Der österreichische Motorrad-Rennfahrer Erwin Wilding (35) befindet sich nach seinem schweren Trainingssturz in Macao weiterhin im künstlichen Tiefschlaf, sein Zustand ist aber stabil. Laut Mitteilungen der obersten nationalen Motorsport-Kommission (OSK) haben zwei Computer-Tomografien am Freitag zudem das ermutigende Ergebnis gebracht, dass über Nacht keine Gehirnschwellung aufgetreten ist und auch neurologisch alles in Ordnung sein dürfte.
GP von Macao. In der ehemaligen portugiesischen Kolonie steigt dieses Wochenende der GP von Macao. Das traditionelle Saisonfinale findet auf jenem berühmt-berüchtigten Straßenkurs statt, der sowohl bei Auto- als auch bei Motorrad-Rennen immer wieder schwere Unfälle provoziert hat. Wilding war erst nach der Absage eines deutschen Piloten ins Starterfeld dieses Einladungsrennens gerutscht, bei dem mit Horst Saiger, Manfred Hinterreiter, Mandy Kainz usw. auch noch andere Österreicher am Start sind.
Bewusstlos. Saiger war auch einer der ersten beim verletzten Wilding, der zuvor über Probleme mit dem rutschenden Vorderrad geklagt hatte. Er sei zwar bewusstlos gewesen, habe aber selbstständig geatmet, hieß es. Die Veranstalter haben unterdessen Wildings Lebensgefährtin, mit der der Niklasdorfer zwei Kinder hat, nach Macao eingeflogen. Wilding ist ein Späteinsteiger in der Motorrad-Szene und hat zuletzt mit seinem WRT-Honda-Team Platz sechs in der Langstrecken-WM belegt.
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Ich hoffe das er am weg der besserung ist,dieses Jahr war kein gutes.Obwohl ich die Veranstalter klagen würde,den auf diesen strecken zu starten birgt doch ein immenses Risiko.
Leider können manche Fahrer sich nicht frei entscheiden,sie müssen alles fahren was angeboten wird.

dieter