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kleiner Chris

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21

Samstag, 7. Januar 2017, 10:16

Habe die Zusammenfassungen der letzten Tage gesehen... echt ne harte Nummer, vor allem für die Privatfahrer.

Die Navigation wird immer als Problem angesprochen, aber was meinen die damit? Verfahren scheint dieses Jahr ja fast normal zu sein.

Wie navigieren die denn genau? Nicht per GPS? Nur per Roadbook?

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CHR_

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22

Samstag, 7. Januar 2017, 11:15

Die fahren dort nach Roadbook. Das ist das, nach dem Tina Meier dort vor einigen Jahren gefahren ist:

Man beachte auch das Regelbuch links.

Es gibt ein GPS - das öffnet sich bei Annäherung an einen Kontrollpunkt und führt einen genau zum Kontrollpukt.
Man kann es auch öffnen, wenn man sich verfahren hat, kassiert dafür dann aber heftige Strafzeiten.

kleiner Chris

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23

Samstag, 7. Januar 2017, 11:25

Cool, Danke für die Erklärung :)

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blahwas

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24

Samstag, 7. Januar 2017, 11:54

Ah, gestern wurde die einstündige Strafe für Honda wegen Nachtankens erklärt. Ich fand das zunächst unverständlich. Tatsächlich hat man aber wohl einen deutlichen Vorteil davon, in der Wertungsprüfung mit wenig Sprit zu fahren (= leichter), und dann auf der Verbindungsetappe zu tanken. Und genau das ist nicht erlaubt, und es sind sogar Strafen von 3 Stunden dafür vorgesehen. Darum haben KTM, Husqvarna, Yamaha und Sherco (aka "alle") auch gegen die einstündige Strafe protestiert und eine dreistündige gefordert.

Yamaha scheint nicht richtig vorne mitzufahren. Drei Konzerne in den Top 5 wäre natürlich noch besser :thumbup:

Insgesamt sollen dieses Jahr deutlich weniger Fahrer am Start sein: Nur 318 Fahrzeug. Wieso weshalb warum weiß ich nicht. :huh:

Sandman

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25

Samstag, 7. Januar 2017, 14:17

Die heutige Etappe wurde wegen des schlechten Wetters komplett gestrichen.

So sieht z.B. ein Roadbook von Ad Ketelaar aus, bei dem ich seit inzwischen 16 Jahren jede Tour (die meisten mehrfach) in NL,B, PL, F mitgefahren bin. Dies ist ein Ausschnitt einer 175km Tagestour in Südfrankreich die wir leztes Jahr gefahren sind. Das gibt es auch in elektronischer Form (Tripy), wobei das Stück Papier immer dabei ist . . . dem geht nie der Akku aus und das hängt sich ach niemals auf. Und wenns mal reißt genügt ein Streifen Tesafilm . . ;)

Die Angaben beziehen sich immer auf den momentanen Standpunkt, also der dicke Punkt zu Beginn einer Linie. Von hier aus gilt die angegebene Entfernung von z.B. 4,55km (ganz unten rechts) bis zur nächsten Änderung, hier ein Wechsel von befestigtem Weg auf unbefestigten Weg. Die bis dahin zurückgelegte Gesamtstrecke steht rechts unter jedem Bild, also 53,47km. Die Zusatzinfos sind gelegentlich ganz lustig, hier entschuldigt er sich für die lange Passage über befestigte Strassen. :rolleyes:

Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

blahwas

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26

Sonntag, 8. Januar 2017, 10:45

Das Biwak ist abgesoffen (10 cm Wasserhöhe), die Teilnehmer hätten es nicht rechtzeitig verlassen können. Mein Beileid an die zeltenden Teilnehmer. Die Wettervorhersage für die nächsten Tage ist sogar eher schlechter als besser. Ich hoffe, dass die Rallye nicht abgesagt werden muss.

Sandman

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27

Sonntag, 8. Januar 2017, 11:31





Quelle: http://4x4.auto-swiat.pl/dakar-2017-biwa…-galeria/746dl6


Scharfe Kritik von Walkner

Matthias Walkner, am Vortag noch Etappensieger, wurde auf Facebook noch deutlicher: "Es wurde mehr oder weniger eine Note (Streckenmarkierung im Roadbook) vergessen. Wir hätten dort die Hauptverbindungsstraße verlassen müssen, was aber nicht vermerkt war. Wenn es dir nicht angezeigt wird, bleibst du natürlich auf der Hauptstraße."

Wenn ich vor einer T-Kreuzung stehe, muss ich wissen ob links oder rechts abbiegen muss und sollte nicht raten und auf gut Glück eine Richtung einschlagen müssen.

Erst nach 17 Kilometern bemerkte Walkner den Fehler und verlor dadurch rund 30 Minuten auf die Spitze. Auf Facebook griff der Österreicher die Organisatoren direkt an: "Die Veranstalter versuchen die Navigation schwieriger zu machen, was ja OK ist. Wenn ich aber vor einer T-Kreuzung stehe, muss ich wissen ob links oder rechts abbiegen muss und sollte nicht raten und auf gut Glück eine Richtung einschlagen müssen. So erklärt sich auch, dass einmal plötzlich Barreda 15 Minuten schneller ist als alle anderen und ein Anderer 20 Minuten verliert."

"Sowas gibt es normal bei keiner Rally. Ich habe keine Ahnung, was die Veranstalter damit bezwecken wollen. Es kann schwierig gestaltet werden, aber wenn es dann ein reines Lotteriespiel wird ist es zu viel", wetterte Walkner. In der zweiten Dakar-Woche sind Änderungen des bisherigen Prozederes ausgeschlossen. Die Kritik der Fahrer kann daher frühestens in die Planungen für 2018 einfließen.

Quelle: http://www.motorsport-magazin.com/dakar/…k-an-roadbooks/
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Manuel

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Sonntag, 8. Januar 2017, 11:45

Was mich sehr freut auf der dieser Dakar Rallye ist der Zusammenhalt, auch gerade weil es eigentlich alle Konkurrenten sind.
Bei der 4. Etappe hat sich ja Price böse auf den Mund gelegt und der Konkurrent wartet mal eben eine halbe Stunde bis der Heli kommt.
Oder auch wenn ein Auto das andere kaputte Auto abschleppt. Ganz toller Sport.


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29

Dienstag, 10. Januar 2017, 00:07

Hab mal gegoogelt. Als Privatfahrer auf einem Motorrad ist man mit rund 50.000€ dabei. Ganz schön krass.

Bin gespannt wie es weiter geht, die Zusammenfassung wird jeden Abend geschaut. :-)

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Sandman

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30

Mittwoch, 11. Januar 2017, 20:28

Die heutige Etappe wurde gestrichen:

Grund für die Absage der mit 98% Off-Road-Navigation wohl härtesten Etappe der Rallye war ein Erdrutsch, der die Service-Route am gestrigen Tag zwischen Uyuni und Salta blockierte. Weder Teilnehmer noch Begleittross hatten die Chance, das Biwak in Salta rechtzeitig zu erreichen. 160 Kilometer von Salta entfernt hatte ein Gewittersturm den Erdrutsch ausgelöst und Personen- und Sachschäden verursacht. Die „Dakar“-Organisation A.S.O. (Amaury Sport Organisation) stellte medizinische Ressourcen bereit, um der Bevölkerung zu helfen.

uelle: http://www.speed-magazin.de/rallye/news/…r-an_58815.html



Bildquelle: http://www.n-tv.de/sport/Heftiger-Erdrut…le19522931.html
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Freitag, 13. Januar 2017, 18:22

Honda, allen voran Goncalves mit Barreda im Schlepptau, versucht noch mal alles. Allerdings läßt sich Sunderland nicht abschütteln und folgt mit nur 3Minuten Rückstand bei WP4 auf Etappe 11. Walkner verliert etwas und hat momentan 8 Minuten Rückstand bei der Passage von WP4. :dakar:



Bildquelle: http://www.mxlarge.com/mxlarge/wp-conten…0/Goncalves.jpg

EDIT: Van Beveren (Yamaha) knackt die Honda Teamführung bei WP4 und schießt nur 35 Sekunden hinter Goncalves dran vorbei . . dabei ist er 40 Minuten nach Barreda beim Start abgefahren.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sandman« (13. Januar 2017, 18:37)


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Freitag, 13. Januar 2017, 20:09

Van Beveren (Yamaha) beendet die Etappe als 3ter 2'38 hinter Goncalves. Damit liegt er in der Gesamtwertung 12 Sekunden vor Farres Guell (KTM) auf Platz drei . . die beiden werden es sicher morgen nochmal fliegen lassen. :dakar:

Hier noch eine interessante Statistik von der Dakar bisher. Hier sieht man gut die Entwickung der einzelnen Fahrer, wobei man die gestrichenen Etappen außer acht lassen muss . . und die 1h Strafe für Honda verzerrt das ganze auch noch etwas.

http://gaps.dakar.com/2017/dakar/aso/uk
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Samstag, 14. Januar 2017, 11:57

Am Ende müsste man von den Honda-Zeiten mal eine Stunde abziehen. Und dann dem Entscheider bei Honda von diesem Tankmanöver die Ohren langziehen :pinch:

Respekt an die Orga, dass gestern überhaupt gestartet werden konnte - vorgestern abends war ja noch niemand im neuen Zeltlager, auch keine Organisator. Zeitnahme muss ja auch irgendwer machen.

Spannend finde ich, dass bei den Autos die drei Peugeot an der Spitze ohne Stallregie bis zuletzt alles geben :thumbup: Ist zwar sportlich, aber auch riskant. Wenn deswegen heute noch einer ausfällt, schadet es der Marke.

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