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TronWorrior

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1

Montag, 26. Juni 2017, 21:33

Unsere Reise zur Moto GP nach Mugello

Hallo an Alle,
Meine Freundin und ich waren am Moto GP Rennen in Mugello und nun möchte einen kleinen Bericht abliefen. Es ist einfach der Sport, den ich mehr liebe als alles andere und ich versuche noch mehr Menschen davon zu begeistern. Bei meiner Freundin hats funktioniert!

Warum Mugello:
Wenn man im südlichen BaWü lebt wird man von der Dorna verarscht -> Keine Moto GP Rennstrecke in einem Radius von 600 km -> kein Assen, kein Sachsenring, kein Brünn, kein Spielberg -> Daher hat es mich nach Mugello gezogen, da auch das Regenrisiko extrem gering ist und man somit die volle Power der Maschinen sieht!

Anreise:
Wir kommen aus der Nähe von Freiburg, es waren also etwa 660km. Los gings aber von Bad Säckingen (Wohnort meiner Freundin) aus, direkt an der Schweizer Grenze. Das war sehr gut, so konnten wir Basel ganz locker umfahren! Hier auch meinen dringenden Tipp: Falls ihr im Berufsverkehr durch Basel durch müsst, umfahrt es besser, indem ihr die A98 nehmt bis Rheinfelden und dann auf die Schweizer Autobahn wechselt. Dann führt euch die Route bis kurz vor Zürich, hier muss man nun eine schwierige Entscheidung treffen, kleine Wartezeit am Gotthard in Kauf nehmen oder die etwas längere Route über den San Bernandino Tunnel. Hier würde ich einfach den Verkehrsfunk lauschen. Falls die Wartezeit unter einer Stunde ist, würde ich den Gotthard wählen, falls der Stau doch zu früh kommt, sollte man die 2. Ausfahrt vor dem Tunnel wählen und über den Gotthard fahren -> geht schnell, eine Passstraße die fast wie eine Autobahn ist (geringer Zeitverlust). Bei mehr als zwei Stunden Wartezeit würde ich auf jeden fall über den San Bernandino fahren. Ab dem Gotthard sind wir sturr nach dem Navi gefahren. Dann kommt nur noch Chiasso und Mailand als staugefährliche Punkte. Ganz toll fanden wir die Fahrt durch die Apeninnen! Wir sind Freitag Mittag um 14 Uhr losgefahren, viel später sollte man nicht los, sonst wird es zu stressig und man ist am Samstag total hinüber und müde. Zwei Stunden vor dem Ziel, in Höhe Parma haben wir in einem Hotel nahe der Autobahn übernachtet. Am Samstagmorgen Punkt 6 Uhr ging es dann weiter Richtung Rennstrecke. Überraschend gut ausgeschildert. Etwas chaotisch wird's dann erst, wenn die Parkplätze ausgeschrieben sind, das ist dann mehr raten, wo man hin muss^^... UNBEDINGT vorher einen Strecken und Parkplatzplan ausdrucken.

Wir waren pünktlich kurz vor 9 auf der Tribüne. Wir haben auf dem Parkplatz 5B geparkt, von da aus sind es noch etwa 30 Minuten bis zur Tribüne. Direkt vor der Rennstrecke steht man überraschenderweise nicht im Stau, also entspricht es sogar den GoogleMaps Berechnungen.


Must have:
- die Tickets!!!
- SONNENSCHUTZ (wir waren 8 Stunden in der prallen Sonne!!!) einen Hut und Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor mindestens 30. Wir haben uns alle 1 bis 2 Stunden neu eingecremt. Besonders nicht vergessen (Nase, Ohren, den Teil, wo die kurze Hose endet, also kurz über dem Knie, Nacken, Schultern) Der Aufwand hat sich gelohnt ,wir sind ohne Sonnenbrand davon gekommen
- Trinken, mindestens 1 Liter Wasser in einer Plastik Flasche (Glasflaschen sind verboten)
- Mini Handtuch (der Sitz kann durch den Morgentau noch nass oder durch die Sonne kochend heiß sein)
- Zeitplan ausdrucken, um zu wissen, wann welches Training oder Rennen beginnt (siehe www. mugellocircuit.com)
- Know How wer mitfährt, meine Freundin hat die Nummern der Fahrer und die Farbe der Teams während der Autofahrt lernen müssen^^... (ein nettes Quiz)
- Wissen wie meine Tribüne heißt, falls man mal nicht weiter weiß sagt man einfach Materassi Grandstand, oder Ducati Grandstand ... dann folgt wunderschönes schnelles italienisches, aber auf jeden Fall auch Zeichensprache^^...
- Ohrenschützer -> ja ich weiß jetzt sagen alle zu mir Spießer^^... aber über einen so langen Zeitraum über 100 DB, das ist nicht gut -> Schädelwehgefahr!
- Kopfwehtabletten, durch den hohen Flüssigkeitsverlust ist man sehr anfällig für Kopfweh
- Desinfektionslösung, die sanitären Anlagen sind sehr viel schlechter, als in Wacken oder bei Rock am Ring!!!


Nice to have:
- Fernglas, mit etwas Übung kann man auch schön das Geschehen in anderen Streckenteilen begutachten, oder man glotzt halt auf eine Leinwand, die das TV Bild überträgt, steht aber nicht überall!
- hoch auflösende Kamera (keine Handys, auch wenn es das S8 oder das Apfelphone ist). Durch den Sicherheitsabstand sind die Motorräder schon etwas weiter weg, daher benötigt man ein Objektiv mit großer Brennweite (300mm). Besonders die Trainingssession sind gut für Bilder geeignet, da hier noch nicht so viel los ist! Sonntag ist es eher schwierig, da alles rappelvoll war. Es braucht eine Kamera mit einstellbarer Verschlusszeit und einiges an Know How und Übung um wirklich gute Fotos zu machen -> Daher mein Tipp hinsetzen und genießen, vor allem am Sonntag!
- Mini Vesper (die Preise für Essen und Trinken sind natürlich teuer)
- kauft euch am Merchandising Stand eine Kappe oder ein T-Shirt von eurem Helden, um Flagge zu zeigen. Die Preise sind erstaunlich günstig
- Handy um Hintergrundinformationen zu erhalten, das TV Bild wird halt von einem Italiener kommentiert^^....
- italienisch Kenntnisse, ich habe zum Beispiel eine Familie aus der Heimatstadt vom Rossi "kennengelernt" konnte mich mit Ihnen leider nicht unterhalten, da sie nur italienisch konnten, wäre eine einmalige Chance gewesen um zu erfahren wie Rossi privat wirklich ist.

Sitzplatzauswahl:
Für die Karten haben wir stolze 180€ (Sa + So) ausgegeben pro Person (aber es war jeden Cent wert). Wir waren auf der Materassi Tribüne. Tolle Sitzplätze, man ist sehr nah am Geschehen und sieht sie schon recht lange ABER es ist ein Teillastbereich, d.h. sie geben erst sehr spät Vollgas, somit ist der Sound nicht ganz so laut wie vielleicht auf der Poggio Secco. Action ist auch nicht so viel geboten, da es keine klassische Überholstelle ist.
-> wenn wir nochmal hingehen würden, würde ich eine andere Tribüne wählen, aber es waren trotzdem sehr gute Karten. Schaut bitte, dass ihr mindestens in der Mitte von der Tribüne sitzt, so sitzt man zwar etwas weiter weg, aber man hat einen deutlich besseren Überblick und da oben weht auch mal ein Lüftchen. Am meisten Action gibt's eindeutig in der 1. Kurve oder in der Arabiata, aber durch die hohe Geschwindigkeit ist dort die Auslaufzone deutlich länger -> man sitzt deutlich weiter weg.
Alle diejenigen die sich mit Rot und Borgo Panigale sympathisieren, müssen auf die Ducati Tribüne, da geht der Bär ab^^.. Und alles für die roten aus Borgo Panigale^^... und auch viel Action dort!!!!
Von Natürtribünen bin ich nicht so der Fan, kleine Personen sehen nicht viel, die guten Plätze sind schnell weg, aber wer mal reinschnuppern möchte, für den ist es eine super Wahl ()deutlich günstiger). Für Rossi Fans würde ich San Lorenzo empfehlen, aber als Rossi Fan ist man eigentlich nie alleine^^... Sie sind ÜBERALL Simoncelli Tribüne kann ich leider nicht bewerten, da der Weg dorthin zu lange war (für mich). Nach dem Rennen hab ich noch einige Tribünen besucht, nur Ducati und Simoncelli nicht, da es deutlich weiter weg gewesen wäre

Samstag:
Die Trainings der Moto 3 kann man anschauen muss man aber nicht. Der Sound ist zwar gut, aber man sieht, dass hier nicht soviel Dampf dahinter ist. Aber bei der Moto 3 ist durch die Anzahl der Fahrer und die Unerfahrenheit der Piloten immer was los!!! Die Moto 2 ist einfach pure Unterhaltung. Ein extrem geiler Sound, ein kreischender Vierzylinder, der immer alles gibt, herrlich!!! und deutlich mehr Dampf wie bei der Moto 3, man sieht oft Rutscher oder ein steigendes Vorderrad, beziehungsweise man sieht es häufiger als in der kleinen Klasse.
Für mich ist natürlich jedes Training der Moto GP Pflicht. Der Sound und der Dampf ist einfach einmalig. Man hört auch schön die Unterschiede zwischen R4 und V4. Ein Genuss ist die Aprlia -> Eine soundtechnische Verbindung aus R4 und V4.
Schade war, dass wir beide durch die Anreise und die Sonne doch sehr müde waren. Meine Freundin ist auch einige Male eingenickt und ich musste auch kämpfen -> falls es euch erwischt versucht die Einnickphasen nicht während der Moto GP zu haben, so haben wir das gemacht. Das Wetter war natürlich absolute Sahne!!! Von morgens bis abends blauer Himmel und der Planet hat gebrannt ohne Ende, wir sind fast geschmolzen auf der Tribüne. Damit muss man leider rechnen, wenn man dort runter fährt. Ich war total begeistert von der Rennstrecke, die herrlich in die Landschaft gebaut war, da war mir klar. Es wäre ein Lebenstraum hier mal selber mit dem Mopped Gas zu geben und ein Renntraining zu machen.
Südschwarzwald-Kurven-Fachmann
oder
Wenn meine Drosselklappen senkrecht stehen, steht das Tor zur HÖLLE WEIT OFFEN^^....
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www.mehrsi.de -> gute sache

TronWorrior

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2

Montag, 26. Juni 2017, 21:34

Teil 2

Teil 2:

Sonntag:
Das absolute Highlight, man merkt schon morgens, eine unglaubliche Spannung liegt in der Luft, das fängt im Hotel an und hört erst auf, wenn der letzte durch Ziel ist^^... Kommt auf jeden Fall rechtzeitig zum 1. Warmup der Moto 3, man steht nicht so im Stau, wie dann so gegen 10 Uhr. Plant deutlich mehr Zeit ein für die Anreise, als am Samstag. Ich war etwas überrascht, die Tribüne war erst am Sonntag ausverkauft bis auf den letzten Platz. Die Infrastruktur ist mit diesen Massen leider total überlastet. Wir haben in Rufina´(etwa 35 km von der Rennstrecke entfernt) gewohnt und sind um 7:15 Uhr losgefahren (hat gut gepasst). Einfach allen hinterher^^.... Mit dem Motorrad ist man deutlich schneller, wenn man wie ein Italiener Motorrad fährt. Die Stimmung war absolute Sahne. Überall sah man die 46. Er ist eben der ganz große Held Italiens und der Traum jeder Schwiegermutter. Es wurden unzählige Rauchbomben gezündet, gestört hat es das niemanden (die Rauchbomben müssen meiner Meinung nicht sein, gehört in Mugello aber leider dazu) Marquez und Lorenzo wurde leider konsequent ausgebuht, falls er auf der Leinwand zu sehen war^^... Auf der Tribüne und auf dem Gelände war die Stimmung immer friedlich und heiter. Meine Freundin hat es mit einem Festival wie Rock am Ring verglichen.
Dann kam, der Schock der Abreise^^.... Punkt 15 Uhr will jeder so schnell wie möglich weg, man stelle sich vor 120.000 Menschen wollen auf 2 Straßen nach Hause fahren. Es gibt keine Regeln nur Richtlinien und jeder fährt wie er will, typisch Italien, ein großes Chaos und jeder passt ein bisschen auf den Anderen auf. Komisch war dass die Moppedfahrer bis zur Tribüne fahren konnten, d.h. es mischen sich dann auf den Straßen Fußgänger mit Roller und Moppedfahrern, alle sind gefahren wie der Teufel, hier ist vor allem als Nord Europäer Vorsicht geboten, dass man nicht über den Haufen gefahren wird. -> Man sollte sich nach dem Rennen lieber Zeit nehmen und die Siegerehrung auf der Leinwand genießen und hinterher noch ein bisschen die Strecke ablaufen, im Gegensatz zu Assen oder Sachsenring werden hier die Tore geöffnet und man kann Bilder auf der Rennstrecke machen. Ich habe zwei Kieselsteine mitgenommen^^...
Unser Parkplatz wurde erst wieder freigegeben, als es sich etwas beruhigt hat^^.. wir saßen gute 2 Stunden fest, bis wir uns im Stau einreihen konnten und bis wir im Hotel waren, war es 19 Uhr.

Was würde ich anders machen:
- andere Tribüne wählen um einen anderen Blickwinkel zu haben
- das Mopped auf dem Anhänger haben, damit man am Montag noch ein bisschen die Apeninnen unsicher machen kann
- italienisch lernen
- einen Liegestuhl im Auto haben um die 2 Stunden auf dem Parkplatz zu überbrücken
- weniger Abneigung zu den sanitären Anlagen haben und sich an diese Plumpsklos gewöhnen -> dann kann man genug trinken und auch mal nen Vesper zwischendurch essen, ohne dass man verhungert^^...
- eine Kühltasche im Auto haben, die den klimatischen Bedingungen im Auto gewachsen ist oder gleich mit einem Camper anreisen (Kühlschrank, kaltes Bier und eine schöne Toilette, das ist der Kreislauf des Lebens!)
- früher als Freitag 14 Uhr losfahren, damit man am Samstag nicht so müde ist
- 300mm Objektiv mitnehmen und am Freitag ohne Stress Fotos und mit einem externen Mikrophon Videos aufnehmen

Würden wir wieder hin gehen?
Na klar, wie gesagt, sogar meiner Freundin hats gefallen. Es ist einfach ein einmaliges Erlebnis. Nicht nur das Rennen ist toll, sondern auch Land und Leute, sowie die überragende toskanische Küche.

Ich hoffe der Bericht war nicht zu lang und ich habe nichts vergessen. Die Moto GP bleibt live sowie am Fernseher einmalig, aber ab und zu sollte man sich LIVE doch mal gönnen. Für mich ist es der schönste Sport der Welt.

Gruß aus Südbaden!!!

Anja und Matthias :1:
PS: Gewonnen hat übrigens Andrea Dovizioso auf Ducati, dem ich in diesem Jahr ganz fest die Daumen drücke, für den ganz großen Wurf!
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Manuel

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Montag, 26. Juni 2017, 22:12

Sehr schöner Bericht, wie als wäre man dabei gewesen. Und ja, die italienische Fahrweise, wer wer schon mal in IT war kennt sie nicht. Aber man gewöhnt sich auch als Nord Europäer dran. Sich dann wieder an die deutsche zu gewöhnen ist schon schwieriger ;)

Sunny

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4

Dienstag, 27. Juni 2017, 11:10

Dein Bericht deckt sich mit dem eines Bekannten, der war letztes Jahr. ;)

Mein erstes und einziges Mal live auf der Strecke war Mitte der Neunziger in Brünn. Direkt an der Strecke auf dem Campingplatz gewesen. Sehr schönes Erlebnis. :)

Bezüglich Camper, die mussten den Camper ausräumen, keine Flaschen durften mit rein aufs Gelände. Falls Du also das nächste Mal mit einem Camper anreisen möchtest, überleg dir das gut. ;)

Four-Stroke

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5

Donnerstag, 29. Juni 2017, 21:41

Der Bericht deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. War zweimal dort (2000 + 2012) - und wenn ich überhaupt wieder mal an ein MotoGP-Rennen fahren werde wird es Mugello sein. War zwar noch nicht überall, aber die Strecke ist kaum zu toppen. Mit dem Motorrad kann man direkt an die Strecke fahren und sein Zelt aufbauen. Die sanitären Anlagen sind... Typisch italienisch - und Action rund um die Strecke gibts praktisch nicht - dafür ist die AUF der Strecke umso besser. Man kann verschiedene Stellen anschauen (Start/Ziel mit MotoGP-Motorrädern und >340 KM/H ist... ähem beeindruckend). Die Preise sind krass - deshalb glaub ich nicht dass 120.000 Leute da waren - damals hat Naturtribüne schon 140 EUR gekostet - insofern sind 180 für die richtige Tribüne schon fast günstig. Das Sanitärproblem kann man umgehen wenn man Abends in den Ort bei der Strecke fährt - leckeres italienisches Essen - und man merkt garnicht dass in unmittelbarer Nähe ein WM-Lauf ist - total ruhig - die Leute die das Wochenende dort sind bleiben zumeist an der Strecke. Negativ war zuletzt, dass die Wohnmobil-Fahrer ordentlich abgezockt wurden - die haben sich über die Preisexplosionen ordentlich aufgeregt - mit dem Motorrad und Zelt war es aber (zumindest noch 2012) umsonst (...wie in alten Zeiten). Und Security-Wichtigtuer waren zuletzt auch im Einsatz - aber das kennt man ja auch vom Sachsenring nicht anders....
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