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Glowstar

Mo24-Hobbyist

  • »Glowstar« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 99

Registriert: 08.03.2005

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1

Donnerstag, 9. März 2006, 13:16

Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

Ja ich weiß die 2006er Saison hat noch nicht einmal richtig angefangen, aber ansprechen möchte ich das Thema jetzt schon mal, da wohl einige Hersteller schon die Prototypen bzw. Motoren am Laufen haben .

Also was schätzt Ihre welcher Hersteller wird bei der Entwicklung die beste Arbeit liefern?

Ich schreib mal hier meine Gedanken zu den Herstellern einfach mal auf:

Honda:
Ich schätze das die zur Zeit mit der Entwicklung am weitesten sind. Ich könnte mir vorstellen das die zur Zeit sogar schon Teile für das zukünftige Motorrad testen. Also kein komplettes Bike sondern einzelne Parts. Manpower (Ingenieure) und Geld hat Honda ja sowieso. Was mich in Sachen Honda etwas "beunruhigt" ist die Tatsache das dort die Fahrer anscheinend nicht eine Richtung vorgeben können, wie sich das Bike verhalten soll. Siehe Probleme in den Testfahrten dieses Jahr. Und wenn Honda nicht den richtigen Input bekommt,könnte sein das das Motorrad in die falsche Richtung entwickelt wird. Sprich die Qualität der Honda steht und fällt mit den Fahrern, die es testen werden.

Yamaha.
Hier denke ich das die ein bißchen dem Zeitplan hinter her hinken und ihnen evtl. die Zeit etwas knapp werden könnte, besonders wenn es Probleme mit dem Motor geben würde. Dafür hat Yamaha wohl den besten Input der Fahrer. Ich denke das Rossi, Edwards und auch Checa (mit leichten Einschränkungen) sehr gut ein Bike abstimmen können (Burgess nicht zu vergessen) und so Yamaha wohl zur Not auch kürzerer Zeit ein gutes Motorrad hinbekommen würde.

Ducati
Dort müßten die Ing eigentlich nur auf die Meinung von Sete und Loris hören und die Sachen richtig umsetzten. Das Motorrad soll ja angeblich schon recht weit sein und so könnte Ducati bei richtiger vorgehensweise in gutes Motorrad entwickeln falls die sich nicht allzusehr verzetteln.

Kawasaki
Werden wohl das Problem haben das die einfach zu kleine sind und das das geringste Budget besitzen, dafür haben sie Nakano, der einiges zu Entwicklung beitragen kann.


Suzuki
Die haben auch nicht gerade viel Geld und dann sehe ich dort das Problem das die auch keinen Entwicklungsfahrer haben. Ich traue das Hopper und Vermeulen irgendwie nicht zu, da denen etwas die Erfahrung fehlt.

Also eigentlich keine großen Änderung wie in den letzten Jahren

2

Donnerstag, 9. März 2006, 13:42

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

BMW fährt nicht MotoGP. Warum fährt dann Luca Cadalora BMW? Und was ist das überhaupt für eine BMW? Der 125er- und zweifache 250er-Champion sowie 500er-Vize-Weltmeister, noch immer eines der größten Fahrgenies, gibt sich äußerst ungern mit Motorrädern ab, für die er völlig überqualifiziert wäre. Bereiten die Bayern also doch ein MotoGP-Engagement vor?

Dagegen sprechen neben der BMW-Presseabteilung vor allem die Ausmaße des Motorrads. Soweit die Größenverhältnisse zwischen den vorderen Stahlbremsscheiben, den Rädern und dem Fahrer erkennen lassen, wirkt es sogar im Vergleich zur ausladensten MotoGP-Rennmaschine, der Ducati Desmosedici, geradezu riesenhaft. Der lange Radstand und die Höhe würden ein deftiges Handling-Handicap bedeuten.
Nein, als Rennmotorrad sei diese Maschine trotz der Anklänge an aktuelle Supersportler-Technik nicht gedacht, so BMW-Pressesprecher Jürgen Stoffregen. Es handle sich vielmehr um einen Versuchsträger "mit sehr hoher Motorleistung und Leichtbautechnologie zur Untersuchung hochdynamischer Vorgänge im Antriebs- und Fahrdynamik-Management unter Extrembedingungen". Aha!!! Entwicklungsvorstand Burkhard Göschel hält die Fahrdynamik starker Motorräder im Grenzbereich für eine der komplexesten Erscheinungen und sieht in ihrer Erforschung eine faszinierende Aufgabe. Der Leiter von BMW Motorrad, Herbert Diess, erwartet Impulse für die Serie: "Regelungssysteme wie eine Antriebsschlupfregelung werden in den nächsten Jahren Eingang in die Serienentwicklung finden." Das heißt: BMW will sich die Kompetenz erarbeiten, höchst komplexe Fahrzustände regelungstechnisch zu beherrschen und daneben den Vorsprung der Japaner in den Bereichen Leichtbau und Gusstechnik aufholen. Schließlich hat Burkhard Göschel im Interview mit MOTORRAD (Heft 20/2005) aus seiner Bewunderung für die "Wunderwerke mechanischer Präzision" keinen Hehl gemacht.

Was die Herren geflissentlich verschweigen: Die "sehr hohe Motorleistung" bringt nach Informationen von MOTORRAD ein Dreizylinder auf. Wenn der Versuchsträger wie angekündigt demnächst zum ersten Mal auf einer nicht werkseigenen Rennstrecke fährt, wird das leicht herauszuhören sein. Bei einem umgebauten, getunten K-1200-Vierzylinder wäre der rechtsseitige Kettenantrieb auch nicht logisch – der trägt den Getriebeabtrieb links. So ist das ungewöhnliche Motorkonzept ein starkes Indiz dafür, dass BMW eben nicht allein an Grundlagenforschung interessiert ist, sondern alle Bestandteile eines Gesamtsystems zusammen optimiert – eines Supersportlers.

Schmitti

Team MO24 - Racing

Beiträge: 3 912

Registriert: 20.07.2004

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3

Donnerstag, 9. März 2006, 13:56

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

Hi Glowstar! Gute Idee, die Frage jetzt schon zu stellen. Ich gebe Dir aber nur bedingt recht.

HONDA: Könnten tatsächlich den größten Fortschritt haben. Eine Richtung gibt im Moment nur der Testfahrer vor. Die können nicht das, was z.B. Melandri über die 2006er HONDA sagt für die Entwicklung der 800er nehmen.
Ich gehe eh davon aus, dass HONDA alles auf Pedrosa setzt. Das heißt, dass Motorrad wird viel kleiner ausfallen, damit Dani sich wohl fühlt...

Yamaha: Würde ich nicht unterschätzen. Wenn ein Rossi schon öffentlich sagt, er möchte das Ding so schnell wie möglich fahren, dann haben die was im Köcher! Das Duo Rossi/Burgees macht notfalls auch erst nächsten März die erste Probefahrt und trotzdem werden sie ganz weit vorne sein, wenn das erste Rennen beginnt.

Ducati: Die Jungs können aus dem Stand ein schnelles Moped bauen. Die sehe ich genausoweit vorne, wie vor 3 Jahren, als sie angefangen haben! Sete und Loris sind sicherlich gute Entwickler und die werden (wenn sie denn erst mal mit dem neuen Ding fahren) auch guten Input abgeben.

Kawasaki: Ganz großes Veto! Wenn Nakano so ein toller Fahrer (und Entwickler) wäre, dann würden die nicht immer noch soweit hinterherfahren. Gut, das ist der kleinste Hersteller mit dem geringsten Budget aber genau das wird auch der Grund sein, warum die Erfolge auch im nächsten Jahr nahezu völlig ausbleiben werden!

Suzuki: Same as Kawa: Die können es nicht mehr (wenn es auch nur am Geld liegt). Die werden auch 2007 genauso weit hinten stehen. Wie auch bei Ducati fände ich es aber sehr interessant zu wissen, wie die Reifen darauf reagieren? Kann Bridgestone (oder gar Dunlop) endlich mal überall ebenbürtig mit Michelin sein?

Was mir in Deiner Auflistung fehlt sind z.B. die KRs oder auch die geplante Suter-Maschine. Haben die Chancen? Hat King Kenny überhaupt schon eine Idee, welchen Motor man fahren wird?

Generell denke ich, wird sich nicht viel ändern. Zumindest aufs ganze Jahr gesehen. Die ersten Rennen könnten jedoch sehr interessant werden.
Aber jetzt freue ich mich erst mal auf die jetzt startende Saison!

Viel Spaß!!!

FOGGYFPONE

unregistriert

4

Donnerstag, 9. März 2006, 17:19

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

In Antwort auf:

BMW fährt nicht MotoGP. Warum fährt dann Luca Cadalora BMW? Und was ist das überhaupt für eine BMW? Der 125er- und zweifache 250er-Champion sowie 500er-Vize-Weltmeister, noch immer eines der größten Fahrgenies, gibt sich äußerst ungern mit Motorrädern ab, für die er völlig überqualifiziert wäre. Bereiten die Bayern also doch ein MotoGP-Engagement vor?

Dagegen sprechen neben der BMW-Presseabteilung vor allem die Ausmaße des Motorrads. Soweit die Größenverhältnisse zwischen den vorderen Stahlbremsscheiben, den Rädern und dem Fahrer erkennen lassen, wirkt es sogar im Vergleich zur ausladensten MotoGP-Rennmaschine, der Ducati Desmosedici, geradezu riesenhaft. Der lange Radstand und die Höhe würden ein deftiges Handling-Handicap bedeuten.
Nein, als Rennmotorrad sei diese Maschine trotz der Anklänge an aktuelle Supersportler-Technik nicht gedacht, so BMW-Pressesprecher Jürgen Stoffregen. Es handle sich vielmehr um einen Versuchsträger "mit sehr hoher Motorleistung und Leichtbautechnologie zur Untersuchung hochdynamischer Vorgänge im Antriebs- und Fahrdynamik-Management unter Extrembedingungen". Aha!!! Entwicklungsvorstand Burkhard Göschel hält die Fahrdynamik starker Motorräder im Grenzbereich für eine der komplexesten Erscheinungen und sieht in ihrer Erforschung eine faszinierende Aufgabe. Der Leiter von BMW Motorrad, Herbert Diess, erwartet Impulse für die Serie: "Regelungssysteme wie eine Antriebsschlupfregelung werden in den nächsten Jahren Eingang in die Serienentwicklung finden." Das heißt: BMW will sich die Kompetenz erarbeiten, höchst komplexe Fahrzustände regelungstechnisch zu beherrschen und daneben den Vorsprung der Japaner in den Bereichen Leichtbau und Gusstechnik aufholen. Schließlich hat Burkhard Göschel im Interview mit MOTORRAD (Heft 20/2005) aus seiner Bewunderung für die "Wunderwerke mechanischer Präzision" keinen Hehl gemacht.

Was die Herren geflissentlich verschweigen: Die "sehr hohe Motorleistung" bringt nach Informationen von MOTORRAD ein Dreizylinder auf. Wenn der Versuchsträger wie angekündigt demnächst zum ersten Mal auf einer nicht werkseigenen Rennstrecke fährt, wird das leicht herauszuhören sein. Bei einem umgebauten, getunten K-1200-Vierzylinder wäre der rechtsseitige Kettenantrieb auch nicht logisch – der trägt den Getriebeabtrieb links. So ist das ungewöhnliche Motorkonzept ein starkes Indiz dafür, dass BMW eben nicht allein an Grundlagenforschung interessiert ist, sondern alle Bestandteile eines Gesamtsystems zusammen optimiert – eines Supersportlers.





Hier ist auch noch etwas interessantes!

Ein 990cc motor und 250 ps hören sich nicht schlecht an!

Quelle:
http://www.welt.de/data/2006/02/11/843891.html







Der grüne Drache ist wieder da!(foggyfp1)

*Dani*

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Beiträge: 1 194

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Motorrad: überzeugte Sozia :-)

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5

Donnerstag, 9. März 2006, 18:10

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

Bei den Markeneinschätzungen stimme ich Schmitti zu.
Wobei ich Kawa und Suzi eigentlich noch ein BISSCHEN mehr zutraue. Jeder fängt wieder von "Null" an und auch diese Teams haben mittlerweile Erfahrung gesammelt. Genauso wie die Fahrer. Sooo groß sollte der Unterschied nicht ausfallen (hoffentlich )


Aber mal zu BMW:
Ein Freund arbeitet seit Jahren für die (auch im Cup).
Jetzt wurde er vorletzte Woche vom Zimmermann angerufen und gefragt, ob er beim MotoGP-Projekt mitmacht...
Wollen tun sie ja schon lange ( ), aber nun wird's wohl immer konkreter

Es kam ja relativ überraschend, dass sie doch kurzfristig zugesagt haben, weiterhin die Autos zu stellen.
Aber wer will sich bei solchen Plänen denn schon selber ins Aus manövrieren...

Auf jeden Fall ist wohl für 2007 ein Neueinstieg geplant. Ob das dann schon die MotoGP oder ein angedachter neuer Cup (1200er Boxer) ist, ist allerdings noch unklar.

6

Donnerstag, 9. März 2006, 18:16

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

@ Foggy

Das beste an diesem Artikel ist
"Nichts Konkretes wohl. Sie wollen nur mal spielen bei BMW. Vielleicht finden sie ja was dabei"

ja ja die wollen nur spielen und Geld verpulvern.




Darf man da mitspielen?

Grüße

Harada



FOGGYFPONE

unregistriert

7

Donnerstag, 9. März 2006, 20:05

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

In Antwort auf:

Bei den Markeneinschätzungen stimme ich Schmitti zu.
Wobei ich Kawa und Suzi eigentlich noch ein BISSCHEN mehr zutraue. Jeder fängt wieder von "Null" an und auch diese Teams haben mittlerweile Erfahrung gesammelt. Genauso wie die Fahrer. Sooo groß sollte der Unterschied nicht ausfallen (hoffentlich )


Aber mal zu BMW:
Ein Freund arbeitet seit Jahren für die (auch im Cup).
Jetzt wurde er vorletzte Woche vom Zimmermann angerufen und gefragt, ob er beim MotoGP-Projekt mitmacht...
Wollen tun sie ja schon lange ( ), aber nun wird's wohl immer konkreter

Es kam ja relativ überraschend, dass sie doch kurzfristig zugesagt haben, weiterhin die Autos zu stellen.
Aber wer will sich bei solchen Plänen denn schon selber ins Aus manövrieren...

Auf jeden Fall ist wohl für 2007 ein Neueinstieg geplant. Ob das dann schon die MotoGP oder ein angedachter neuer Cup (1200er Boxer) ist, ist allerdings noch unklar.




Auch ein deutscher Mechaniker vom WCM Team steht in kontakt mit BMW sozusagen auf abruf bereit!(das habe ich schon einmal in einem anderen Thread geschrieben)


vieleicht wird am Sachsenring der eintieg bekannt gegeben! (ich hoffe drauf)



Der grüne Drache ist wieder da!(foggyfp1)


hilde86

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8

Freitag, 10. März 2006, 19:43

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

Denk auch das Honda das beste Bike bauen wird, ob es dann zum Saisonstart noch das Beste ist wird sich zeigen, doch zu Beginn der Testfahrten mit den neuen 800er werden die Hondas dominieren - das war schon immer so und wird auch immer so bleiben!
Ich kann nur hoffen, dass Honda alle seine Manpower auf Dani setzt, er hat diese Chance mehr als verdient und sollte als Alleiniger die Honda entwickeln, doch das wird wohl nur Wunschdenken bleiben. Man kann nur hoffen das die Honda Leute nicht dieselben Fehler wie in den letzten Jahren begehen und sich nicht auf einen Nummer Eins Fahrer festlegen können. Und dieser Posten wäre für Dani doch ideal - kleineres Bike, weniger Power, weniger Gewicht - da kann er all sein fahrerisches Können aufblitzen lassen.
Für mich steht jedenfalls nach den heurigen Testfahrten fest: ein Hayden und Melandri können ein Motorrad einfach nicht entwickeln und die indiskutablen Aussagen von Nicky gehen mir auch langsam auf den Geist - der soll endlich mal Leistung auf der Strecke zeigen.

mfg

FOGGYFPONE

unregistriert

9

Sonntag, 12. März 2006, 09:27

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

Das habe ich auf einer Italienischen und englischen seite gefunden!

Porsche:

Prada:

Mercedes-Benz:


quelle:
http://motoblog.it/post/clamorose-anticipazioni-sulla-stagione-2007

UPDATE:

Der einstieg von Porsche wird wohl konkreter!Porsche soll zudem auch schon über einen prototypen verfügen!

quelle:
http://www.motoreview.net/news/misc/1003porsche/






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Jochen

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10

Sonntag, 12. März 2006, 10:34

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

Ich sags mal so... ich bin skeptisch, ob an dieser Meldung nur ein Fünkchen Wahrheit drin steckt.

Jochen

hilde86

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11

Sonntag, 12. März 2006, 17:51

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

Porsche und Mercedes

Und dabei ist doch erst in ein paar Wochen April.

FOGGYFPONE

unregistriert

12

Sonntag, 12. März 2006, 18:11

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

In Antwort auf:

Porsche und Mercedes

Und dabei ist doch erst in ein paar Wochen April.




Das erstemal wurde über Porsche und einen möglichen Motogp einstieg anfang Dezember 2005 berichtet!

http://www.racergp.com/modules.php?name=News&file=article&sid=196




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Jochen

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13

Sonntag, 12. März 2006, 20:18

Re: Entwicklung für 2007, wer baut das "beste" Motorrad?

Für mich steht außer Frage, dass Honda erneut mit einem ausgefallenen Motorenkonzept an den Start gehen wird. Dafür ist das Werk einfach bekannt. Das Motorrad wird sicherlich dem Dani auf den Leib geschneidert werden, so wie die Honda250 auf Kato.

Das beste Gesamtpaket wird aber vermutlich Yamaha gelingen. Ausreichend Resourcen im Werk und mit dem Duo Burgess/Rossi eine geniale Mannschaft um der Entwicklung die richtige Richtung zu verpassen.


Jochen

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