Tardozzi erklärt seine Entscheidung
"Dann begann ich darüber nachzudenken, dass ich 100 Prozent meines Kopfes, meines Körpers, meines Alles geben muss, um den Job ordentlich zu machen."
Schließlich sei sein erster Job, die Fahrer und das Team zu motivieren. Und das geht eben nicht, wenn der Motivator an Motivationslosigkeit leidet.
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