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Warwick

Mo24-Hobbyist

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21

Donnerstag, 29. November 2012, 18:35

Ich habe mit egal gestimmt.Es soll nur eine Empfehlung sein.Oder könnte man etwa Regeln wie mit Winterreifen.Sich den äuseren Witterungsbdingungen anpassen.Ich denke Winterfahrer werden sie wohl freiwillig anziehen.Soll aber jeder so machen wie er will.

oskar

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22

Donnerstag, 29. November 2012, 18:37

Moin

Warnwestenpflicht ganz klar NEIN!!

Mit Licht fahr ich nátürlich immer!

Ghost Rider

Mo24-Bewohner

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23

Donnerstag, 29. November 2012, 18:45

Bitte nicht, sieht kacke aus 8|

Pendeline

Der Navigator

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24

Donnerstag, 29. November 2012, 18:57

Eine Pflicht ist doof. Jeder mag das nach seinem eigenen Gusto entscheiden.

Gruß - Pendeline

Morrison

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25

Donnerstag, 29. November 2012, 19:01

Keine Pflicht. Ich bezweifele den großen Nutzen (wie z.B. beim Schutzhelm) und ein Eingriff in das was ich tragen muss wiegt für mich deutlich schwerer als ein Eingriff in das was mein Motorrad an Ausrüstung haben muss (z.B. ABS).

LG
Thilo

26

Donnerstag, 29. November 2012, 19:17

Oh-0% Ja Sager ,Abnicker ....
Nee,nienicht !
Klares Nein zu zur Pflicht !
hart-aber herzlich

Zottelc4

Team MO24

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27

Donnerstag, 29. November 2012, 19:47

Nein, weil ich gegen jede Pflicht zum Selbsschutz bin. Ich bin schon groß.
Und nein, nicht jeder Winterfahrer trägt so etwas.

Lille

Café & Pension

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28

Donnerstag, 29. November 2012, 20:16

Ich habe mit egal gestimmt.Es soll nur eine Empfehlung sein.Oder könnte man etwa Regeln wie mit Winterreifen.Sich den äuseren Witterungsbdingungen anpassen.Ich denke Winterfahrer werden sie wohl freiwillig anziehen.Soll aber jeder so machen wie er will.

Guter Hinweis. Würde noch Sinn machen - "Nach Einbruch der Dunkelheit, Nebel, blafasel... mindestens xx qcm refektierende Fläche"

Das wäre dann ähnlich wie "Warnweste bei Unfällen" - ähm... muss man in D eigentlich als Motorradfahrer nicht haben. Oder wie ist das?
Autofahrer müssen doch ne Weste mitführen. Oder täusche ich mich da?
*Lille*

Pendeline

Der Navigator

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29

Donnerstag, 29. November 2012, 20:28

Autofahrer müssen doch ne Weste mitführen. Oder täusche ich mich da?

Nur wenn man mit dem Auto beruflich unterwegs ist (Lkw-Fahrer, Aussendienstler usw.)

Gruß - Pendeline

30

Donnerstag, 29. November 2012, 20:45

Nur wenn man mit dem Auto beruflich unterwegs ist (Lkw-Fahrer, Aussendienstler usw.)


?(
Ich dachte eigentlich auch ,daß das mitführen der Warnweste,im Auto, schon Pflicht ist (für jeden)

bratwurst

Team MO24 ¯\_(ツ)_/¯

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31

Donnerstag, 29. November 2012, 21:25

Nein, das ist nur in einigen europäischen Ländern so. Belgien, Italien, Österreich, glaube ich.

In Deutschland ist es (zumindest für den nicht-gewerblichen Verkehr) keine Pflicht! Warnwesten waren zwar auch bei Autofahrern immer wieder Gegenstand diverser Diskussionen, aber Pflicht ist es nicht.

Achja, zur Umfrage: nein. Jeder sollte das für sich selbst bestimmen können.

Lille

Café & Pension

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32

Donnerstag, 29. November 2012, 21:26

Zitat

Was viele nicht wissen:

Auch in Tschechien und Deutschland gilt Westenpflicht für alle, die ihr
Fahrzeug gewerblich nutzen, also auch für Gewerbetreibende und
Freiberufler.
@Pende - hast Du auch eine? :rolleyes:
*Lille*

MaxvomOrlandshof

unregistriert

33

Donnerstag, 29. November 2012, 21:58

Meine Abstimmung: Nein!
Habe natürlich Warnweste, Verbandkasten und mittlerweile (für Frankreich) auch Alko-Tester dabei.
Normalfahrt in Textil oder Leder.
In Ausnahmefällen auch mal die gelbe Weste - und, ich gestehe, bin auch schon im T-Shirt, Wanderhose und Wanderschuhen zum Parkplatz unterhalb einer Berghütte gefahren. Es war so geil (auf der Hütte meine ich natürlich :rolleyes: )
Max

HerbyF

Mo24-Hobbyist

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34

Donnerstag, 29. November 2012, 22:12

NEIN!
Warum sollte man Warnwesten vorschreiben?
Soweit ich weiß sind die einzigen Bekleidungsstücke, die gesetzlich vorgeschrieben sind, der Helm und zumindest Badehose bzw. Bikini.
Alles andere ist m.E. dem Fahrer überlassen, ob Jeans, Leder, Textil, Handschuhe, Sportschuhe, Lederstiefel ....
Gruß Herby

35

Donnerstag, 29. November 2012, 22:14

Oder könnte man etwa Regeln wie mit Winterreifen.


Wenn ich bei "Eis und Schnee" mit dem Auto OHNE Winterreifen unterwegs bin,
gefährde ich auch ANDERE !

joshi61

Mo24-Fan

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Wohnort: Hamburg

Motorrad: TC 88 FXD

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36

Freitag, 30. November 2012, 14:27

Ein klares NEIN! Bin schon groß!

Ich kann mein Abblendlicht gar nicht ausschalten und bei fahrt mit Licht, ist sie eh von vorn nicht zu sehen!

Die Bullen fahren doch auch ohne! Und die haben noch die schicken Dinger mit der Reflektieonsschrift.


Gruß............Joshi

Loud pipes save lives


If you have a problem with me,
stick it where the sun never shine!

Warwick

Mo24-Hobbyist

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37

Freitag, 30. November 2012, 20:47

Schutzkleidung

Mitverschulden bei Fahren ohne Schutzkleidung


Mar
07



Veröffentlicht von Frederick_Pitz in Urteile | 8 Kommentare





<img src="http://motorrad-recht.de/images/topics/para.gif" title="Thema: Urteile" alt="Urteile" align="left" />

Der Motorradfahrer, der ohne oder mit nicht ausreichender
Schutzkleidung fährt und einen Unfall hat, hat sich nach Ansicht des
OLG Brandenburg ein Mitverschulden (sog. Verschulden gegen sich selbst)
an den erlittenen Verletzungen anrechnen zu lassen. Dies gilt auch dann,
wenn den Biker sonst kein Verschulden an dem Verkehrsunfall trifft.

Das OLG Brandenburg stellt mit Urteil vom 23.07.2009 (Az. 12 U 29/09)
stellt zunächst fest, dass zwar für eine über die Helmpflicht
hinausgehende Pflicht zum Tragen von Schutzkleidung gesetzlich nicht
besteht.

Ein Mitverschulden ist aber nach Ansicht des Gerichts (in Bestätigung der Entscheidung des BGH NJW 1979, 980)
auch dann anzunehmen, wenn der Biker auf Schutzkleidung verzichtet und
damit diejenige Sorgfalt außer Acht lässt, die ein verständiger und
ordentlich handelnder Dritter zur Vermeidung des eigenen Schadens
anwenden würde.

Das Gericht führt in den Entscheidungsgründen zum Verschulden gegen sich selbst aus:

„Zu
berücksichtigen sind bei der Beantwortung der Frage, ob ein so
genanntes Verschulden gegen sich selbst vorliegt, die konkreten Umstände
und Gefahren im Verkehr sowie der Gesichtspunkt, was den
Verkehrsteilnehmern zuzumuten ist, um diese Gefahren möglichst gering zu
halten. Eine Schutzbekleidung hat die primäre Aufgabe, den
Motorradfahrer vor den negativen Folgen eines Sturzes zu schützen bzw.
diese zu vermindern. Aufgrund der Instabilität des Fahrzeugs ist der
Motorradfahrer nicht nur bei Rennveranstaltungen, sondern auch im
normalen Straßenverkehr besonders gefährdet. Deshalb empfehlen sämtliche
maßgeblichen Verbände, die sich u. a. mit der Sicherheit und im
Besonderen auch mit der Motorradsicherheit befassen, einen Schutz bei
jeder Fahrt mit sicherer Motorradbekleidung. Entsprechende Empfehlungen
findet man z. B. beim ADAC, beim Institut für Zweiradsicherheit (ifz),
das zudem eine Statistik veröffentlich hat, wonach die
Verletzungshäufigkeit gerade im Bereich der Beine bei etwa 80 % liegt,
sowie des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V. Letztgenannter hat im
Jahre 2008 beschlossen, an die Motorradfahrer zu appellieren,
Schutzkleidung einschließlich Protektoren zu tragen. Die meisten
Motorradfahrer empfinden es heutzutage als eine persönliche
Verpflichtung, mit Schutzkleidung zu fahren. Jeder weiß, dass das Fahren
ohne Schutzkleidung ein um ein vielfaches höheres Verletzungsrisiko in
sich birgt, wobei natürlich nicht verkannt werden soll, dass auch mit
dem Tragen von Motorradschutzkleidung nicht jeglichen
Verletzungsgefahren entgegengewirkt werden kann. Es kommt auch nicht
entscheidend darauf an, zu welchen Leistungen das Motorrad letztlich in
der Lage ist. Auch für „kleine Maschinen“ kann auf Schutzkleidung zur
Vermeidung schwerer Verletzungen nicht verzichtet werden. Dass es
ungeachtet von Überlegungen (auch in der EU) zur Einführung einer
Tragepflicht von Motorradkleidung noch nicht zu einer entsprechenden
normierten Festlegung gekommen ist, ändert nichts an der Tatsache, dass
ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens
eine Schutzkleidung trägt und er, sofern er darauf verzichtet, bewusst
ein erhebliches Verletzungsrisiko im Falle eines Unfalls eingeht und es
deshalb sachgerecht erscheint, im Rahmen der Bemessung des
Schmerzensgeldes ein Verschulden gegen sich selbst
schmerzensgeldmindernd zu berücksichtigen (so auch - allerdings ohne
Begründung - OLG Düsseldorf NZV 2006, 415 f).“




Tags: 2011 Urteile Urteile

38

Freitag, 30. November 2012, 20:54

Dass es
ungeachtet von Überlegungen (auch in der EU) zur Einführung einer
Tragepflicht von Motorradkleidung noch nicht zu einer entsprechenden
normierten Festlegung gekommen ist, ändert nichts an der Tatsache, dass
ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens
eine Schutzkleidung trägt und er, sofern er darauf verzichtet, bewusst
ein erhebliches Verletzungsrisiko im Falle eines Unfalls eingeht
...


aaah ja !!! Wenn ich eine Warnweste trage, fallen meine Verletzungen im Falle eines Crashs geringer aus ! Tolle Wurst !
Das in dem Artikel genannte Tragen von Schutzkleidung bezieht sich auf Helm, ordentliche Kombi, Handschuhe und Stiefel !

Warwick

Mo24-Hobbyist

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39

Freitag, 30. November 2012, 21:15

Zitat

NEIN!

Warum sollte man Warnwesten vorschreiben?

Soweit ich weiß sind die einzigen Bekleidungsstücke, die gesetzlich
vorgeschrieben sind, der Helm und zumindest Badehose bzw. Bikini.

Alles andere ist m.E. dem Fahrer überlassen, ob Jeans, Leder, Textil, Handschuhe, Sportschuhe, Lederstiefel ....

Gruß Herby
@Meise.

Es geht nicht um die Warnweste, sondern um Schutzkleidung und es war eine Antwort auf das Zitat von Herby.

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