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[Führerschein] Pech mit der Fahrschule

FireBiker

Mo24-Fan

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1

Mittwoch, 16. März 2011, 12:55

Pech mit der Fahrschule

Frust und Stress aufgrund der Fahrschule... sowas kannte ich bis vor 3 Monaten noch nicht.
Im Vorletzten Jahr legte ein A1 Prüfling, der Wahnsinnig viel Spaß am Fahren lernen hatte, nach erfolgreichem Üben seine Theorie- und Praxisprüfung mit Bravour ab.

Dass die Freude über seinen Führerschein durch seine neue, feuerrote Derbi Terra 125, die von Anbeginn nur in der Werkstatt stand, bald zu Nichte gemacht würde, hatte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen können. Das ist allerdings eine andere Geschichte und wird ein anderes Mal gerne erzählt. Aber die Enttäuschung was das Motorradfahren angeht, begann schon zu diesem Zeitpunkt.

Zwei Jahre später steht ein Theorieprüfling gut gelaunt auf und freut sich schon die Theorieprüfung für den A und B Führerschein erfolgreich abzuschließen. Das alles, obwohl er gar keinen Grund für gute Laune haben dürfte. Nicht etwa weil sein Motorrad schon wieder in der Werkstatt steht! - nein- Viel mehr weil er ohne sein Motorrad 2 Stunden bis zur TüvStelle benötigt.

Nicht ahnend, dass er an diesem Tag gar keine Theorieprüfung absolvieren wird, wartet dieser Prüfling vor dem Prüfungsraum des Tüvgebäudes. Nach Aufruf der einzelnen Prüflinge leert sich das Wartezimmer, bis nur noch eine Person übrig bleibt. Dreimal dürft ihr raten wer diese Person ist?!

Nach mehrfachem Nachfragen, warum ich nicht auf der Liste stehen würde bekam ich die Antwort: "Sie sind nicht angemeldet."
Mit knallrotem Kopf und mehreren pulsierenden Halsschlagadern rufe ich bei meinem Fahrlehrer an. Scheinbar ein Datenübermittlungsfehler, die Theorieprüfung an dem heutigen Tag nicht ablegbar.

Natürlich trifft die Fahrschule keine Schuld, der Fehler wurde beim Tüv gemacht... nachdem ich mehrmals beim Tüv angerufen hatte, stellt sich heraus, dass die Gebühr nicht bezahlt und die Anmeldung nie stattgefunden hat.


Eigentlich hatte ich nicht nochmal vor die Fahrschule zu wechseln, überlege mir es jetzt doch ernsthaft.
Denn das war nicht der erste Fehler!

- Ausversehen sind die Fahrpreise im ersten Ausbildungsvertrag zu hoch. - Berichtung nachdem ich das gemerkt habe.
- Rechnungen stimmen nicht mit den vereinbarten Preisen überein
- Es wurden ausdrücklich 2 Übungsstunden an einem Tag ausgemacht. Nachdem mir die Fahrt sehr lange vorkam erfahre ich, dass 4 Stunden gemacht werden.
- Es werden Pausen zwischen den Stunden gemacht, bei denen mir der Kaffee gezahlt wird. "Ja und? wo ist das Problem?" ---> die Pausen von oftmals 10-15 Minuten werden einfach zu meiner Übungszeit angerechnet.

Und dann der Letzte und entscheidende Punkt! Jeder kennt das Gefühl. Ein Mensch wirkt total Nett und trotzdem weiß man ganz genau, dass er nur so tut und versucht einen wo es nur geht über den Tisch zu ziehen.


LEUTE! Finger weg von billigen Fahrschulen. Der Ärger lohnt sich nicht! Hätte ich wie vor zwei Jahren meinen Führerschein hier auf dem Land gemacht, dann hätte ich, und da bin ich mir ziemlich sicher, schon längst den Führerschein! Der Preisunterschied ist aber leider trotzdem extrem.
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Coyote

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2

Mittwoch, 16. März 2011, 13:02

Ich war mit meiner "billigen" Fahrschule top zufrieden. *achselzuck*

Wer ist eigentlich da zuständig, der Fahrlehrerverband? Den könnte das vielleicht interessieren.


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FireBiker

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3

Mittwoch, 16. März 2011, 13:27

Ich weiß nicht wer für solche Sachen zuständig ist. Das Einzige das hilft ist eben die Fahrschule zu wechseln, aber das kommt verdammt teuer...

Ich habe einfach das Gefühl nicht richtig auf die Fahrprüfung vorbereitet zu werden und will mich auch gar nicht mit dem Fahrlehrer anlegen. Immerhin ist es er, der am längeren Hebel sitzt.

Ständig macht er was mit seinen Pedalen und weißt mich auf jedes Verkehrszeichen hin. Gut gemeint, aber selbst nachdem ich das angesprochen habe unterlässt er es nicht. Ich weiß wie ein Stoppschild aussieht! und ich weiß auch wann ich zu Schalten habe, das sagt er mir jedes mal! Er vertraut mir nicht und lässt mich teilweise gefährlich langsam fahren. Kolonnen von Autos haben mich schon Überholt. Auf die Frage ob ich nicht zu langsam sei meinte er, dass wär definitiv schnell genug. Und nein, ich fahre nicht schlecht oder gefährdent, das hat er selbst gesagt.

Die einzigen Situationen in denen er mal ruhig ist, sind die in denen er SMS schreibt oder telefoniert. Seine Gespräche mit anderen Fahrschülern seiner Frau und seinen Freunden sind zwar interessant, allerdings einfach nicht erlaubt.
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Coyote

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4

Mittwoch, 16. März 2011, 13:29

Ich weiß nicht wer für solche Sachen zuständig ist. Das Einzige das hilft ist eben die Fahrschule zu wechseln, aber das kommt verdammt teuer...


Bei solchen Veräumnissen und Rechtschutzversicherung aber eher die alte Fahrschule, nicht dich. Das sind grobe Pflichtverletzungen.


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Boergi

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Mittwoch, 16. März 2011, 13:31

Ich war mit meiner ersten Fahrschule auch nicht sehr zufrieden:

- der Fahrlehrer holte mich immer zuhause ab und wir gurkten jedesmal 20 Minuten rum bis wir in der Stadt waren --> also jedesmal 40 Minuten für "langweilige" Landstraße weg
- fast jede Fahrstunde musste ich ihn nach Hause fahren weil er aufs Klo musste, das sind auch immer 5-10 Minuten
- ihn immer wieder mal abgesetzt damit er sich ein Eis holen kann, mal eben seinen Videorekorder abgeben kann etc. das sind alles zwar immer nur ein paar Minuten, trotzdem finde ich dass er so etwas in seiner Freizeit machen könnte oder wenigstens dann ein paar Minuten gut schreiben könnte

Letztendlich hatte ich den B Schein, aber war knapp 3000€ ärmer, Anhänger und Motorrad habe ich später in anderen Fahrschulen gemacht und fühlte mich dort viel wohler.

@ Firebiker: Das erinnert mich an meinen Lehrer: Morgens las er erstmal seine Bild Zeitung und trank Kaffee, da konnte ich quasi tun was ich wollte, verunsichert wurde ich durch ihn auch dauernd: Einen Tag vor der Prüfung z.B. noch reingedrückt dass ich die eh nicht schaffe (warum meldet er mich dann überhaupt dafür an?).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Boergi« (16. März 2011, 13:33)


FireBiker

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Mittwoch, 16. März 2011, 13:41

@Boergi: Da hätte ich auch den Rest woanders gemacht. Das klingt ja noch schlimmer als bei mir. Wie man sieht hast du aber bestanden. Mir hat er jetzt nicht unbedingt gesagt. dass ich schlecht fahre. Aber die Verunsicherung kommt daher, dass ich bei ihm einfach nichts lerne. Wie auch wenn er ständig alles macht?

@Coyote: jetzt hast du mich Neugierig gemacht. Der Wunsch die Fahrschule nocheinmal zu wechseln ist auf jeden Fall da. Aber wie sieht das dann bei der nächsten Fahrschule aus? Müssen da Grundgebühren nochmal gezahlt werden? Ich weiß welche Fahrschule gut ist Sie ist eben deutlich teuerer. Aber geht ein Fahrschulwechsel so einfach? Ich meine, ich habe schonmal die Fahrschule gewechselt, aber die hatten keinen Ausbildungsvertrag auf denen meine Eltern unterschrieben hatten. Da habe ich dann einfach garnichts zahlen müssen. Die Theoriestunden wurden mir auch anerkannt, die ich dort schon gemacht hatte... Vor allem wäre die Fahrschule, in die ich wechseln in einenm anderen Landkreis... Was genau würde denn da auf mich zukommen?
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Panda

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Mittwoch, 16. März 2011, 13:42

Das klingt ziemlich katastrophal. Zum Einen ist das Vertrauensverhältnis zwischen Dir und Deinem Fahrlehrer zerstört und so kannst Du nichts lernen.

Zum Anderen ist die Verhaltensweise Deines Fahrlehrers sehr unprofessionell. Ich hab keine Ahnung, wie lange er solche Spielchen schon betreibt, aber wenn er wirklich vorsätzlich bei der Rechnungsstellung schummelt, kann das ganz böse Konsequenzen für ihn haben. Wollen wir mal hoffen, dass das alles nur Schusseligkeit war und kein Vorsatz.

Aber das Schlimmste ist meiner Ansicht nach, dass er Dich durch sein Verhalten während den Fahrstunden offensichtlich verunsichert und das solltest Du umgehend abstellen. Du hast schon genug mit dem Fahrunterricht an sich zu tun, einen Fahrlerer, der Dir dazwischenfunkt und Dich durch sein Verhalten völlig kirre macht, kannst Du da nicht brauchen. Vielleicht hat Dein Fahrlehrer einfach den Beruf verfehlt und ihm geht jegliche pädagogische Eignung ab. Solche Menschen gibt es eben, bloss sollte man sich dann schleunigst einen anderen Fahrlehrer suchen.

Hast Du denn die Möglichkeit, mit einem anderen Fahrlehrer Deine Ausbildung in der Fahrschule zu Ende zu bringen? Ansonsten würde ich über einen Wechsel nachdenken. Dabei wirst Du wahrscheinlich Geld verbrennen, aber so wie es ausschaut, ist das Kind ohnehin schon in den Brunnen gefallen. :( Jetzt ist Schadensbegrenzung angesagt.

Falls Du das bei der Fahrschule durchziehen willst, klopf denen vor der nächsten Prüfung auf die Finger und lass Dir bestätigen, das mit der Anmeldung alles in Ordnung ist.

Viel Glück und halt uns auf dem Laufenden.

P.S. Ich persönlich würde wechseln, das Theater würde ich mir nicht länger antun. Ich hätte aber wahrscheinlich schon lange vorher die Geduld verloren bzw. ein klärendes Gespräch gesucht.

P.P.S. Ich hab gerade Dein nachfolgendes Posting gelesen. Geh einfach mal zu einer anderen Fahrschule und frag, was sich da machen lässt. Eventuell erlassen die Dir die Grundgebühr und Du zahlst dann nur die Fahrstunden, die Du noch brauchst. Und auch wenn die Fahrstunden dort teurer sind, kommt es Dich unterm Strich evtl. immer noch billiger und Du schonst Deine Nerven und bestehst dann auch die Prüfung. So wie es jetzt läuft, ist das ja auch nicht gut für Dein Selbstvertrauen.
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Coyote

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Mittwoch, 16. März 2011, 13:52

@Coyote: jetzt hast du mich Neugierig gemacht. Der Wunsch die Fahrschule nocheinmal zu wechseln ist auf jeden Fall da. Aber wie sieht das dann bei der nächsten Fahrschule aus? Müssen da Grundgebühren nochmal gezahlt werden? I


Ja - aber wenn du die FS wechseln musst weil dein FL nachweislich unfähig ist, seine zu erwartende Leistung zu erbringen, ist er schadenersatzpflichtig. Das bedeutet, deine jetztige FS müsste für die Grundgebühren und den höheren Stundenpreis aufkommen. Du hast dir den Wechsel ja nicht freiwillig ausgesucht. Wie gesagt, eine Rechtschutzversicherung und ein Anwalt könnten da helfen und dir auch sagen, was man auf dem Rechtsweg tun kann.

Ansonsten nochmal der Hinweis auf den Fahrlehrerverband, wenn es ohne grobe Keule laufen soll.


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Panda

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Mittwoch, 16. März 2011, 14:08

Aber selbst wenn seine jetzige Fahrschule dazu verdonnert wird, Schadensersatz zu leisten, dauert das ja immer, bis die Kohle dann da ist. Und gerade wenn man jung ist, ist man ja meistens immer knapp bei Kasse, muss die Kohle aber trotzdem erstmal vorstrecken. Doofe Situation... :(

Das mit dem Fahrlehrerverband ist aber eine gute Idee und ich kann mir vorstellen, dass seine jetzige Fahrschule zu einem Kompromiss bereit ist, wenn er diesen Schritt andeutet, um Ärger zu vermeiden. Ich denke, das kann für eine Fahrschule schon unangenehm werden.

Was ich auch nicht verstehe: Solche Schlampereien sprechen sich doch auch bei den Prüfern herum und die Fahrschule riskiert, einen schlechten Ruf zu bekommen. Auch nicht gerade geschäftsfördernd. Aber ich kann auch nicht beurteilen ob das IMMER so bei der Fahrschule läuft...
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Mittwoch, 16. März 2011, 15:06

Aber wahrscheinlich hilft alles nichts. Das Geld dazu hab ich einfach nicht. Man muss zur Verteidigung des Fahrlehrers sagen, dass er zwei Fahrschulen hat und zwei verschiedene Preise. Aber komisch ist es schon, dass er JEDES Mal die falschen Preise erwischt. :grin:

Da ich eigentlich so gut wie fertig bin, werde ich jetzt die Zähne zusammenbeisen. Wenn es gar nicht mehr geht, wird wahrscheinlich alles auf einen Wechsel herauslaufen.

Ich bin einfach nur froh wenn der ganze Schwachsinn ein Ende findet. Ich mein, wo ist bitte der Unterschied zwischen einem 125er und einer großen Maschine mit 34 PS. Prüfung ja, aber Fahrstunden und Theorie? Meiner Meinung nach einfach nur Abzocke...
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Mittwoch, 16. März 2011, 15:11

Frag doch einfach mal ganz höflich nach, ob er dir die Telefonnummer des Fahrschulverbands geben kann.
Wenn er dann den (berechtigten) Eindruck hast, dass du dich über die Fahrschule beschweren willst, wird er entsprechend reagieren und wahrscheinlich offen für a) Schadenersatz und b) künftig korrekte Abwicklung sein.

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Mittwoch, 16. März 2011, 18:04

Ist eigentlich eine gute Idee. Ich werd bei den Fahrstunden einfach Anmerkungen machen die höflich aber deutlich sind. Irgendwie werden wir uns da sicher einig. Vllt. merkt er dann wie ernst mir die Sache ist.
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Sonntag, 20. März 2011, 10:57

sche4isse sowas. ist ja nicht nur ne finanzielle sache sondern auch ne moralische. ich meine damit, das die fahrstunden, die fs das alles ja so ziemlich der anfang von mobiler fortbewegung darstellen, und wenn man dann als neuling hinkommt, von tuten und blasen keine ahnung hat, evtl sich selbst nicht allzuviel zutraut (als jungscher) und dann so angeschissen wird, wird man nachhaltig traumatisiert, das wirft einen doch sehr zurück. wenns irgendwie machbar ist würde ich wechseln. du wirst die ersten schritte zum auto/bike immer in schlechter erinnerung behalten. so wars zumindest bei mir. ich hab mit 17 versucht den damaligen 125er schein zu machen. ging zur fahrschule, nette sekretärin, etwas seltsamer fahrlehrer. das war damals das erste mal das ich überhaupt mich auf motorisiertes gewagt habe, und war dementsprechend verunsichert. mein selbstbewusstsein war zu dem zeitpunkt auch recht am boden, aber ich wollte unbedingt den 125er schein machen. leider geriet ich dann an einen geisteskranken choleriker, der warf mit ausdrücken und brüllerei nur so umsich. ich liess fahrstunde um fahrstunde über mich ergehen, und selbst nach der 5. doppelstunde bin ich immernoch hinter ihm hergefahren, und wurde regelmässig mit ausdrücken zugebrüllt. irgendwann bin ich dann einfach nicht mehr hingegangen.

dann hats 10 jahre gedauert bis ich im märz 09 den entschluss gefasst habe, jetzt versuchst dus nochmal. angegangen, durchgezogen ! hatte 1999 meinen autoschein bei einer anderen fs gemacht und bei dieser auch wieder den bikeschein. alles super gelaufen ! und da gibts keine sperenzchen ala eis kaufen oder kaffeepausen, und wenn wir mal ne überlandfahrtpause machten ging dies nicht von der zeit ab. ich würde wie gesagt auf jedenfall wechseln, das bringts nicht, wenn du am anfang der mobilen karriere schon durch solche berufskrüppel traumatisiert wirst.

lass dir da nix einreden, warscheinlich wird er versuchen zu beschwichtigen, geh dagegen vor. fahrschulen haben alle keine idealisierte vorgehensweise, das ist massenabfertigung, geldkassieren und wissen vermitteln, wenn du mal an eine gute erwischst du du das gefühl hast das du als lernendes individuum gesehen wirst, ist das schon gut, aber viel mehr kannst du nicht erwarten. wohl jedoch nicht verarscht zu werden.

Odatas

Mo24-Probefahrer

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14

Sonntag, 20. März 2011, 22:12

Ach das ist immer ein Mist mit solchen Fahrschulen. Da muss man dann auch mal Eier haben und das sagen können....Ich will hier keinen als Feigling darstellen aber es gehören immer 2 dazu...

Ich hatte super Leute bei der Fahrschule. Das ging so weit das ich 1 Tag 5 Minuten später anfangen konnte wegen Formalitäten mit dem vorrangegangenen Fahrschüler und nächsten Tag die 5 Minuten nachgeholt wurden. Wärend meiner Nachtfahrt im Auto bin ich sogar über die Reeperbahn gefahren :D

Schon in der Theorie merkt man eigentlich wie man mit den Fahrlehrern kann....

2 Wichtige Tipps:

Zur Probe in die Theoriestunde: Fragt bei der Fahrschule nach ob ihr zur Probe mal einmal in die Theoriestunde rein könnte. Wenn das nicht geht oder die es einfach nicht wollen schonmal sehr skeptisch werden. Ein schnupperbesuch ist eigentlich immer drin.

2. Wenn der Theorielehrer nicht der gleiche wie die Fahrlehrer sind würd ich skeptisch werden. Das kann meist nichts gutes bedeuten.

Es ist nunmal so...ein Führerschein kostet sein Geld....gerade in der Stadt....die ganzen popler :P die aufm Land machen ham mitunter dann in einer Stadt wie Hamburg ziemliche Problem zu fahren....(Jaja jetzt kommt gleich wieder einer der mir sagt das er aufm Land gemacht hat und nächsten Tag durch New York gefahren ist...)
Meine Oma sagte immer...wenn du in Hamburg den Führerschein machst kannst du auf der ganzen Welt fahren....

Das sind nur ein paar Tips von mir... Viel Erfolg euch.

Seni

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15

Sonntag, 20. März 2011, 22:31


2. Wenn der Theorielehrer nicht der gleiche wie die Fahrlehrer sind würd ich skeptisch werden. Das kann meist nichts gutes bedeuten.


Das heißt lediglich, dass der Laden brummt (vermutlich gute Ausbildung) und der Fahrschulinhaber noch ein paar Fahrlehrer eingestellt hat. Diese müssen nicht zwanghaft Theorie geben sondern machen oft nur Praxisunterricht. Gerade beim Motorrad kommt es vor, dass ein erfahrener Motorradfahrlehrer die ganze Praxisausbilbung schmeißt, weil er daran Freude hat. Und gerade beim Motorradführerschein ist sein ganzes pädagogisches Geschick gefragt, da er gefährliche Situationen im Vorfeld vermeiden muss und eben nicht mal schnell durch die Doppelbedienung.

Zum Fahrschulwechsel: Mach deine Theoriestunden fertig, lass dir die Stunden bestätigen und wechsle dann. Oder (mit weniger Aufwand) mach noch die Theorieprüfung und wechsle dann. Ein Fahrschulwechesel stellt kein großes Problem dar, lass dich am besten kurz bei deiner "zukünftigen" Fahrschule beraten, die wissen was zu tun ist.

Grüße

Odatas

Mo24-Probefahrer

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16

Sonntag, 20. März 2011, 22:47

Das heißt lediglich, dass der Laden brummt (vermutlich gute Ausbildung) und der Fahrschulinhaber noch ein paar Fahrlehrer eingestellt hat. Diese müssen nicht zwanghaft Theorie geben sondern machen oft nur Praxisunterricht. Gerade beim Motorrad kommt es vor, dass ein erfahrener Motorradfahrlehrer die ganze Praxisausbilbung schmeißt, weil er daran Freude hat. Und gerade beim Motorradführerschein ist sein ganzes pädagogisches Geschick gefragt, da er gefährliche Situationen im Vorfeld vermeiden muss und eben nicht mal schnell durch die Doppelbedienung.
Eine gute Fahrschule macht soetwas eigentlich nicht. Dass ein erfahrender Motorradfahrer die Theorie macht kann sein aber mann muss ja trozdem noch die normale Theorie machen. Und da lernt man dann die normalen Lehrer kennen. Außerdem organisiert sich ja eine Fahrschule auch. Und wenn plötzlich der Laden brummt würde ich eher den neuen Fahrlehrer ins Auto stecken anstatt in die Theorie machen zu lassen DENN: Die Theorie ist nur 1 oder 2 Stunde....für das sich ein Fahrlehrer einstellen wird teuer. Aber Praxis is den ganzen Tag. Und eine Fahrschule wäre schon dämmlich wenn sie einen ungeübten Fahrlerer die Theorie machen lässt und garnicht weiß ob die da alles wissen.

Bei mir war es tasächlich so dass die Stammfahrlerer sich abgewechselt haben mit der Theorie (es waren 2.) und wenn in den Sommerferien das Geschäft gebrummt hat, haben die einen weiteren für die Praxis eingestellt.


Ich denke mein Gedankengang ist recht logisch natürlich kann es aber immer sein das es anders ist will mich hier auch garnicht als der Allwissende hinstellen. Das wäre nur das wo es bei mir klingelt. :D

Edit: Ok ich hab deinen Satz etwas falsch verstanden: Wie ich schon sagte werden die neuen Fahrlehrer eher nicht Theorie machen aber diejenigen die Theorie machen machen auch Praxis. Und innerhalb der Fahruschle den Fahrlehrer zu wechseln macht weniger schwierigkeiten. Heißt nur dass du wenigsten einen von den die da auch Praxis machen schon mal gesehen haben solltest bzw ihn in seiner Art mitbekommen hast.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Odatas« (20. März 2011, 22:50)


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