Laternenparker möglich. Ansonsten siehe CHR.

Manuel

immer zügig defensiv

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15

Samstag, 18. Februar 2017, 13:03

Ich nutze größtenteils Abzweigverbinder. Lüsterklemmen habe ich auch mal benutzt, aber an der Fazer garnicht mehr.

bigbiker_0

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16

Sonntag, 19. Februar 2017, 14:49

Die reine Lehre wären Crimp-Verbinder in wasserdichter Ausführung (mit Heisskleberbeschichteter Schrumpfschlauhhülle - sowas) und mit einer richtigen Crimpzange verarbeitet (nicht das 9,90 EUR Modell aus dem Baumarkt).

Da kommt man aber mit Abzweigungen nicht weiter - und vielleicht muß es auch nicht 110% sein.

Persönlich verlöte ich die Kabel, dann Schrumpfschlauch drüber und so fixiert, daß die Leitungen an der Lötstelle nicht vibrieren können.

:thumbsup: :thumbsup:
Ansonsten hat der Sunny einen guten Link gesetzt und zwar dort würde ich dies: http://www.ebay.de/itm/5-Stuck-15A-circu…%3D151844409965 nehmen, wenn ich irgendwo Spannung bräuchte. Die Sicherungsverdoppler gibts auch beim Conrad, hab mir erst letzt welche wieder welche gekauft. Sonst crimpe ich und wenns besonders halten soll, verlöte ich das Kabel, wenn möglich, auch auf dem Crimpverbinder!

Aber was ganz geiles sind diese Dinger vom Polo: http://www.polo-motorrad.ch/de_ch/posi-t…1-0-2-5-mm.html Die gibts auch in verschiedenen Ausführung, wie z.B. 1Kabel in 2Kabel oder auch als Abgriff mit einer Einstechnadel http://www.polo-motorrad.ch/de_ch/posi-t…0-2-1-0-mm.html . Letzteres viiiieel besser wie die sonstigen Stromdiebe und das beste, die Posi-Dinger sind recht wasserfest! http://www.polo-motorrad.ch/de_ch/posi-s…0-2-1-0-mm.html
Gruss Tom
Eine Gerade ist eine unütze Verbindung zweier Kurven....................

bikerfranz

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17

Sonntag, 19. Februar 2017, 18:19

Moins Gemeinde

Löten oder Crimpen jenachdem was ich will :grin: manchmal auch stecker dran, damit man das wieder trennen kann und weil ich Geizig bin ,schneide ich von alten kabelbäume immer die stechverbindungen ab ( oder beim Schrotti ) und verwende die dann , so hab ich massenhaft verbinder aber nie den richtigen :sostupid:

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18

Montag, 20. Februar 2017, 09:20

Man kann aus allem eine Wissenschaft machen....mal frei nach blahwas, ich lebe auch noch obwohl ich bei 12V keine Klemmen verwende die für 1000V/50A geprüft wurden.... :|
Wago Klemmen sind großartig, die verwende ich an allen Bauteilen...allerdings im beruflichen Teil meines Lebens und da sind meistens 230V zu verklemmen.

Ich hab alte originale Kabelschuhe von VW aus dem Jahr 1967 verbaut deren einziges Problem nur ist, dass sie stellenweise verhärtet sind und deshalb brechen....na ja, das ist zwar ein Auto das so gut wie nur bei schönem Wetter bewegt wird, aber das trifft auf 95% der Moppeds auch zu...

Der Verwendungszweck macht es aus, nordicbiker hat jede Menge Möglichkeiten das Mopped komplett zu verschlammen und tut das wohl auch immer noch regelmäßig ausserhalb der Elchjagdsaison 8o ...in so einem Fall würde ich immer meine notwendigen zusätzlichen Klemmen sammeln und sie in einer Box/Verteilerdose etc. unterbringen....dann gehen eben auch die genialen Wago Klemmen und es ist auch recht wurscht ob die Kabelende gecrimpt sind oder gelötet... oder einfach nur zusammengedrillt...da geht nämlich wider Erwarten auch ohne das gleich das Mopped abbrennt...
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

:mo24: Forumtreffen 2006 bis 2018 :route88:

bikerfranz

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19

Montag, 20. Februar 2017, 09:37

Moins Gemeinde

Ja ist klar, aber es sieht halt schöner aus wenn es gelötet ,gecrimpt oder sogar stecker dran sind :grin:
Und wer dreht das ganze gelumpe nicht mal eben nur zusammen Iso-band drüber und gut ist das ? mach ich wieder richtig wenn ich zeit habe ,-und dann bleibt das eben so.

bdr529

Platzhirsch

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20

Montag, 20. Februar 2017, 09:40

Man kann aus allem eine Wissenschaft machen....


Mann kann's sicher auch übertreiben. Allerdings empfinde ich solche Threads durchaus als hilfreich, wenn man alle Varianten kennt. Mir waren bisher die heißkleberbeschichteten Schrumpfschläuche nicht bekannt. Für sehr exponierte Verbindungen keine schlechte Lösung.
Wenn man sowieso Verbinder besorgen muss, kann man auch direkt die für den Zweck besten besorgen. Wenn ich etwas zwischendurch reparieren muss, nehme ich auch das, was gerade da ist.

Und qualitativ schlechte Billigstecker haben mir schon manchen Nerv geraubt, wenn man sie ohne rohe Gewalt und gebrochene Finger nicht mehr getrennt bekommt. Da sind die Superseal-Stecker schon sehr angenehm.
VG
Michael

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