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41

Montag, 18. April 2011, 21:04

Ich möchte nochmal betonen, daß ich hinsichtlich möglicher rechtlicher Konsequenzen über den fiktiven Fall diskutiere, daß eine bildhübsche junge Dame mit Öl gefüllte Flaschen auf die Straße wirft, weil Motorradfahrer sie nerven/sie Ruhe haben möchte.

Hinsichtlich der aktuellen Berichterstattung gibt es noch viel zu viele offene Fragen - da bringt "Die Sau soll mir nicht im Dunkeln begegnen" eher wenig.

Wenn der Täter älter als 10 Jahre ist, unterstelle ich mal Mordlust.


Ich nicht. Wieder was anderes.
Daß der Täter bei besagter Fiktion einen an der Murmel hat, ist unbestritten. Ich möchte aber ein bißchen differenzieren, daher setze ich Mordlust nicht mit Heimtücke oder Grausamkeit gleich.

Wenn ich wegen eines technischen Defektes eine Ölspur auf die Straße lege und mich (wissentlich) nicht darum kümmere, dann nehme ich den Tod eines anderen Verkehrsteilnehmers billigend in Kauf.


Äh - Nein.
Die Grenzen zwischen fahrlässig und billigend in Kauf nehmen sind allerdings fließend.

Wenn Du Deine Ölablaßschraube nicht richtig festdrehst werde ich Dir keinen Mord unterstellen, auch nicht, wenn Du die Ölspur bemerkt hast, Dich darum aber nicht kümmerst.

Das was hier stattfindet, ist für mich ein klarer mehrfacher Mordversuch, der einmal sogar funktioniert hat.


Das was hier möglicherweise stattgefunden hat...
Um den Versuch geht es aber gar nicht. Die Tat ist vollendet, ein Mensch ist ums Leben gekommen. Mit dem Versuch müssen wir uns nicht weiter aufhalten - bringt aus rechtlicher Sicht nichts.

Was, außer ein Anschlag auf Leib und Leben, war das denn sonst?


Ein Unfall, z.B.
Ladung verloren - der zweite Artikel ist etwas vorsichtiger.

42

Montag, 18. April 2011, 22:32

@ H-Man:

Ich stimme mit Dir darin überein, dass wir nichts über die Motive des Täters wissen.

In anderen Punkten bin ich aber nicht Deiner Meinung.

Mir persönlich ist es egal, ob es sich bei dem Täter um eine bildhübsche junge Frau oder um einen potthässlichen alten Knacker handelt. Am Ergebnis und an der Tat ändert das ja nichts.

Und in dem Bericht ist von zehn mit Motoröl gefüllten Flaschen die Rede, die auf mehreren Strassen auf die Fahrbahn gekippt wurden. Wenn der Täter nicht geistig verwirrt war, kann man hier also von Vorsatz ausgehen, da die Tat geplant war. Wenn der Täter bei voller geistiger Gesundheit war, ist ihm auch klar gewesen, was er damit bewirkt, ich glaube, den Punkt muss man auch nicht diskutieren.

Mord ist ist dadurch definiert, dass die Tat aus Mordlust oder aus sonst niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder mit gemeingefährlichen Mitteln verübt wurde. Das alles ist hier meiner Meinung nach gegeben. Wie gesagt, vorausgesetzt, der Täter war bei klarem Verstand.

Hätten die Flaschen alle auf EINER Strasse gelegen, könnte man noch von einem Unfall ausgehen. Den selben Unfall auf mehreren Strassen halte ich für sehr unwahrscheinlich.

43

Montag, 18. April 2011, 22:47

In anderen Punkten bin ich aber nicht Deiner Meinung.
Mir persönlich ist es egal, ob es sich bei dem Täter um eine bildhübsche junge Frau oder um einen potthässlichen alten Knacker handelt. Am Ergebnis und an der Tat ändert das ja nichts.


Hier sind wir einer Meinung. Ich möchte mich nicht auf den potthäßlichen alten Knacker, der mit dem Hammer der Ölflasche auf Motorradfahrer losgeht, festlegen (lassen).

Und in dem Bericht ist von zehn mit Motoröl gefüllten Flaschen die Rede, die auf mehreren Strassen auf die Fahrbahn gekippt wurden.


Im nächsten Bericht ist nicht mehr von Motoröl die Rede, sondern von Öl, das analysiert wird.

Mord ist ist dadurch definiert, dass die Tat aus Mordlust oder aus sonst niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder mit gemeingefährlichen Mitteln verübt wurde. Das alles ist hier meiner Meinung nach gegeben. Wie gesagt, vorausgesetzt, der Täter war bei klarem Verstand.


Heimtücke ist bei dem fiktiven (!) Tathergang vermutlich nicht gegeben, Mordlust eher auch nicht. Gemeingefährlich, ja - mithin auch der Grund, warum ich von Mord geschrieben habe. Niedrige Beweggründe ist Gummi für alles was ähnelt, aber nicht explizit benannt ist.
Wenn es so war wie zuerst vermutet wurde, wird der Täter nicht mit 2 Jahren auf Bewährung davonkommen. Bestehen daran ernsthafte Zweifel?

44

Montag, 18. April 2011, 23:10

In diesem Artikel ist von Motoröl die Rede:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/unfael…ge=4#kommentare

In einem anderen Artikel ist dann plötzlich nur noch von Öl die Rede:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/nach-u…lspur-1.1086734

Warten wir ab, was die weiteren Untersuchungen ergeben.

Was mich allerdings nach wie vor stutzig macht: Im ersten Bericht ist von Wein- oder Sektflaschen die Rede. Das würde die Ansicht stützen, dass das Öl umgefüllt wurde und die Flaschen dann mit Absicht auf die Fahrbahn geworfen wurden.

Wenn sich herausstellen sollte, das es so war, würde ich das immer noch als Mord werten, weil die Tat mit gemeingefährlichen MItteln verübt wurde. Etwas anderes als niedere Beweggründe kann ich mir als Motov auch kaum vorstellen, wenn der Täter nicht geistig verwirrt war oder unter massivem Drogeneinfluss stand. Gegen eine Tat unter Drogeneinfluss spricht meiner Ansicht nach aber, dass die Tat (wenn es denn eine war...) an mehreren Strassen begangen wurde. Ob die Tat jetzt besonders heimtückisch war, könnte man evtl. diskutieren. Immerhin sollte man als Motorradfahrer die Fahrbahnbeschaffenheit ja immer im Auge haben.

Aber nix genaues wissen wir momentan noch nicht. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt...

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45

Montag, 18. April 2011, 23:43

Das was hier möglicherweise stattgefunden hat...

Da hast Du recht. Aber meine Meinung dazu ändert sich auch nicht, wenn ich jeden Satz mit "Wenn es denn so ist" anfange.
Des Weiteren bin ich nicht von der gültigen Rechtslage ausgegangen, sondern von meinem persönlichen Rechtsverständnis. Vielleicht habe ich das nicht gut genug formuliert.
Wenn Du Deine Ölablaßschraube nicht richtig festdrehst werde ich Dir keinen Mord unterstellen, auch nicht, wenn Du die Ölspur bemerkt hast, Dich darum aber nicht kümmerst.

Habe ich auch nicht behauptet. Hier ist auch kein Vorsatz erkennbar. Wenn jemand wirklich mit Öl gefüllte Glasflaschen auf die Straße wirft, ist das etwas völlig Anderes.
Um den Versuch geht es aber gar nicht. Die Tat ist vollendet, ein Mensch ist ums Leben gekommen. Mit dem Versuch müssen wir uns nicht weiter aufhalten - bringt aus rechtlicher Sicht nichts.

Doch, müssen wir. Eine einzige geworfene Flasche ist schon schlimm genug. Aber ich gestehe jedem eine 2Mein Gott, was habe ich getan Haltung" zu. Eine Tat zu planen ist etwas völlig Anderes, als sie auch durchzuführen. Wer dann doch weiter macht, hat definitiv keine Skrupel mehr.

Fischi

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46

Dienstag, 19. April 2011, 07:05

Ein Unfall, z.B.
Ladung verloren - der zweite Artikel ist etwas vorsichtiger.

Ist er das? Die Polizei wird mit "ungewöhnlich" für verlorene Ladung zitiert...d.h. sie glauben selber nicht dran.

Zitat

Mit dem Versuch müssen wir uns nicht weiter aufhalten - bringt aus rechtlicher Sicht nichts.

Um genau den geht es leider doch, er nennt die Beweggründe und macht den Unterschied zwischen Mord, Totschlag oder tragischer Unfall aus.

Was mich allerdings nach wie vor stutzig macht: Im ersten Bericht ist von Wein- oder Sektflaschen die Rede. Das würde die Ansicht stützen, dass das Öl umgefüllt wurde und die Flaschen dann mit Absicht auf die Fahrbahn geworfen wurden.

Mein Olivenöl bekomm ich exakt genau so geliefert, wir nehmen dazu immer dunkle Glasflaschen mit Drehverschluss...trifft heutzutage auf jede Menge Sekt und Weinflaschen zu...

Problem nur, versuch mal ´ne Sektflasche zu zerdeppern, dazu ist richtig Schmackes nötig, einfach nur runterfallen würde mehr als die Hälfte der Flaschen völlig intakt lassen...
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

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47

Dienstag, 19. April 2011, 09:06

Kranke Leute gibt es leider genug. So hier scheinbar auch. Und ob nun Motoröl oder das gute kaltgepresste aus Italien macht keinen Unterschied.

Wenn sie irgendjemanden bekommen, geht es nicht gut aus. Und die Wahrscheinlichkeit, DASS sie jemanden bekommen ist sehr hoch. Nicht jeder heisst dann Kachelmann und kann sich die Elite der Anwaltsschar leisten.

Nochmal: Ich möchte die Taten nicht als "toll" oder "gut" bezeichnen, jetzt aber die Stammtisch-Todeszellen-Polemik herauszuholen bringt nichts und niemanden weiter.
Und nu?

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48

Dienstag, 19. April 2011, 11:00

Nochmal: Ich möchte die Taten nicht als "toll" oder "gut" bezeichnen, jetzt aber die Stammtisch-Todeszellen-Polemik herauszuholen bringt nichts und niemanden weiter

Wer holt die denn raus? Hab ich was überlesen? Ich hatte nur eins gelesen und sofort gelöscht...

btw.

Zitat

Meiner Ansicht nach ist es aber deshalb kein Mord, weil das Eintreten des Todes nicht eingeplant war.

Ist doch von Dir....woher weißt Du das jemand mit dem Werfen von Ölflaschen den Tod nicht einplant?

Was denn sonst...glänzenden und glitzernde Strassen? :thumbdown:
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

:mo24: Forumtreffen 2006 bis 2018 :route88:

49

Dienstag, 19. April 2011, 17:29

Nochmal: Ich möchte die Taten nicht als "toll" oder "gut" bezeichnen, jetzt aber die Stammtisch-Todeszellen-Polemik herauszuholen bringt nichts und niemanden weiter

Wer holt die denn raus? Hab ich was überlesen? Ich hatte nur eins gelesen und sofort gelöscht...


Nein, das nicht - ich habe mich hier eventuell auch etwas überspitzt ausgedrückt. Bei manchen Kommentaren klingt aber schon ein derber Ton mit, im Sinne von: "Wenn es nach mir geht, dann...!".
Und nu?

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50

Dienstag, 19. April 2011, 17:45

Bei manchen Kommentaren klingt aber schon ein derber Ton mit, im Sinne von: "Wenn es nach mir geht, dann...!".

Ist doch auch verständlich. Sollte ich so einen erwischen und in die Finger kriegen, dann würde ich ihm auch nicht tun. Aber ihn denken lassen, dass...... :devil:

51

Dienstag, 19. April 2011, 18:18

Bei manchen Kommentaren klingt aber schon ein derber Ton mit, im Sinne von: "Wenn es nach mir geht, dann...!".

Ist doch auch verständlich. Sollte ich so einen erwischen und in die Finger kriegen, dann würde ich ihm auch nicht tun. Aber ihn denken lassen, dass...... :devil:


Dann bist DU am Schluß der, der sich rechtfertigen darf ... Das ist die Ironie an der Geschichte.

Eigene Lebenserfahrung.
Und nu?

Coyote

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52

Dienstag, 19. April 2011, 18:39

Sehr schön zu sehen: jeder möchte den Täter für das Vergehen nochmal selbst bestrafen. Der bekommt also folglich nicht nur einmal, sondern hundertmal einen ab. Im Namen der Gerechtigkeit natürlich, was auch immerman sich darunter gerade vorstellt.
#wirsindmehr

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53

Dienstag, 19. April 2011, 19:19

Dann bist DU am Schluß der, der sich rechtfertigen darf ... Das ist die Ironie an der Geschichte.

Wofür? Dass er etwas was ich sage völlig falsch deutet?

@Coyote
Hm, da ist was Wahres dran. Mir wurde, ich war knapp 18, der Vergaser von meinem Mokick gestohlen. Ich habe das zur Anzeige gebracht. Ich selber habe mich etwas umgehört und wusste drei Tage später, wer das Ding hatte. Ich habe mir den Vergaser wiedergeholt und mich bei dem Kerl bedankt. Dass er als Schläger bekannt war, hat ihm nichts genutzt. Mir aber! Mir ist nie mehr auch nur ein Zündkerzenstecker weg gekommen. Das Verfahren wurde übrigens nach deri Monaten wegen Geringfügigkeit eingestellt. EIn neuer Vergaser bedeutet für einen Schüler ja auch nur geringfügige Kosten.
Vor drei Jahren habe ich eine Sachbeschädigung zur Anzeige bringen wollen. EIn jugendlicher Vollpfosten ist auf meiner Motorhaube spazieren gegangen. Mein Sohn hat es gesehen. Der Polizist hat mich ausgelacht, wegen "den zwei kleinen Dellen". Was hätte also die Anzeige gebracht? Ich habe den Burschen nicht besucht, weil die Karre kurz darauf zu Schrott gefahren wurde.

Zwei weitere ähnliche Beispiele hätte ich noch. Ich habe gelernt, meine Sachen selber zu regeln. Das wr bis jetzt am effektivsten.Deshalb würde so einer erst einmal Blut und Wasser schwitzen. Aber anfassen würde ich ihn nicht.

54

Dienstag, 19. April 2011, 20:12

Dann bist DU am Schluß der, der sich rechtfertigen darf ... Das ist die Ironie an der Geschichte.

Wofür? Dass er etwas was ich sage völlig falsch deutet?


Ja. Mit Glück, oder Pech, je nachdem aus welcher Position man das ganze dreht, bist Du dann plötzlich der Gelackmeierte.

Wie gesagt, MEINE Lebenserfahrung. Aber aufgrund dieser halte ich es mit: Nach mir die Sintflut.
Und nu?

Bobby

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Dienstag, 19. April 2011, 20:19

Was ich mir für solche Leute (oder wie man die nennen soll) wünsche, behalte ich mal lieber für mich!!!

Dann mach es wie ich...nichts posten! :grin:

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Dienstag, 19. April 2011, 20:24

Sehr schön zu sehen: jeder möchte den Täter für das Vergehen nochmal selbst bestrafen. Der bekommt also folglich nicht nur einmal, sondern hundertmal einen ab. Im Namen der Gerechtigkeit natürlich, was auch immerman sich darunter gerade vorstellt.


Wieso "im Namen der Gerechtigkeit"? Glaub Gerechtigkeit haben die wenigsten im Sinn, die das selbst regeln wollen.

Gruß
Micha,
der solche Gedanken gut verstehen kann, aber wohl viel zuviel Skrupel hätte sowas "selbst zu klären"

Coyote

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57

Dienstag, 19. April 2011, 20:55

Wieso "im Namen der Gerechtigkeit"? Glaub Gerechtigkeit haben die wenigsten im Sinn, die das selbst regeln wollen.


Was denn sonst? Die einzige Alternative ist stupide, niedere Rache.
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x-stars

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58

Mittwoch, 20. April 2011, 07:21

Vorsorge: Wenn du in so eine Falle gerät, kannst du noch so besonnen und zurückhaltend fahren, du hast einfach keine Chance.

Coyote

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59

Mittwoch, 20. April 2011, 07:46

Das gilt aber auch für versehentlich gelegte Ölspuren. Und ich verstehe auch nicht, inwieweit das hier gezeigte Verhalten Vorsorge betreibt. Entweder sind es Einzelfälle, dann hat mal ein Motorradfahrer aus Rache bzw. zur Prävention, wenn du es so sehen möchtest, einen solchen Typen fertiggemacht und keine Sau interessiert es, oder es wird ein reguläres Phänomen und Motorradfahrer werden die Arschlöcher der Nation. Denn ich kann mir durchaus vorstellen, das der Typ einige Sympathien in der Bevölkerung bekommt.
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60

Mittwoch, 20. April 2011, 08:16

Das gilt aber auch für versehentlich gelegte Ölspuren.

Wenn einem der Motor platzt kann man kaum von fahrlässig ausgehen so denn der TÜV imnmer eingehalten wurde....auf keinen Fall aber ist es Vorsatz und in dem bestehenden Fall scheint es ja fast sicher Vorsatz zu sein....bischen viele Zufälle in einem Bereich für "versehentlich"

Du gehst also davon aus, dass so jemand Rückhalt bekommt der einen Familienvater auf dem Gewissen hat und beinahe noch eine unbeteiligte Frau auf der Gegenfahrbahn in einem nicht so nervig lauten Auto? Für einen Motorradfahrer der eher sittsam fährt und sich aus dem Geprolle der Gasfraktion wenig macht etwas merkwürdig, Dich hätt´s genauso erwischen können....einem Auto hätten die Glasplitter die Reifen aufschlitzen können und ein Auto kann auch ausbrechen auf ÖL und vllt. in eine Gruppe Radler rasen...
Hypothetisch, ja...ein Toter, Fakt. Bei so einer Serie muss man ja fast froh sein das es "nur" einer war....
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

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