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Manuel

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21

Sonntag, 15. März 2015, 15:06

Kann es sein das deine Batterie kaputt ist? Hast du eine Möglichkeit eine andere Batterie zu probieren?

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unrated

Mo24-Probefahrer

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22

Sonntag, 15. März 2015, 15:26

Habe zur Zeit keine Möglichkeit die Batterie anders zu testen. Da ich jetzt eine Woche nicht da bin, werde ich sie sicherheitshalber vom Ladegerät entfernen. Ich hatte sie nachdem ich sie ein wenig geladen hatte mal wieder ans Motorrad geklemmt, dann rödelte auch der Anlasser ohne Starthilfe vom Auto. Die Spannung messen kann ich zur Zeit leider auch nicht.

23

Sonntag, 15. März 2015, 19:25

Ich frage mal ganz vorsichtig:

1) Wann "vor dem Winter" wurde getankt? (Ich hatte mal im Frühjahr vor dem Winter getankt und im nächsten Frühjahr ging auch nichts mehr ... Ich wundere mich immer, wenn ich lese, dass vor einem Jahr getankt wurde und problemlos gestartet werden könne, gefühlt würde ich sagen Sprit ist schon nach 4 Monaten nicht mehr nutzbar)

2) Absolut sicher, dass an die richtige Stelle Startpilot gesprüht wurde?

3) Mir ist jetzt nicht klar ersichtlich: War die Batterie absolut voll geladen oder nicht?

4) Expertenfrage: Kann bei dem Überbrücken vom Auto eventuell eine Sicherung o.ä. geflogen sein? (Hier ist meine Kenntnis sehr begrenzt)

Bezüglich des Ladegeräts: Es gibt immer wieder bei E**y und Konsorten so "Krachergeräte" mit denen mal gefühlt eine Mignon laden kann, aber bei einer Motorrad- oder sogar Autobatterie vergehen "Jahre" bis man die voll hat. Und auch ich hatte mal eine Batterie in meiner Honda, die gerade noch so getaugt hat den Status "voll" anzuzeigen, aber beim Starten nichts mehr gebracht hat ausser leer zu gehen ... Neue Batterie, da war das Problem weg.

Gruß,
Agent
Und nu?

bratwurst

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24

Sonntag, 15. März 2015, 20:18

gefühlt würde ich sagen Sprit ist schon nach 4 Monaten nicht mehr nutzbar


Das nun wirklich nicht. Überleg mal, wie lang die durchschnittliche Winterpause geht.

Gruß,
Thomas

Maroc89

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25

Sonntag, 15. März 2015, 22:30

Bau mal die Zündkerzen aus und schau nach ob sie nass sind. Wenn ja dann trocken blasen und wieder einsetzen. Besser sogar neue Kerzen. Dann starten ohne viel Gas zu geben sonst hast du wieder nasse Kerzen. Glaub nicht das der Vergaser nach nur 4 Monaten total verstopft. Ich leere meine Vergaser nie. Ein älterer Schrauber meinte mal das dadurch die Dichtungen schrumpfen und es so oder so verharzt da drin.
Gruß Mo ;)

unrated

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26

Dienstag, 17. März 2015, 14:56

Ich frage mal ganz vorsichtig:

1) Wann "vor dem Winter" wurde getankt? (Ich hatte mal im Frühjahr vor dem Winter getankt und im nächsten Frühjahr ging auch nichts mehr ... Ich wundere mich immer, wenn ich lese, dass vor einem Jahr getankt wurde und problemlos gestartet werden könne, gefühlt würde ich sagen Sprit ist schon nach 4 Monaten nicht mehr nutzbar)
Letztes mal vorm Winterschlaf voll getankt, muss so im Oktober/November gewesen sein.
2) Absolut sicher, dass an die richtige Stelle Startpilot gesprüht wurde?
Habe geschaut wo der Luftfilter sitzt und die Öffnung gesprüht,, also vermutlich ja. ^^
3) Mir ist jetzt nicht klar ersichtlich: War die Batterie absolut voll geladen oder nicht?
Nein war sie nicht, hatte die drei Tage dran zu hängen, komplett voll geladen war sie nie.
4) Expertenfrage: Kann bei dem Überbrücken vom Auto eventuell eine Sicherung o.ä. geflogen sein? (Hier ist meine Kenntnis sehr begrenzt)

Kann ich nicht sagen, Blinker gehen, Licht vorn, Licht hinten, Bremslicht usw auch.

Habe jetzt neue Zündkerzen gekauft, werde sie Freitag einbauen. Zusätzlich werd ich noch den Luftfilter ausbauen und schauen wie der aussieht.

Duplex

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27

Dienstag, 17. März 2015, 22:37

...
Habe jetzt neue Zündkerzen gekauft, werde sie Freitag einbauen. Zusätzlich werd ich noch den Luftfilter ausbauen und schauen wie der aussieht.

Da wäre es sinnvoll, wenn Du Dir gleich einen neuen Luftfilter mit hinlegst (brauchst Du früher oder später sowieso). Ist der alte Filter versifft, kannst Du gleich den neuen einsetzen, ohne noch mal alles zusammen- und auseinanderbauen zu müssen.


Bei der Batterie kannst Du grob abschätzen, wie gut sie geladen ist, wenn Du die Spannung der Batterie misst, die nicht mehr am Ladegerät hängt (sollte schon 10 - 20 min. abgehängt gewesen sein).
Als voll geladen gelten sei bei etwa 12,8 V und als leer bei etwa 12,3 V.

Einen weiteren Hinweis auf den Zustand der Batterie bekommst Du bei den Startversuchen. Geht die Drehzahl dann nach zwei oder drei Startversuchen schnell in den Keller ("Anlasser quält sich"), kannst Du davon ausgehen, dass die Batterie wohl trotz vorherigem Aufladeversuch nicht mehr fit ist. Dann kannst Du zwar zunächst mal mit einer Autobatterie überbrücken, aber letztlich ist dann eine neue Moppedbatterie fällig. Was für Daten stehen denn auf Deinem Ladegerät (Spannung in V und max. Ladestrom in mA oder A)?


Vielleicht hast Du ja jemand in Deiner Nähe wohnen, der sich damit auskennt und Dir helfen kann (wenn Du Deinen Wohnort hier nennen magst).


Macht nämlich echt keinen Spaß ;( , so ein Mopped wo nicht fährt bei diesem Wetter, oder?

unrated

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28

Freitag, 20. März 2015, 18:50

Hallo echt traurig bei dem Wetter nicht fahren zu können ;)

Um die Spannung der Batterie zu messen habe ich nichts zur Hand im Moment. Allerdings habe ich sie ja lange geladen und der Anlasser quält sich auch nicht (Mit Starthilfe hats ja auch nicht funktioniert also denke ich, dass es nicht an der Batterie liegt).
Habe gerade eben alle vier Zündkerzen ersetzt, dann habe ich probiert sie zu starten, ein wenig mit Choke und Gas gespielt, doch wieder nichts. Habe dann die Zündkerzen nochmal rausgenommen, keine war nass. Bekomme ich also kein Sprit in die Zylinder? Dann wird es wohl wirklich ein verkeimter Vergaser sein, und an den traue ich mich nicht ran. :whistling:
Wohne übrigens in der Nähe von Königs Wusterhausen (südöstl. von Berlin).

Duplex

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29

Freitag, 20. März 2015, 22:45

Unter den gegebenen Umständen scheinst Du mit dem Verdacht auf Spritmangel nicht ganz falsch zu liegen. Was mich allerdings stutzig macht ist die Tatsache, dass der Motor nicht mal mit Startpilot ein paar eigene Umdrehungen gemacht hat. Wobei ich natürlich nicht weiß, wie Dein Versuch "... Startpilot rein, leider trotzdem kein Erfolg. Hab zwei Ladungen reingesprüht, dann probiert mit Choke zu starten ..." genau ausgesehen hat.

Sofern Du noch einen neuen Luftfilter besorgt hast, bau den bitte vor weiteren Versuchen ein (eine mögliche Fehlerquelle weniger!). Außerdem weißt Du dann genau, wo der Motor seine Verbrennungsluft ansaugt.

Ach ja, Startversuche immer erst ohne (oder mit ganz wenig) Choke beginnen und bei Mißerfolg immer ein klein wenig mehr Choke geben, bis der Motor selbst drehen will. Mit wärmer werdendem Motor den Choke natürlich langsam wieder zurücknehmen, bis er ohne Choke richtig rund läuft.

Startpilot hat ja meistens so einen dünnen Plastikschnorchel. Den so nah wie möglich an die Ansaugöffnung des Luftfilters bringen und etwa eine Sekunde vor dem Drücken des Starterknopfes mit dem Sprühen anfangen. So lange der Starter betätigt wird weitersprühen! Erst damit aufhören, wenn der Motor selbst zündet. Wenn der Motor wieder ausgehen will, muss man schnell wieder einen Sprühstoß abgeben - bis er nach Möglichkeit ganz ohne Startpilot läuft. Die einzelnen Startversuche sollten so etwa 5 Sekunden dauern. Dann der kleinen Batterie etwas Zeit zum Erholen gönnen oder gleich mit einer Autobatterie überbrücken.

Wenn der Motor dann läuft, bitte nicht gleich wieder ausstellen (das mögen die Kerzen nämlich gar nicht!), sondern einige km fahren, damit der Motor mal richtig warm wird!

Falls der Motor so nicht zum Leben zu erwecken ist, bist Du mit Deinen Möglichkeiten vermutlich am Ende und solltest Dir einen Fachmann dazu holen.

unrated

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30

Sonntag, 22. März 2015, 18:52

Dank dir hab ich es nochmal probiert. Nach gefühlt 30 Versuchen und einer halben Dose Startpilot ist sie angesprungen, und nach weiteren Versuchen auch angeblieben. Bin dann eine kleine Runde gefahren, beim Wenden ist sie ausgegangen, habe aber zum Glück Startpilot mitgenommen, kurz die Sitzbank abgenommen und dann sprang sie wieder an :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Duplex

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31

Sonntag, 22. März 2015, 23:25

Das mit dem Startpilot sollte natürlich keine Dauerlösung werden.
Aber immerhin lebt sie ja noch und Du musst sie nicht verschrotten ;) .


Beim nächsten Start (zwischendurch mit dem Ladegerät die Batterie noch mal ganz fit machen, denn die hat jetzt wieder gelitten!) sollte sie jetzt eigentlich wie früher anspringen. Mit ganz wenig Choke anfangen. Bestenfalls jetzt 1 x kurz mit Startpilot nachhelfen - mehr nicht!

Denn falls sie dann nicht startet, steht wohl doch eine Vergaserwartung an (ggf. Luftfilter erneuern, falls noch nicht geschen; Vergaserreinigung u. -Überprüfung auf Verschleiß; Synchronisierung etc.).


Entweder selbst oder vom Freundlichen noch mal checken (lassen), ob auch kein Wasser im Tank ist (Benzinhahn zu; Motorrad auf die Seite neigen, wo der Benzinhahn sitzt bzw. auf den Seitenständer stellen wenn der Hahn links ist; Spritzufuhr am Vergaser bzw. unterhalb des Benzinhahns abziehen und jetzt in ein nicht zu kleines, sauberes Glas mit Benzinhahnstellung "Reserve" Benzin abfüllen; Benzinhahn wieder schließen ---> im Glas sollte sich nur Benzin und am Glasboden keine "Wasserperle" bzw kein "Wassersee" befinden; danach nur das Benzin [ohne Wasser!] wieder in den Tank zurückschütten).

Wenn sich tatsächlich Wasser im Tank befinden sollte, kann man auf diese Weise die beiden Flüssigkeiten trennen und so lange aus dem Tank was abzapfen, bis auch nach Hin- und Herbewegen der Maschine bzw. des Tankinhalts kein Wasser mehr kommt.

Viel Erfolg!

unrated

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32

Montag, 23. März 2015, 08:30

Bin jetzt leider eine woche wieder nicht zu hause. Mal eine blöde Frage: Gibt es einen Schlauch der nur an einer Seite befestigt ist? :sostupid: Habe es beim letzten versuch bemerkt i.d. Nähe der batterie hangt ein schlauch frei, der kommt von irgendwo unterm tank (das habe ich noch nicht überprüft). ich meine nicht den batterieentlüftungsschlauch

Sandman

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33

Montag, 23. März 2015, 08:38

Solche Schläuche gibt es einige, z.B. die Tank Be- bzw. Entlüftung. Könnte aber auch ein Schlauch für eine Unterdrucksteuerung sein, die sitzen oft am Ansaugtrakt bzw. gehen zum Benzinhahn o.ä.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

unrated

Mo24-Probefahrer

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34

Mittwoch, 1. April 2015, 13:36

Habe mich jetzt in diversen Werkstätten erkundigt, alle natürlich voll beschäftigt gerade, die meisten haben erst in drei Wochen Zeit. Und teuer wirds auch, locker 200 - 300 €, klang so als würde es noch mehr werden, vor allem wegen Arbeitszeit um den Vergaser auszubauen. Dann kommt noch n neuer Kettensatz und n Ölwechsel dazu. Den Kettensatz hab ich mir wenigsten selbst besorgt. Gibts es Hoffnung, dass man die Karre ein bisschen einfahren kann und sie dann ohne Startpilot läuft, dass ich die Reinigung noch ein bisschen verschieben kann ?(

lakeside

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35

Donnerstag, 2. April 2015, 12:43

Hallo unrated,
wie schon die anderen geschrieben haben liegst du mit nem Spritproblem höchstwarscheinlich richtig.
Falls die oder ein Vergaser verstopft sind/ist bleibt dir wohl nichts übrig als die baldige Reinigung, die läuft ja in dem Fall
nicht mehr richtig bzw. du bleibst irgend wann wieder ganz liegen also das mit verschieben iss da nich.

Was ich dir persönlich raten würde bevor du das Teil in die (teure) Werkstatt bringst geh noch mal alle "einfachen" Fehlerquellen sorgfältig durch.
Es könnte auch sein das die Vergaser schon vom Tank her zu wenig Sprit bekommen auch wenn du geschrieben hast das aus dem
abgezogenen Schlauch der Sprit rinnt. Schau dir alle Schläuche genau an besonders den Tankentlüftungsschlauch , den Benzinschlauch selbst
auf festen Sitz, sind sie evtl. irgendwo eingeklemmt oder alt und porös, sodass sie nicht mehr genug stabil sind und in Bögen zusammknicken.
Ich hatte mal so einen Fall am Spritschlauch an nem Möppi von mir das der Spritschlauch im verlegten Zustand im Bogen so porös war das der
Querschnitt durch den Knick so verengt wurde das der Motor zu wenig Sprit bekam wenn ich ihn aber abzog kam dann klarerweise scheinbar genug Saft.

Du schreibst beim wenden ist das Motorrad wieder ausgegangen, könnte auch ein Hinweis sein, da war der Vorschlag mit dem Wasser im Tank
auch nicht verkehrt. Ich würde erst alles ganz genau überprüfen auch im zusammengesteckten Zustand (also das was ich oben schrieb) denn ich
kann mir auch nicht richtig vorstellen das wegen einem Winter die Vergaser zu sein sollen :huh:


Wie lief der Motor eigentlich bis er wieder abstarb? Auf allen Töpfen? Beim nächsten Versuch fühl mal an den Krümmern ob alle warm
sind. Wenn einer kälter ist würde es die Suche schon mal auf einen Vergaser eingrenzen.


Ich will hier nicht die vielen ordentlichen Werkstätten schlecht machen, aber wenn du dein Mopped mit diesem Problem
zu ihnen bringst solltest du dir schon sicher sein, denn ansonsten ist das fast wie ein Freibrief für ne dicke Rechnung.


Und solange das Wetter so bescheiden ist haste ja genug Zeit um sorgfältig zu prüfen ;)


Viel Glück und nich zu schnell aufgeben, manchmal ist es viel einfacher als man denkt!


Gruß

unrated

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36

Freitag, 3. April 2015, 17:52

Also den Benzinhahn habe ich nicht abgemacht, ich habe einfach die Ablassschraube vom Schwimmer aufgedreht und dann den Benzinhahn auf Reserver gestellt und es ist fröhlich durchgelaufen, daher vermute ich dass die Schläuche u.ä. in Ordnung sind. Die Karre ist mir beim Wenden ausgegangen, weil ich den Choke rausgenommen habe. Denn wenn sie erstmal fährt und ich Gas gebe, kann ich den Choke rausnehmen, wenn ich dann mal mit gezogener Kupplung Wende oder mal an einer Ampel stehe mach ich den Choke schnell wieder rein da sie sonst ausgeht. Bin also heute ca 1/2 Stunde gefahren meistens mit Choke dann habe ich zu Hause die Karre abgestellt und einfach mal den Choke rausgenommen und noch ein bisschen laufen lassen. Sie lief ein wenig unruhig also sie klang so als wäre sie kurz davor auszugehen, bekam dann ab und zu aber wieder ein kleinen Schub, das ging so 2 - 3 Minuten danach ist sie dann endültig ausgegangen. Wenn sie einmal mit Startpilot angeschmissen wurde, kann ich sie am gleichen Tag nochmal ohne Probleme und ohne Startpilot anmachen, am nächsten Tag brauch ich aber wieder das Spray um sie anzulassen.

Was haltet ihr davon? Die Bewertungen sehen erstmal vielversprechend aus und bevor ich 300 € investiere, kauf ich mir lieber sowas für 7 € und probiere es damit:
Vergaserreiniger

lakeside

unregistriert

37

Freitag, 3. April 2015, 18:15

Hallo nochmal,
von den Reinigern halte ich eigentlich nicht all zu viel aber was solls, hol dir das Zeug bekommst du bestimmt auch bei Obi oder so (dann halt für 10 Euronen oder so ähnlich)
und probiers einfach, schaden kann es nicht und wenns dann doch klappen sollte ist es dann auch ok.

Hast du eigentlich alle vier Ablassschrauben an den Schwimmerkammern geöffnet? d.h. hat die GSX 600 überhaubt 4 Vergaser :gwbush:
ich hatte mal ne GSX 550 die hatte je einen Vergaser für zwei Töpfe, na egal einfach alle Schwimmerkammern öffnen und großzügig
durchlaufen lassen das der ganze Rotz der sich unten drin gesammelt hat rausläuft.
Und wenn du die Ablassschrauben draußen hast das Zeug mal mit nem langen Röhrchen direkt in die Schwimmerkammern einsprühen
(bzw. in ne Pumpsprühflasche mit einem solchen umfüllen, z.B. kleine Flaschen vom Autotürschlossenteiser).
und mal ne Zeit lang einwirken lassen.Oftmals sind es nur die Hauptdüsen.



Wenn das alles nichts bringt kannste immer noch in die Werkstatt.


Viel Erfolg und schönen Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lakeside« (3. April 2015, 18:27)


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38

Freitag, 3. April 2015, 18:46

Habe nur eine Ablassschraube geöffnet. War mir nicht bewusst, dass es vier gibt :thumbsup: schau ich mir gleich morgen mal an :) danke für die Info

Duplex

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39

Freitag, 3. April 2015, 19:00

Vielleicht fehlt es auch nur an einer Grundeinstellung der Vergaser - da sollte man aber wissen, was man tut, sonst ist alles vergurkt. Leerlaufdüsen (teilweise) verstopft oder Leerlauf zu niedrig eingestellt, wäre auch noch eine mögliche Fehlerquelle.

Was den Choke anbetrifft: Es ist Dir sicherlich klar, dass dies keine An/Aus-Geschichte ist, sondern dass er je nach Motorrad sehr feinfühlig und entsprechend der Motortemperatur beim Warmlaufen dosiert werden sollte. Fahren mit dauerhaftem Choke ist nicht sinnvoll und kostet Sprit.

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Samstag, 4. April 2015, 18:04

Dass es auf dauer nicht gut ist, ist mir bewusst und ich werde mein Motorrad selbstverständlich noch in die Werkstatt bringen. Heute ist ein Kollege von mir mit meiner Maschine eine größere Runde gedreht. Ich bin heute dann nochmal ca 15 Minuten gefahren, habe sie danach abgestellt und den Choke rausgenommen um nochmal zu gucken wie sie im Standgas läuft, sie lief besser als sonst ist nicht ausgegangen auch nach 10 Minuten nicht. Allerdings höre ich auf der rechten Seite ein pumpem, es klingt nach einem Ventil dass imer geöffnet und geschlossen wird, oder eine Pumpe ich kann es nicht zuordnen und kann mich nicht erinnern, dass es im letzten Jahr auch so klang.

Habe es einfach mal aufgenommen, hoffe man kann es raushören:
youtube

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