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HeiligsBlechle

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 573

Registriert: 14. Juli 2010

Wohnort: Hessen

Motorrad: Honda NTV 650, Suzuki GSX-R 1000 K4 (R.I.P.)

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21

Freitag, 8. April 2011, 20:44

Ich hatte in meiner relativ kurzen Motorradlaufbahn auch schon einige Vorfälle...

An der GS-E meiner Freundin haben se beim Reifenmacker eine Hinterradhülse verschlampt, ne falsche Ersatzhülse eingebaut, und dabei auch noch die beiden Hülsen vertauscht. Laut meinem Stammechaniker, kann ich von glück reden, dass ich diesen - offensichtlich teilweise noch absichtlichen - Pfusch überlebt habe, als ich die Kiste danach eingefahren hab.

An meiner neuen GSX-R wurde vor kurzem die Kupplung gemacht, und heute hatte ich den eindruck, dass die etwas rutscht. War dann ebenfalls bei der Werkstatt meines vertrauens, und da kam raus, dass die neue Kupplung u.U. wohl schon im Arsch ist, weil definitiv falsch eingestellt (überhaupt kein Spiel im Kupplungshebel, was mir nicht aufgefallen ist), und womöglich auch nicht richtig eingebaut von der anderen Werkstatt. Z.Z. steht das Ding wieder beim Schrauber und wenn ich pech hab sind auch die Stahlscheiben hinüber, dann wirds teuer...

Pfusch Pfusch Pfusch...

Ich hab seit geraumer Zeit wie gesagt meine feste Werkstatt. Dem Mechaniker da vertrau ich voll, dort bekomm ich immer schnell nen Termin, und auch sonst kann ich meist einfach hinkommen, und werd schnell reingeschoben. Ich krieg super Preise, der Typ arbeitet 200%ig sauber und gewissenhaft. Außerdem kann ich sogar meist neben hinstehen, mich unterhalten, und krieg auch mal was erklärt...

Ich trau sonst keinem mehr...
---====::::Reaper Crew::::====---

22

Freitag, 8. April 2011, 21:30

Warum das HInterrad blockiert? Tut es nicht immer. Gibt zwei Möglichkeiten. Entweder, die Kette wird "sauber" abgestreift oder sie verkantet im HInterrad/mit dem Kettenrad/der Schwinge oder sonstwas. Wenn das passiert, ist es, als hätte dir jemand bei voller Fahrt eine Eisenstange ins HInterrad geschmissen. Dass Kupplung ziehen da nichts mehr bringt, sollte einleuchten.

Zwei Anekdoten dazu (hatte ich, glaube ich, schonmal erzählt): Bei einem Kumpel gab es bei 250 aufm Tacho einen Knall, danach hatte die Kupplung keinen Widerstand mehr. Was war passiert? Ritzelmutter ist abgeflogen und hat die Druckstange zerfetzt. Hätte auch gut und gerne unter der Abdeckung verkanten können, dann wäre das HInterrad auch stehengeblieben.

Zeiter Fall: Im FZR-Forum schrieb einer, ihm sei bei 180km/h das HInterrad blockiert und er hätte es noch mit stehendem HInterrad bis zum Stillstand geschafft. Keiner wollt's glauben, bis er ein Foto des HInerreifens postete...

Coyote

volle liäb

Beiträge: 31 496

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Motorrad:  

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23

Freitag, 8. April 2011, 21:32

Chroessi hat das damals auch gebracht, allerdings wohl eher bei 130. Die Fotos gibts in irgendeinem von Nictoms Tourberichten.


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Klerkx81

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 590

Registriert: 20. März 2010

Wohnort: Hessen

Motorrad: BMW F800GS Adv. (davor ne R6)

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24

Freitag, 8. April 2011, 22:06

Beim 2. Auto hatte ich auch so einen schönen Zwischenfall.
Hab mir 2 neue Reifen aufziehen lassen. Wie die Mechaniker das gerne machen (wa nicht erlaubt ist) hat der hinterher beim montieren der Felgen die Schrauben erst mal mit dem Schlagschrauber angesetz, mit dem Drehmomentschlüssel nachgezogen und anschließend bin ich wiedr gefahren. Nach 70Km (davon 60Km bei hohem Tempo auf der Autobahn) mußte ich dann mal kurz rann fahren weil das Auto geeiert hat wie blöd. Der Fehler war schnell gefunden, eine Radschraube war abgerissen, 2 haben gefehlt und die letzte hatte sich schon halb rausgedreht. In der Felge war anschließend das eine Loch dann oval.
Felgenbude draufangesprochen, da fragte der mich ob der Mitarbeiter die Schrauben denn mit dem Drehmomentschlüssel angezogen hatte. Die würde mir die abgerissene Schraube nur rausbohren und mir die BBS Felge nicht ersetzen, ich wäre ja nicht innerhalb 50KM vorbeigekommen zum nachziehen.
Mann muß schon Gast im eigenen Körper sein um nicht zu merken das mann die Schraube mit dem Schlagschrauber schon so fest angezogen hat das sich da nichts mehr rührt wenn mann die auf Drehmoment anziehen will. Die abgerissene Schraube kam auch nur mit Gewalt aus dem Gewinde raus was auch eher ungewöhnlich ist, das Gewinde hatte ich anschließend auch nachgeschnitten (hatte zufällig jemand erwischt der nen passenden Gewindebohrer hatte).
Auf diesem Planet leben Autos.
Sie haben zweibeinige Sklaven die sie hegen und pflegen,
sie gehen sogar für sie arbeiten.

Shergar the Raven

unregistriert

25

Samstag, 9. April 2011, 10:14

Mit dem blöden Spruch wollte mir der Werkstattmeister damals auch mal ansatzweise kommen. Wenn man nicht mal 50km mit dem Wagen gefahren ist, erübrigt sich der Gedanke. Bei solchen sicherheitsrelevanten Arbeiten ist eine ordentliche Nachkontrollen ohnehin Pflicht!

tiberius16

Mo24-Probefahrer

Beiträge: 28

Registriert: 17. April 2010

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Motorrad: Honda Transalp PD06 + Kawasaki Versys

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26

Sonntag, 10. April 2011, 01:26

Einmal bin ich zwecks neuen Reifens in eine balu-weiße Fachwerkstatt gefahren. Die Jungs waren zu blöd die korrekte Laufrichtung des Vorderreifens zu beachten und meckerten auch noch, dass ich das bitte kostenlos behoben haben wollte. Die nächste Werkstatt hat bei der Getrieberenovierung geschlampt. Ist schon lustig, wenn einem beim Rausbeschleinigen aus dem Kreisverkehr der Gang rausspringt. Mit ein Grund, warum ich a) alles selber mache, b) nicht mehr BlauWeiß fahre.
«Das Internet? Gibts diesen Blödsinn immer noch?»
H. J. Simpson, Sicherheitsinspektor im Kernkraftwerk Springfield.

helterskelter

unregistriert

27

Sonntag, 10. April 2011, 06:24

Ich möchte auf ein Fragen/Kommentare antworten.

Das Ritzel wurde jetzt ebenfalls erneuert und ist auf dem Foto zu sehen. Seltsamerweise erweckt es auf dem Bild den Anschein, es sei etwas angerostet, was es aber nicht ist, sondern komplett schwarz. Ich war auch erst verunsichert beim Betrachten des Bildes, ob die Werkstatt vielleicht das alte Ritzel drauf gelassen hat, weiss aber ganz sicher, dass das Ritzel während des Foto knipsens ganz anders aussah.

Für das Blockieren des Hinterrades nach dem Kettenriss gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine wie von "horneburg1234" beschrieben, dass sich die Kette also im Bereich des hinteren Ritzels verklemmt/staucht. In meinem Fall stauchte sich die Kette am vorderen Ritzel, und zwar so sehr, dass ich sie nicht wieder herausziehen konnte. Ob das Einfluss auf das Hinterrad hatte, weiss ich nicht. Ich hatte aber eher den Eindruck, dass ich auf die herunterhängende Kette gefahren bin und dadurch das Rad blockierte. Sozusagen, als ob man auf den eigenen Schnürsenkel tritt.

Ich hätte nicht gedacht, dass hier so viele Mitglieder mit leidigen Erfahrungen gibt. Bei einem Auto hat man ja wenigstens die Sicherheit durch 4 Reifen und gewisse Knautschzonen. Auf 2 Rädern nimmt das Verhältnis zwischen Ursache und Wirkung schnell fatale Dimensionen an.

blahwas

immer alles über

Beiträge: 24 048

Registriert: 17. Juli 2005

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650, Honda NTV 650

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28

Sonntag, 10. April 2011, 10:58

Mir hat mal ein Reifenhändler beim Wechsel des Vorderrad die Tachowelle zerrupft ohne Bescheid zu sagen und ohne das hinterher zahlen zu wollen, und er hta auch darauf verzichtet, nach dem Wiederanbau der Bremse wieder Druck im Bremssystem herzustellen. An der ersten Ampel griff ich dann ins Leere... :huh: Da bin ich inzwischen schlauer, vor jeder Fahrt 1x beide bremsen drücken, ob sie sich normal anfühlen.

Eine Werkstatt hat mir mal nen Blinkerkabel durch den Spritzbereich verkabelt. Hat dann auch ganze 12 Tage dauert, bis Split das Kabel durchtrennt hat. :thumbdown:

Noch eine Werkstatt hat meine Navihalterung zerstört und dann gesagt, das wäre schon so gewesen. ?( Dabei hatten die am Lenker nix zu tun.

Darum schraube ich so viel wie möglich selbst.
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

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