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21

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 13:34

Klar, Ahnung schon!
Wahrscheinlich Alu-Druckguss. Magnesium würd mich wundern. Zink auch. Aber wenn Dein Kollege Ahnung hat, dann findet der das auch selber raus ;)
Zumindest beim Weichlöten kann ja nicht SO viel schief gehen... naja... eigentlich schon... aber wenn er sich ja auskennt wird er schon nicht Deinen Deckel mit der Schlauchsäge abfackeln :D

NickPower

unregistriert

22

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 17:15

Danke :)

Ich bin gerade dabei den Deckel auszubauen. Aber das Ding sitzt sowas von fest. Und in der Anleitung steht, dass man den vorsichtig entfernen soll. Aber der Deckel bewegt sich keinen Millimeter (ich ab eigentlich alle schrauben raus) xD Kann mir jemand vll einen Tipp geben? ^^

Der Töff

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23

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 17:32

"Es bleibt weiter spannend,...schalten sie nicht um!"

Fischi: D i e Nummer habe ich ausgedruckt, die wird abgeheftet unter "Lebenshilfe,...wenn nix mehr geht!"
*Hammer!*

Gruß vom Töff.
"Kein Herz für Arschlöcher!"

24

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 17:49

Der Deckel wird durch die Magnetwirkung Rotor/Stator festgehalten. Wenn ALLE Schrauben herausgedreht sind läßt sich der Deckel auch abziehen...es bedarf aber "einiger Kraft".

Sportyzilla

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25

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 17:53


Und in der Anleitung steht, dass man den vorsichtig entfernen soll.

Das schreiben die nur für Amerikaner da rein! Aber keine Sorge, das Motorrad wird auch in Russland verkauft! ;)


Also wenn du sicher bist, dass alle Schrauben entfernt sind, kannst du ruhig etwas überzeugender an die Sache gehen. Beispielsweise leichte Schläge mit einem Kunststoff- oder Gummihammer können Wunder wirken. Vermeiden solltest du jedoch, mit harten Gegenständen wie Schraubenziehern dahinter zu hebeln, um den Deckel zu lösen, denn damit könntest du eine Dichtfläche beschädigen. Es gibt vielleicht Stellen, die sich dafür anbieten, einfach mal ringsrum schauen, ob es die Möglichkeit gibt, in der Hinsicht was zu machen.

Das Ding ist nur ein Deckel, d.h. es wird keine Lagerung in dem Deckel sitzen. Also einfach mit Geduld checken, wie man es löst. Wenn er nicht sofort kommt, die Schrauben nur gering lösen, Gummihammer einsetzen, um ihn von seiner Position zu lockern, Schrauben ganz entfernen und das Teil abziehen.

Zitat

Alu ist das schwierigste Material zum löten, ohne Übung ist der Deckel gleich verhunzt...

Glaube ich sofort! Ich kann nur grobe Sachen hart-/weichlöten, aber man braucht viel Gefühl.
Hartlöten stelle ich mir bei Al-Legierungen schwierig vor, weil die ja ab 500°C verarbeitet werden. Dann ist mann ja schon nah am Schmelzpunkt. :O
Der siebte Sinn der Westfalen: Der Starrsinn.

Sixpack

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26

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 18:27

Moin,

"löten ist einfach" war gut :grin: ;) ...

Sixpack, der eine Unterscheidung macht von "löten" auf "Lötzinn schmelzen und phantasievoll verteilen" :kiffer:
Rezept für ein glückliches Leben: Halte dich von den Idioten fern !!!

Wer muss, kann, wenn er will

Sportyzilla

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27

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 20:19

"Lötzinn schmelzen und phantasievoll verteilen"

Solange man sich nicht anzündet... :grin:
Der siebte Sinn der Westfalen: Der Starrsinn.

28

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 20:36

@NickPower
2K-Metallspachtel verwenden und gut ist! Jibbet zB bei Louis...

29

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 22:02

Löten IST einfach!
Weil, wie oben schon steht, die Pampe die ich meine bei 350° schmilzt... Sprich, lange bevor sich das Alu anfängt zu "verdünnisieren" :D
Das einzige was bei Alu tricky ist, das ist die Oxidschicht, die Du kaum so schnell weg bekommst wie sie sich wieder aufbaut.

NickPower

unregistriert

30

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 23:37

Ich hab es jetzt geschafft, den LimaDeckel abzubauen.
Hoffentlich kriege ich auch wieder alles zusammen. ^^
Vom Kühlwassertank geht ein Schlauch einfach ins Leere, ist das normal? Bin mir nicht sicher, wo der vorher war.
Und ich guck morgen mal ob das mit dem Löten geht, sonst guck ich mir mal den Metallspachtel an :)

Mit freundlichen Grüßen

Edit:
Die Hammer-Methode hat wunderbar funktioniert. :)
Hab mit dem Gummigriff vom Schraubenzieher das Ding los geklopft...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NickPower« (4. Oktober 2012, 23:42)


blahwas

Leisereitung

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31

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 23:55

Vom Kühlwassertank geht ein Schlauch einfach ins Leere, ist das normal?

Ja, das ist ein Überlauf. Der sollte so enden, dass das Zeug ungestört auf den Boden kommt, und zwar am besten nicht so, dass man selbst drüberfährt.

Ähnliche "offene" Schläuche hast du vermutlich vom Luftfilterkasten und vom Tankeinfüllstutzen. Der vom Luftfilterkasten könnte auch einen Stopfen drin haben, den man gelegentlich entfernen sollte um den Schlauch zu leeren.

NickPower

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32

Freitag, 5. Oktober 2012, 10:46

Vom Kühlwassertank geht ein Schlauch einfach ins Leere, ist das normal?

Ja, das ist ein Überlauf. Der sollte so enden, dass das Zeug ungestört auf den Boden kommt, und zwar am besten nicht so, dass man selbst drüberfährt.

Ähnliche "offene" Schläuche hast du vermutlich vom Luftfilterkasten und vom Tankeinfüllstutzen. Der vom Luftfilterkasten könnte auch einen Stopfen drin haben, den man gelegentlich entfernen sollte um den Schlauch zu leeren.
Gut zu wissen, danke :)
Also den mit den Stopfen hab ich auch und den anderen glaub ich auch.
Einfach diese Drahtschlinge lösen und dann den Stopfen raus ziehen? Was kommt dann da raus? ^^ (Sorry, das ich wirklich gar keine Ahnung von Motorrädern habe)
Kühlflüssigkeit muss ich auch bisschen nachfüllen, da in dem Behälter etwas ausgelaufen ist. Aber da gibt es ja diese schon vorgefertigten Mixe von Louis, bei denen ich glaub ich noch nicht so viel, wie bei Motoröl beachten muss. ^^
Hat vll jemand noch einen Tipp, wie ich die Reste der Dichtung der Lichtmaschine abkriege? Mit Feuerzeugbenzin? ^^

Mit freundlichen Grüßen :danke:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NickPower« (5. Oktober 2012, 10:50)


33

Freitag, 5. Oktober 2012, 10:53

Mit einem Dichtungs-Schaber. Evtl hast Glück und schaffst das zerstörungsfrei mit einem scharfen Messer... Ideal wäre ein Alu-Messer ;)
Je nachdem kann das RICHTIG anstrengend werden, ich hab schon Fussdichtungen quasi mit "Hammer und Meissel" abgemacht ;)
Denk dran ne neue Dichtung zu kaufen und montieren, sonst kommst vom Öl-Regen in die Öl-Traufe :D

NickPower

unregistriert

34

Freitag, 5. Oktober 2012, 10:58

Mit einem Dichtungs-Schaber. Evtl hast Glück und schaffst das zerstörungsfrei mit einem scharfen Messer... Ideal wäre ein Alu-Messer ;)
Je nachdem kann das RICHTIG anstrengend werden, ich hab schon Fussdichtungen quasi mit "Hammer und Meissel" abgemacht ;)
Denk dran ne neue Dichtung zu kaufen und montieren, sonst kommst vom Öl-Regen in die Öl-Traufe :D

Danke :)
Dichtung ist schon bestellt :P Hoffentlich kommt sie bald an.
Ich glaub ich versuchs mal mit einem Katter? Dichtungs-Schaber besitz ich leider nicht ...

Mit freundlichen Grüßen

35

Freitag, 5. Oktober 2012, 11:16

Ja.
Du musst halt mit jedem Werkzeug, das härter ist als ALu (sprich z.B. Cutter bzw so ziemlich alles) extrem vorsichtig sein, dass Du nur die Dichtung erwischst und nicht auch noch das Alu mit...

Der Töff

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36

Freitag, 5. Oktober 2012, 11:22

"Vorsicht: Dabei kann man sich auch gut selbst entpulsadern!"

Gruß vom Töff.
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Sportyzilla

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37

Freitag, 5. Oktober 2012, 11:49

Ich habe dafür ein Kupfer-, Messing- und Alumesser.

Einfach mal zum Sanitärmeister gehen und freundlich nach einem Reststück fragen, z.b. Kupferrohr für Heizungsinstallation. Das kann man dann mit einem Schraubstock vorne spitz plattdrücken und nach Belieben mit der Flex schärfen. Oder ein Vollmaterial nehmen, das ist natürlich idealer.
Damit kann man dann weniger zerstören bei den weichen Materialien wie NE-Metallen oder auch Gussteilen. Ich hab mir außerdem mal eine 15mm Messingwelle (40cm lang) zugesägt, die auf der einen Seite lediglich entgratet ist, um Achsen und Bolzen auszutreiben und auf der anderen Seite einen Ansatz hat, für kleinere Teile. Auch recht praktisch, wenn man mit Landmaschinen zu tun hat. ;)

Cuttermesser geht natürlich auch. Richtige Beschädigungen wären wohl eher tiefe Schraubenziehermacken, die eine Dichtungsfläche dann tatsächlich ruinieren.
Der siebte Sinn der Westfalen: Der Starrsinn.

blahwas

Leisereitung

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38

Freitag, 5. Oktober 2012, 16:54

Einfach diese Drahtschlinge lösen und dann den Stopfen raus ziehen? Was kommt dann da raus?

Genau so. Da kommt alles raus, was sich im Luftfilterkasten sammelt. Normalerweise ist das nur Öl, das aus der Kurbelwellengehäuseentlüftung hochgedrückt wird. Also bitte aufsammeln und umweltgerecht entsorgen.

NickPower

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39

Freitag, 5. Oktober 2012, 17:34

Alles Klar :)

Ich war gerade bei dem Typen bei dem ich dachte, dass er das vll kann. Aber er meinte das er nicht gut Alu löten kann. Dann war ich bei der Werkstatt und hab gefragt. Der meinte, wenn man "fuschen" möchte, kann man Motorsilikon oder wie das heißt nehmen (Kaltmetall würde er nicht nehmen, da er dem Zeug nicht vertraut) und das darauf verstreichen, aber alles entfetten und reinigen vorher. Oder ich geh zu einem Schlosser und lass das da machen. Also werd ich Montag mal einen Schlosser suchen. Er meinte aber noch, dass es sein kann, dass ein Deckel von einer anderen Maschine passt.

Bin nach der Anleitung vor gegangen:
http://ninja-forum.de/Bastelecke/limadec…adeckel1024.htm
Und das war alles genau so.
Kann es sein, dass mir auch solch ein Deckel passt, weil des gibt es schon ab 50 € glaube ich ^^ (Ich soll irgendwie die Artikelnummern der Dichtungen vergleichen)

Mit freundlichen Grüßen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NickPower« (5. Oktober 2012, 17:37)


40

Freitag, 5. Oktober 2012, 17:58

Kann es sein, dass mir auch solch ein Deckel passt, weil des gibt es schon ab 50 € glaube ich



...meine Fresse !!! WAS für ein Heixifeixi !!! WENN du dir schon einen anderen Deckel holen willst warum nicht GLEICH den originalen als Gebrauchtteil ???

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