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hornet777

unregistriert

21

Montag, 18. April 2011, 17:46

Mhm, da lass ich einfach mal :O :huh: :wacko: :evil: hier und geh wortlos wieder.

Schnute

Ich war's nicht

Beiträge: 5 009

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22

Montag, 18. April 2011, 17:52

Zehn verschiedene Stellen sind ja kein Zufall und vobereitete Flaschen mit Motoröl wohl auch kaum....das ist Vorsatz und gewollt....das nennt man Mord


Nein, das ist kein Mord.
Erstmal ist es ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Ob der Unfall des Motorradfahrers dann zusätzlich als (gefährliche) Körperverletzung mit Todesfolge, Totschlag oder Mord angeklagt wird, wenn man den / die Täter fassen sollte, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.
Die Schwierigkeit, mit den meisten Leuten umzugehen, besteht darin, zu ihnen gleichzeitig ehrlich und höflich zu sein.
André Heller


"Dreck ist Materie am falschen Platz."
Schotty

biboty

Team MO24 - Posting-Queen

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23

Montag, 18. April 2011, 17:58

Die armen Angehörigen... :(

Ich hoffe,das die oder der Täter aus dem Verkehr gezogen werden,und zwar so lange,wie es eben möglich ist.
Und ich werde nie verstehen,was in manchen Menschen vor sich geht,egal ob Ö- l oder Steine- oder Holzklotzwerfer.

Warum ???

Morrison

Mit neuem TÜV

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24

Montag, 18. April 2011, 17:58

@Bopper: Du solltest vielleicht nicht alles persönlich nehmen, nur weil ich einen Post nach dir schreibe.

Es ist ja schon fast ein Wunder, dass in Deutschland noch nicht Mord und Totschlag herrscht und hier noch keine Mordraten zu verzeichnen sind wie in so manchen Ländern in denen hart durgegriffen wird :rolleyes: . Aber wenn dann das eigene Kind mal bei Nachbars einsteigt und ein paar DVDs und Pullen Schnaps klaut, dann sind 20 Sozialstunden schon zuviel. Und ich möchte mal denjenigen sehen, der seinem Kumpel, der aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit jemanden totgefahren hat, genauso unkritisch "mehr als lebenslänglich" wünscht.

Nicht dass der falsche Eindruck entsteht. Ich hoffe auch, dass der Täter gefasst und entsprechend bestraft wird. Ich kann nur an keiner Stelle im Thread Beispiele dafür finden, dass deutsche Gerichte in ähnlichen Fällen grundsätzlich lasch geurteilt hätten. Ich lese hier hingegen Mutmaßungen und Enttäuschung über das deutsche Rechtssystem. Mich erinnert die Diskussion an die Sache mit der Schlange im Supermarkt. Man steht immer an der langsamen Kasse. Das selbst erlebte Negativerlebnis wird durch Projektion allgemeingültig und die positiven Fälle nimmt man nicht mehr, oder nicht ausreichend wahr. Verzerrte Wahrnehmung ist das in meinen Augen.

LG
Thilo

25

Montag, 18. April 2011, 18:05

Ist ja echt gleich um die Ecke. Und ich fahr ja gern mal diese Richtung ins Allgäu. War vorher noch kurz inne Schule mit dem Möp und ständig die Straße abgesucht. Das sitzt im Kopf...
Wer blöd guckt, fährt blöd.

26

Montag, 18. April 2011, 18:12

Im Folgeartikel ist dann zu lesen, daß noch geprüft wird, um was für ein Öl es sich handelt...

Hinsichtlich eines eventuellen Strafmaßes für die Fiktion "wütender Anwohner wirft Ölflaschen auf die Straße, weil er von Motorradfahrern genervt ist":
§315b würde wohl greifen. Nun ist aber ein Mensch nicht nur schwer verletzt worden, sondern getötet. Es ginge also (auch) um §211 (Mord). Mordmerkmal: gemeingefährlich. Vorsatz: zumindest billigend in Kauf genommen.

Angesichts der Tatsache daß die Berichte noch sehr frisch sind und bei weitem nicht alle Fakten bekannt sind - abwarten, Ball flach halten, wenig spekulieren.

Sixpack

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27

Montag, 18. April 2011, 18:24

Hallo,

keine gute Idee, das mit dem Öl... Aber sie werden ihn kriegen. Früher oder später kriegen sie doch alle... Ist ja auch kein Wunder, denn solche Aktionen kann nur ein hirnloser und kranker Mensch bringen. Und da eben steckt der Vorteil der Polizei, die sind nicht hirnlos und nicht krank...

Wobei ich aber sagen muß, dass ich auch einen größeren Schlenker fahre, wenn ich unter ner Brücke hermuß, auf der jemand steht. Soll ja auch Spaßvögel geben, die runterspucken. Tut nicht so weh wie ein Stein, ist nicht so rutschig wie Öl, aber abbekommen will ichs trotzdem nicht...

sixpack
Rezept für ein glückliches Leben: Halte dich von den Idioten fern !!!

Wer muss, kann, wenn er will

Fischi

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28

Montag, 18. April 2011, 18:35

Nein, das ist kein Mord.


Heimtücke erfüllt die Bedingung für einen Mord....das war aber sowas von heimtückisch das es auch eindeutig Mord war...eine Grundbedingung dafür.

Was Gerichte daraus machen juckt mich nicht so, für mich ist das auf keinen Fall Totschlag wenn so ein Hirnfurz gleich zehn Ölbuddeln auf der Strasse zerdeppert.
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

:mo24: Forumtreffen 2006 bis 2017 :route88:

blahwas

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29

Montag, 18. April 2011, 18:55

Langsam regt es mich hier auf, dass obwohl man nur was schreibt, immer gleich einer rummeckert, der was anderes liest und seinen Senf dazu geben muss

Ditto! :)

ParadiseProfessor

unregistriert

30

Montag, 18. April 2011, 19:23

Nein, das ist kein Mord.


Heimtücke erfüllt die Bedingung für einen Mord....das war aber sowas von heimtückisch das es auch eindeutig Mord war...eine Grundbedingung dafür.

Was Gerichte daraus machen juckt mich nicht so, für mich ist das auf keinen Fall Totschlag wenn so ein Hirnfurz gleich zehn Ölbuddeln auf der Strasse zerdeppert.

Meiner Ansicht nach ist es aber deshalb kein Mord, weil das Eintreten des Todes nicht eingeplant war. (denke ich mir mal - sofern er gefasst wird, wird er das wohl auch zu Protokoll geben)
Dann ist es nur noch Totschlag, selbst wenn Heimtücke vorliegt. Die Heimtücke eben, dem Fahrer sein Möp zu schrotten. Ich glaube nicht dass man denjenigen wegen Mordes anklagen kann.

baser

Mo24-Inventar

Beiträge: 2 514

Registriert: 23. April 2006

Wohnort: Berlin

Motorrad: Suzuki DR 800 BIG

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31

Montag, 18. April 2011, 19:28

Zitat

@Bopper: Du solltest vielleicht nicht alles persönlich nehmen, nur weil ich einen Post nach dir schreibe.

Es ist ja schon fast ein Wunder, dass in Deutschland noch nicht Mord und Totschlag herrscht und hier noch keine Mordraten zu verzeichnen sind wie in so manchen Ländern in denen hart durgegriffen wird :rolleyes: . Aber wenn dann das eigene Kind mal bei Nachbars einsteigt und ein paar DVDs und Pullen Schnaps klaut, dann sind 20 Sozialstunden schon zuviel. Und ich möchte mal denjenigen sehen, der seinem Kumpel, der aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit jemanden totgefahren hat, genauso unkritisch "mehr als lebenslänglich" wünscht.

Nicht dass der falsche Eindruck entsteht. Ich hoffe auch, dass der Täter gefasst und entsprechend bestraft wird. Ich kann nur an keiner Stelle im Thread Beispiele dafür finden, dass deutsche Gerichte in ähnlichen Fällen grundsätzlich lasch geurteilt hätten. Ich lese hier hingegen Mutmaßungen und Enttäuschung über das deutsche Rechtssystem. Mich erinnert die Diskussion an die Sache mit der Schlange im Supermarkt. Man steht immer an der langsamen Kasse. Das selbst erlebte Negativerlebnis wird durch Projektion allgemeingültig und die positiven Fälle nimmt man nicht mehr, oder nicht ausreichend wahr. Verzerrte Wahrnehmung ist das in meinen Augen.

LG
Thilo


Guter Post!

Ich finde es langsam langweilig, dass hier immer wieder irgendwelche "Skandalmeldungen" hochgeholt werden und man dann innerhalb kürzester Zeit auf unser ach so schlechten Justizsystem/ Staat/ Politik kommt und in einem Rundumschlag alle Richter, Politiker über einen Kamm schert.

Fälle wie der oben zitierte sind wie alle Gewaltverbrechen schlimm für die Betroffenen aber zum Glück nicht repräsentativ für unseren Straßenverkehr...

Gruß
baser

Der_Schwabe

unregistriert

32

Montag, 18. April 2011, 19:41

Was ich mir für solche Leute (oder wie man die nennen soll) wünsche, behalte ich mal lieber für mich!!!

VierM

MaMMMut

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33

Montag, 18. April 2011, 19:46

Zitat

Verzerrte Wahrnehmung ist das in meinen Augen.


Na dann besteht ja Hoffnung! :)
Es gibt keine Ausländer, nur Arschloch oder kein Arschloch!

34

Montag, 18. April 2011, 19:48

Heimtücke erfüllt die Bedingung für einen Mord....das war aber sowas von heimtückisch das es auch eindeutig Mord war...eine Grundbedingung dafür.


Für Heimtücke müßte erstmal ein Vertrauensverhältnis bestehen. Wenn man auf der Straße an einem Unbekannten vorbeigeht und dem dann in den Hinterkopf schießt, ist das kein Heimtücke. Heimtücke besteht z.B. dann, wenn man seinen Partner, Kinder oder Schutzbefohlene arglistig umbringt.
Ich würde bei der fiktiven Tat "gemeingefährlich" annehmen. Nicht nur, weil "gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr" zu den gemeingefährlichen Straftaten zählt.

Meiner Ansicht nach ist es aber deshalb kein Mord, weil das Eintreten des Todes nicht eingeplant war. (denke ich mir mal - sofern er gefasst wird, wird er das wohl auch zu Protokoll geben)
Dann ist es nur noch Totschlag, selbst wenn Heimtücke vorliegt. Die Heimtücke eben, dem Fahrer sein Möp zu schrotten. Ich glaube nicht dass man denjenigen wegen Mordes anklagen kann.


Totschlag und Mord sind beides vorsätzliche Taten. Wenn der Vorsatz fehlt, unterhalten wir uns über uns über Körperverletzung mit Todesfolge (vorsätzliche Körperverletzung) oder fahrlässige Tötung.
Allerdings gibt es das schöne Konstrukt "billigend in Kauf nehmen". Du kannst also nicht einen Fön in die Badewanne werfen und dann vorbringen, daß Du den Badenden nur erschrecken wolltest.

Der Unterschied zwischen Totschlag und Mord ist nicht der Vorsatz, sondern das Vorliegen von Mordmerkmalen (Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier, aus niedrigen Beweggründen - heimtückisch, grausam, gemeingefährlich - um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken).

IANAL.

Zottelc4

Team MO24

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35

Montag, 18. April 2011, 20:09

Der Unterschied zwischen Totschlag und Mord ist nicht der Vorsatz, sondern das Vorliegen von Mordmerkmalen (Mordlust,
Wenn der Täter älter als 10 Jahre ist, unterstelle ich mal Mordlust. Wenn ich wegen eines technischen Defektes eine Ölspur auf die Straße lege und mich (wissentlich) nicht darum kümmere, dann nehme ich den Tod eines anderen Verkehrsteilnehmers billigend in Kauf. Das was hier stattfindet, ist für mich ein klarer mehrfacher Mordversuch, der einmal sogar funktioniert hat.
Was, außer ein Anschlag auf Leib und Leben, war das denn sonst?

Endurohexe

unregistriert

36

Montag, 18. April 2011, 20:15

....da fehlen mir schlichtweg die worte..... das ist wie diese aktion der in kopf- bzw. halshöhe gespannten seile im wald, um wilden crossern einhalt zu gebieten. da hat es auch schon todesfälle gegeben.... geisteskrank!

lg,
jenny

Evo2k6

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Motorrad: Suzuki SV1000N

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37

Montag, 18. April 2011, 20:25

Solche Leute gehören einfach Lebenslang in die Klapse gesteckt und fertig.

Die sind sich garnicht darüber bewusst was für Schicksaale Sie verursachen können. DIe denken nur " Toll fährt, einer drüber, legt sich aufs maul, maschine kaputt, einer weniger". Über mögliche Verletzungen oder so wie hier tödliche Unfallfolgen denken die garnicht nach.

Tonne323

Mo24-Hobbyist

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Motorrad: Yamaha XJR 1300

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38

Montag, 18. April 2011, 20:42

Unfassbar sowas !!!

Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen .

VierM

MaMMMut

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Motorrad: keines mehr, aber Roller.. Peugeot CiytStar 200i

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39

Montag, 18. April 2011, 20:50

Nun macht mal nicht so einen Wind wegen einem Gefährlichen Eingriff in den Strassenverkehr, denn mehr ist es ja nicht wie man gerade gelernt hat :shocked:


Kopfschüttelnd....
Es gibt keine Ausländer, nur Arschloch oder kein Arschloch!

Fafnir

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40

Montag, 18. April 2011, 20:58

Also in den USA gibt es nun wirklich rigide Gesetze und Bestrafungen - aber ich habe nicht das Gefühl das die wirklich was bewirken da - die Kriminalität ist im Gegenteil gewaltig.

Selbstverständlich finde auch ich das es wichtig ist solche "Gestörten" zu fassen und dingfest zu machen - und ich ärgere mich auch schon mal über das 5 Euro Knöllchen welches "rigide" nachgefasst wird. Aber ich kann jetzt auch nicht erkennen das der Staat mittlerweile alles durchgehen lässt. Wir leben in einem Rechtsstaat und es ist IMMER schwierig den Balanceakte zwischen Recht und Gerechtigkeit zu wahren.

Ich halte nichts von Selbstjustiz - von keiner Seite - und ich glaube auch ich würde am Rad drehen wenn z.B. mein Kind durch eine auf diese Weise verteilte Öllache ums Leben kommen würde - aber trotzdem - auch wenn ich es in diesem Moment, da ich nicht betroffen bin nicht wirklich nachempfinden kann, glaube ich nicht das ich selber da "tätig" werden würde. Einfach weil es nicht "Recht" wäre.

Ist vielleicht etwas "unpopulär" oder "un-populistisch" diese Meinung - aber da stehe ich dazu. Von den Hunderten Rechtssystemen auf dieser Welt halte ich das unsrige noch immer zumindest für eines der Besten. Was nicht heißt das man es nicht noch besser machen könnte!

Gruß Fafnir!
:gruss:

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