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21

Mittwoch, 18. März 2009, 13:15

Erstmal Super Thread :danke:

Dann hab ich mal ne Frage zu den Bitumen. Wie erkennt man die? Sind prinzipiell alle Flicken auf dem Asphalt aus diesem Material oder wird auch anderes Material eingesetzt? Sprich ist es die beste Strategie einfach jedem Flicken auf Asphaltstraßen aus zu weichen (vor allem in Kurven)? Google hat mir nicht wirklich bei helfen können :(

Coyote

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22

Mittwoch, 18. März 2009, 13:33

Bitumen erkennt man daran, dass es schwarz und glatt ist. In der Regel sind nicht die Flicken daraus, sondern die Lücken zwischen Flicken und altem Belag.

Und die beste Strategie ist damit umzugehen, wie mit Fahrbahnmarkierungen auch. Schräglage drauf vermeiden, nicht scharf drauf bremsen und in möglichst großem Winkel überqueren.


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

23

Mittwoch, 18. März 2009, 13:57

ah *ein Licht geht auf* also ist das quasi nur der Kleister, der wie Teer aussieht.

:danke:

24

Dienstag, 19. Mai 2009, 22:19

zu allererst ... Super Tips sind das hier !!!

Und das mit der Unterbekleidung ist eine wichtige Sache.
Habe mir vor Saisonbeginn bei Louis Funktionsunterwäsche bestellt.
Ich wollte es einfach mal ausprobieren und hab mir das Classic Windblocker-Set rausgesucht.
Das ist perfekt.
Wärmt bei Kälte und kühlt bei Hitze.

Gruß Meggy

25

Mittwoch, 20. Mai 2009, 11:05

Straße nass: Großen Abstand halten!

-> Bremsweg ist länger und bei Gefahrenbremsungen kann man stürzen
-> Die Autos nebeln einen nicht so ein!

26

Mittwoch, 20. Mai 2009, 21:47

Zitat

-> Bremsweg ist länger und bei Gefahrenbremsungen kann man stürzen


Die Gefahr ist m.E. immens. Mit dem Pilot Sport bin ich im Nassen mal 10cm vor einem Taxi zum Stehen gekommen. Sollte mir das jetzt mit dem BT021 passieren liege ich unter Garantie zum zweiten Mal auf der Nase.

Truz

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27

Montag, 25. Mai 2009, 21:19

Zitat

Original von horneburg1234

Zitat

-> Bremsweg ist länger und bei Gefahrenbremsungen kann man stürzen


Die Gefahr ist m.E. immens. Mit dem Pilot Sport bin ich im Nassen mal 10cm vor einem Taxi zum Stehen gekommen. Sollte mir das jetzt mit dem BT021 passieren liege ich unter Garantie zum zweiten Mal auf der Nase.


Und ich musste das in der Prüfung machen als es geregnet hat wie Weltuntergang...

28

Mittwoch, 27. Mai 2009, 12:36

:respekt: Ein sehr sinnvoller Beitrag!

Ich hätte da aber noch mal eine Frage an die "alten Hasen":

Ich selbst zähle mich ja noch zu den Anfängern, fahre die 600RR (s. u.). Es ist für mich ein reines Spaßfahrzeug und natürlich fahre ich auch nur bei Sonnenschein. Die meisten fahren ja eher eine, ich nenne es mal All-Wetter-Maschine, mit entsprechender Bereifung.

Meine Frage ist, ob ich da mit nem Supersportler noch behutsamer umgehen muss wie mit einer "normalen" Maschine?

Ich würde zB nicht bei unter 10 Grad fahren, nen Kumpel fährt mit seiner ER6 aber das ganze Jahr wenn nicht gerade schnee liegt. Oder liegen hier die Unterschiede bei Regen wirklich nur im Grenzbereich? Ich musste auch schon durch Regen fahren, aber mir schossen die Fragen durch den Kopf wie gut ein "Rennreifen" wohl bei Nässe sein kann?! Ich glaube ich war so verkrampft, wenn ich mich gelegt hätte wäre ich nichtmal runter gefallen, sondern hätte mich noch immer so an der Maschine festgeklammert.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »deepa« (27. Mai 2009, 12:40)


29

Mittwoch, 27. Mai 2009, 18:04

Ich frag' mal andersrum: Hast du noch die Serienbereifung drauf? Welche ist das ggf.? Die ist nämlich in der Regel nicht so der Hit. Ansonsten gibt es prinzipiell keine Unterschiede in der Handhabung von Sport- und Allroundmotorrädern bei Regen.

Im Normalfall haben zwar Allroundmaschinen Tourenreifen drauf, das heißt aber mitnichten, dass die mehr Grip bei Nässe hätten. Der Pilot Power (Sportreifen) gilt, wenn ich mich nicht irre, als Referenz im Nassen.

30

Donnerstag, 28. Mai 2009, 10:23

Da ist die Serienbereifung drauf...Bridgestone BT015.

31

Donnerstag, 28. Mai 2009, 11:21

Ich kenne den Reifen nicht, habe aber gerade mal gegooglet und auf die Schnelle nicht viel Aussagekräftiges gefunden. Hier ein Foreneintrag der Gixxer-Fahrer.

Ich glaube trotzdem, dass du nach einem Reifenwechsel ein deutliches Mehr an Grip haben wirst. Das gilt aber allgemein und nicht nur bei Nässe.

Der_Schwabe

unregistriert

32

Sonntag, 14. Juni 2009, 19:25

:respekt: & :danke:

wirklich toll das ganze hier!

Bei Regen kann man eigentlich genau so in die Kurve brettern wie wenn das Wetter schön ist (ausgenommen natürlich das schon angesprochene Gefahren-material wie Schienen / Schachtdeckel / Fahrbahnmarkierungen und Co)! <<< Davon hält uns leider nicht der Grip sondern unsere Murmel ab!
Ich denke (und versuche dieses mir auch immer vor Augen zu halten), das die wenigsten von Uns nur annähernd an die Grip-Grenze eines Reifens im Straßenbetrieb heranzukommen!

33

Sonntag, 14. Juni 2009, 22:36

@ der Schwabe
Da hab ich aber andere Ehrfahrungen gemacht. Bei Regen war ich einmal ziemlich überrascht als mein Hintern weggewandert ist, und das ohne große Schräglage. Das war auf ner ganz ordendlich asphaltierten Straße. Hab mich zum Glück vorsichtig an den Winkel rangetastet.

Wenn nur die Straße feucht ist, geht aber schon einiges.

Coyote

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34

Sonntag, 14. Juni 2009, 22:42

Dazu kommt, dass der Regen den Reifen kühlt und dieser nicht ausreichend warm und weich werden kann. Außerdem hat man allerhand Dreck, der als Schmierschicht wirkt.


WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

nordicbiker

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35

Montag, 15. Juni 2009, 14:00

Ich hab gestern meine erste richtig interessante Regenfahrt hinter mich bebracht, war nämlich übers Wochenende bei den "BMW Adventure Days" im schwedischen Fredriksberg/Säfsen. Freitag und Sa hatte es noch viel geregnet, dementsprechend "interessant" war das Fahren abseits des Asphalts. Mir wurde mal wieder klar, dass nicht meine F800GS die Grenzen setzt (sehen wir mal von der unzureichenden Standardbereifung ab) sondern mein mangelndes Fahrkönnen.

Entgegen dem Wetterbericht war dann gestern wieder den ganzen Tag Regen angesagt. Die ersten 50km nur leichtes Tröpfeln, da fuhren wir auch noch Waldwege und nicht asphaltierte Strassen. Glück also, dass es hier nicht mehr Niederschlag gab.

Die letzten zwei, drei Stunden bekamen wir's dann aber knüppeldick ab. Zwar hab ich Textilklamotten mit Klimamembran (von Dainese) aber ich musste mal wieder feststellen, dass auch diese Sachen nicht ewig dicht halten. Vor allem zu den Ärmeln zieht das Wasser rein. Mein Fehler auch, dass ich die Goretex-Handschuhe zu Hause gelassen hatte (Hej Leute, ist ist Juni, wer rechnet da mit 8 Grad?) sondern nur einfache dünne Lederhandschuhe dabei hatte. Viel zu spät bin ich dann in den Regenkombi eingestiegen, den ich über die normalen Klamotten gezogen hab. Hört mir auf mit all dem Membrangedönse, ein Einteiler aus wassserdichtem Material ist halt immer noch das Beste. Leider war ich zu dem Zeitpunkt schon ziemlich ausgekühlt, die letzten 1.5 h bis nach Hause waren damit aber deutlich angenehmer. Vor allem weils dann auch über die Autobahn ging, und da bekommt man halt ständig ne Dusche vom hochgewirbelten Wasser.

Richtig unsicher hab ich mich aber zu keinem Zeitpunkt gefühlt, schliesslich gibts ja auch keinen Grund zur Panik. Allerdings waren nach der Ankuft erstmal ne laaaaange heisse Dusche und ein Stündchen im Bett zum Aufwärmen und Regenerieren fällig. Und heut Abend ist dann wohl auch ne richtig Bike-Pflege fällig.

Und die Moral von der Geschicht: es geht doch nichts über die gute alte Regenkombi!
nordicbiker.se
Motorradabenteuer in Schweden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nordicbiker« (15. Juni 2009, 14:01)


Fz1Chris

unregistriert

36

Dienstag, 16. Juni 2009, 09:01

Ich bin der Meinung es kommt (wie bei fast allen Produkten) darauf an welche Qualität ich mir kaufe.
Ich habe mir vor einigen Jahren eine Jacke von Rukka gekauft und bin damit schon viele viele Stunden im Regen rumgegurkt. Und Tatsache ist das nicht ein Tropfen Wasser durchgegangen ist. Ich habe noch eine andere Jacke die auch eine Membran hat, aber die war bei weitem billiger, und das merkt man sofort. Bei der geht das Wasser auch nach eine Weile durch.
Was auch ganz wichtig ist: Die Handschuhe in die Ärmel, nicht drüber.

Grüße Chris

37

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 20:58

RE: Regenfahrten

Hi zottel,

wirklich Klasse dein Beitrag. Du gibst wirklich gute Tipps.

Ich mußte auch schon im Regen fahren und habe da bereits einige Erfahrungen sammeln können. Die daraus resultierenden Erfahrungen decken sich mit deinem Beitrag völlig.

@Bansidle
auch dir herzlichen Dank für die Ergänzungen.

@Oldi1963
deine Links funktionieren leider nicht

lg bibi

dynah2001

unregistriert

38

Freitag, 9. Oktober 2009, 09:05

RE: Regenfahrten

Hallo Zottel,

habe deinen Beitrag aus für mich aktuellem Anlass sehr aufmerksam gelesen und muss gestehen, dass es mich sehr beruhigt hat dass so "alte Hasen" wie z. B. du :grin: zugeben, dass die Verkrampfung nicht allein das Problem von Anfängern oder Schönwetterfahrern ist.
Ich habe mir im 1. Jahr mit Möppi-Führerschein gar keine größeren Gedanken darüber gemacht und bin einige Male in richtig kräftigen Regen geraten. Egal ob Überland oder auf der Autobahn, bin ich zwar angemessen mit mehr Abstand und geringerem Tempo gefahren, aber nie habe ich diese Bremse bzw. Blockade m Kopf gespürt. Und meine Fazer war stets zuverlässig und hat mir überhaupt keine Probleme bereitet.
Dies hat sich nach meinem (obwohl wirklich harmlosen!) Sturz geändert. Bei allerschönstem Sonnenwetter bin ich in einer Serpentine mit dem Hinterrad weggerutscht und hingefallen. Wir waren in einer Kolonne unterwegs und meine Vorfahrer haben den rutschigen Belag auch bemerkt. War also einfach Pech und außer ein paar Kratzern am Lack ist wirklich nichts passiert. Außer in meinem Kopf.
Seitdem habe ich gehörigen Respekt vor allem vor glitschigen Straßenbelägen, die in diesem Thread schon ausreichend angesprochen wurden.
Eure Worte haben mich jetzt einfach nochmal darin bestärkt, dass Regenfahrten an sich nicht lebensgefährlich sind, sondern sogar wunderschön sein können. Mit der richtigen Einstellung, dem Wissen um vorausschauendes Fahren und der nötigen Vernunft werde ich jetzt anders "an die Sache" rangehen :smirk:

Danke also, und LG. Dynah

PS: Zottel, grüß bitte deine bessere Hälfte von mir!

39

Samstag, 10. Oktober 2009, 13:49

Möppflege nach dem Regen

Hi,

das sind alles wirklich super Tipps, die mir persönlich auch sehr geholfen haben.:danke:

Ich hab mein Möp erst ein paar Tage, habe aber schon 3 Regenfahrten, nicht weil es nötig war sondern einfach nur, weil ich Lust zum Fahren hatte. Die letzte, gestern, über Land 2 Stunden, es hat ziemlich geschüttet, hab es beim Fahren gar nicht so empfunden, nur wenn ich mal halten mußte. Dann störten die Tropfen auf dem Visier.

Ich selbst bin in meiner Schutzkleidung immer trocken geblieben und meine Ausrüstung hat alles super überstanden. Aber wenn ich mir mein Möpp angucke, da müßte man doch auch was machen. Es sieht einfach schlimm aus. Schlamspritzer, jede Menge Regentropfen, die auch über Nacht in der Garage nicht abtrocknen.

Ich bin in der Beziehung nicht unbedingt der Putzer, aber kann man das denn so lassen? Mein Möp sieht aus, als wär ich irgendwo in einem Schlammloch gefahren. Nur die Stelle, wo ich drauf saß, sieht sauber aus.

Ich habe keine Ahnung ob z.B. der Lack Wachs oder so was drauf hat oder braucht, muß ich da irgendwelche Pflegemittel drauftun oder alles immer mal wieder abwaschen? Also mit dem Auto würd ich ja in die Autowäsche fahren, die kommt mit dem Moped nicht so gut. Bei den Selbstbedienungsboxen sind ja immer diese Hochruckreiniger, aber die find ich schon so'n bischen unpassend, damit kann man bestimmt auch Schaden anrichten. Wenn ich mir vorstelle, dass feinste Wassertropfen irgend welche elektrischen Kontakte treffen ...

Leider parkt mein Möp in der Tiefgarage und da ist mit Eimer oder Gießkanne nicht so leicht zu reinigen, ohne dass irgendwelche Parknachbarn meckern.

Mich würde jetzt mal interessieren, wie macht ihr das, wenn ihr im Regen gefahren seid und anschließend eurer Möp abstellt?

:gruss:

blues-indianer

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 83

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40

Dienstag, 8. November 2016, 10:17

Klasse Beitrag ! :respekt:


Ist mir bisher erspart geblieben in der Fahrschule , im nassen zu Gurken. Aber wenn ich so raus gucke und die Wolken sehe werd ich wohl nicht drum herum kommen die nächsten Stunden nass zu werden ^^


Mir fehlen aber irgendwie Tipps für leute mit 2-teiliger Lederkombi :D
Ich kann meine Hose nicht über die Stiefel pappen , oder den Ärmel über die Handschuhe!?

Bin ich als Lederkombi Fahrer dazu verdammt nass zu werden ?^^

Hab mir allerdings wasserdichte stiefel gekauft , frage mich nur wie weit mich das bringt wenn die Hose ja eh im Stiefel steckt , lol :heuldoch:


MFG
Obwohl der letzte Beitrag nun schon Jaaaahre her ist, möchte ich Zottel für den Bericht danken. Sehr viele gute Tipps, vor allem zum Ankleiden und zur entkrampften Haltung auf dem Bock! Merci!!!!!!

Zur 2-teiligen Lederkombi: Ja, es gibt wasserdichte. Ich hab eine Atlantis 4 von BMW, und fast das gleiche Material (hydrophobiertes Leder) gibt es gegen einen Haufen Kies von Stadler. Habe damit 3-stündige Regenfahrten absolviert, ohne nass zu werden. Nur die angeblich regenfesten Daytona-Schuhe waren ein Fußschwimmbad, und nach dieser Duschfahrt habe ich mir dann noch wetterfeste Handschuhe zugelegt, da klischnasse Lederhandschuhe echt voll ungemütlich sind (eiskalte Flossen im Sommer). Megagefährlich sowieso, weil ich kaum noch ein Gefühl in den Fingern hatte.

Ich trage aber trotzdem eine 1-teilige Regenkombi drüber wegen der Verdunstungskälte, die schützt einfach vor dem Auskühlen (bei einem Schutt in Südfrankreich vielleicht nicht, aber in hiersigen Gefilden schon). Mir hilft das "warm bleiben", lockerer auf dem Gefährt zu sitzen. Wird es allerdings bald wieder warm, ist die motorradeigene Haus-Sauna gegeben.

Was mich bei den wasserdichten Textilkombis nervt, ist, dass Jacke und Hose pitschenass werden und nur die Extra-Membran-Jacke/-hose verhindert, dass ICH nass werde. Also wird die Aussenhaut nass und schwer. Ich hab eine von Revit, und da ist die Membranjacke so besch..... geschnitten, dass es am Kragen reinsuppt. Toll! Und dann ist mir genau das passiert, was Zottel beschreibt: Halstuch 16 mal drumgewickelt und schööön die Soße nach innen geleitet. Danke! Gottseidank habe ich dann ganz schnell die wasser- und winddichte Rukka-Kopfhaube entdeckt, das hat gehilft! Die ist sehr zu empfehlen.

Was ich allerdings nicht gemanagt bekomme, ist bei Regen/Kälte im Herbst/Winter die Kopfhaut. Hab mir gerade tierisch ein hammer Erkältung am WE eingefangen, ich bekam irgendwie immer Zugluft in den Helm. Belüftung geschlossen (natürlich), Helmvisier zu (mit Einrasten der Visiernase), aber immer hatte ich Zugluft von oben. Der Helm wird jetzt eingeschickt und überprüft (der Luft-Zug im Helm ist erst, seitdem ich im Fachhandel eine Pinlock-Scheibe habe einkleben lassen, habe aber gestern das Visier auf korrekten Sitz nochmal überprüft).

Mir fällt noch was ein: Bernt Spiegel schreibt in seinem Buch "Die obere Hälfte des Motorrads" bei Regenfahrten davon, die sog. "Misstrauenshaltung" zu durchbrechen, durch Lockern des Kiefers,Bewegungen der Schultern und ggf. auch der Beine. Auch ein guter Begriff, um sich die Angst vor Wegrutschen u.ä. bewusst zu machen und locker zu bleiben (sonst könnten ja Iren, Schotten, Skandinavier nie Töff fahren). :smirk:

Danke nochmal an Zottel, :respekt:
Gruß von
Henry aus Oberursel
Ein Leben ohne Freu(n)de ist wie eine Reise ohne Gasthaus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blues-indianer« (8. November 2016, 10:24)


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