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Lille

Café & Pension

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21

Mittwoch, 26. Februar 2014, 08:59

Ich hänge ja öfters mal bei TT rum. :whistling: Und da hab ich schon massig Leute kennengelernt, die Reise mit fünfstelligen km-Beträgen zu verbuchen haben. 8|

"Den" Touratech-Kunden wirst Du am Bikertreff nicht sehen - weil er gerade auf dem Weg ist nach Timkuktu. ;)

War Freitag abend bei TT zum Diavortrag (wird übern Winter immer wieder kostenlos in den Räumen in Niedereschach angeboten). Da standen, trotz 2°C und abendlicher Hin-/ nächtlicher Rückfahrt einige GSen, Tenere, Transen (mit Kennzeichen aus 100km+) vor der Tür, die so aussahen, als seien sie gerade aus dem Dschungel zurückgekommen. ^^

Es gibt also schon auch "das" Klientel, das wirklich die Ausrüstungen entsprechend nutzt. Nur wie gesagt, trifft man die nicht Sonntags am Bikertreff, sondern eher online (wenn sie auf ihren Reisen mal ein Internetcafe finden) oder beim Travel Event.


Ansonsten habe ich so ein Gerät nur bei Rallys gesehen, und dafür ists doch auch gedacht.


SO, mit Motor & Schnickschnack, für 300€+, ist das sicher für den Profibereich gedacht. Es ging mir nur um die Idee. Wie man ein Roadbook so machen könnte, daß man sich z.B. 300km aus dem Motoplaner in eine handliche Form umschreiben, und dann "endlos" im Zugriff haben könnte.

Ist mir schon klar: Ein normales Navi macht eigentlich nichts anderes, nur automatisch und zuverlässiger, ... außer... :grin:



P.S. eine Karte fällt auch nicht aus - ein Navi kann das schon.

Wer übrigens ein sehr gutes Roadbook erstellt hat, war der MOTORRAD Tourenplaner. Schade, daß es den nicht mehr gibt. Dort konnte man sich das Roadbook direkt mit Symbolen usw. ausdrucken lassen.

Wobei... Google Maps kann das doch auch, fällt mir gerade siedendheiß ein.. siehe Anhang...
»Lille« hat folgende Datei angehängt:
*Lille*

22

Mittwoch, 26. Februar 2014, 12:03

Neben dem Garmin 660 benutze ich auch immer wieder die guten alten Methoden.

- Spickzettel mit den Orten und Straßennummern (natürlich fetteste Schrift)

- Karten Scannen/drucken und die Tour so zusammenkleben, dass sie in etwa auf ein oder zwei DIN A4 Blätter geht. Natürlich Strecke fett in Gelb markieren. Jedes Blatt mit dem Haushaltseinschweißgerät wasserdicht folieren. Rein in das Tankrucksackfach (halt bis zu 20 Blätter übereinander bei einer 3-Wochen-Tour). Hält, hält wasserdicht und kannst du ohne großen Verlust hinterher wegschmeißen. Die fetten und schweren Karten bleiben zu Hause.



Max

elbstrand

unregistriert

23

Mittwoch, 26. Februar 2014, 12:52

genau, immer ne karte im tankrucksack blickbereit (ich mags nicht, wenn ich nicht weiss, wo ich bin) und irgendein gelaber bei bedarf aus dem smartphone, wenns zu einem konkreten tagesziel gehen soll.

besser sind navis, am besten ohne ton in der einfachen pfeilanzeige mit entfernungsangabe zum nächsten richtungswechel, klar. da kann man dann einfach nur fahren., stundenlang.
aber auch da lege ich ne karte ins blickfach des tankrucksacks, weil ansonsten verliere ich die orientierung :-(

karten zu alleinigen orientierung finde ich mit zunehmend schlechteren augen auch nicht mehr soooooooooooooooooooooo toll.

elbstrand

Sandman

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24

Mittwoch, 26. Februar 2014, 13:34

Wenn man sich sowas, möglichst wasserdicht, selbst basteln könnte, und das dann zum von-Hand-weiterdrehen baut, könnte man sich das Roadbook auf eine Papierrolle (wie Kassenzettel) schreiben, und dann sich manuell durchscrollen.
Genau so ein Teil hab ich für die Offroad Touren, selbst gemacht für unter 20€, da gibts auch passende Routen für Onroad, die kann man sich auch selbst erstellen und auf A5 aufrollen. Schneller geht es mit keinem Navi der Welt (und der Akku hält ewig) :thumbup: . . . . . es sei denn man benutzt das hier:

Digitales Roadbook mit Navi: TRIPY

Ich habe vor meiner Navi-Zeit mir die Route am PC (Maps) ausgeknobelt und mir die Abschnitte ausgedruckt. Die dann in eine Kartentasche (für kleines Geld bei polo & Co) auf den Tank gepackt . . . fertig.

Aktuell habe ich noch das Medion GoPal S3747, das kann "normales" und "outdoor" Navigieren und hat spezielle Routen und Ziele für Motorradfahrer schon mit drauf.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Kate

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25

Donnerstag, 27. Februar 2014, 10:58

Die von Elbstand verlinkten Karten verwende ich auch. Ich find die perfekt. Die haben für mich auch einen guten Kontrast und sind schnell erkennbar. Hatte auch schon den normalen Autoatlas einfach die Seiten rausgerissen, habe ja ein A4 Tankruksack Kartenfach. Aber die sind mir zu unübersichtlich, bzw. nicht so schnell erkennbar da schlechte Farbwahlen, zu kontrastarm. Laminiert nicht mehr gut knickbar, nicht laminiert reißen die gleich ein.

Fasse mal zusammen:

Vorteile (dieser) Karten:
> Guter Kontrast, schnell erfassbar
> laminiert
> durch 1:250.000 muss ich nicht alle halbe Stunde anhalten um die Karte umzudrehen
> gut gefaltet praktischer aufzubewahren, besser als laminierte A4 Blätter
> landschaftlich schöne Strecken sind grün markiert (bin ich schon nachgefahren, teils passt das ganz gut)
> Preis/Leistungsverhältnis in Ordnung

Nachteile von Karten ohne Navi:
> 1:250.000 nicht alle kleinen Dörfer werden erfasst, aber das ist selbst bei 1:200.000 nicht der Fall
> Grundsätzlich ist in vielen Dörfern an vielen Kreuzungen kein Schild, oder eben nur ein Schild dessen Ortsname mir grad nix sagt
> wenn ich spontan die Route ändern will kann ich am Navi das Ziel eingeben und verliere z.B. mit Luftlinie nie das Ziel aus den Augen, mit Karte schon wieder kompliziert, da ich mir ja vermutlich andere Orte einprägte, also wieder anhalten und Zettelchen
> Egal welche Karten, manchmal fährt man einfach immer am Kartenrand rum. Das ist dann ein olles Gefummele, die Karten so zusammenzufalten, dass es paßt. Nerv.
> Oder ich ändere die Route nach dem Wetter und habe grad die anderen Karten nicht dabei.

Zusätzlich nur zu einer Karte ist ein Kompaß gut.

Meine Erfahrungen sind die, wer abseits der großen Straßen fährt, ist mit Navi einfach besser bedient. Alles komfortabler, einfacher, stressfreier und viel sicherer. Lange auf die Karte schauen während der Fahrt kommt nicht gut. Ständig anhalten um Karte zu schauen ebenfalls nicht. Die Beispiele hier der Kartenfahrer sind immer entlang B und großen L Straßen. So fahre ich halt nicht, da würde mir auch ein Post It im Tankrucksack ausreichen.

Nur Navi ist mir zuwenig, da der Überblick da fehlt. Ich fahre immer in Kombination.
Musik ist der Soundtrack unseres Lebens.

Blechjack

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26

Donnerstag, 27. Februar 2014, 11:18

> wenn ich spontan die Route ändern will kann ich am Navi das Ziel eingeben und verliere z.B. mit Luftlinie nie das Ziel aus den Augen, mit Karte schon wieder kompliziert, da ich mir ja vermutlich andere Orte einprägte, also wieder anhalten und Zettelchen

Da gebe ich dir sofort Recht. Bei Routenänderungen, z.T. reicht da auch eine Baustelle mit Umleitung, bin ich mit Zetteln aufgeschmissen. Oder mangels Kartentasche ist mir einer auch schon während der Fahrt fast weggeflogen. Dann wäre auch Ende.

Aber irgendwie hat es für mich einen besonderen Reiz, offline unterwegs zu sein. Kein Handy, keine fremde Stimme im Ohr, nur ich, mein Kopf und die Maschine. Kein Satellit weiß, wo ich bin, niemand findet für mich den Weg. Wenn ich dann doch anhalte und die Karte im Handy aufrufe, verdirbt es mir oft den Spaß. Ich werde mir wohl auch mal eine gescheite Karte zulegen und damit navigieren. Konsequenterweise müsste man anhalten und Leute fragen - wer macht sowas heute noch?
Wir Menschen sind ein komischer Haufen. Streben voran, erfinden neuen Komfort - und empfinden es dann als persönlichen Luxus, darauf zu verzichten. :sostupid: :grin:

Lille

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27

Donnerstag, 27. Februar 2014, 11:23

Wo willst Du denn nun hinfahren?

Von A nach B, also von zuhause 300km zu einem urlaubsziel?

Oder geht es um den persönlichen Dunstkreis, also eine Runde um die heische Garage und das Erforschen der eigenen Heimat?
*Lille*

28

Donnerstag, 27. Februar 2014, 11:32

@Kate

Das

Zitat

> Guter Kontrast, schnell erfassbar
ist eben ganz starke Geschmackssache! Ich finde die Karten viel zu blass und eben kontrastarm! Dazu eben der zu große Maßstab von 1:250.000 besagte kleine Dörfer fehlen da eben.... da kann man nicht so toll "Kreuzungen abzählen" und landet schonmal schneller dort wo man gar nicht hinwollte. Eben weil die kleinen Straßen fehlen.... Denn die müssen in Natura eben nicht immer so klein sein.

Ein Großer Nachteil vom Navi ist für mich immernoch... mal eben schnell umplanen ist nicht. Du musst anhalten und 5Minuten Lang die Route im Navi ändern. Wenn man Glück hat geht das schnell... wenn man Pech hat zerschießt man sich die ursprüngliche Route und fängt gerade von vorne an.

Zitat

Die Beispiele hier der Kartenfahrer sind immer entlang B und großen L Straßen. So fahre ich halt nicht, da würde mir auch ein Post It im Tankrucksack ausreichen.


Das stimmt doch auch gar nicht. Ich bin mit Karten Kreuz und Quer durch den Südschwarzwald und durch die Dolomiten gefahren. Ebenfalls viel im Taunus, und Hunsrück unterwegs gewesen. Nichts mit Bundesstraßen... Ich muss aber zugeben, in den Dolomiten war an einigen "Knubbelpunkten" dann doch das Navi vom, Kollegen sehr hilfreich! Daher sieht es ganz genau so:

Zitat

Nur Navi ist mir zuwenig, da der Überblick da fehlt. Ich fahre immer in Kombination.


auch bei mir aus. Seitdem ich eben das Navi habe :grin:

@Elbstrand

Zitat

Konsequenterweise müsste man anhalten und Leute fragen - wer macht sowas heute noch?
Ich mache das sehr gerne immernoch so wenn ich im Ort gerade nicht selber rausfinde obs nun die oder doch die Andere Kreuzung ist! So lernt man auch ein wenig die Leute kennen. Und bisher hat man mir auch noch immer geholfen.

Pendeline

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29

Donnerstag, 27. Februar 2014, 12:08

Ein Großer Nachteil vom Navi ist für mich immernoch... mal eben schnell umplanen ist nicht. Du musst anhalten und 5Minuten Lang die Route im Navi ändern. Wenn man Glück hat geht das schnell... wenn man Pech hat zerschießt man sich die ursprüngliche Route und fängt gerade von vorne an.
Na ja, wenn die Alternative dann die Papierkarte wäre, greift dieses Argument "Umplanen am Navi dauert lange" nicht. Ich lasse einfach die Finger weg vom Navi und nutze nur noch die Kartendarstellung im Navi. Das ist quasi wie Navigation mittels Papierkarte, aber ohne nass werden, ohne Anhalten-Handschuhausziehen, ohne knicken / umfalten, ohne Kartenfachgefummel, und mit Beleuchtung nachts.

Gruß - Pendeline

Lille

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30

Donnerstag, 27. Februar 2014, 12:23

Die haben für mich auch einen guten Kontrast und sind schnell erkennbar.

Ich finde die Karten viel zu blass und eben kontrastarm!

Ihr zwei seid putzig. :thumbsup:

a gebe ich dir sofort Recht. Bei Routenänderungen, z.T. reicht da auch eine Baustelle mit Umleitung, bin ich mit Zetteln aufgeschmissen.

Das ist das, was ich an reinen Roadbooks nicht mag. Selbst wenn man's ausführlich beschreibt "Am Ortsende rechts -> Dibbeldorf", dann kommt man in die Klemme, wenn die Kreuzung gar nicht beschildert ist (ist mir letzte Woche passiert, daß die Straße "raus aus dem Ort" überhaupt nicht beschildert war und alles andere Sackgassen waren), oder wenn da eben dann ein anderer Ort steht oder sonstwie die Kreuzung anders aussieht als erwartet.

Dann hilft wieder nur noch Karte - oder Leute fragen.

Dazu eben der zu große Maßstab von 1:250.000 besagte kleine Dörfer fehlen da eben.... da kann man nicht so toll "Kreuzungen abzählen" und landet schonmal schneller dort wo man gar nicht hinwollte. Eben weil die kleinen Straßen fehlen.... Denn die müssen in Natura eben nicht immer so klein sein.

Da geb ich Dir recht - wenn Orte fehlen, oder wenn Orte nur "Kleckse" sind, ohne wenigstens die Hauptstraßen, ist es mühseelig mit einer Karte.

Ich mag die PublicPress-Karten halt ganz gerne als Inspiration, wenn man sich in unbekannter Gegend schnell eine Tour klöppeln will. Dann klöppel ich damit die Tour ins Navi. Aber wirklich fahren tue ich mit den PublicPress-Karten halt nicht, weswegen mir der Kontrast, spiegelung, Falten usw. eher egal ist.

Ein Großer Nachteil vom Navi ist für mich immernoch... mal eben schnell umplanen ist nicht. Du musst anhalten und 5Minuten Lang die Route im Navi ändern. Wenn man Glück hat geht das schnell... wenn man Pech hat zerschießt man sich die ursprüngliche Route und fängt gerade von vorne an.

Ich plane nie vorgeplante Routen um.

Wenn ich an eine Sperrung komme, zoome ich meist einfach raus, und schaue, wo es parallel eine Möglichkeit gibt, fahre von der geplanten Route runter (wird im Garmin dadurch nicht verändert), fahre selbstständig parallel, und biege dann nach x km wieder auf die Route ein.

Alternativ kennt sowohl das Garmin, als auch mein Becker-Autonavi die Funktion "Umleitung", womit ich die vorausliegende Straße sperren kann und das Navi dann selbstständig eine Umleitung sucht.

Und wenn ich in einer geplanten Tour einen weiteren Zwischenpunkt brauche, dann stoppe ich die Tour, gebe den zwischenpuntk direkt ein, und starte nach dem Zwischenpunkt die Route wieder, fädel mich wieder ein, und fahre weiter auf der geplanten Tour.

Wenn ich wegen schlechtem Wetter eine Tour komplett umstricken muss, dann mit Karte und neuer Tour auf dem Navi, das ich bei einem Kaffee in aller neu programmiere. :rolleyes:

Ich mache das sehr gerne immernoch so wenn ich im Ort gerade nicht selber rausfinde obs nun die oder doch die Andere Kreuzung ist! So lernt man auch ein wenig die Leute kennen. Und bisher hat man mir auch noch immer geholfen.

Hab ich prinzipiell kein Problem damit, Wobei ich mit dem Navi nicht mehr in die Bredouille kam. Im Zweifelsfall zoome ich raus, dann findet sich schon ein (anderer) Weg. Oder ich fahre erstmal nur aus dem Ort raus, schaue wo das Navi mich dann findet und orientiere mich dann ab dort neu.
*Lille*

Sandman

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31

Donnerstag, 27. Februar 2014, 12:57

Der Hinweis zum Einstieg ins Thema war: . . . und für ein richtiges Motorrad-Navi fehlt mir das nötige Kleingeld.

Insofern sind hier alle Tipps in Verbindung mit einem Navi nicht so wirklich "zielführend" (kleine Wortspielerei) :whistling:
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

32

Donnerstag, 27. Februar 2014, 15:16

Blechjack, du hast nicht nur ein wunderschönes Motorrad, sondern auch die richtige Einstellung zum Fahren. :thumbup:

Max

Blechjack

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33

Freitag, 28. Februar 2014, 17:08

Oh, vielen Dank! 8o Das Kompliment gebe ich morgen in der Garage gleich weiter. Mal sehen, wie hübsch die Hübsche nach der Winterpause noch ist.

34

Freitag, 28. Februar 2014, 18:18

Mal sehen, wie hübsch die Hübsche nach der Winterpause noch ist.

Das liegt doch im Auge des Betrachters - oder?

nordicbiker

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35

Samstag, 1. März 2014, 21:29

Die optimale Kombination ist eigentlich eine Papierkarte zum Planen und ein GPS zum Fahren. Die Karte gibt mir die Möglichkeit grossräumig zu planen, wobei ich gleichzeitig ein grosses Gebiet überblicken kann aber trotzdem alle Details sehen kann. Die auf der Karte gesehene Route plane ich dann auf dem Rechner und übertrage sie auf's GPS, damit hab ich dann eine "rollende Karte".

Nur nach Karte zu fahren funktioniert sicher gut wenn man grössere Wege fährt, aber auf kleinen (Wald)wegen müsste ich dann alle Paar hundert Meter anhalten um meine Position zu checken. Mit GPS wird das viel einfacher!
nordicbiker.se
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