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Buumann

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1

Freitag, 10. August 2012, 00:49

KTM 690 enduro, Suzuki drz400 oder doch was ganz anderes

Hallo alle miteinander.

Passt zwar nicht ganz in die Crossabteilung, aber mein problem hat wenigstens n bischen damit am hut. (übern paar ecken : D)

Da ich mir meine heis ersehnte KTM 690 enduro vorerst zwar leisten
könnte, aber eben nur ganz knapp und danach pleite wäre was ich
vermeiden sollte habe ich mich mal nach anderen mopeds umgeschaut.



Da neben wenigen wartungsinterwallen, langlebigkeit und
gebrauchtspreis um ca 3000€ eins meiner größten anliegen ist, dass ich
sie legal im Straßenverkehr bewegen darf OHNE sie auf 7 kw zu drosseln
oder solche scherze fallen leider viele weg.



Oft hab ich von der Susi drz400 gelesen, habe aber keine ahnung ob
ich ich die volle leistung fahren darf (bzw die leistung die vom
führerschein vorgegeben ist) ohne irgendwelche abgasnormen zu brechen
etc.

auch von verschleiß und verarbeitung habe ich keine ahnung bei der Maschine.

Ist es ein großer unterschied ob bei der DRZ400 ein E oder ein S
hintendrannhängt in der typenbezeichnung und wenn ja was macht es aus?



Ich denke also mit Yamaha wr250, Suzuki drz400, KTM 640 oder 690 bin ich wenigstens vom einsatzgebiet nicht ganz falsch.

Ansonsten hätte ich noch die Yamaha wr 250 im angebot, die dürfte ich normalerweiße offen fahren, hat eh nur um die 30 ps.

Bei ihr bin ich mir aber sehr unschlüssig



Naja, einsatzgebiet wird natürlich soviel straße sein wie fahren muss
um dahin zu kommen wo das fahren wirklich spaß macht. schätzungsweise
50 %, aber auf der straße bin ich weder ein speedfreak (mir reichen 100
und vil mal 130 zum überholen locker aus), noch einer der bis zum
anschlag in die kurve reinstackt.

Im der natur gehts zwar dreckig und nicht gerade eben zu, aber ich spring im normalfall keine 4 m mit der Maschine, Enduro eben.

Die Wartungsintervalle sollten auch so weit auseinander sein wie möglich.



naja im endeffekt wollt ich mir nur Meinungen einholen ob ich ich
lieber 1 Jahr oder so sparen und mit dann gleich die 690er holen soll
weil mit der drz nicht glücklich werden würde, oder ob die drz doch
eher ein gutes Moped für mich ist, auch gerade weils nicht ganz soviel
wumms hat da ich doch anfänger beim A bin und es auch nicht ganz soviel
ausmacht wenns mich mal legt.

Bin jetzt 2 Jahre mit der 125er rumgegurkt und mal bei den kumpel ne
aprilia 450 sumo gefahren, die hat mir schon fast angst eingejagt, aber
da muss man sich halt zuerst drann gewöhnen denk ich.



Ich danke euch im vorraus für eure Hilfe.

MfG Buumann

Sandman

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2

Freitag, 10. August 2012, 13:09

Dann versuche ich mal ein wenig Hilfe zu leisten:

Wenn du bis jetzt nur 125er fahren durftest, muss du dich mit dem "großen" Führerschein bis nächstes Jahr auf 34PS beschränken, danach sind 48PS (35kw) erlaubt.

Die großen Enduros (KTM etc.) haben alle deutlich mehr Leistung, die würde ich nicht empfehlen, auch nicht gedrosselt.

Die Suzuki DRZ400 ist da sicher die bessere Wahl, die S-Version hat 40PS bei 132kg und die E-Version 49PS bei 117kg.

Im Gelände ist die Leistung nur zweitrangig, geübte Fahrer können mit 25PS mehr ausrichten als Anfänger mit 50PS. Es zählt Gewicht, gutes Fahrwerk, Zuverlässigkeit und die Erfahrung des Piloten. Ich kann jedem Offroad Anfänger nur von großen Hubräumen und hoher Leistung abraten. Damit wird man nicht schneller (und schon gar nicht sicherer).
Selbst die alte Suzuki DR 350 mit ca 30PS und ca 120kg genügt hier völlig.

Gruß vom Sandman (der seine KTM exc 525 bald gegen eine KTM exc 350 tauschen wird, obwohl er schon 15Jahre Offroad fährt)
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Der Töff

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3

Freitag, 10. August 2012, 15:02

*Genau!*

Selbst die alte Suzuki DR 350 mit ca 30PS und ca 120kg genügt hier völlig.

"D i e wäre mein Tipp gewesen...!"

Der Töff.
"Kein Herz für Arschlöcher!"

Alarm

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4

Freitag, 10. August 2012, 15:56

Wie sieht es aus mit ein XR400 ?

Die findet man mit 2000-2500 euro. Gewicht 116 kilo und um die 33PS .
Ersatzteile sind nicht so teuer und da kannst du sicher über 100.000 kilometer Problemolos fahren :thumbup:

Wenn du ein Motorrad nur für Gelende moechtest dann wurde ich für ein Husqvarna 125 oder KTM EXC 250 gehen.
Es spielt keine Rolle was für ein Motorrad du fährst sondern wie du es fährst...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alarm« (10. August 2012, 15:59)


Buumann

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5

Sonntag, 12. August 2012, 22:58

Danke für die vielen Antworten!

mir wurde bisher auch schon öfters vonder 690er abgeraten, ist ja verständlich bei dem Monster als anfänger.
Die drz400 ist da shcon eher was denke ich.

Exc und co fallen weg da ich sie möglichs offen anmelden will. Dh, nix mit 7 oder 14 kw im schein.
Die WR und die DRZ400S kann ich ja offen anmelden, die 400normal und 400E nicht soweit ich weiß.(korrigiert nich wenn ich falsch liege). Bei vielen großen enduros ist das ja nicht möglich wegen abgaße und so weiter.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Buumann« (12. August 2012, 23:06)


Raphi

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6

Dienstag, 8. Juli 2014, 01:07

Wenn ich mich mal anknüpfen dürfte, das dieser Trend für
mich von den Rednern und Erklärungen auch passend erscheint.

Bin neu im Forum, seit 10min Registriert, ein Herzliches Hallo an alle.



Hatte eine Yamaha 125 XT/R welche ich aber leider verkaufen musste. Will mir in
einem Jahr eine neu Maschine kaufen, Zeitfenster wegen Spar Zeit ...



1. Bei mit währ die ccm Zahl einigermaßen egal, vom Führerschein müsste es
passen(aber ändert sich alles und nehme alle Tipps gern an)

2. Kaufpreis ca. 8000 € -9000 €

3. Stvo Zulassung

4. 75% Gelände, Treppen, quer Feld ein 25 % Straße (42 Km zur Enduro Strecke in
Belgien, notfals 5 Km zur Arbeit)

5. Kein Wettbewerbsfahren geplant, nur privater Einsatz.

6. Sollte leicht sein, da ich mich gern unter dem ding befinde, wenn die
Fahrkünste doch versagen oder die Situation halt so ist.

7. Maschine für große Leute bin 195 cm

8. Einigermaßen wartungsarm, da ich nicht jeden Monat 200€ - 1000€ in Wartung und
verschleiß investieren kann/Will(kette, Reifen, Bremsen und Öl kann ich selber
wechseln(mach ich auch sehr gern), hab aber von Motoreinstellungen keine Ahnung
und so wie ich gelesen hab fällt da ziemlich was an bei einigen Maschinen, die
Richtung Wettbewerb gehen.)





Ich hoffe ich ab alle Punkte Abgeharkt, das ihr euch eine grobes Bild machen
könnt.

Bis jetzt hab ich mir Informationen über Husaberg, Husky und KTM besorgt und
gelesen, wobei ich sagen muss, wenn man keine Ahnung hat ist das als ob man
sich zumutet eine Herz OP zu machen, da man eine Medizin Zeitschrift beim Arzt
gelesen hat.



Vielen Vielen Dank schon mal an alle

Sandman

spielt gerne im Dreck

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7

Dienstag, 8. Juli 2014, 11:09

Hallo und willkommen im Forum,

wenn ich das so lese stellen sich mir die üblichen Fragen:

Wie alt, bzw. welcher Führerschein steht denn an?
Ist Erfahrung im Offroad Bereich vorhanden?
Warum 8-9000€ für eine (Anfänger?) Maschine ausgeben?

Ansonsten sollten die vorher gegebenen Antworten auch für diesen Fall passen. Eine XR400, DR350(400) oder eine WR sollte die Voraussetzungen erfüllen und dafür braucht man keine 8000€ ausgeben.
Die üblichen sonstigen Verdächtigen (KTM, Husaberg, Husqvarna, Sherco, GasGas, Beta) sind alles Sport Enduros für den geübten Enduristen der die zu 99% im Gelände bewegt. Außerdem werden die für den öffentlichen Verkehr nur mit stark reduzierter Leistung zugelassen und erfüllen die 48PS Regel mit mindestens 175kg (0,2kW/kg) sowieso nicht.

Meine EXC 350F hat auch nur 14kw eingetragen, tatsächlich aber ca 48PS bei 115kg. Die wird aber ausschließlich Offroad eingesetzt und ich habe seit 30 Jahren den (uneingeschränkten) Motorradführerschein.

Verschleiß ist übrigens stark vom Einsatz abhängig, weniger vom Modell. Wenn man damit nur gelegentlich im leichten Gelände unterwegs ist, braucht man auch nicht viel dran zu schrauben. Im verschärften Hobbybetrieb (so würde ich das bezeichnen was ich mit der EXC mache) braucht man dann schon mal 1 Kettensatz und einen Satz Reifen pro Saison. Ansonsten ist das aber mit gelegentlichem Ölwechsel getan. Luftfilter ist je nach Einsatz (Staubig und Trocken) nach fast jeder längeren Tour (250km) zu reinigen und frisch einzuölen.

Gruß vom Sandman
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Raphi

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8

Dienstag, 8. Juli 2014, 21:27

Danke für deine Antwort.

- Bin jetzt 24 und werde zum
Jahresende 25. Den A1 hab ich seit dem ich 16 bin und mach anfang
2015 den A(unbeschränkt), zumindest laut Theorie sollte ich den
Machen können.
- Erfahrung ist leider nur im geringen Maße
vorhanden, bin mit der 125er halt immer über all rum gefahren wo ich
nur konnte, aber im Professionellen Stil, wie MX auf einer Strecke
hab ich nie gemacht. Hab leider die 125er verkaufen müssen und hab
versucht mit meinem 2008er Kia Sportage 4x4, meine Geländegänge
weiter fort zu setzen.


Na ja das Auto ist wirklich nicht dafür geeignet... Hab es mit
4mm V4A Lochblechen am Unterboden auf gepanzert (Sonderzulassung TÜV,
hab Gewerbeschein und konnte alles Rechtfertigen, Baufahrzeug ...
Baugruben...) aber mit einem Motorrad ist man halt wesentlich freier
unterwegs und kann sich überall durchschlängeln.

- Warum
sooo viel Geld ? Ja das ist Eher so meine eigene Erfahrung, da alles
was ich gebraucht gekauft habe in kürzester Zeit das Doppelte an
Geld, für unerwartete Reparaturen gefressen hat, als die Paar dinge
die ich neu gekauft hab und weiß wie diese seit Werks verlas
gewartet und Bedient worden sind.

- Am liebsten würde ich mir
eine Maschinchen im 300 ccm Bereich zulegen oder mehr oder weniger,
Hauptsache einmal neu gekauft und dann sich auf die Maschine
eingewöhnen, als erst mit einer 80er sich in die Materie einfinden
und dann nach einiger Zeit verkaufen und sich etwas größeres
zulegen.

Geld mäßig ist es jetzt nicht so das ich mit Geld
um mich werfen könnte, eher im Gegenteil, aber sag mir halt ich
opfere eine Zeit lang was(hab neben Vollzeit Job jetzt noch nen 400€
Job und eigenes Kleinstgewerbe als: Elektronikhandel,
Videoüberwachungsvertrieb, Subunternehmer zum Pflastern...) und
spare mir etwas mehr Geld als die "ich will Jetzt und Gleich
Methode" und kauf mir in ca. einem Jahr so dann halt erst das
Motorrad. Aber dafür einmal kaufen und 10 Jahre fahren und selbst
jede Schraube kennen. Bevor ich mit der Kleinen anfange alles zu
wissen, wieder Geld anspare und mit einer größeren Maschine wieder
anfange mich in ihrer Wartung und Eigenschaften einzufinden.


Auf das Problem mit der Zulassung der offenen Leistung bin ich
jetzt auch schon in unzäligen Foren gestoßen, aber es gibt
anscheinend den weg über einen Händler in Bayern
(http://www.griessermotosport.de/katalog/ktm.html)
die Maschinen wie Husaberg, KTM und paar andere „fast“ komplett
offen zu zu lassen. Das ist jetzt mal auch so eine meiner
Anlaufstellen auf meinem weg zur Findung der passenden Maschine,
nachzuforschen ob das wirklich möglich ist.


Würde auch gern mit Trail fahren beginnen, aber wahrscheinlich
erst sehr sanft und alleine. Da ich wirklich ein Gruppe bräuchte mit
denen man nicht nur mit Vollgas versucht „irgendwie“ schnell
durch zu kommen, sonder jede menge Erfahrungen erst brauch. Soll sich
jetzt schissig anhören, das ich angsthabe vom Motorrad zu fallen,
aber will nachher auch was können(Mach Kampfsport und hab dauern
Verletzungen, aber bin immer stolz Schritt für Schritt immer mehr zu
können)


ZU den Modellen:


ich weiß es echt nicht.... Eigentlich am liebsten neu, hab mir
schon paar KTM SixDays Modelle angeschaut, aber in Onlineshops kosten
Ersatzfelgen teils pro Stück 500 €. Sind alle Ersatzteile so teuer
?

Sandman

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9

Mittwoch, 9. Juli 2014, 00:03

OK, jetzt ist die Sache schon deutlicher

Eigentlich am liebsten neu, hab mir
schon paar KTM SixDays Modelle angeschaut, aber in Onlineshops kosten
Ersatzfelgen teils pro Stück 500 €. Sind alle Ersatzteile so teuer
?


Meine bisherigen KTM EXC Modelle (450er, 525er, und aktuell die 350er) hab ich alle gebraucht (beim Händler) für 4000-6000€ gekauft und hatte bei keiner größere Reparaturen. Warum sollte da z.B. eine Felge fällig werden, Enduro ist kein MotoCross Sport und erfordert viel Geschick und Kondition. Deshalb kann ich dir nur eine 250er oder 350er KTM exc empfehlen. Wenn du einen Händler in der Nähe hast . . umso besser. Die Ersatzteile kosten bei KTM auch nicht mehr als bei den übrigen Sport Enduro Herstellern und wenn doch mal was größeres erforderlich wird, ist das Angebot für KTM Teile auf dem Gebrauchtmarkt ganz ordentlich.

Eine Six Days brauchts du ganz bestimmt nicht, was die Maschine besser kann als eine "normale" . . . kann kein Anfänger umsetzen. Wenn du es bis nach Belgien nicht weit hast, dann kennst du evtl. Bilstain, da bietet der Stefan Trainings an, unter anderem auch für Trial und Enduro mit Leihmaschinen, sehr empfehlenswert. http://www.stefans-endurotraining.de/
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Raphi

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10

Mittwoch, 9. Juli 2014, 11:34

Das eine Sixday zuviel ist ist schonmal ein guter Hinweis.
Wohen ja in Jülich und hab auch seine Touren gefunden. Hab auch vor in Bilstain zu fahren.ca. 40 km bis zur Strecke,also daher perfekt.

Raphi

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11

Mittwoch, 9. Juli 2014, 13:08

KTM ist für mich halt eine der bekantesten Marken. Wenn ich dich mal fragen darf, was zu so an wartunkskosten für deine Maschienen im Jahr so ungefähr hast?

Sandman

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12

Mittwoch, 9. Juli 2014, 16:14

Ölwechsel mit Filter (je nach Einsatz alle 20-25 Betriebsstunden) kostet ca 20€, das mache ich dann etwa 2x im Jahr = 40€
Zündkerze alle 2 Jahre, kostet ca 8€, also im Jahr = 4€
Luftfilter nach jeder staubigen Fahrt zu reinigen und neu zu ölen, kostet ca 2€, also im Jahr = ca 20€
Kette, Ritzel/Kettenrad und Schleifer nach 2 Jahren fällig, kostet ca 120€, also im Jahr = ca 60€
Reifen (vorne und hinten) sind nach ca 2 Jahren fällig, kosten ca 100€, also im Jahr = ca 50€
Kleinteile wie Kettenspray, Sprühöl, Gabelöl, Bremsflüssigkeit, Griffe, mal einen neuen Schlauch, usw. kosten ca 100€ in zwei Jahren, also im Jahr = ca 50€
Radlager, Simmerringe, mal eine Kupplungsscheibe und ähnliche Ersatzteile sind frühestens nach 5-6 Jahren fällig und kosten dann ca 60€, also im Jahr = ca 10€

Alles zusammen macht das ca 240€/im Jahr wobei Sturzteile (Handschützer, Plastikverkleidungen, Lenker . . .) da nicht mit beigerechnet sind, die lassen sich aber nicht abschätzen und sind sehr stark vom Einsatz abhängig. Kann sein das man da nie was außer der Reihe braucht, kann sein das man dafür auch mal 200€ zusätzlich investieren muss. Wie gesagt, wenn man nicht versucht Motocross zu fahren und keine Wettbewerbe mitmacht hält sich das sicher in Grenzen.

Außerdem muss ich erwähnen, das ich alle Arbeiten selbst erledigen kann und mit den Maschinen noch nie in einer Werkstatt war.

PS: Die Händler geben auch keine Garantie bzw. Gewährleistung, da die Sportenduros auch entsprechend eingesetzt werden können und keine "normale" Nutzung wie bei einem Strassenmotorrad angenommen werden kann.

Hier noch eine interessante Aktion für alle Offroad Interessierte: http://www.motorradonline24.de/mo24forum…roadbook-touren :dakar:
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Raphi

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13

Mittwoch, 9. Juli 2014, 20:48

Also das sich die Kosten so in Grenzen halten, hätte ich jetzt nicht gedacht. Du hast eine 4 takter? da meist dann noch die Frage ansteht ob 2 oder 4 takter. Aber da du am Motor anscheinden nicht ständig was einstellen musst, würde ich auch zur komplizirteren viertakt Technik gehen. Kraft hat ne 350 er dann sicher genug.
Wo bezieht du deine teile her? aus online Shops oder eine Ktm Niederlassung in deiner Gegend?

Vielen vielen vielen dank für deine geopferte Zeit
Gruß raphi

Sandman

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14

Mittwoch, 9. Juli 2014, 21:37

Einen 2 Takter als Anfänger ist nicht zu empfehlen, bereits die 200er hat viel Leistung und vorallem sehr spitze Leistungsentfaltung. Das ist was für fortgeschrittene Semi-Profis, außerdem muss man bei den 2 Taktern nach gewisser Zeit die Kolben tauschen, das ist zwar nicht schwer, aber kostet schon einiges.

Bis auf den Ventiltrieb sind die 4 Takter aber auch nicht komplexer als die 2 Takter und erst wenn die sehr hohe Laufleistungen haben muss die Steuerkette mal getauscht werden.

Ich bekomme bei meinem Händlern gute Rabatte, den kenne ich seit 15 Jahren und wenn eine Roadbook Tour ansteht, mache ich den Tourguide bei der Veranstaltung. Es gibt aber auch preiswerte Händler im Netz, z.B. enduro4you . . . . .

Letztlich sind die Kosten sehr vom Einsatz abhängig. Wenn man jede Aktion (OTR in Holland, 2h Rennen, usw) mitmacht, wirds auch schnell teuer. Aber gerade als Anfänger wird man zunächst mal mehr Geld ins Training stecken müssen als in die Maschine, deshalb auch mein Tipp evtl. doch eine gebrauchte (meine EXC 350F war 6 Monate alt und hatte erst 800km drauf, für 6300€) zu suchen.
Der Stefan verkauft auch Betas, die sind nicht schlecht und oft etwas günstiger als KTM.
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