Problem:
der TE ist VOR der Prüfungfahrt darüber informiert worden, daß er nur für A-beschränkt geprüft wird. Und hat es akzeptiert, ist gefahren.
Da wäre der Punkt gewesen, wo er sich schon hätte weigern müssen: "Nee - ich fahr nicht. War so nicht abgemacht -> Vertrag"
Ich denke, NACH der Prüfung auf die Barrikaden zu gehen, wird schwierig sein.....
Das ist wohl alles andere als Fristgerecht. Außerdem ist ein Prüfling in so einer Situation auch wegen des Prüfungsstress total überfordert!
Da hat man keine Zeit sich groß drüber Gedanken zu machen und sich zu informieren.
Wenn man sich weigert und dann war es doch rechtens, dann kann man die Prüfung selbst 2mal bezahlen.
Der Prüfling wird also sehr bedrängt in der Situation und kann gar nicht rational entscheiden. Wahrscheinlich hat das der Fahrlehrer auch bewusst so gemacht, um den Prüfling unter Druck zu setzen
Also rede erst mit dem Chef der Fahrschule, wenn das nicht klappt, dann Anwalt.
Und lass dich nicht auf Kompromisse ein, das heißt nur, dass du was zahlen musst, was eigtl. die Fahrschule tragen muss.
Außerdem sollte mal bald wieder ne Antwort von dir kommen, damit wir wissen, dass dir was an der Klärung liegt