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Sahjhan

Mo24-Fan

Beiträge: 241

Registriert: 02.01.2010

Region: Hessen

Motorrad: Yamaha FZS 600

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21

Samstag, 30. Januar 2010, 13:14

Hi!
Also...
Ich bin als Halter eingetragen und somit auch als Fahrer. Da ich aber schon 23 bin, gelte ich nicht mehr als "jung", aber eingetragen ist mein Alter natürlich. Meine Mutter ist nur Versicherungsnehmerin. Sie hats übrigens über die Sparda-Bank laufen, ist aber DEVK.
So günstig wirds dann, weil sie halt 60% hat und noch den öffentlichen Dienst. Ich weiß gar nicht, wie teuer das werden würde, wenn ich es auf mich anmelden würde. Ich hab sicher noch mehr als 100%... Ist für mich auch uninteressant, so lange das über meine Mutter klappt.
Mein Vater hat seine 1000ccm für 200 EURO pro Jahr versichert. Aber wie genau die Konditionen dazu sind, weiß ich nicht, müsst ihn fragen. Er zahlt jedenfalls nur 40%. Vielleicht versicher ich mein Motorrad nächstes Jahr über ihn, aktuell weiß er ja nichtmal, dass ich eins hab *GG*
Ich schreibe auf BookRix.de ==> *Zu Sajhans Geschichten*

Liebe Grüße :motorrad:

22

Samstag, 30. Januar 2010, 13:21

Hi!
Ich hab sicher noch mehr als 100%

nee es geht ja bei 100% los zumindest bein der devk. mehr kann man nur haben wenn man irgendwie dann gleich unfälle baut und in den malus bereich oder wie das heißt reinkommt. (sowas find ich eigtl. ne sauerei, denn für was geb ich denn der versicherung geld. dafür dass ich nach nem unfall eh denen nochmehr geben soll? sicherlich nicht)

naja aber mich würds eben interessieren, was ist wenn man es später dann mal auf sich selbst anmeldet.
muss man dann mehr zahlen als wenn ich jezt es auf mich angemeldet habe und meine prozente immer weiter sinken?

Sahjhan

Mo24-Fan

Beiträge: 241

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Motorrad: Yamaha FZS 600

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23

Samstag, 30. Januar 2010, 14:07

DAS weiß ich allerdings auch nicht...
Vielleicht weiß das ja ein anderer schlauer Kopf hier aus dem Forum?
Ich schreibe auf BookRix.de ==> *Zu Sajhans Geschichten*

Liebe Grüße :motorrad:

Der Töff

*Natural Born Eifel - Yeti*

Beiträge: 14 859

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Motorrad: MG TT 650, Honda XL 200 R

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24

Samstag, 30. Januar 2010, 16:02

"Wissen"...

...habe ich darüber n i c h t!

Ich ahne aber, dass diese Nummer nicht so einfach gut geht!

Das wäre ja dann simpel, wenn jeder bei Papa / Mama einsteigt!


*Früher* ging das mal Problemlos, dann wurden da die Zügel gestrafft!


Warum versicherst* du nicht einfach einen "Billig" gekauften Unfallrahmen?

Der kann schon jahrelang verschrottet sein, dein Vertrag läuft immer weiter,

Jahr für Jahr und spart dir ganz tapfer "Jahresprämien - Rabatt" an!


*o h n e anzumelden!!!

Der Töff
*Flott mit Schrott!*

25

Samstag, 30. Januar 2010, 16:37

ich würd sagen das grenzt aber an versicherungsbetrug! ?(

schließlich versichert man dann kein motorrad bzw. kein existierendes

TiffToff

Mo24-Probefahrer

Beiträge: 21

Registriert: 20.08.2007

Region: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: GSF650

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26

Samstag, 30. Januar 2010, 18:01

Hi,
zu der Einstufung ist zu sagen, dass nicht die Prozente ausschlaggebend sind sondern die "schadenfreie Jahre" die du erfahren hast (SFR). Jedes Unternehmen wendet dann auf die SFR ihren Tarif an. z.B. SFR 5 = 60% des Beitrages.
Wo es für jemanden los geht ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Als Beispiel mal ein männlicher 18jähriger der ein Auto anmeldet wird sicherlich über 100% liegen - er ist einfach ein schlechtes Risiki (Fahrweise, fehlende Erfahrung usw.). Wenn die Eltern das Fahrzeug anmelden, als Zweitwagen, sieht es schon besser aus z.B. SFR2. Es gibt noch weitere Einstufungsmöglichkeiten wie Führerschein seit 3 Jahren dann geht es mit SFR 1/2 los...

Wenn man den Versicherer wechseln will kann man seinen "erarbeiteten" SFR mitnehmen - der neue Versicherer fragt einfach beim alten nach und der alte Versicherer gibt den aktuellen SFR dann weiter.
Es gibt auch die Möglichkeit einen SFR zu übernehmen z.B. der Sohn von seiner Mutter die das Fahrzeug bisher angemeldet hatte. Der Sohn kann soviele schadenfreie Jahre übernehmen wie er den Führerschein hat und er muß das Fahrzeug auf welches der SFR bisher angewendet wurde auch "ab und zu" gefahren haben. Wobei hier auch mal von den Versicherern ein Auge zugedrückt wird.

Das es den Malus-Bereich gibt ist meiner Meinung nach keine Sauerei, sonst müßten die Leute die keine Unfälle bauen die Leute die "recht unvorsichtig" fahren mitfinanzieren. Das wäre sehr viel ungerechter. Die Prämie die man zahlt ist dem Risiko was man an den Versicherer abgibt angepaßt - erhöht sich das Risiko (Unfall usw.) erhöht sich logischerweise auch die Prämie.

Christoph

27

Samstag, 30. Januar 2010, 18:17

mal ne frage zu meinem speziellen fall:

ich bin beim auto, was meinem vater gehört als mitfahrer eingetragen seit ich 18 bin.

etwa ein dreiviertel jahr später hab ich mein motorrad gekauft und auf mich persönlich versichern lassen.

hab ich das eher dumm gelöst??
aber von dem dreiviertel jahr auto hätt ich nich die unfallfreie zeit auf motorrad übertragen können oder?

hab ich alles richtig gemacht oder irgendwas falsch?

28

Samstag, 30. Januar 2010, 20:14

DAS weiß ich allerdings auch nicht...
Vielleicht weiß das ja ein anderer schlauer Kopf hier aus dem Forum?

Also, meine Info ist:

Der Vertrag kann über Vater / Mutter / Oma / Opa / Schwippschwager laufen. Wichtig ist, von wem das Geld gebucht wird ... Zumindest war das mal eine Regelung mit denen man "früher" beweisen konnte, dass man selber der Versicherungsnehmer ist ... Ist aber grundsätzlich auch Verhandlungssache ...

Bin da aber auch Laie, im Zweifelsfall hilft hier IMMER ein Gespräch mit der Versicherung mehr weiter ;)

Im übrigen sind die Prozente nicht immer einheitlich! Beispiel:

SF2 kann bei einem Versicherer 60% bei einem anderen 55% betragen, bei einem dritten wiederum anders. So kann es sein, dass man am "Anfang" spart, aber u.U. über die Jahre "zuviel" zahlt, weil beispielshaft (!!!) eine Versicherung SF1 100%, SF2 65%, SF3 60% ... und eine andere SF1 100%, SF2 75%, SF3 70% hat.

Noch ein Tip: Manche Versicherer boten in der Vergangenheit sogenannte "Kindertarife" an: Zweitfahrzeug für Kind wird in der Höhe der SF-Klasse sofort niedriger eingestuft, dafür wird beim Erstfahrzeug höher gestuft - da dieses aber in der Regel als KFZ auf um die 30% läuft, wirkt sich die Ersparnis beim Zweitfahrzeug erheblich und der Mehraufwand beim Erstfahrzeug kaum aus... (Beispiel: "Kinderfahrzeug" 2 Klassen niedriger, Erstfahrzeug 2 Klassen höher) je nachdem wie niedrig die SF-Klasse des Erstfahrzeug ist, kann es auch sein, dass es sich gar nicht auswirkt! Irgendwann muss dann das (Zweit-) Fahrzeug aber auf einem selbst geschrieben werden, man kann dann aber die SF-Jahre mitnehmen. Ob sich dieses Modell rechnet, muss aber jeder entscheiden bzw. nachrechnen. Ob es definitiv auch heute noch angeboten wird, weiss ich nicht. Ich gehe aber davon aus, dass es auch heute noch solche Angebote bei den Versicherern gibt... (Beworben werden diese natürlich nicht im Fernsehen ;) )
Und nu?

Sahjhan

Mo24-Fan

Beiträge: 241

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Region: Hessen

Motorrad: Yamaha FZS 600

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29

Samstag, 30. Januar 2010, 20:44

Sprich:
Ich habs doof angestellt, wenn ich als "junger Fahrer" das Fahrzeug, welches ich gekauft habe auf meinen Namen anmelde, richtig? In dem Falle wäre es von den Kosten her besser, das Fahrzeug über Mama, Papa oder sonstwen zu versichern :huh: .
Die unfallfreien Jahre kann ich dann anrechnen lassen, sobald ich mich dazu entscheide, das Fahrzeug doch über meinen Namen laufen zu lassen, oder? ?(

Wenn das so ist, kann mein Motorrad gern noch die nächsten zehn Jahre bei Mama versichert sein :thumbup:
Bei mir läuft das dann so, dass ich meiner Mutter einmal im Jahr die Versicherungssumme überweise und gut iss, weil das Geld ja von ihrem Konto abgeht. Mehr hab ich mit der Versicherung nicht zu schaffen und mehr werde ich auch hoffentlich erstmal nicht mit ihr zu schaffen haben ^^
Ich schreibe auf BookRix.de ==> *Zu Sajhans Geschichten*

Liebe Grüße :motorrad:

DieLegende

Master of desaster

Beiträge: 5 679

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Region: Bayern

Motorrad: Gesamt: 4x XJ 600 51J, EZ 1985 - 1988 / FJ 1200, EZ 1987

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30

Samstag, 30. Januar 2010, 21:00

Das Problem ist, es gibt hier keine gesetzliche Vorgabe, die alles bis ins Kleinste regelt.

Jede Versicherung hat hier die Konditionen ein wenig anders.

Grundsätzlich gilt:

Zitat

aber von dem dreiviertel jahr auto hätt ich nich die unfallfreie zeit auf motorrad übertragen können oder?



hab ich alles richtig gemacht oder irgendwas falsch?
Es werden nur ganze Versicherungsjahre angerechnet. Neun Monate sind so gut wie gar keine Versicherung.

Anrechenbar ist maximal die Anzahl der selbst gefahrenen Versicherungsjahre, im Zweifel gilt hier das Datum der Ausstellung der betreffenden Fahrerlaubnis.

Die vertraglichen Feinheiten aber - die kann man nicht hier im Forum, sondern nur direkt bei der entsprechenden Versicherung erfragen / klären / aushandeln.

Servus,

Holger
Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem!
- Nämbercher XJ-Fanatiker -

31

Sonntag, 31. Januar 2010, 15:16

ich hatte ja auch mal bei der versicherung gefragt, die haben gesagt es ist bei mir richtig so. aber wer weiß meist sind die ansprechpartner eh ahnungslos.

ich denk ich werd es so belassen. nur im prinzip hätte ich ja jetzt schon über 1 jahr fahrpraxis durch das auto, motorrad aber erst ein dreivertel jahr und bin deswegen noch 100%

aber man wird ja beim versicherungsabschluss gefragt ob man wechselt oder erstversicherer ist. ich war erstversicherer weil ich ja nur beim vater mitversichert war (eben das dreiviertel jahr) und dann gibgs bei 100% los.

wenn ich beim meinem motorrad jetzt noch 100% hab und bei der autoversicherung meines vaters schon über 1 jahr fahrpraxis hab, is dann nich was falsch gelaufen?
oder ist dieses fehlerfreie jahre mitnehmen als mitversicherter nur versicherungsintern möglich?

Stoppel

Mo24-Kultanhänger

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Region: Niedersachsen

Motorrad: Vmax und ein dreckiges...

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32

Sonntag, 31. Januar 2010, 23:19

Ich bin Allianzversichert: 100 KW bei 35% macht nicht ganz 70 Euronen per Anno für HP.

kleiner Tipp für die, die es noch nicht wissen/machen: jedes Jahr Anfang September die KFZ Verträge checken lassen. Mir hat dies im letzten Jahr ca 30 Euronen Ersparniss beim Möpp, und ca 100 Euronen beim Auto gebracht. Bei der gleichen Versicherung.

@Bopper: Du hast nix falsch gemacht. Es geht nicht um deine Fahrpraxis sondern um die Jahre, die du schon ein Fahrzeug versichert hast (ohne Schaden).

Bsp: Du fährst drei Jahre den Möpp auf deinen Namen, dann hast du SF 3. Fährst du drei Jahre dein Möpp auf den Namen deines Vaters, hat er drei SF 3. Du kannst diese schadensfreie Jahre übernehmen.

anderes Bsp: Dein Opa hat noch nen Vertrag mit SF30, d. h. er hat dreissig Jahre keinen Unfall gebaut und durchgängig ein Fahrzeug angemeldet. Jetzt kann er dein Möpp auf seinen Namen/Vertrag anmelden, wenn er kein eigenes Fahrzeug mehr hat. Solange du der Versicherung als (Mit-)Fahrer gemeldet bist, ist das legal. Du kannst den Vertrag allerdings nur mit den SFs übernehmen, die du selbst erfahren haben könntest. Da gehen die Versicherungen im allgemeinen von dem Zeitpunkt der Führerscheinausstellung aus.

So ist im groben die Lage bei den KFZ Versicherungen, durch die Vertragsfreiheit, die seit kurzem in dieser Vers.-Sparte herrscht, gibt es aber Ausnahmen und spezielle Rabatte...

33

Montag, 1. Februar 2010, 16:40

ja das mein ich ja:

ich bin jetzt über ein jahr mitversichert beim auto.
kann ich das nicht auf meine bestehende motorrad versicherung gültig machen? weil die hab ich erst ein gutes halbes jahr

34

Montag, 1. Februar 2010, 19:20

ja das mein ich ja:

ich bin jetzt über ein jahr mitversichert beim auto.
kann ich das nicht auf meine bestehende motorrad versicherung gültig machen? weil die hab ich erst ein gutes halbes jahr

Also, ich weiss nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich meine:

1) Es zählen die Kalenderjahre (also nicht bsp. August 2008 bis Juli 2009, sondern Januar bis Dezember) - und:
2) Es kann bei einem Gespräch mit dem Versicherungsmenschen u.U. entscheidend sein, von wessen Geld (Konto!) die Versicherung bucht ...

Aaaaaaaber:

Wir können alle nur vermuten, raten und aus eigenem Erfahrungsschatz sprechen und ähnliches: NICHTS WAS HIER GESCHRIEBEN WURDE ERSETZT DIE MEINUNG BEZIEHUNGSWEISE AUSSAGE DER VERSICHERUNG! Fast jede Versicherung hat Ihre eigenen Spielräume mit denen immer ein bisschen getrickst wird ... Und wenn die sagen "Nö machen`wa net!" dann wirste kaum rütteln können und überlegen müssen ob du nicht vielleicht woanders hingehst - Bei Versicherungsmenschen ist es wie beim Kartenspielen:

Entweder du hast ein gutes Blatt auf der Hand oder du musst extrem Pokern und auf dein Glück hoffen ...

Solange die Versicherung weiss, dass du niemals auf die Idee kommen würdest woanders hinzugehen, sind die flexibel wie Eisenbahnschienen ... Manchmal hilft auch eine vergleichende Aussage im Sinne von "Ihr bei der Allianz ......., die Hamburg Mannheimer dagegen ..." - allerdings hier noch ein Tip: Keine Äpfel mit Birnen vergleichen ... Einen Vergleich mit der Europa-Versicherung beispielsweise wird kein Mensch von der Allianz, Hamburg Mannheimer und ähnliches eingehen ... Da wird eher ein "Na dann viel Spaß dort! - Wir sehen uns im Schadenfall wieder!" kommen.

Die Frage ist eigentlich auch nicht: "Ist meine Versicherung zu teuer?" sondern "Ist mir die Versicherung diesen Betrag wert?"

Und diese Entscheidung wird dir keiner abnehmen können ;) Die musst du für dich selbst ausmachen.

Gruß,

Stefan
Und nu?

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