@foxdonut:
JEIN! ;-)
ich hatte einen crosser mit straßenzulassung! im umkehrschluss gibt es durchaus auch nicht-zugelassene wettbewerbsenduros (nicht für alle endurowettbewerbe ist auch eine zulassung nötig)...
@lucie: was genau willst du denn eigentlich? um mx zu fahren brauchst du keinen führerschein. wenn du etwas schrauben kannst, kannste durchaus brauchbare mx-maschinen für um die 800 euro bekommen. dafür würde ich mir nichts selbst zusammenbasteln wollen. würde als einsteiger hier nicht über 125ccm bei zwei- und 400ccm bei viertaktern gehen. leistung ist mehr als ausreichend aber viel kontrollierbarer vorhanden als bei maschinen mit mehr ccm.... habe mich damals als einsteiger recht schwer getan mit nem 250ccm zweitakter....
wenn du etwas haben möchtest, was man so gemeinhin die eierlegende wollmilchsau nennt (also sprich ein bike, das alles kann), würde ich mich eher richtung zugelassene hardenduro orientieren. eine lc4 ist schon ein guter kompromiss. ne xt oder klr etc. wäre mir bei ernsthaften geländeabsichten zu "soft". ausserdem sind lc4 und co (husqvarna te-modelle nicht vergessen) viel leichter und vom fahrwerk her einfach viel mehr auf`s grobe ausgerichtet. damit tut man sich auch als anfänger leichter.... für`s endurowandern allerdings oder für die halde ab und zu würde ich dennoch eher zu den "soften" japanern etc raten...
du musst halt wissen, was du willst. wenn du das bike wirklich sowohl für die straße, als auch für`s gelände nutzen willst, wirst du um kompromisse nicht herum kommen. ich habe genau wegen dieser kompromisse den spaß am geländefahren verloren. einmal ein reines offroadbike gehabt, macht alles andere hinterher nicht wirklich glücklich, wie ich finde. aber das ist nur meine persönliche meinung und erfahrung.
lg,
jenny